Dankeschön schon mal an alle das hat mir weitergeholfen und ich gebe das mal so weiter.
Nur von der passgenauigkeit haben so viele noch nicht geschrieben was mich dafon überzeugen könnte das 2 bis 3 mm doch nicht normal sind.
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Dankeschön schon mal an alle das hat mir weitergeholfen und ich gebe das mal so weiter.
Nur von der passgenauigkeit haben so viele noch nicht geschrieben was mich dafon überzeugen könnte das 2 bis 3 mm doch nicht normal sind.
Die Zapfenlöcher sind meistens genau in der Mitte, die passen also.
Hat das nichts mit dem Tisch zu tun ![]()
Zitat von veediWas sagt denn dein Abbundzentrum dazu, und auf welcher Maschine wird produziert? Das ist ja eine Differenz von 1 cm !?
Wie sehen denn die Maschinendaten aus...
Die sagen, wenn sie vorher ein Probestück fahren auf der K2 dann passt das. Woher das kommt wissen sie selbst noch nicht genau.
Aber dieses Problem hatte ich schon immer seit ich verzimmern lasse.
Abweichungen von 2 bis 3 mm sind anscheinend normal dieses Holzstück ist jetzt mal extrem.
Ja die Querschnitte stimmen und auch bei Quadratischen Querschnitten sind die Zapfen nie genau in der Mitte.
Abweichungen gibt es immer besonders bei kurzen Bauteilen, weil die wohl nicht richtig gehalten werden können.
Ich weiß auch nicht was die sich da zurechtschneiden.
Ist das ein Allgemeines Problem oder passen bei euch die Zapfen auf den Millimeter (seitlich gemessen)
So bekomme ich die Zapfen vom Abbundzentum (K2) gemacht und die bekommen es einfach nicht in den griff.
Ob Lange oder kurze Stäbe genau in der Mitte sind die nie
Bei kurzen Stäben ist es nur noch extremer.
Woran könnte das liegen ???, mittlerweile habe ich schon Angst überhaupt einen Zapfen einzugeben.
Super und Danke :applause:
Über die Undofunktion hatte ich mal etwas geschrieben.
Irgendwann funktioniert die nicht mehr wenn man dann das Programm verlässt und wieder rein geht dann funkts wieder
Konnte man das schon immer im EKP einstellen oder erst seit neustem
Ich hatte den Sparren (18cm) immer stärker (22cm) eingegeben und dann nach der Zapfeneingabe wieder auf das Ursprungmaß (18cm) zurückgeschnitten damit der Zapfen oben nicht rund und das Loch durchgehen gemacht wird.
Gut, die Darstellung ist vielleicht nicht so wichtig aber wie sieht es mit der Eingabe dieser Zapfenart aus ![]()
Hat man schon über diese Zapfeneingabe nachgedacht und auch über die Runde Darstellung so wie er nachher auch gefertigt wird.
Hallo doug
bekommt man die dann noch gut oben rein wenn sie verdreht sind ![]()
Hallo zusammen
Zu den Stirnblätter hätte ich noch eine Frage
Bis jetzt bauen wir die Element mit einem Stupfen Stoß zusammen, weil ich mit den Stirnblätter da so meine bedenken habe.
Manchmal hat man Ständer dabei die sind ganz schön verdreht, man befestigt sie an der einen Seite und dreht sie dann mit der Schraubzwinge auf der anderen Seite dabei bekommt man die nie ganz gerade hin.
Wie funktioniert das jetzt mit dem Stirnblatt ![]()
Nun, es ist nicht so einfach zu verstehen, weil wir überall im Programm mal eingeführt haben das manuelle Änderungen erhalten bleiben sollen.
Gibt es hier keine Möglichkeit das auch weiter so zu betreiben.
Vielleicht mit zwei Arten einer Neuberechnung.
Die eine berechnet die Gaube so wie sie mal eingegeben wurde in den Dialogboxen und manuelle Veränderungen gehen dadurch verloren.
Oder so wie im DTW die manuellen Veränderungen bleiben doch erhalten.
So sehe ich aber um wieviel sich der Querschnitt verringert und kann dann entscheiden.
Linus ich merke du bist auch sehr interessiert.
Schön wäre es wenn man nicht einfach nur die Vorlagen mitgeliefert bekommt sondern auch eine Beispielberechnung von Anfang bis Ende (Satteldachbinder usw.)
Damit man mal die Vorgehensweise an einem Beispiel Nachvollziehen kann.
Das gibt einem noch mal Sicherheit im Umgang mit dem Programm.
Denn Beispielberechnungen müssen auch bei Dietrichs gemacht werden um zu sehen ob alles stimmt.
Dann könnte man die doch reinstellen.
Hallo Linus
Bei der Durchbiegung rechne ich zuerst wie es sein soll 150/100/100.
Dann nochmal mit z.b. 50/50/50
Zum Kragarm habe ich folgende Antwort von Augsburg erhalten: Wenn man den Hinweis "Durchbiegungsnachweis für Kragarm entfällt, da neg. Durchbiegung" ins Nachweisdokument einträgt, wird dies meistens von den Prüfstatikern akzeptiert. Überprüfen Sie jedoch unbedingt, ob das Verformungsbild akzeptabel ist. Es wird auch dem Prüfstatiker einleuchten, dass eine Durchbiegung von 0,40m/150 etwas zu streng ist.
Hallo Herr Krause
Es dauert immer eine weile bis man sich in jedes neue Programm eingearbeitet hat.
Die Filme helfen einem da schon weiter nur wenn da die Details nicht immer wären die mich sehr interessieren.
Fragt man einen Statiker in der nähe dann kann der auch nicht sehr weiter helfen da er mein Programm nicht kennt und seins anders funktioniert (Wie Linus es oben schon beschrieben hat)
Ich werde dann wohl besser nichts mehr fragen.
Eins muß ich ja zugeben, durch Linus und Ovambo habe ich wieder um einiges zugelegt (Danke dafür)
Könnte man die Koppelpfetten nicht als Sparren rechnen mit 0.5° ![]()
Etwas mehr Hilfe hier im Forum zum Statikprogramm wäre wünschenswert denn die Antworten sind meist nur oberflächlich und nie konkret.
Ich weis bis jetzt noch nicht genau ob man die Negative Durchbiegung am Kragarm von 150/100/100 runtersetzen kann auf z.b. 10/10/10 damit der Querschnitt sich nicht alleine durch den Kragarm summiert.
Beispiel hierzu wäre ein Einfeldsparren mit Dachüberstand (4.00m + 0.40m)
Dann müsste ich für die Vorlage (z.b. Satteldachbinder) zuerst mal die Koppelpfetten berechnen dann einen Durchlaufträger mit der Last der Koppelpfetten und die Auflager genau da eingeben wo die Knoten sich auch beim Binder befinden.
Dann diese Last als Einzellast auf die Binderknoten am Obergurt eingeben.