Beiträge von Sven Schulz

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    Ich habe gerade mal an der Maschine getestet. Ein- u. Austritt des FF war OK, aber die Fasern der Kannte sind eher unschön. Beim wegschleifent entsteht eine Rundung, die das ganze nicht schöner macht. So werde ich wohl sägen.
    Danke für die Beiträge!

    Wenn Du eine Wand an bestimmten Punkten mit anderen Elementen (Dach, Wand Decke) automatisch verbindest oder begrenzt werden die Lagen der eigentlichen Wand neu berechnet, wenn Du diese anderen Elemente veränderst. Wir wollen ja, dass Die Wand in einer Ecke z.B. beim Verschieben der anschließenden Wand sich mit anpasst und evtl. kürzer oder länger wird.
    Wenn das Dach höher oder tiefer gesetzt wird, verschneidet sich auch da die Wand automatisch neu.
    Immer wenn die Lagen dann aber neu berechnet werden, werden manuelle Änderungen verworfen.

    Du musst die DN des Schieblings annehmen, und im Dachbruch dann Deine reguläre Neigung verwenden. Danach schneidest Du die Hauptsparren runter.
    Das wäre meine Vorgehensweise hier.
    D.h. Dachneigung des Daches erstmal 36,6°, und Traufe unten.
    Dann den Bruch eingeben mit 47,4° und knicklage.

    Nein, die K2 bekommt einen neuen Platz gegenüber. Die Mehrkosten der Spiegelung der K2 waren zu hoch. Für diesen Betrag können wir uns den neuen Platz einrichtigen und umbauen und darüber hinaus bis zur eigentlichen Umstellung parallel auch noch mit der Schmidler Abbinden.


    Quasi Schmidler S4 vs. K2 im direkten Vergleich ;)

    Hallo Leute,
    vielen Dank für Eure Beiträge. Mit einem Fahrbaren Kontainer machen wir das bereits bei der Schmidler auch, und unter der Maschine eben ein Trichter.
    Ich bin mir noch nicht sicher, aber ich denke Ähnlich werden wir es wieder tun. Der Aufwand für die Förderbandversion erscheint zu hoch und mit einem Triichterabfluss fuhren wir bisher immer gut selbst bei kleinen Klötzen.

    Ich plane die Vorbereitung der Installation unserer K2 und überlege, wie wir die Absaugung der Grube am Besten hinbekommen.
    Bei unserer Schmidler hatten wir einen Stahltrichter, der die Späne durch sein Gefälle zum Anschlussrüssel der Absaugung führte.
    In den Plänen von HH ist nur eine Kastenförmige Grube vorgesehen, bei der man dann ja logischer Weise nacharbeiten muss um die Reste aus den Ecken zu bekommen.
    Wie machen andere das?

    Es ist nicht so dass ich dass ncith verstehe was Du meinst Joachim. Wie ich schrieb wähle ich meine Schwellenbreiten bei den verschiedenen HRB-Attributen im Grundriss für jede Wand einzeln, da ich in den meisten Projekten nie bei allen Außenwänden (z:B) die gleichen Schwellenbreiten habe.
    Meine anderen Dimensionen werden aus den Systemvariablen im HRB eingesetzt und dann bei der Belegung aus der Wandausführung definiert. Somit kann ich verschiedenste Ausführungen und Situationen immer wieder neu belegen, ohne einmal irgendwo Werte dafür verändern zu müssen.


    Ich erkenne also, dass ich für meinen Punkt eine Systemvariable bräuchte, wie sie für die Lagendicken usw. existieren...

    Wie kann ich die Offsets der Türen so eingeben, dass die Öffnungen bis UK-Wand verlaufen ausgenommen Lage 0. Diese soll bis OK Wandschwelle gehen?
    Die Schwellenhöhe wird bei mir in verschiedenen Abschlußtypen der Wand benannt. Der Fußbodenaufbau kommt aus Variablen.

    Wir verwenden den HP Designjet 130 für größere Pläne und bisher kamen wir damit gut aus. Nun haben wir gerade einen neuen bekommen, jedoch ein paar Probleme damit.
    Angeblich kann dieser neue, (sonst Äußerlich baugleich wie unser Alter) nicht mehr automatisch zwischen Rollenzufuhr und Einzelblattzufuhr wechseln.
    Das heisst, wir müssten die Rolle bei bedarf jedesmal manuell einführen, wenn wir damit drucken möchten.
    Alles dreht sich da um die Einfördererkasette, die hinten im Drucker eingesetzt wird. Die des alten Druckers funktioniert im neuen nicht.
    Hat irgendjemand Erfahrungen damit gemacht?
    Welche Alternativen gibt es auf dem Markt, zu denen man gut raten kann?

    Zum Verkauf steht eine gut erhaltene, für Ihr Alter wenig gebrauchte Schmidler S4 mit einer Vielzahl von Aggreagten und Bearbeitungsmöglichkeiten. Sie ist bei uns seit 3 Jahre im Dachabbund im Einsatz und hat uns immer treue Dienste geleistet. Sie wird wegen dem Wechsel auf eine 5-Achs-Maschine verkauft.


    Anbei ein Datenblatt, weitere Fotos können auf Anfrage per Mail gesendet werden.


    Bei Interesse bitte PN oder Mail an mich.

    Ich halte es auch Grundsätzlich so wie Gottlieb!
    Die Planung des Gebäudes ist nicht die Arbeit von uns AV-lern. man kennt die Informationen, die man für ein Projekt benötigt. Diese sind schnell erfasst, und können im Vorwege erfragt werden bei dem, der einem den Auftrag erteilt. Architekt oder Bauherr. Der soll sich die Gedanken machen! Zu sehr ins Detail gehe ich dabei auch nicht! Unterdach ist wichtig, wird erfragt. Die AUsführung der Pfettenköpfe ist weniger wichtig. So mach ich die wie gezeichnet oder Standard wie ich es halte!
    Um Kunden zu binden sollte man einen Mittelweg finden, zwischen diesen Mehrarbeiten( Nachfragen/ Mitdenken) und auch konsequentes Handeln. Handeln im Sinne von Verkaufen. Man kann dem Architekten durchaus freundlich klar machen, dass man so einiges noch abgeklärt hat, dass er hätte z.B. vorher getan haben sollen! Dem Kunden kann man auch freundlich klar machen, dass man eigentlich noch Planungsmehrkosten in Rechnung stellen sollte, dies aber diesmal nicht tut! Dann weiß der Architekt, "Der Mann denkt mit und macht nicht einfach den kann ich gebrauchen!"! Der Kunde fühlt sich auch gut beraten, weil er sich durch Planung und unsere Handlungskompetenz gut beraten fühlt. Beide werden bei Bedarf wiederkommen!
    Die Sache mit dem Aufwand der Angebote kennen wir alle. Nicht nur das Rechnen ist ein emenser Aufwand. Wir kennen es, dass wir Projekte mit unserer Architektin planen über Wochen, diese sogar im Rahmen folgender Angebote bis zur letzten Fassung mit Cad gezeichnet werden. Mit diesem fertig geplanten Projekt gehen diese dann zur Konkurrenz und lassen sich dort nochmal was ohne Planung anbieten! Durchaus ärgerlich und auch unfair aber wer damit nicht klar kommt wird seinen Frust an denen auslassen, die dafür eigentlich nichts können. Die anderen Kunden z.B! Der Wettbewerb ist nunmal da, der kostet Geld aber man kann da wenig machen außer, sich der Liga anzuschließen, der man angehören will. Und da ist man dann bei Gottliebs genanntem. Pfennigfuscher oder Qualitätsbewusst. Ich teile auch die Auffassung, dass diese sich selten in die Quere kommen.

    Zitat von Joachim Neumann

    Das wird sich mit der V12 noch mal vereinfachen. ;) :lol:


    Jippi, die Variablen kann man endlich unter den Attributen benennen! Toll gemacht, ich freu mich drauf! ;)


    @ Frank: :santa:

    Hallo Gregor,
    Das Ändern der HRB Datei versuche ich ausschließlich auf die Variablendefinition zu reduzieren. Projektübergreifend kommt man da sonst schnell durcheinander, wenn man wie ich, mit Zwei Vorläufen ca. 95% aller Projekte erledigen kann.

    Du meinst die Ein-/ und Aufteilung der Lagen?
    In Deinem Fall müsstest Du in der Wand, in der die Aufteilrichtung geändert werden soll einfach einen Aufteilpunkt setzten. (7-4-1)

    Hey Frank, ich habe mal pauschal deine Daten kontrolliert. Also die Datei funkt in der Ecke. Du hast wahrscheinlich bei dem Fenster der Belegung einen Fehler in den Einstellungen. Du musst die Lagen neu berechnen lassen, Bauteile ersetzen usw. Komplette neubelegung! Und ich habe in Deinem Projekt als erstes die Attribute gesetzt.