Beiträge von Florian Strauss

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    Hallo Benjamin,


    wenn die Punkte, an denen gebohrt werden soll, sich nicht rechnerisch erfassen lassen oder einen festen Bezug zu einem Punkt (z.B. Schwerpunkt des Elementes) haben, macht ein Kombielement meiner Meinung nach wenig Sinn. Wenn einzelne Punkte (oder Körper) abgegriffen werden müssen, kann mann auch gleich an dieser Stelle ein Punktsymbol platzieren.
    Das Punktsymbol kann mehrere Bauteile bohren und die benötigten Verbindungsmittel hinzufügen.
    Das Kombielement wäre sinnvol, wenn durch Wahl eines Punktes gleich alle vier Bohrungen platziert werden können, ohne vorher die Abstände dazu abzugreifen.

    Wenn im Bauwerk noch keine Sparren eingegeben sind, werden Pfetten über Kerventiefe bezogen auf die Dicke der Lage 0 in der Dachflächenausführung positioniert. Das heißt, wenn diese Dicke nicht der Sparrenhöhe entspricht, kommen die Pfetten nicht auf dieselbe Höhe wie im Profil.
    Am besten ist es immer, wenn bereits im Profil, das dann im Bauwerk übernommen wird, die Dachflächenausführung mit dem tatsächlichen Aufbau übereinstimmt. So treten keine Probleme bei der Pfettenpositionierung auf.

    Zitat von benjamin_gretsch

    Soweit ich mich da richtig erinnere... ist auch Florian noch ein wenig am abklären, warum gewisse Dinge nicht so sind, wie sie sein sollen ;)


    Gerade was den DWG/DXF Import betrifft


    Was von mir noch genauer zu untersuchen ist, betrifft nur die Farben der Elemente im Original und nach dem Import. Das hier beschriebene Problem hat damit nichts zu tun.
    Prinzipiell sollte der Import in PlanCAD und im Bauwerk keine grundlegenden Unterschiede aufweisen. Daher kann ich immer noch nicht verstehen, warum nicht direkt ins Bauwerk importiert wird.

    Die Schraffureinstellungen, die man in der Wandausführung zuordnen kann, lassen sich bei der manuellen Schraffureingabe (in PlanCAD oder im Bauwerk) aufrufen, ändern und neu abspeichern.
    Im Baudatenprogramm kann man diese Einstellungen den einzelnen Lagenidentnummern zuordnen. Damit werden dann die Lagen, nicht der Wandkörper schraffiert.

    Grundsätzlich ist auch in diesem Bereich natürlich eine ganze Menge über Kombielemente machbar. Je nachdem wie flexibel das sein muss werden diese Lösungen natürlich sehr komplex und brauchen ihre Zeit, erstellt zu werden.
    Wenn nicht allzuviele Anschlusssituationen abgedeckt werden müssen, könnte hier mit Bibliothekselementen gearbeitet werden, die die Bohrungen mit fester Tiefe als Bearbeitungen Typ4 mit sich bringen.
    Etwas flexibler wäre der Einsatz von begrenzten Bohrungen als Punktsymbole über ein Kombielement. In dieser Lösung steckt natürlich dementsprechend mehr Arbeit beim Schreiben.
    Die Platzierung eines entsprechenden Kombielementes könnte durchaus im DICAM stattfinden. Über Abfrage von drei Punkten könnte man das Einfügekoordinatensystem entsprechend bestimmen und die Platzierung von Bibliothekselementen und/oder Punktsymbolen gestaltet sich einfacher.
    Ganz generell bleibt natürlich der entscheidende Punkt das Abschätzen der möglichen Zeitersparnis und des Aufwandes zur Erstellung eines Kombielementes. Dafür würde ich einen "kleinen" Test empfehlen mit einer rechteckigen Platte mit einer Bohrung inklusive Gewindestange, Mutter und Scheibe. Dabei sollte sich abzeichnen, wie groß der zeitliche Aufwand zirka sein könnte.

    Im Ordner PROJEKT\GER ist ein Projekt namens "Musterprojekt" zu finden. Darin ist ein PDF enthalten namens "Erste Schritte mit Dietrich's". Darin findet man ganz allgemeine Beschreibungen des Programms und ein schrittweise aufgebautes Tutorial, mit dem man sich die grundlegenden Funktionen und Zusammenhänge des Programms erarbeiten kann.

    Zitat von **Sven**

    Vielleicht geht es auch als freie Dachfläche.


    0,5 Grad sind allgemein die Grenze für die Erzeugung einer Dachfläche im Sinne des Programms. Ob diese Dachfläche über eine Hauskontur oder als freie Dachfläche erzeugt wird ist egal.

    You might be able to adjust your monitor resolution to solve the problem. If you have no better resolution to set, your Monitor, graphic board or the drivers are not suitable for working with the program.

    Auch wenn hier auf Option "2 Vorlagen" eingestellt ist, kann über den Browserbutton in der Zeile "Kombielemente" das Sectionaltor gewählt werden. Die "Methode für Konstruktion" betrifft nur die Fensterbauteile, die ja in diesem Fall keine Rolle spielen.

    Im Dialog "Information/Systeme" muss für die reibungslose Eingabe eines Tores in der Zeile "Methode für Konstruktion" die Option "2 Vorlagen" eingestellt werden. Dann bleibt der Dialog "Konstruktion" bestehen wie gehabt und der Öffnungstyp ist frei wählbar.
    Ich würde empfehlen, sich diese Eingabeeinstellung der Tür dann unter eigenem Namen abzuspeichern.