...nebenbei bemerkt (wobei ich nicht weiß, ob dies nun ein nützlicher Hinweis ist) haben die Auflösungen ja auch noch verschiedene Seitenverhältnisse (16:10 <> 5:4)
Beiträge von Thomas Bredt
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Also wenn wir schon bei dem Vergleich Betriebssystem <-> Auto sind:
Wenn ich eh schon wüßte, daß der Golf 5
1. ziemlich unausgegoren zu den Händlern gekommen ist und
2. die Karre erstmal nur 130 läuft, weil ich
3. den passenden Sprit noch nicht bekomme (Treiber!),
4. die Anhängerkupplung für den Hänger, den ich jeden Tag dringend brauche, erst in zwei Monaten nachträglich montiert werden kanndann wäre das für mich ein veritabler Grund, meine Gelüste auf ein neues Auto noch ein Weilchen zu unterdrücken...

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Zitat von bigcurve
...allerdings darf man sich im open gl unter parallels keine großen Sprünge erwarten, dafür schluckt die Emulation dann doch zuviel Rechenleistung.
Hallo und herzlichsten Dank für die ausführliche Berichterstattung. Die mangelnde performance bei openGL dürfte weniger auf die Leistungsfähigkeit des Mac books im Allgemeinen zurückzuführen sein. Die Mac Pro's sind absolut bärenstarke Maschinen.
Viel eher aber auf die üblicherweise (im Vergleich zu aktuellen Windows PCs) eher magere Grafik-Hardware, die Macintosh so verbaut. Sogar die aktuellen Top-Modelle sind gerade mal mit Radeon X1600 Grafikchips ausgestattet, die bei Windows-Desktops eher der Einsteigerklasse entsprechen.
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Sofern Sie bei der Installation nicht etwas anderes eingestellt haben, heißt der Dietrich's Programmordner bei der Version 5 <DIETRICHS05>.
Wie er in Ihrem Falle vorher hieß, läßt sich mit Sicherheit feststellen, indem man mit der rechten Maustaste auf das Programmsymbol auf dem Desktop klickt und aus dem Kontextmenü "Eigenschaften" auswählt. Dann geht man auf den Reiter "Verknüpfung". Dort sieht man, auf welchen Ordnernamen die Befehlszeile eingestellt ist.
1. Korrigieren der Zeilen "Ziel" von "C:\DIETRICHS05\WINDAT\DHPZEN.EXE" auf "C:\[neuer Name]\WINDAT\DHPZEN.EXE" und "Ausführen in" von "C:\DIETRICHS05\WINDAT" auf "C:\[neuer Name]\WINDAT"
(bitte beachten: statt [neuer Name] sollte natürlich nicht [neuer Name] stehen, sondern der neue Name Ihres Programmordners!)2. Explorer öffnen, Programmordner suchen und auf den Namen umbenennen, der in den Eigenschaften der Verknüpfung steht (also normalerweise DIETRICHS05
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Das is ja nett! :mrgreen:
Da hat wohl einer das gute alte "WinFehler" installiert


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Seit kurzem befinden sich Grafikkarten von Nvidia im Handel, die den Namens-Zusatz "TC" hinter einer Zahl aufweisen. TC steht für Turbo Cache. Hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich jedoch nicht das was man vermuten möchte. Vielmehr kann man das als "gute Arbeit der Marketingstrategen" bezeichnen.
Hierbei handelt es sich um Grafikkarten mit extrem wenig eigenem Arbeitsspeicher (16, 32 oder 64MB), kombiniert mit der "shared memory" Technologie, die man von onBoard Grafikkarten kennt (lagern Videodaten in den normalen Arbeitsspeicher des Rechners aus). Bedenkenswert die Tatsache, daß eine Grafikkarte mit schnellem, eigenen Arbeitsspeicher zur Verarbeitung von Videodaten durchaus 10mal weniger Zeit benötigt wie eine, die die Daten dazu auf den Arbeitsspeicher des Rechners auslagern muß.
Hinzu kommt noch für heutige Verhältnisse steinzeitliches 64-bit Speicherinterface (teilweise sogar ein 32-bit!). Bereits vor 7 Jahren kam die Riva TNT2 aus dem Hause Nvidia schon mit einem 128-bit Interface.Sollten Sie also keinen Wert auf eine leistungsfähige Grafikkarte legen, kann dieses Modell durchaus zum Einsatz kommen. Andernfalls sollten Sie Ihr Geld sinnvoller anlegen.

Übrigens: Bei ATI's aktuellen "Radeon Mobility" Grafikkarten kommt eine ähnliche Technologie namens "HyperMemory" zum Einsatz. Diese Modelle sind in vielen Notebooks verbaut. Auch hier sind insbesondere im OpenGL-Bereich Leistungseinbußen in Kauf zu nehmen. -
Ein vager Verdacht kommt mir da noch:
Womöglich liegt auch ein Installationsfehler vor. Der Anwender sollte den Drucker nochmals komplett deinstallieren (entfernen), dann den Treiber installieren und erst im Anschluß das Gerät anschließen.
Wäre zwar untypisch, wenn andere Programme ausdrucken könnten und nur PlanCAD abstürzt, aber erlebt habe ich derartige Vorgänge schon!
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Zitat von Jens Krause
zu 3. Lässt sich denn ein Druckertreiber zuverlässig testen, wenn man ihn auf einem Rechner installiert auf dem der Drucker gar nicht angeschlossen ist? Oder ist für einen zuverlässigen Test immer das Gerät selber notwendig?
Ich gehe davon aus, daß der Absturz nicht zeitgleich mit dem Druckbefehl erfolgt. In diesem Falle könnte man prinzipiell auch ohne Gerät testen. Sonst macht es wenig Sinn. Der Treiber prüft in der Regel erst, ob das Gerät vorhanden und ansprechbar ist, bevor er mit der Übertragung der Daten beginnt.
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Guten Morgen,
wurde das Problem bereits gelöst?
Zur Fehlerdiagnose, auch bei anderen Geräten wo ein entsprechendes Problem vorherrscht, rate ich, wie folgt vorzugehen (was allerdings das Vorhandensein entsprechender Gerätschaften voraussetzt):
1. Um sicherzugehen, ob der Speicher des Druckers nicht zufällig mit der Datenmenge überfordert ist, erstmal versuchen, die Druckqualitäts-Einstellungen runterzuschrauben. Auch mal schwarz-weiß ausprobieren.
2. Funktioniert der Ausdruck auf einen anderen Drucker? (Ansatzweise aufschlußreich wäre auch einfach mal die Erstellung einer PDF-Datei). So kann man feststellen, ob das Betriebssystem oder gar die Hardware eventuell "einen Hau" hat. Dabei kommen hauptsächlich Drucker, Arbeitsspeicher und Festplatte des Rechners in Betracht. Eventuell auch Druckerkabel oder die USB- bzw. LPT-Schnittstelle.
3. Anderen Rechner, möglichst mit gleichem Betriebssystem und gleichem Gerätetreiber, verwenden. Wenn PlanCAD auch dort abstürzt, bildet mit ziemlicher Sicherheit der Treiber die Fehlerursache.
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Ich habe mir soeben die Eckdaten der aktuellen Acer Aspire Modelle angesehen. Zu empfehlen sind hierbei nur die teuersten Modelle dieser Baureihe mit Centrino (Pentium M) Prozessoren.
Diese haben die neuen GeForce Go 7300 Grafikkarten, die einerseits einen eigenen Speicher aufweisen, und im Bedarfsfall noch auf den Arbeitsspeicher des Notebooks zugreifen. Klingt auf alle Fälle vielversprechend. Der Fokus bei den Aspires ist übrigens auf Home Entertainment ausgelegt. Muß ja nichts Schlechtes sein.
Acer ist allerdings relativ träge, wenn mal ein Defekt vorliegt. Was nützt es einem, wenn das Notebook innerhalb von 48 Stunden abgeholt wird, aber kein Leihgerät zur Verfügung gestellt wird und man bis zur Rücksendung des reparierten Gerätes wochenlang warten darf.
Das war ein Grund für uns, vom weiteren Einsatz dieser Marke Abstand zu nehmen. Allerdings nehmen wir unsere Geräte auch verdammt hart ran :twisted:
Zum Thema Ziffernblock: Wir haben da welche von Logitech im Einsatz, die per Bluetooth-Funk mit dem Notebook verbunden sind. Sehr praktisch. Ein weiteres Highlight ist ein eingebauter Taschenrechner, der ein eigenes Display hat

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Der ATI Mobility Radeon X1600 hat normalerweise einen eigenen GDDR3-Speicher. Leider ist die Aussage von HP auf seinem Datenblatt derweil nicht gerade eindeutig.
Theoretisch ist es durchaus möglich, daß hier eine Sparversion des an sich sehr leistungsfähigen Grafikchips zum Einsatz kommt.
Geradezu verdächtig ist die Angabe auf der HP-Homepage, derzufolge in diesem Notebook angeblich DDR2-Speicher zum Einsatz kommt, der vom Typ her dem normalen Arbeitsspeicher entspricht. Was man von der Bezeichnung "diskreter PCI Expreß" halten soll, bleibt nur zu vermuten.
Leider hatten wir noch keine Möglichkeit, dieses Modell selbst zu testen. Angesichts der den Angaben von ATI widersprechenden Spezifikationen wäre Vorsicht auf alle Fälle angebracht. Ein E-Mail an Hewlett-Packard würde eventuell Aufschluß bringen.
Ebenfalls einen Blick wert wäre das Workstation-Notebook Celsius H230 von Fujitsu-Siemens, welches wir selbst auch schon im Einsatz haben. Es hat nicht die glänzenden Eckdaten des HP Notebooks, bietet aber durchaus beachtliche Leistungswerte und sehr gute Qualität. Meines Erachtens sind praxistauglichkeit und Zuverlässigkeit einer eventuell höheren Geschwindigkeit vorzuziehen.
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für die, die es genauer wissen wollen, möchte ich mich hier einbringen und etwas mehr in's Detail gehen.
Nvidia hat aktuell zwei große Produktlinien im Angebot:
Zum einen die große Palette der GeForce Grafikchips. Diese sind in Ausführungen von sehr schwach (FX 5200, ca. 50 Euro) bis sehr stark (7900GTX, ca. 500 Euro) erhältlich. Allesamt wurden sie eher für Büro- und Heimanwendungen und weniger für den CAD-Bereich entwickelt.
Ihre große Stärke haben die Karten im "DirectX"-Bereich und Computerspielen (also Multimedia). Die Modellvielfalt ist sehr hoch, und darüber, woran man erkennt, wie hoch die Leistung einzustufen ist, könnte ich sicherlich ein Buch schreiben. Am einfachsten sieht man es am Preis der Karte.
Im Moment das beste Preis-Leistungsverhältnis bieten Modelle mit einem 6600GT-Chip, die ab ca. 120 Euro erhältlich sind._______________________________________________________________________
Wenig bekannt aber für CAD-Anwender sehr interessant sind die Grafikprozessoren der Quadro-Serie. Sie sind für OpenGL-basierende Anwendungen optimiert.
Diese Karten gibt es von schwach (Quadro NVS285, ca. 150 Euro) bis unglaublich stark (Quadro FX5500 mit 1Gb Arbeitsspeicher, Preis locker über 2.000 Euro).
Das Topmodell ist natürlich für die wenigsten interessant, für Dietrich's Anwender hat sich die Quadro FX540 (ab ca. 300 Euro) als durchaus wertvoll herausgestellt. Wir haben selbst etliche davon im Einsatz!_______________________________________________________________________
_______________________________________________________________________Die Produkte des großen Mitbewerbers ATI werden ebenfalls in zwei Familien nach gleichem Muster unterteilt. Preismäßig geben sich beide Hersteller nicht viel.
Zum Einen die Radeon-Serie als Gegenstück zu Nvidias GeForce. Zum Leidwesen des Käufers gibt es hier eine noch höhere Anzahl an verschiedenen Modellbezeichnungen, auch hier gilt "teurer = besser".
Die aktuelleren Modelle erkennt man an einem "X" vor einer Zahl (300 bis 1900), daneben sind auch noch einige Modelle der vorhergehenden Generation im Handel (erkennbar an einer vierstelligen Zahl, die mit 9 beginnt).
Eine recht empfehlenswertes Modell ist die X800GTO, die Sie ab ca. 120 Euro kaufen können._______________________________________________________________________
FireGL-Prozessoren bilden das Gegenstück zu den Quadro-Chips. Auch hier ist die Modellvielfalt eher verwirrend. Für CAD-Anwendungen ausgelegt sind die Modelle V3100, V5000, V5100, V7100, T2 und X3.
Es gibt noch weitere Modelle der FireGL-Serie, die aber eher für Grafiker geeignet sind. Von diesen Karten haben Sie nicht viel, außer einem höheren Preis.
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Sie fragen sich, was nun der bessere Hersteller ist?
Nun, mit Sicherheit kann das niemand sagen, die Geister scheiden sich. Die einen legen Wert auf eine hohe Leistung, die anderen auf Solidität. Der eine hat die unkompliziertere Installation, der andere das bedienerfreundlichere Konfigurationsprogramm.
Heute ist es der eine, der die Nase vorne hat, morgen ist es der andere, der einen fehlerhaften oder langsamen Treiber veröffentlichen wird.
Ich kann's Ihnen leider nicht sagen! [-(
Falls Sie Fragen bezüglich eines bestimmten Modelles haben, stellen Sie diese bitte als Antwort ein. Sofern mein Wissen dies zuläßt, bin ich gerne zu einer Auskunft bereit.
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Dem kann ich mich nur anschließen.
Wie kommt's, jetzt auch Internetanschluß im Audi? :lol: