Beiträge von Joachim Neumann

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    Das gibt es nur noch im Profil und wenn etwas geändert wird, dann schaffen wir es dort ab. Die "alten Hasen" wissen zwar damit umzugehen, aber jeder neue Anwender hat ein Problem damit, da das sehr ungewöhnlich ist. Es führte immer zu Missverständnissen.
    Eine "Übernahme" können Sie jederzeit in der Projektverwaltung machen indem Sie eine Position auf sich selbst kopieren und dann 'Umbenennen' wählen.

    Evtl habe ich noch eine Information, die Ihnen weiterhilft:
    Wir rechnen den Schwingungsnachweis im Moment so, dass wir auf jeden Fall auf der sicheren Seite sind. Dies lässt sich aber noch verfeinern, was wir in Zukunft auch noch machen wollen. Es kann gut sein, dass dann die Querschnitte wieder kleiner werden. Im Moment wollen wir aber auf jeden Fall auf Nummer Sicher gehen.

    Bei Zwischen- und bei Aufdachdämmung sollte man die Nutzungsklasse 2 (Überdacht) verwenden.
    Da aber der Unterschied zwischen Nutzungsklasse I und II nicht sehr groß ist, hat das keine großen Auswirkungen. Wenn man daher Nutzungsklasse I verwendet ist das für diesen Fall auch kein Fehler.

    Wie schon in einem anderen Post geschrieben:

    Die Basisversion soll folgende Positionsarten und Verbindungen enthalten:
    - Durchlaufträger
    - einseitiger Sparren
    - Pfetten-, Sparren- und Kehlbalkendach
    - geneigte Pfette
    - Stütze
    - 2D-Stabwerk
    - Gerbergelenk (integriert in Durchlaufträger)
    - Knotenbleche mit Stabdübel
    - Passbolzen, Nägel, Dübel besonderer Bauart
    - Stirnversatz
    - Zapfen

    Die dritte Zeile dürfte dann Ihre Frage beantworten. Ohne eine zweiseitige Betrachtung der Sparren- oder Pfettendachkonstruktion kommt man gar nicht aus. Die meisten Anwender berechnen wahrscheinlich einen einzelnen Sparren. Dabei kommen aber die eigentlichen Windkräfte nicht korrekt zum Tragen. Man muss auf der einen Seite Winddruck und auf der anderen Windsog berücksichtigen. Erst dann hat man alle korrekten Lasten.

    Das stimmt natürlich, dass da der Statiker der bessere Ansprechpartner ist. Der letzte Satz von Herrn Bons ist mir allerdings nicht ganz klar. Eingeben können Sie das ja, aber ob Sie das Ergebnis berücksichtigen wollen ist eine andere Frage. Wenn der Statiker auf Nummer sicher gehen will, wird er auch nichts anderes sagen und dann bleibt wieder die Frage nach der Optik der riesigen Querschnitte.

    Das ist nicht vorgesehen. Das Planprogramm ist ein eigenständiges Programm mit eigenständigen Einstellungen, während die Modellbereiche des Bauwerks für diese Dinge alle auf die selben Einstellungen zugreifen. Es handelt sich auch um die selbe Programmdatei.
    natürlich könnte man das trotzdem mit entsprechendem Aufwand trennen, aber der Aufwand steht hier in keinem vernünftigen Verhältnis.

    Dazu kann ich nichts sagen, solange ich die jeweils verwendeten Lasten nicht kenne. Außerdem ist die Frage, nach welcher Norm Ihr Programm arbeitet und welche Sie bei uns verwendet haben. Da spielen eine ganze Menge Komponenten eine Rolle.

    Doch hat sie schon. Da aber noch andere Werte eine Rolle spielen kann es sein (und ist auch meistens so), dass andere Werte vorher überschritten werden. Wenn Sie zum Beispiel den Schwingungsnachweis auch berücksichtigen, dann wird die Durchbiegung schon keine Rolle mehr spielen.

    Sie haben nur eine gezippte PV4-Datei angehängt. Damit kann ich leider nichts anfangen. Warum verwenden Sie nicht die übliche Packfunktion? oder gleich email-Anhang und senden die Position an die Hotline?

    Im Zweifelsfall würde ich das dann mit dem Bauherren besprechen und mir seine Entscheidung schriftlich geben lassen. Er sieht ja an dieser Sache, dass Sie qualifiziert sind und wissen wovon Sie reden. Mehr fällt mir dazu auch nicht ein.