das geschieht nur, wenn die Pfette auf der Unterseite des Gratsparrens wieder austritt und daher die Freikerve nicht auf der Seitenfläche endet. In diesem Fall haben wir als Kontaktfläche zwischen Pfette und Gratsparren nur diese Kervenfläche.
Beiträge von Joachim Neumann
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Der Längstrennschnitt ist ganz bewusst ein Schnitt, der nur auf der Maschine ausgeführt wird. Mit diesem Schnitt sollen auf der Maschine zwei Bauteile aus einem Stab herausgeschnitten werden. Daher wird der Längstrennschnitt im Bauwerk nur als Markierung angezeigt. Die Auswirkung des Längstrennschnitts sieht man nur auf der Maschine.
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Das kann man nicht beeinflussen. Wenn Sie dauerhaft auf dem 2. Monitor arbeiten wollen, dann könnten Sie die beiden Monitore im Betriebssystem vertauschen.
Die sich nicht alle Dialogboxen auf dem "falschen" Monitor öffnen, sondern nur die kleinen Boxen mit 2 Auswahlbuttons, können evtl. die Programmierer etwas machen. Ich werde mal nachfragen.
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Wenn man weiß wie man das macht ist, das die schnellste Lösung.
Ich habe das eben auch mal ausprobiert und das Programm lässt sich mit einem Komma im Verzeichnisnamen des zuletzt bearbeiteten Projekts tatsächlich nicht mehr öffnen. Ich habe aber auch festgestellt, dass es schon eine Meldung dazu an die Programmierung gibt.
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Die Bemaßungsstile gibt es einmal als Standardeinstellung für neue, leere Pläne und einmal stehen sie in jedem Plan. Wenn man jetzt in einem Plan die Einstellung ändert und speichert dann den Plan wurde die Änderung im Plan gespeichert, aber nicht im Programmsystem. Das erreicht man erst, indem man in der Dialogbox auf den Schalter 'Stamm. speich.' klickt.
Sobald man einen neuen Plan mit einer Planvorlage anlegt, werden aber wieder nicht die Stammdaten, sondern die Einstellungen aus dem Plan verwendet. Nur wenn man einen Plan ohne Vorlage wählt, kommen die Stammdaten zum tragen.
Also entweder die Einstellungen als Stammdaten speichern oder die verwendete Planvorlage anpassen, dann passt alles. -
If you are able to start the program without problems ignore this message.
If you are not able to start the program the DHPDAT.INI realy did get lost. This file contains the paths the program needs to find all the files for the system. In this case it would be the easiest way to make an update installation. -
Ich habe das Problem nachvollzogen.
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Meines Wissens geht das nicht. Hier müsste ja der Positionierwagen und die Säge gleichzeitig verfahren werden.
Soll das wirklich auf einer P10 funktionieren? -
Leider ist das Problem nicht so ohne weiteres nachvollziehbar.
Ich habe den Absturz nicht und dummerweise die Programmierer auch nicht. Auf ein paar anderen Rechner der Hotline können wir ihn wiederum nachvollziehen. Leider suchen die Programmierer noch nach der Nadel im Heuhaufen. -
Man muss nicht den 2. Baum verwenden. Wie oben beschrieben reicht das Kopieren über die Zwischenablage völlig aus. Das geht über Maus-Rechts (einmal zum Kopieren und einmal zum wieder einfügen) oder noch schneller mit der Tastatur (Strg-C und Strg-V).
Kopiert man eine Position auf sich selbst erkennt das Programm dies und bietet ein Umbenennen der Kopie an.
Ein anderer Weg ist der, dass man eine Position öffnet und dann unter einem neuen Namen speichert.Das alte Übernehmen war zwar ein eingeführter aber ungewöhnlicher Weg. Für Neueinsteiger war das immer wieder eine Hürde und hat Fragen und Unverständnis ausgelöst. Das Kopieren über die Zwischenablage kennt aber jeder.
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Wenn die Darstellung in DICAM sein muss bleibt nur der Weg, dass Sie große Platten in den Lagen eingeben. das könnten Hilfsbauteile sein, damit sie nicht in eine Liste rutschen.
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Im DICAM werden die Lagen der Wände nicht angezeigt.
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Sie können die untere Konturlinie jeder einzelnen Lage beliebig weit nach unten verschieben. Das geht sowohl über das HRB-Modul als auch manuell.
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At least we should get the hour glass which actualy is not working correctly.
If we will get the rotating 'D' I do not know but I made message. -
Glauben Sie mir einfach, dass im HRB Interpreter manches anders läuft als bei der manuellen Eingabe eines Pfostens und das nicht, um die Anwender zu schikanieren oder unsere Programmierer zu beschäftigen. Das hat seine Gründe. Daher ist das nicht ganz so einfach wie Sie sich das vorstellen.
Wenn Sie die Bearbeitung 'T-Stoß Endblatt' einstellen könnten, würde das Programm versuchen den Pfosten mit dieser Bearbeitung an das Rähm anzuschließen, aber nicht an das Bauteil aus einem anderen Modellbereich.
Ihr Wunsch ist sicher machbar, aber nur mit entsprechendem hohem Programmieraufwand. -
Dieser Anschluss würde vom HRB-Interpreter sowieso nicht automatisch erzeugt werden, da es nicht der Anschluss an das Rähm, sonder der Anschluss an ein Holz ist, das nicht zur Wand gehört. Die Pfosten sind ja sonst mit einem Abschnitt an das Rähm angeschlossen.
Für Ihren Fall müsste die Analyse noch erheblich weiter getrieben werden, um die Pfosten evtl. auch noch an andere Bauteile anzuschließen. Das würde erhebliche Zeit bei der Belegung mit HRB kosten und könnte schnell zu ungewünschten Anschlüssen führen.
Bei der manuellen Eingabe von Bauteilen ist das schon etwas anderes, da lässt sich das machen. -
Das ist kein programmtechnisches Problem. Wir haben nur den Aufwand gespart, bei den Pfosten aus HRB diesen Anschluss einzubauen, da wir keinen Sinn darin gesehen haben. Jede Bearbeitung muss dann in der Dialogbox im Editor eingebaut werden und der Interpreter muss auch darauf reagieren. Dadurch bedeutet jede Bearbeitung entsprechenden Aufwand. Daher bauen wir nur die Bearbeitungen ein, die auch sinnvoll sind.
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Man kann nicht einfach eine Bearbeitung an eine andere Stelle des Programms kopieren. Es ist nicht damit getan, eine Bearbeitung zur Verfügung zu stellen, das Programm muss auch wissen, was es an der jeweiligen Stelle damit machen soll.
Wenn wir eine Bearbeitung an einer Stelle zur Verfügung stellen, werden automatisch die schon existierenden Einstellungen zur Verfügung gestellt.
Im HRB ist bisher nur der stumpfe Anschluss und das Stirnblatt vorgesehen. -
Das hört sich nicht gut an. Jetzt bleibt nur die Frage wann das passiert.