Beiträge von Joachim Neumann

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    Wir hatten das damals auf ganz normale Pfetten beschränkt, um den Aufwand in Grenzen zu halten. Es gibt ja nicht nur steigende Pfetten, sondern auch noch verkantete Pfetten und dadurch muss man man noch mehr analysieren und entscheiden. Das ist natürlich alles möglich, aber als wir die Pfosten programmiert hatten, war keine Zeit mehr für zusätzliche Analysen und dann ist es erst einmal bei diesem Funktionsumfang geblieben.
    Mal sehen, was hier die Zukunft bringt, ich weiß es selber noch nicht.

    Zitat von Der_Planer

    Aber ich habe auf die Programmierung keinen Einfluss. :frowning_face:

    Das stimmt so nicht. Sie haben keinen direkten Einfluss, Sie haben aber eine Menge Einfluss auf die Programmierung.


    Es gibt jetzt schon verschiedene Wege, diese Pfosten einzugeben (Wandkonstruktion, DICAM). Warum sollen wir alles mehrfach programmieren? Wir würden den einzelnen Modulen gegenseitig das Wasser abgraben.
    Davon abgesehen arbeiten wir auch noch an einem neuen Weg für diese Pfosten. ;)

    Das ist bei der Tür nicht notwendig, da es sich hier um eine besondere Option handelt, die mit einer Öffnung wie Tür und Fenster gar nichts zu tun hat. Eine HRB-Referenz erzeugt keine Öffnung in der Wand, wird vom HRB-Interpreter aber wie eine Öffnung berücksichtigt. Das heißt, man kann eine Auswechselung erzeugen, ohne eine Öffnung in der Wand zu haben.

    Bei einer klassischen Holzrahmenbau-Wand interessieren mich nur die Pfosten, die zur aktuellen Wand gehören, aber nicht die Pfosten der anschließenden Wand. In diesem konkreten Beispiel gibt es nur einen Eckpfosten, der sozusagen für beide Wände gilt. Hier wäre es anders besser. Leider kann ich es nur so oder so machen.

    Asche auf mein Haupt. :oops:
    Das habe ich glatt übersehen und mich gewundert, warum der Kollege das nicht eingebaut hat.
    Dann verstehe ich aber die Probleme erst recht nicht.

    DLM sind dynamisch ladbare Module.

    Wo ist das Problem bei der Positionierung der Türen?
    Man muss allerdings berücksichtigen, dass man mit den Tür-DLMs nicht alle Tür-Positionen erstellen kann. Es können nur Türen DIN-Links erzeugt werden. Diese DLMs waren nicht für eine korrekte Darstellung von DIN-Links und DIN-Rechts gedacht. Für eine optisch ansprechendere Darstellung der Wände reicht das aber aus.

    Dass sich überhaupt noch jemand an die Idee der schattierten Pläne erinnert... 8O

    Nachdem das von Herrn Bons als unbrauchbar abgelehnt worden war, hatten wir das nicht weiter verfolgt.

    Ich wollte mich heute aber noch mit den neuen Stealth-Linien beschäftigen. Das sind Linien im Planprogramm, die man nur nach erfolgreich abgefragter Freund-Feind-Kennung sehen kann. Bei einem Export dieser Linien in DXF-Dateien würde man sie, zum Beispiel nach einem Import in Sema, dort nicht sehen können.

    Versuchen können Sie es ja mal.
    Wir übergeben die Bearbeitungen, wie sie eingegeben wurden. Laut der Antwort von Hundegger müssten wir die Traufschalungsausklinkung länger machen, als sie eingegeben wurde und als sie eigentlich ist. Wenn die Maschine ein Problem damit hat, dann muss dort etwas gemacht werden.
    Wenn es sich schon um eine Schalungsausklinkung handelt, dann könnte Hundegger auch wissen, dass diese unten ausläuft. Oder gibt es Schalungsausklinkungen, die im Bauteil enden?

    Das kann man nicht mit der Vordachbereichsberechnung machen. Hier wird nur die innere Kante verschoben. wenn man die Traufschalung unten überstehen lassen will, muss man das mit der Schalungslage machen. Diese müsste man über die Linienausführung weiter nach unten ziehen.