Hilfsbauteile sind nun mal Hilfsbauteil. Einmal sollen sie berücksichtigt werden und das andere mal wieder nicht. Das geht nun mal nicht.
Die Lösung haben Sie ja schon selber gefunden.
Beiträge von Joachim Neumann
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Doch. Sie müssen nur die richtige Breite und Höhe eintragen, dann wird der Stab völlig korrekt erzeugt.
Sie können natürlich auch in den Stammdaten die Bauteilart von 'Stab' auf 'Profilstab' ändern. -
Dazu müsste das Konstruktionsprogramm erst einmal alle Planobjekte kennen und darstellen können. Und das ist ein riesen Projekt mit mehreren Mannmonaten Arbeit. Wir haben es aber schon im Hinterkopf.
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Genau genommen ist das kein Fehler, weil es genau so programmiert worden ist. Die Blockbauprofile wurden nämlich als 'Stab' (Bauteilart) mit Profil und nicht als 'Profilstab' eingegeben. Wir werden das bei Gelegenheit anpassen und auch bei Stäben mit Profil so reagieren wie bei Profilstäben.
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Die Ausführung können Sie dort doch auch auswählen. Je nachdem, welchen Wandtyp Sie gewählt haben, bekommen Sie nur die Ausführungen dieses Typs angezeigt.
Die vier Varianten zeigen die Position der Wände bezogen auf die Gaubenkontur. Die Wände können vollständig innerhalb liegen, oder vollständig außerhalb der Gaubenkontur, mit der Referenzachse auf der Gaubenkontur oder mit einem Wert platziert werden.
Die kleinen blauen Zahlen vor den Einträgen in der Dropliste passen zu den Zahlen im Bild. -
Das ist nur ein Fehler in der Iconleiste und leicht behoben:
Gehen Sie auf 'Datei - Einstellungen - Iconleiste' (1-7-3) und wählen die Iconleiste 'Stabdard 2' zum Bearbeiten aus. Dann löschen Sie das Icon und fügen es neu ein. -
Die Gaubenwände können Sie über die Gaubeneingabe erzeugen lassen und müssen sie nicht extra im Modellbereich 'Grundriss' eingeben.
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'Datei - Einstelungen - Allgmeine' (1-7-1), Koordinaten im Ansichtsfenster: 'Nein' (vorletzte Zeile).
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Das macht man über das HRB-Modul oder, wenn man das nicht hat, manuell in der Wandkonstruktion über die Korrektur der einzelnen Lagenkonturen.
Eine Einstellung für die Verschneidungsautomatik (Einstelllung in der Dachflächenausführung), die jede Lage einzeln behandelt, gibt es nicht. -
Nein, das geht leider nicht. Kurt hat eine PBA und da ist das wieder etwas anderes.
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Bedeutet das, dass meine Vermutung richtig war und auch die Vordachbereiche jetzt korrekt ermittelt werden?
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Mit diesen Einstellungen kann das nicht funktionieren. Ich vermute, dass Sie sich im Feld 'Überstand' vertan haben und Sie eigentlich '-0.6' eingeben wollten.
Wenn Sie in der Dialogbox 1-7-1 links unten im untersten Feld die Option 'Bereich 1 füllen' auswählen sieht man auch die Vordachbereiche besser. -
Ich habe sofort Vordachbereiche erzeugen können. Welche Einstellungen verwenden Sie denn für die Berechnung der Vordachbereiche?
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Ohne das Projekt kann leider niemand helfen.
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Zumindest nicht so, wie Sie es sich gedacht haben, aber dafür war die Funktion von uns nie gedacht.
Wie gesagt ist das nur für die Schalungseingabe gedacht. Manche Anwender verwenden dort Stäbe (ergibt Laufmeterangaben in der Holzliste) und Andere verwenden lieber Platten (ergibt Quadratmeterangabe in der Plattenliste). Da es sich aber eigentlich um stabförmige Materialien handelt ist trotzdem eine Längenoptimierung gewünscht. Daher die "Erlaubnis", Platten in der Länge zu optimieren. -
Das würde eine runde Fräsung mit dem Durchmesser 1m ergeben.
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Wie gesagt, geht es hier nur um eine Längenoptimierung. Sie müssen die Platten als Stäbe betrachten. Diese Funktion ist nur als Hilfe für die Längenoptimierung von Schalungsbrettern gedacht, die als "Platte" eingegeben wurden.
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Ich habe mir das eben noch einmal durch den Kopf gehen lassen. Wenn das auf eine Weinmann soll, dann müssen das Bohrungen sein und die sind immer rund und nicht oval. Man müsste für jede Lage eine eigene Bohrung eingeben, die nur so tief wir die Lage ist. Von Lage zu Lage müsste man die Bohrung etwas versetzen. Aber jede einzelne Bohrung würde rund bleiben.
Bei meinem anderen Post oben hatte wahrscheinlich die PBA von Hundegger im Hinterkopf, -
Ich würde den Bolzen als Hilfsbauteil eingeben (wegen der Optik) und daran eine "Bearbeitung" für das 'Verbindunsgmittel' hängen (wegen der Liste).
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Die Optimierung arbeitet nur mit m^3 Preisen. Das gilt auch für die Optimierung der Platten. Es handelt sich hier nicht um eine echte Plattenoptimierung. Die Optimierung ist identisch mit der Optimierung der Stäbe. Diese "Plattenoptimierung" wurde nur deshalb eingeführt, weil manche Anwender die Bretter für die Dachflächenverschalung als Platten eingegeben haben.