das hat nichts mit dem Obholz von 6cm zu tun. Die Reaktion des Programmes kommt daher, dass in diesem Fall die Pfette noch nicht einmal unten aus dem Sparren herausragt. Wenn Sie so eine Pfette als Brüstungsriegel vor einer Gaube eingeben, dann erwarten Sie auch genau die Reaktion des Programms, die Sie jetzt bekommen. Woher soll das Programm wissen, was Sie jeweils wollen. Ein Automatismus kann immer nur zu einem Ergebnis kommen und nicht mal so und mal so.
Der entscheidende Punkt ist doch der, dass Sie auch in diesem Fall zu einem Ergebnis kommen. Sie können manuell eingreifen und haben am Ende genau die Konstruktion, die Sie wollten, obwohl der Automatismus zu einem anderen Ergebnis gekommen war. Und sind wir doch mal ehrlich, um wieviel Sekunden Mehrarbeit reden wir denn? Pfetteneingabe gleich mit der richtigen Option, Kerven von Hand eingeben.
Beiträge von Joachim Neumann
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Einfach im Feld 'Identnr.' die Kurzwahlnummer eingeben und <Enter> drücken. Ich habe es extra noch einmal ausprobiert und bei mir hat es funktioniert.
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Ich gehe davo aus, dass dieses Problem mit der neuen Dachflächenverformung nicht mehr auftritt. Ich vermute, dass es durch den Import der veränderten Dachflächen aus dem Klassikprogramm kommt.
Die Tolernazen in der neuen Dachausmittlung wurden vergrößert. Daher führen heute kleine Differenzen auch nicht mehr so schnell zu Problem wie früher.
Der Linientyp soll nicht einfach änderbar sein. Der Linientyp ist ja nicht einfach eine Bezeichnung für eine Linie, sondern das Programm geht davon aus, dass bei einem bestimmten Linientyp auch bestimmte Bedingungen erfüllt sind. An einer Firstlinie treffen sich zwei Dachflächen, was in Ihrem Fall anscheinend nicht gegeben ist (warum auch immer). -
Einen Printscreen bekommt man ganz einfach, indem man die 'Druck'-Taste auf der Tastatur drückt. Danach öffnet man ein Grafikprogramm und fügt den Printscreen dort ein. Ich empfehle dafür das Freeware-Programm IrfanView.
Dort fügt man ganz einfach durch die Tastenkombination 'Strg - V' ein.
Über 'Datei - Speichern Unter' speichert man in beliebigem Format.
Für das Internet empfehle ich das Format JPG.
Die Qualität 80 oder 85 reicht völig aus.Mit IrfanView kann man auch ganz einfach Ausschnitte aus dem Printscreen Speichern:
Nach dem Einfügejn des Printscreens einfach mit der Maus einen Rahmen aufziehen (links klicken, Maustaste gedrückt halten und an der gegenüberliegenden Ecke loslassen)
Wenn einem der Rahmen nicht gefällt einfach erneut aufziehen.
Dann mit 'Strg - X' den Ausschnitt ausschneiden.
Danach mit 'Strg - V' den Ausschnitt wieder einfügen.
Speichern, siehe oben. -
Das Problem scheint generell aufzutreten, wenn eine Dialogbox geöffnet ist. Ich werde das mal genauer untersuchen.
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Für o2c benötigt man spezielle Daten, die wir bisher nicht schreiben. Es sein denn der Viewer liest inzwischen auch VRML-Daten, aber das weiß ich nicht.
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Danke für den Hinweis.
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Das ist richtig. Könnten Sie das Beispiel mal an die Hotline mailen?
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Das lässt sich nicht beeinflussen. Die Hilfslinien bekommen diesen Linientyp zur Unterscheidung gegenüber den anderen Linien.
In Autocad lassen sich die Linientypen aber genauso ändern. -
Die Linien haben eigene Linientypen, unabhängig vom Layer.
In diesem Fall würde ich alle Layer ausschalten, außer dem mit den Hilfslinien.
Dann auf 'Zeichnen - Ändern' (2-7),
Taste 'K' für 'Kreuzen' tippen,
Rahmen um alle Linien aufziehen,
In der Dialogbox den Linientyp ändern,
Dialogbox mit 'Ok' verlassen.
Fertig. -
Es ist ja mit dem letzten Satz schon besser geworden. Nur in bestimmten Fällen kommt es noch zu überschreibungen. Diesen Fall habe ich auch schon in die Programmierung gegeben. Evtl. wird es auch noch erledigt.
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Dies ist gerade eine besondere Leistung des Programms.
Wir machen hier eine automatische Primitivzerlegung. Das bedeutet, dass alle Flächen in Primitivflächen (Rechtecke, Dreiecke, Parallelogramme und Kreisbögen) zerlegt werden. Das ist genau das, was Architekten haben wollen, da die Flächen so nachgerechnet werden können. Daher werden natürlich auch die Formeln passend angegeben.
Mit dieser Bildausgabe wird Ihnen hoffentlich jeder Architekt die Füße küssen.
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Wir verwenden in solchen Fällen üblicherweise eine Toleranz von einem Millimeter. Das habe ich auch hier angeschaft.
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Der neue Maßkettentyp wird überall dort eingeschaltet werden können, wo man jetzt schon zwischen Endvermaßung und Zwischenvermaßung wählen kann.
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VRML sind keine Bilderfolge, sondern genau das, was Sie gefordert haben. Es ist ein Dateiformat, mit man speziell Visualisierungen beschreiben kann. Der Anwender kann sich dann frei im Gebäude bewegen, wie bei uns im OpenGL.
Sie benöten allerdings die optionale VRML-Schnittstelle. -
Die Funktion ist so geheim, dass selbst ich nicht mehr dran gedacht habe.
Die Taste 'Strg' können Sie aber weg lassen. Es genügt das 'Z'. Diese Funktionalität hatte ich selbst mal vor Jahren angeschafft. Sie gibt es aber auch nur beim Zeichnen von Linien (ist in ACAD nämlich auch so). -
Ich geb's weiter.
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Das geht doch schon. In der Dialogbopx in der Mitte links, kann man die darzustellenden Hölzer ein- und ausschalten.
Wenn man getrennte Ablagen macht und diese dann im Planprogramm wieder übereinander einliest, hat man auch den oben gewünschten Plan.
Hätte ich auch gleich draufkommen können. :oops: -
Wenn die Pfette nicht parallel zur Wand verläuft, sollte sie Markierungen bekommen.
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"Layer" gibt es im Bauwerk nicht. Jedes Bauteil gehört zu einer Gebäude-MOS. Die jeweils aktuelle Gebäude-MOS kann in der Iconleiste gesehen und eingestellt werden. Jedes neue Bauteil gehört zu dieser Gebäude-MOS. Die kleine Klappliste (Dropliste) daneben gehört zu den Ebenen-MOS. Auch hier gibt es immer eine aktuelle, zu der jedes neue Bauteil gehört.