Wenn der Sparrenwechsel nicht automatisch über ein Kamin oder Fenster erzeugt werden kann, dann würde ich ihn manuell über einen Schrägsparren eingeben.
Beiträge von Joachim Neumann
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Nein, das ist natürlich nicht so gewollt. Das wird wieder korrigiert.
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Die Objekte aus AutoCAD sind die Polylinien. Das ist ein eigenständiges Objekt, dass wir noch nicht haben. Jede Linie oder Kreisbogen ist in unserem Planprogramm ein eigenständiges Objekt. Ein Objekt 'Polylinie' einzubauen ist auch keine Sache, die man mal auf die Schnelle macht. Jede Funktion im Planprogramm muss dann mit diesem neuen Objekt klarkommen.
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Ich habe mir die Sache noch einmal angesehen. Hier handelt es sich um ein Missverständnis meinerseits. Die Einstellung muss natürlich gespeichert werden. Sie wird ja auch in allen anderen Dialogboxen gespeichert.
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Auf den Bildern kann man nicht genau erkennen, ob die Firste exakt auf einer Höhe sind, es sieht aber so aus. Dann müssten aber die Kehlsparren etwas anders abgeschnitten sein.
Alle Kehlsparren in dem Beispiel unten wurden mit '1 Lotschnitt' erzeugt. Je nachdem, ob die Kehlsparren an einer Firstlinie enden oder an zweien, gibt es ein anderes Ergebnis. -
Ich verstehe nicht, was Sie meinen. Man kann Linien aufteilen, Kreise und auch Kreisbögen. Was geht denn jetzt nicht?
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Tut mir leid, ich kann es immer noch nicht sehen. Es sieht so aus, als ob sich die Kehlsparren durchdringen.
Wie wäre es denn mit einer Perspektive von diesem Punkt? -
Also wenn mich das Ganze nicht täuscht, sieht man einen Lotschnitt pro Kehlsparren.
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Die Bauteile aus DICAM sollten auch ohne Änderungen mit auf den Plan kommen.
Ansonsten kann man die Bauteile aus DICAM nicht so umwandlen, als ob sie im DTW eingegeben wären. Dazu fehlen ihnen entsprechende Informationen. -
Das ist kein Fehler, sondern ein Missverständnis. Sie speichern ja nicht den Abschnittswinkel, sondern nur die Information ob 1 Abschnitt oder 2 Abschnitte an der Traufe erzeugt werden sollen. Die Einstellung, welche Winkel verwendet werden sollen, ist eine globale Einstellung, die für alle Schrägsparren gilt.
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Ich sehe hier absolut keinen Grund etwas zu machen. Es ist genauso einfach gleich die richtige Bearbeitung einzugeben. Es sollte jedem klar sein, dass ein V-Schnitt eine viel komplexere Bearbeitung ist. Nur weil in diesem Beispiel ein einfaches Blatt über diese Bearbeitung eingegeben wurde, können wir keinen Aufwand betreiben.
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Das Problem ist schon gemeldet. Diese Markierungen sollten über die Dropliste im Rahmen 'Zangen und Sparren' geschaltet werden können
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Ich verstehe gar nichts.
Allerdings habe, ich ein ziemliches Vertrauen an die P10-Übergabe. Daher vermute ich, dass es nicht anders geht, oder eine Einstellung geändert werden muss, oder Sie haben die Nadel im Heuhaufen gefunden.
Wenn Sie den Stab an die Hotline senden, schaue ich es mir mal an. -
Abgratungen und Auskehlungen werden, wenn möglich, immer an's Ende der Bearbeitungen geschoben. Das ist schon seit Jahren so.
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Das war eine gute Idee. Daran hatte ich nicht gedacht. Ich hatte zwar verschiedene Versuche gemacht, da lag die Pfette aber immer anders herum.
Bei allen schrägen (geneigten) Stäben ist es so, dass der Stabanfang immer am tiefsten Punkt liegt. Daher wird auch die Beschriftung an dieses Ende geschrieben. -
Jetzt wäre es noch interessant, zu wissen, wie Sie die Pfette eingegeben haben.
Welche Werte in der Dialogbox?
Welche Eingabereihenfolge nach der Dialogbox? -
Ich hätte es ja auch kontrollieren können, bevor ich das Handbuch anpasse.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.
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Das kann ich so auch nicht sagen. Solange das Problem nur sporadisch auftritt und sich nicht reproduzieren lässt ist da nichts zu machen.
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Ich habe das eben noch einmal kontrolliert und habe dann die Änderung im Handbuch rückgängig gemacht. Der Abstand wird von Vorderkante Lage zu Vorderkante Stab gemessen.
Was in Ihrem Fall anders gelaufen sein soll weiß ich nicht. -
Das kann ich nicht nachvollziehen. Die Beschriftung auf dem Sparren-Pfetten-Plan ist bei mir immer links und die Einzelstabzeichnung ist auch korrekt.