Wer immer die richtige Uhrzeit sehen will, sollte in seinem Profil die richtige Uhrzeit einstellen.
Dazu geht man oben auf dieser Seite auf die Funktion 'Benutzerprofil'.
Dann weiter auf den Button 'Profil' (links oben).
Dort geht man ziemlich weit nach unten und stellt bei 'Zeitzone' den Wert 'GMT +2' ein.
Beiträge von Joachim Neumann
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Da die Frage sehr allgemein ist bleibe ich auch erst mal relativ grob mit meiner Erklärung.
Zuerst lässt man sich die Flächenbereich berechnen 'Ziegel/Dachbereiche - Vordachbereiche' ( 5-8 ).
Jetzt kennt man den Vordachbereich.
Danach stellt man sich unter 'Ziegel/Dachbereiche - Schalung und Beplankung - Einstellungen' (5-02) die gewünschte Schalung ein. Man kann sich dort eine bestehende Einstellung auswählen und verändern (Bearbeiten) oder man legt eine ganz neue an.
Die Felder sind in der Online-Hilfe (Fragezeichen rechts oben in der Dialogbox) erklärt.
Nach der Einstellung weist man die Schalungseinstellung den Dachflächen zu 'Ziegel/Dachbereiche - Schalung und Beplankung - Zuweisen' (5-04). Wichtig: Geben Sie dabei die richtige Lage an.
Tipp:
Wenn Sie häufiger Schalungen verwenden wollen, kann man die Schalungseinstellungen schon in den Dachflächenausführungen einstellen. Wenn man diese Dachflächenausführung verwendet, hängt schon die Information für die Schalung an der Dachfläche. Dann muss man nach der Berechnung der Flächenbereiche für die Schalung nur noch 'Neu berechnen' (5-05) wählen.
Das Selbe gilt übrigens auch für die Ziegel und die Lattung. -
Vielleicht sitze ich auf der Leitung. :oops: Könnten mir Sie mir ein konkretes Beispiel geben?
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Stimmt, habe ich übersehen.
Das sollte auch mal noch schaltbar sein. Ich nehme es in der Wunschliste auf. -
Nehmen Sie dafür die Funktion 'Bearbeitungen - Schnitte - Anschneiden' (6-3-4).
Dann wählen Sie den Sparren und danach den Schrägsparren.
Jetzt ist der Sparren an den Schrägsparren angeschnitten.
(Vorraussetzung für diesen Weg ist, dass der Schrägsparren hoch genug ist, sonst bekommt der Sparren nicht nur einen Abschnitt.) -
Das lässt sich sicher mal erweitern.
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Was meinen Sie mit Referenzachse?
Das Schneiden von anderen Hölzern soll so sein.
Das Speichern von Platten wurde schon behoben. Bitte fordern Sie in der Hotline eine neue Version an.
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Richtig, die 2. Stelle ist für ein Pultdach reserviert.
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Auf die schnelle gibt es nur folgende Lösung:
- Die Balkenschuhe wie selbst beschrieben eingeben
- Balkenschuhe um die untere Kante drehen, damit sie in der Dachneigung liegen.
- Kerven mit der entsprechenden Kante des Beschlags erzeugenAlternativ könnten Sie ein passendes Punktsymbol erstellen.
Ich nehme das mal in unsere Liste auf. -
Wie meinen Sie das mit dem Folgewinkel beim Schneiden?
Wo wird denn die Linie nicht abgefragt, obwohl? -
Die Änderungen könnten hier sehr vielfältig sein. Wir können evtl. noch einige weitere Fälle abfangen, aber hundertprozentig wird sich das nie machen lassen. Die Hausseite, über die eine Pfette erzeugt wurde, könnte zum Beispiel gar nicht mehr existieren. Je mehr Fälle automatisch abgefangen werden, desto größer wird der Programmier- und Wartungsaufwand und der kann dann schnell gewaltig in die Höhe gehen. Wir haben schon eine Menge Situationen so abgefangen, dass man die Hölzer korrekt Neuberechnen kann, aber irgendwo sind dann auch Grenzen.
Bearbeitungen gehen dabei aber nicht verloren. Die Pfette ändert ggf. ihre Länge, aber das ist nur die logische Konsequenz. -
Ok, dass kläre ich.
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Die Markierungen der Sparren an den Grat-Kehlsparren kann man ein- und ausschalten. Das macht man mit der untersten Einstellung im obersten Kasten des Markierungsassistenten.
Wie kann ein Pfetten-Pfosten eine Markierung an einen Sparren machen. Die beiden Stäbe dürften sich doch gar nicht berühren. Oder wie sieht das Ganze denn aus?
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Kurt
Wie man in den Hilfsbildern in der Eingabedialogbox sehen kann, entstehen bei Anschlüssen an schräge Stäbe keine Nuten sondern immer nur Kerven. Uns erschien die Tiefe der Nuten zu groß. Wenn die Nut so tief sein soll, dass ich die Vorderkante (Gratsparren) oder die Hinterkante (Kehlsparren) des Stellbrettes in den Grat- Kehlsparren eindringt, ist ist sie auf der jeweils anderen Seite sehr tief. Daher erschien uns die Kerve sinnvoller.
Sollten wir hier tatsächlich um die Option 'Nut' ergänzen?veedi
Man kann doch im Dachtragwerk das Dach von der Seite anschauen und dann von der Oberkante des eingegebenen Stellbretts bis zur Oberkante Pfette messen. Man muss allerdings schon einmal ein Brett eingegeben haben. -
Das ist richtig so. Die Höhe der Stellbretter muss man korrekt eingeben.
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Wir wollen nicht alles doppelt und dreifach programmieren. Bei den Sparren und Schrägsparren war das Absenken durch die Schalungsausklinkungen bzw. die Schalung im Ortgangbereich notwendig. Bei den Bohlen ist dies durch die Ausführungen nicht notwendig. Man sollte im Grunde immer mit einer Ausführung arbeiten. Man hat dadurch soviele Vorteile und Möglichkeiten. Es ist eine reine Gewöhnungssache. Normalerweise hat man nicht so viele verschiedene Dachaufbauten. Man macht sich einmal die Arbeit und hat dann alle Aufbauten auf Knopfdruck zur Verfügung und hat keine Arbeit mehr damit.
Fragen Sie mal den Master of P10+ dazu. -
Es kommt darauf an, welche Einstellungen übernommen werden. Es gibt viele Dateien, in denen Daten gespeichert sind. Ich kann und will hier aber nicht jede einzelne Dateien nennen, da das nur zu Anwendungsfehlern führt. Die oben genannte Information ist verhältnismäßig einfach umzusetzen und dürfte daher zu keinen Fehlern führen.
Wenn man alle Einstellungen in den Dialogboxen mit einem eigenen Namen speichert und Ausführungen angelegt hat, dürfte mit den Daten oben alles passen. -
Diese Schwierigkeiten liegen in der Natur der Sache.
Wenn die Pfette einmal aus einem Profil erzeugt wurde ist es nur noch eine ganz normale Pfette wie alle anderen auch. Sonst könnten Sie damit ja auch nicht umgehen wie mit den anderen.
Bei einem Neuberechnen der Pfette muss die Bezugskante neu gesucht werden. Wenn Sie einen Versprung in der Wand haben, dann kann es passieren, dass sich die Pfette verschiebt. Es kommt aber auf die Situation an. Das Programm sucht nämlich in der Mitte der Pfette nach einer Hauskante. Wenn dort dann zufälligerweise die andere Hauskante liegt.... -
Es sollte jeder Sparren an die Gratsparren geschnitten werden, wenn er dort endet. Er bekommt dann automatisch den eingestellten Anschluss für Sparren an Gratsparren, auch wenn der Sparren im Profil ein Firstblatt hat.
Wenn es Probleme dabei gibt, schicken Sie das Beispiel bitte an die Hotline und schneiden dann vorerst die Schifter von Hand an den Gratsparren. -
Martin Gerhold hat es schon beschrieben. Wir starten im Grunde nicht Winword, sondern das Programm, dass im Betriebssytem mit den RTF-Dateien verknüpft ist. Wenn Sie einfach Ihr Textprogramm mit den RTF-Dateien verknüpfen (Sie waren ja schon auf dem richtigen Weg), dann wird in Zukunft Ihr Programm gestartet und nicht Winword.