Das sollte man nicht machen.
Ich denke, es wäre besser, wenn wir das Problem lösen, dass Sie mit der aktuellen Version haben.
Was bekommen Sie denn für eine Fehlermeldung und wo genau erscheint sie? was haben Sie zuletzt eingegeben oder angeklickt?
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Das sollte man nicht machen.
Ich denke, es wäre besser, wenn wir das Problem lösen, dass Sie mit der aktuellen Version haben.
Was bekommen Sie denn für eine Fehlermeldung und wo genau erscheint sie? was haben Sie zuletzt eingegeben oder angeklickt?
Dies ist ein Fehler, an dem Sie nichts ändern können. Ich habe ihn schon an die Programmierung weitergegeben.
Der Fehler tritt nicht auf, wenn Sie keine Ablage, sondern direkt einen Plan erzeugen. Dazu wählen Sie einfach eine Vorlage in der gewünschten Größe.
Die Planablage mit Vorlagen ist sowieso die bessere, da schneller. Man kann auch gleich seine persönliche Legende mit Logo usw. darauf haben.
Entschuldigung, die Frage nach der Fensterbibliothek habe ich bei meiner Beschreibung vergessen.
Dazu muss man Planprogramm haben, Einzelblattprogramm genügt nicht.
Man geht einfach auf 'Datei - Bibliotheken - Ansichtsfenster'
Dann wählt man im Baum das Verzeichnis, in dem das Fenster gespeichert werden soll. (Über 'Verzeichnis: Neu' kann man auch gleich ein neues Verzeichnis anlegen.
Danach klickt man auf 'Ansichtsfenster: Neu'
Jetzt gibt man den Namen des Bibliothesfensters an.
Wenn man nur ein Fenster auf dem Plan hat, wird dieses automatisch gespeichert. Hat man aber mehrere Fenster, erscheint jetzt die Fensterabfrage und man wählt das gewünschte Fenster.
PS.
Die Datei mit der PLA ist die PlanAblage (wenn man nicht direkt einen Plan mit einer Planvorlage erstellt hat).
Ich habe die Punksysmboldatei mit den Bohrungen noch einmal erweitert. Jetzt findet man zusätzlich ein Punktsysmbol mit dem Namen '2 senk. Bohr. Querm. von Achse + Abstand'. Dieses Punktsymbol erzeugt 2 Bohrungen mit der selben Eingabeform wie das Punksymbol 'senk. Bohrung Querm. von Achse + Abstand'.
Zusätzlich habe ich ein passende Hilfsbild erstellt. Daher ist die Download-Datei jetzt etwas größer (ca. 52 KB) und die Installation eine andere als vorher. (siehe Beschreibung oben)
Viel Erfolg beim Bohren.
Dsa Hauptproblem dürfte sein, dass die Meisten keine Punksysmbole bearbeiten können, da sie keine Vollversion von DICAM haben.
Dieser Fehler wurde vor kurzem behoben und ist mit dem nächsten Installationssatz weg. Wann der nächste Installationssatz erscheint, kann ich im Moment nicht sagen.
Es ist richtig, dass das Kopieren meiner 2. Lösung entspricht. Diese Lösung wollte ich auch zuerst vorschlagen. Da sich aber viele Anwender mit dem Kopieren von Dateien schwer tun, habe ich diesen Weg weggelassen.
Sie müssen die Datei mit der Endung PLF kopieren. Ein Plan besteht nur aus dieser Datei. Wichtig ist, dass Sie die oben beschriebene Vorgehensweise für den Dateinamen (5+3 Zeichen) einhalten. Im Planprogramm werden nur die Pläne des aktuellen Projekts angezeigt, um die Liste übersichtlicher zu machen. Daher muss die Projektnummer passen.
Dies ist mit dem Planprogramm bisher nicht vorgesehen. Uns schien es nicht sinnvoll einen einzelnen Plan in einem anderen Projekt zu speichern. Wenn der Plan so ähnlich ist, übernimmt man wahrscheinlich gleich das ganze Projekt und dann ist der Plan sowieso dabei.
Ich habe aber folgende Lösungen:
Wenn Sie Planprogramm haben können Sie die die Fenster in der Bibliothek als Planfenster speichern und dann im anderen Projekt auf einem neuen Plan wieder einfügen.
Wenn Sie den Plan mit PlanCAD-L öffnen wird er zwar nur im Viewer-Modus geöffnet, Sie können den Plan aber unter einem beliebigen Namen an beliebiger Stelle abspeichern. Sie müssen dann nur darauf achten, das der neue Name aus genau 8 Zeichen besteht. Die ersten 5 entsprechen der Projektnummer des neuen Projekts. Die letzten 3 entsprechen der Plannummer und können beliebig sein.
Ich habe mir das Problem heute morgen noch einmal genau angesehen. Das ist tatsächlich ein Fehler und ich habe ihn an die Programmierung weitergeleitet.
Im Bauwerk werden die Bereiche noch korrekt angezeigt. Auch wenn Sie in der Darstellungsdialogbox (1-7-1) links unten (2. Droplist von unten) 'Grenzen für Aufmaß' einstellen, werden die Flächen angezeigt, die Sie in Ihrer Schalungseinstellung gewählt haben.
Ich kann das Problem nachvollziehen und werde das morgen früh klären.
Die von Ihnen beschriebene Einstellung sollte genau diesen Punkt regeln. In Ihrem Fall müsste die Einstellung 'Schalung' gewählt werden.
Ich melde mich wieder.
In Tests von Herrn Gerhold und mir sind keine Listeneinstellungen verloren gegangen. Wir können dieses Problem nicht nachvollziehen. Wenn dieser Datenverlust aber mit einem Programmabsturz einher geht, könnte das von diesem Absturz kommen. Wir haben beide den beschriebenen Absturz noch nicht nachvollziehen können und können daher nciht mehr dazu sagen.
Um dem Problem aber auf die Spur zu kommen, haben wir im Baudatenprogramm etwas eingebaut, was uns bei einem erneuten Absturz genauere Informationen geben sollte. Es wird der Dateiname der Datei angezeigt, die bei dem Absturz geöffnet wird.
Diese Version wird im nächsten Installationssatz zur Verfügung gestellt werden. Wann dieser erscheint, kann ich zur Zeit noch nicht sagen. Wer allerdings zur Gruppe der Betatester gehört, kann ab sofort diese Version des Baudatenprogramms im Betatestbereich runterladen.
Die Fledermausgaube ist mit DICAM möglich. Die Vorgehensweise ist dort nach wie vor die selbe.
In der Dachausmittlung direkt ist sie noch nicht möglich.
Das ist schon vorgesehen.
Wir werden sehen, was sich machen lässt.
Hallo Bear,
veedi hat genau den richtigen Weg für die gewünschte Liste genannt. Unter den Materiallisten gibt es den Schalter 'Optimierung'. Damit kann man die tatsächlichen Hölzer auf bestimmte Längen optimieren lassen.
Am besten ist es, wenn man vorher unter 'Extras - Längenoptimierung - Blöcke Stäbe' die gewünschten Längen für die Schnittklasse der Breter eingibt. Wichtig ist dabei, dass man für die Schalung eine Identnummer verwendet, die auch die Bauteilart 'Stab' hat (oder die Bauteilart 'Profilstab', dann nimmt man für die Längenoptimierung die Blöcke 'Profilstab'.)
Nachdem es doch häufiger zu Fragen und Problemen in Verbindung mit der Anschluss-Systematik kommt, habe ich die Zusammenhänge hier etwas genauer beschrieben.
Bei den so genannten Anschlussverbindungen, weiß der eine Stab, dass er mit einem Anderen über eine bestimmte Verbindung verknüpft ist. Dies kann zum Beispiel ein Zapfen sein, der im andern Stab ein Zapfenloch erzeugt. Es kann aber genauso ein einfacher Abschnitt (Anschnitt) sein, mit dem ein Stab an einen Anderen angeschnitten wurde.
Wenn man den Stab mit dem Zapfen löscht, soll auch das Zapfenloch im Gegenstab verschwinden. Genau dies macht die Anschluss-Systematik. Diese macht aber noch mehr. Wenn der eine Stab verschoben wird, passt sich der andere in seiner Länge an, oder es verschiebt sich sogar das Zapfenloch innerhalb des Stabes.
Beispiel:
[Blockierte Grafik: http://file.dietrichs.com/ftp/fix/Anschlusssystematik01.gif]
Der Pfosten wurde verschoben und darauf hin hat die Anschluss-Systematik folgendes gemacht:
- der Pfosten wurde verlängert, damit er an das schräge Rähm angeschlossen bleibt.
- Das Zapfenloch im Rähm wurde verschoben, an die neue Stelle des Zapfens.
- Der waagerechte Riegel hat sich verkürzt.
- Der schräge Riegel hat sich ebenfalls verkürzt.
- Das Zapfenloch im Pfosten wurde verschoben, an die neue Stelle des Zapfens.
Die Anschluss-Systematik ist aber auch an anderen Stellen zu finden:
Eine Pfette erzeugt in einem Sparren eine Kerve oder eine Ausblattung, je nach Einstellung und Lage der Pfette. Wenn die Pfette gelöscht wird, soll auch die Kerve im Sparren automatisch verschwinden. Wenn die Pfette verschoben wird, soll sich auch automatisch die Kerve im Sparren verschieben. Genau dies erledigt die Anschluss-Systematik für uns.
Wenn man eine Kerve (z.B. in einem Sparren) manuell im DICAM eingibt, kann man automatisch die Markierungen auf dem anderen Stab (z.B. Pfette) erzeugen lassen. Löscht man jetzt die Kerve im Sparren, so verschwinden auch die Markierungen auf der Pfette, da sie gemeinsam als ein Anschluss erzeugt wurden.
Die Anschluss-Systematik umgehen:
Manchmal kommt es vor, dass man die Anschluss-Systematik umgehen möchte. Man hat vielleicht eine Zapfenverbindung erzeugt und jetzt soll der Stab mit dem Zapfen gelöscht oder verschoben werden, das Zapfenloch soll aber erhalten bleiben wie es ist. Oder man hat die oben beschriebene Kerve eingegeben, die Kerve soll jetzt gelöscht werden, aber die Markierungen sollen erhalten bleiben. Ein weitere Punkt könnte sein, dass unser Zapfen manuell geändert (evtl. verlängert) werden soll, was bei einer Anschlussbearbeitung nicht ohne weiteres geht.
In diesem Fall kann man die Anschluss-Systematik für die eine betroffene Bearbeitung ausschalten. Dazu wählen wir die Funktion 'Einzelstab'. In DICAM geht dies über das Menü 'Werkzeug - Kontrolle' oder über die mittlere Maustaste. In den anderen Modellbereichen geht dies über die Funktion 'Bearbeitungen - Kontrolle'. Danach wählt man den Stab, dessen Anschlussbearbeitung bearbeitet werden soll und bekommt diese Dialogbox:
[Blockierte Grafik: http://file.dietrichs.com/ftp/fix/Anschlusssystematik02.gif]
An dem Dollarzeichen ($) (1) vor der Bearbeitung erkennt man die Anschlussbearbeitung. Wie man erkennen kann, ist der Schalter zum 'Bearbeiten' (2) der Bearbeitung deaktiviert. Wenn man aber den Schalter 'Auflösen' (3) wählt, wird die Anschlussbearbeitung aufgelöst und sie ist damit keine Anschlussbearbeitung mehr. Der Eintrag in der Dialogbox sieht jetzt so aus:
[Blockierte Grafik: http://file.dietrichs.com/ftp/fix/Anschlusssystematik03.gif]
Der Schalter 'Bearbeiten' (2) ist jetzt aktiv, die Kerve kann bearbeitet werden. Sie kann aber auch gelöscht werden, ohne dass die Markierungen auf der Pfette mitgelöscht werden. Der Schalter 'Auflösen' (3) ist jetzt deaktiviert, da es nichts mehr aufzulösen gibt. Wenn man den Zapfen genauso auflöst, kann er gelöscht oder der Stab verschoben werden, ohne dass das Zapfenloch im Anschlussstab beeinflusst wird.
Hinweis:
Manchmal erzeugt man einen Hilfsstab, nur um damit eine Bearbeitung in einem anderen Stab zu erzeugen, aber eigentlich wird der Hilfsstab selbst gar nicht benötigt. Löscht man den Hilfsstab, wird auch die erzeugte Bearbeitung gelöscht. Man könnte jetzt die Bearbeitung auflösen usw.. Hier gibt es aber auch einen anderen Weg: Man definiert den Hilfsstab über die Volumeninfo als 'Hilfsbauteil'. Dann wird dieser Hilfsstab in keine Materialliste geschrieben und auf keinem Plan eingefügt. Somit stört er uns nicht mehr und er muss nicht gelöscht werden. Die Anschlussbearbeitung kann eine Anschlussbearbeitung bleiben. Sollten wir die Bearbeitung später doch nicht mehr benötigen, löschen wir den Hilfsstab und sowohl Stab als auch Bearbeitung verschwinden.
Ich vermute, dass Sie die Kerve löschen, die Markierungen aber behalten wollen. Sonst würde Ihre Meldung keinen Sinn ergeben, da man nicht aufgelöste Bearbeitungen ohne weiteres löschen kann.
Die Idee ist, dass Bearbeitungen, die gemeinsam erzeugt wurden und daher zusammengehören (Zapfen - Zapfenloch, Kerve - Markierungen, usw.) auch gemeinsam wieder gelöscht werden sollen. Warum soll ich einen Zapfen löschen (oder den ganzen Stab) und das Zapfenloch behalten? Der Grund für das Zapfenloch ist ja wieder weg. Warum soll ich eine Kerve löschen und die Markierungen behalten? In den Einzelfällen, wo man diese Automatismen umgehen will, hat man ja die Möglichkeit die Bearbeitung aufzulösen und amit den Automatismus auszuschalten. In den meisten Fällen hilft aber gerade dieser Automatismus eine ganze Menge Arbeit zu sparen.
Wie jeder Automatismus, hat auch dieser in manchen Fällen seine Nachteile.
Ich bin mir aber sicher, dass Sie unter dem Strich von diesem Automatismus profitieren, auch wenn Sie sich vielleicht nicht darüber nicht im klaren sind, weil Sie die Arbeit dieses Automatismus nicht bewußt merken.
Was bedeutet, im Bauteilkatalog werden keine Bilder angezeigt? Was sollte es dort für Bilder geben?
Im Bauteilkatalog gibt es eigentlich keine Bilder. Oder meinen Sie etwas anderes?
Hallo t.lambert,
Mir ist noch nicht ganz klar, was Sie ausgeben wollen. Im Aufmaß gibt es keinen Bereich 'Ziegel'. Dort gibt es nur die Deckflächen und dort werden keine Ziegel dargestellt. Wenn man die Ziegel (evtl. als Ziegelverlegeplan) ausdrucken will, macht man einen Dachhautplan. Dort kann man die Ziegel darstellen lassen.
Grundsätzlich gilt: Wenn man aus dem Aufmaß im Baudatenprogramm eine Bildausgabe machen will, müssen die Bilder schon im Aufmaßbaum angezeigt werden. Wenn es dort keine Bilder gibt, hat man keine erzeugt und es können keine ausgegeben werden.
Eines Tages ist das evtl. möglich.