Zu den Punktwolken möchte ich noch erwähnen, dass ich sie in PinPoint schon exakt so ausrichte, dass ich sie in Dietrichs weder schieben noch drehen muss, also alle Einstellungen auf Null.
Das Ausrichten anhand der Korrekturdaten aus dem Programm wäre für Claude sicher eine Leichtigkeit, aber so reduziere ich diese Fehlermöglichkeit oder einen zusätzlichen KI-Einsatz.
Beiträge von Der_Planer
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Jede dieser Sitzungen hat bisher die kostenlose Version von Claude gemacht.
Danach war jeweils für mehrere Stunden keine weitere Aktion möglich.
Claude nennt jedoch eine konkrete Uhrzeit, wann ich eine Aktion fortsetzen oder einen neuen Auftrag geben kann.
Es ist bald an der Zeit für einen Pro-Account. -
... die lokal gespeicherte WebViewer-Datei in eine KI hochgeladen und die hat sich die Laufnummern dort rausgezogen und dargestellt?
Genau so.
Die PW hatte ich auf dem Weg schon drin.
Im zweiten Arbeitsgang wollte ich auch das riesige Bodengitter kleiner haben und die Bauteile per Haken schaltbar.
Das hat Claude dann so gemacht.
Im dritten Schritt wollte ich die Hintergrundfarbe in Weiß, und ich wollte die Nummern ausgeblendet haben, die man eigentlich gar nicht sehen sollte, weil sie von Vordergrundbauteilen verdeckt sind. Das hat Claude von sich aus schaltbar gestaltet. -
Die Dateigröße der PW hat sich um etwas weniger als die Größe der E57-Datei erhöht.
Mit großen Punktwolken geht das sicher auch, dann schickst Du aber so viele Daten durch die Welt, die nicht wirklich notwendig sind.
Der Zweck ist immer entscheidend: Was will ich dem Kunden mit der PW zeigen?Eine Aufstockung, Anbau, Gaube, Carport usw. kann schön dargestellt werden, wie es sich in den gescannten Bestand einfügt.
Die Punkte sind in der Größe einstellbar. Damit lassen sich Bestandsgebäude sehr anschaulich darstellen, auch wenn sie im Detail etwas pixelig sind.
Eine hochauflösende PW im Viewer wird ja oft nur in den kleinen Bereichen gebraucht, wo man wirklich Detail-Entscheidungen treffen muss.
Bisher ist die PW in meinem Modell nur sichtbar, aber nicht messbar. Da ergibt eine dichte PW nur wenig Sinn.
Bei Gelegenheit würde ich zusätzlich auch einen detaillierten PW-Ausschnitt dort einfügen, also mit zwei oder mehr PW-Dateien arbeiten.
Den Umfang der Dateigröße möchte ich immer gering halten. -
Die KI taugt schon richtig gut, was die Darstellung im html-Viewer angeht.
Punktwolken, Einstellbare Bodengittergröße, Bauteilbeschriftung, Sichtbarkeitsschaltung...
Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt.
Link zum ModellDer Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. -
... UK Pyramide als UK Schwelle ,
Damit habe ich dann mit Sauber eingestelltem Offset vom Prisma die Richtige Höhe der zweiten Mutter
Für die Höhe braucht man doch eigentlich nur einen Rotations- oder Linienlaser.
Ein Tachymeter wäre dafür besser oder schneller, wenn die Anker auf unterschiedlichen Höhen sitzen, das ist aber meistens nicht so? -
Das sieht gut aus, Rainer!
Verwendest Du den icon nur zum Abstecken im Grundriss oder auch zum Einmessen der Höhen?
Ist das EIN Arbeitsgang? Oder muss man den Punkt für die Höhe nochmal separat anmessen? -
Wie kommt ihr denn mit der Pyramide zurecht?
Sie ist ja recht klein, so dass die Punkte vom oberen Rand beim Abstecken leicht versehentlich angeklickt werden können.
Oder ist das kein Problem? -
Um die Rückseiten der Messpunkte auszublenden, ist es notwendig, dass die Normalen zu jedem Punkt gespeichert werden.
Ich bin nicht sicher, ob PinPoint das macht, dazu müsste ich eine Punktwolke genauer untersuchen.
Ich habe in PinPoint keine Option gefunden, mit der man an- oder abwählen könnte.
Beim Export im asc-Format sind diese Werte leicht lesbar, ich meine, da stehen nur die Koordinaten und die Farbinfos.
Eine E57-Datei muss diese Information nicht zwingend alle enthalten.
Die XYZ-Koordinaten sind sicher immer dabei, andere Angaben sind optional:
- RGB-Farben (sind in PinPoint beim Import wählbar)
- Intensität bzw. Reflexionswerte
- Zeitstempel
- Zugehörigkeit zu einem Scan-Standort
- Bilder und Metadaten
- Normalenvektoren pro Punkt
- Un-/Sichtbarkeitsstatus gelöschter Punkte
- möglicherweise weitere Features
Zudem ist es fraglich, welches Programm welche Daten davon interpretieren, anzeigen und auswerten kann.
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Ein zweistöckiges Haus mit Flachdach soll erweitert werden.
Die Dachkante liegt 6,30 m über dem Boden und soll im Anbau in gleicher Höhe geführt werden.
Mein "normales" Hochstativ reicht, um den Scanner auf 6,5 Meter einzusetzen.
So knapp über der Dachkante ergibt das keinen aussagekräftigen und flächendeckenden Scan.
Das Dach hat keinen Wartungszugang, und der Balkon ist überdacht, so dass er als Standort ausfällt.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Hier sitzt der BLK360 nun 8,60 Meter über dem Boden, damit ist der Scan sehr gut gelungen.
Freistehend klappt das natürlich nicht, das schwankt zu viel, aber mit Anlehnen an die Dachkante ging das prima.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.
Alle wichtigen Maße sind im Scan abgebildet. Die Planung der Architektin und der Zimmerleute wird also schön passen.
Mit einem Tachymeter hätte ich sowas bei 3 Meter Grenzabstand und reichlicher Bepflanzung nicht hinbekommen.
Scannen ist inzwischen unersetzlich geworden. -
Ich brauche ja selbst keine Papier-Wandpläne, weil meine Arbeit mit der AV aufhört.
Ich gebe die Pläne als pdf an meine Kunden weiter, und das allermeiste geht als A3 raus.
Ein html-Modell erzeuge ich grundsätzlich vom ganzen Gebäude.
Bei Wänden mache ich das nur, wenn die Geometrie in 2D schwierig erkennbar ist.
Die Web-Modelle verlinke ich per QR-Code, den ich dann auf die Zeichnung drucke.Idee für die Produktion (weiß aber nicht, ob das sinnvoll umsetzbar ist):
Wandpläne könnten mit einem Beamer auf eine Leinwand oder weiße Hallenwand projiziert werden.
Das hat den Vorteil, dass man kein separates Gerät mit zur Wand nehmen muss, und trotzdem alle Maße lesen kann.
Möglicherweise gibt es eine Remote-Bedienung, mit der man im mehrseitigen pdf blättern, zoomen und schieben kann.
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Cambium erlaubt doch (im Gegensatz zu bvn-Dateien) doppelte Bauteilnummern.
Das geschieht nicht nur durch Feste Nummern, sondern kann auch durch verschiedene andere Sortieroptionen so geschehen.
Worin liegt denn hier das Problem?
Eigentlich doch nur darin, dass die Nummern auch in den Laufnummer-Plänen mehrfach vorkommen und bei Bauteilen mit ähnlicher Geometrie zu Verwechslungen führen können.
Bei allen Bauwerken, die ich selbst konstruiere, lasse ich keine doppelten Nummern zu.
Aber wenn ein Kunde selbst konstruiert, und ich nur die bvx-Datei mache, belasse ich die doppelten Nummern.
Er wird schon damit umgehen können, alternativ soll er lernen, wie man doppelte Nummern verhindert.
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Mir ist nicht klar, welche Aufgabe genau ChatGPT erledigen soll?
Und wie hast Du im Planprogramm die Buchstaben erstellt?
Sicher nicht aus einzelnen Linien nachgezeichnet??
Ich habe Programme, in denen ich Buchstaben, Zahlen usw. auflösen kann, so dass am Ende einfache Linien als Outlines übrig bleiben.
Da muss man nichts manuell nachzeichnen, und das Aussehen der Schriftart bleibt weitgehend erhalten.Also bitte nicht so viel Zeit in das Konstruieren eigener Buchstaben stecken!
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Ich habe einen Satz Buchstaben/Zahlen im dxf-Format.
Sie werden als Outlines dargestellt und können in 2D skaliert und danach in Dicam extrudiert werden.
Fertige Buchstaben/Zahlen in 3D lassen sich nicht skalieren, daher ist es besser, sie immer für den aktuellen Zweck aufzubereiten.
Je nach Schriftart und Größe der Zeichen kann es vorkommen, dass die Outlines sehr kurze Linien enthalten, die unterhalb der Schwelle liegen, die von unserem Programm akzeptiert wird. Für kleine Zeichen (z.B. 5-10 mm hoch) ist es ratsam, eckige Schriftarten zu wählen, die beim Auflösen nicht so kurze Linien bilden und dann beim Extrudieren nicht mitspielen.
Welche Schriftart in welcher Größe brauchst Du denn?
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Es gibt kein Gebäude mit exakt geraden Wänden. Die Berücksichtigung von Toleranzen ist also unumgänglich.
Auch eine gescannte Punktwolke hat Toleranzen, selbst wenn beim Registrieren nur wenige Millimeter genannt werden, stimmt das nicht immer mit der Praxis überein.
Die Vorsatzwände kann man also nicht überall dicht an den Bestand setzen. Man sucht im Scan die engste maßgebende Stelle und gibt dann noch mindestens 5-10 mm Luft dazu. An allen übrigen Stellen hat die Wand dann mehr Luft. Diese Luftschicht ist generell unerwünscht und muss gedämmt werden. Die Art der Dämmung und wie man sie dort einbringt, entscheidet mit über die Dicke der Luftschicht.
Bei einem 35 Meter langen Gebäude haben wir Elemente von ca. 2,70 m Breite und 6,5 Meter Höhe auf Stahlkonsolen gesetzt. Die Breite wurde durch das vorhandene Fensterraster vorgegeben, und in fast allen Räumen gab es Kernlochbohrungen für dezentrale Lüftungen, die im Scan gut erkennbar waren.Die Elemente wurden nur auf 2,68 m Breite hergestellt. Sie erhielten einen seitlichen Streifen aus 20 mm Weichfaserplatte, um auf 2,70 m zu kommen.
Dieser Streifen wurde so verschraubt, dass er bei Bedarf abgenommen und durch einen Streifen in anderer Dicke ersetzt werden kann.Zu den Mess-Toleranzen kommen ja immer auch Fertigungs- und Montagetoleranzen, die man auf diese Weise unauffällig und sauber ausgleichen kann.
Auch wenn man das an den meisten Elementen nicht braucht, hat man doch bei jedem Element die Möglichkeit dazu.
Und wer denkt, dass die Fenster im Bestand exakt im Raster von 2,70 m sitzen, der hat bei der Montage ein Problem. Das Maß mag im Mittel stimmen, und die Abstände sind in der Vorsatzwand genauer als im Bestand, aber die Fenstergröße muss so bemessen werden, dass alle vorhandenen Rastermaß-Abweichungen aufgefangen werden.
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Seltsam genug, komme gerade vom Scannen und jetzt gehts wieder ohne Probleme

Du solltest öfter Scannen gehen...
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Mit diesen Einstellungen bekommt man die wahren Ortganglängen auch in die DXF-Datei.
Wenn ich es richtig verstanden habe, geht es nicht um die Maßtexte/Längenbeschriftungen, sondern um die flächentreue Abbildung aller Dachflächen im dxf-Plan.
Aus diesem Plan könnten auch die wahren Winkel z.B. zwischen Trauf- und Gratlinie abgegriffen werden.
Der "Dachhautplan" gibt das nicht her, weil er nur den Grundriss zeigt. Die wahren Kantenlängen und die wahren Winkel der Dachränder zueinander werden hier nicht dargestellt. Das wäre aber für vorkonfektionierte Folien notwendig.
Mein Vorschlag:
Erzeuge die Folien als 1mm dicke flächendeckende Platten auf jeder Dachfläche und gib diese als Einzelplattenplan aus.
Ob die Folie auf Oberkante Sparren oder in einer anderen beliebigen Höhenlage liegt, kannst Du ja selbst festlegen.
So bekommst Du die genauen Flächenmaße und -pläne ohne jede Nachbearbeitung, und sogar unabhängig von der Einbauhöhenlage immer mit exakten Maßen.
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Wow, das ist jetzt 21 Jahre her.
Du hast ein Gedächtnis wie ein Elefant
Wir haben damals wirklich viel "geschnitzt" und die Grenzen von Dicam ausgetestet. Das hat Spaß gemacht und wir haben eine Menge dabei gelernt.
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Solche Profile habe ich auch schon mit Kerven "geschnitzt".
In Dicam habe ich 8-12 Hilfsbauteile so eingegeben, dass sie als Tangenten zur Rundung laufen.
Mit den Kanten der Hilfsbauteile habe ich die Kerven im schrägen Stab erzeugt, und das sah fertig sehr gut aus.
Macht etwas Arbeit, ist aber schneller und sauberer als im Handabbund. -
Nee, nachdem ich den Vorschlag gemacht hatte, hab ich nichts mehr von der Sache gehört.
Scannen und Drucken wäre immer noch eine Option, eine Kombination aus Scannen und Nachmodellieren im CAD wäre vielleicht auch sinnvoll.
All das lohnt sich eigentlich nur, wenn es so ein Lüfterrad nicht mehr zu kaufen gibt.
Wenn alle Schaufeln fehlen, müsste man die ebenfalls modellieren. Eine geringfügig andere Form sollte sicher keine Rolle spielen, nur die Begrenzung der Außenmaße wäre dann wichtig, damit es nirgends kollidiert.