Beiträge von Der_Planer

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    Schön wär's, geht aber diesmal nicht.

    Ich hab schon eine Idee. Ich werde das Bauwerk kopieren, die Wände mittels eigener Dachausmittlung an den Pfettenunterkanten schneiden. Die Wände mit den entstandenen Höhen auslagern, und als Dicam-Körper wieder einlagern. Dann blende ich die Originalwände aus, mach an den Kopien die Ecken schräg, und der Bau ist perfekt.

    Hoffentlich. :roll:

    Hallo Mammut,

    ich hatte auf einen Tipp von oberster Stelle gehofft, aber wer so kurz vor Feierabend fragt, erfährt dort nix mehr. ;)

    Das Problem besteht nicht allein im Grundriss, auch in der Höhe ist alles schräg. Jedenfalls müssen die Auflagerhöhen für die steigenden Pfetten passen, und das ganze soll editierbar bleiben, weil der Bautenstand noch nicht ganz ausgereift ist. Dicam fällt also flach, und die Wandautomatik muss greifen.

    Der ausschreibende Architekt sollte darüber Auskunft geben.

    Wir haben früher Nagelplattenbinder für Stallgebäude hergestellt, die waren imprägniert. Sie hatten allerdings keinen Kontakt mit dem Vieh. Verzinkte Nagelplatten durften nicht verwendet werden, nur Edelstahl.

    It was not my idea, but I remember how to get it.

    You can show vertical or horizontal sections with wall or ceiling construction.
    It is also possible to show angeled views, but you cannot exactly define the cutting slice.

    - view the model in the normal OpenGL (not in construction mode)
    - walk into the middle of the building
    - rightclick to change the options to "parallel view"
    - when you turn around now, you will see the section that you need
    - it will take some experience to find out the correct view place.

    Zitat von Michael Bunz

    Hallo Planer!
    Mit der Verbindung der Schwelle und Rähm hat das gar nichts zu tun! ....

    Hallo Michael,
    ich lerne gerne dazu. Warum sollten denn an den waagerechten Stößen Riegelzüge reingemacht werden? Vielleicht, um die Scheibenwirkung zwischen Schwelle und Rähm herzustellen?

    Die OSB-Platten sollen als durchgehende statische Scheibe die Schwelle mit dem Rähm verbinden, und werden deshalb im Hochformat eingebaut. Lotrechte Stöße werden ohne N+F auf den Pfosten ausgeführt. Waagerechte Stöße sollen wegen einer Unterbrechung der Scheibenwirkung nicht eingebaut werden. Wenn sie unvermeidbar sind, müssen sie mit einem Riegel hinterlegt werden, und sind mit diesem kraftschlüssig zu verbinden.

    Hi Thorvald,

    do you mean a section like this?
    Go to the wall construction, and press the OpenGL button. You will see a section as thick as the wall in OpenGL.
    If you need the section at an other place, you can make a temporary wall in any direction and with any thickness (f.e. half the building), and enjoy the result.
    The temp. wall should be under the building, with texture "NOTEX", then it doesn't intersect with other walls and it is unvisible in OpenGL.

    With wall construction 1-7-1 you can define, which elements are visible in this section.

    Es waren Daten für eine K2-5. Den Dateinamen hatte ich schon an die K1/K2 angepasst: xxxxxhk1.ppm. Das hatte nicht funktioniert.
    Zum Probieren hatte ich eine funktionierende K2-ppm kopiert, und nur einen Buchstaben im Dateinamen geändert. Hat auch nicht funktioniert.
    Neustart des Programms hat nichts gebracht.
    Verstecken der pp.vor hat nichts gebracht.

    Dann fiel mir nur noch die Lösung mit dem Texteditor ein. Umständlich, aber nützlich.

    Naja, wahrschheinlich lohnt es nicht, dem Problem weiter nachzugehen. In V8 wird alles besser, aber diese Daten musste ich noch als V7 abgeben.

    Ich habe 2 *.ppm-Dateien mit Maschineneinstellungen bekommen, und diese ins Winvor\Ger-Verzeichnis kopiert. Warum findet der Postprozessor diese Einstellungen nicht? Es werden nur die Einstellungen gefunden, die aus dem Postprozessor gespeichert wurden.

    Ich habe also eine Standard-Datei im PP unter einem anderen Namen gespeichert. Den Inhalt dieser Datei habe ich im Texteditor gegen den Inhalt der gemailten Datei ausgetauscht. Die neue Datei ist ohne Probleme verwendbar.

    Das muss doch irgendwie einfacher gehen!?

    Die Wände sind im Stockwerk fest verankert; man kann sie nicht einem anderen bestehenden Stockwerk zuordnen.

    Aber das geht:
    Man kann ein ganzes Stockwerk mit Wänden kopieren (Höhe beibehalten!).
    Danach kann man in beiden Stockwerken die unerwünschten Wände löschen.
    Dabei gehen eventuell Verschneidungen verloren, wenn eine Partnerwand entfällt.

    Es lohnt sich, vor diesem Schritt das Modell zu sichern!!