Beiträge von Der_Planer

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    Hallo maxnbua,

    Du solltest Dich intensiv mit Dicam, speziell mit den Körperfunktionen beschäftigen. Am einfachsten geht es, indem man die gesamte Dachform aus einem Stück modelliert, daraus Scheiben raustrennt, und anschließend für die Visualisierung aufbereitet. Bei solchen Dächern arbeite ich vollständig ohne Maschinenfunktionen.

    Ein Beispiel dafür:

    [Blockierte Grafik: http://user.dietrichs.com/modules/coppermine/albums/userpics/10075/normal_turm_aachen.jpg]

    Noch einer zum Wochenende:

    Für alle unter euch, die ab und zu einen schlechten Tag haben und ihre Laune an jemandem auslassen müssen (also letztendlich für alle...)!
    Lasst eure Laune nicht an jemandem aus, den ihr kennt, sondern an jemandem, den ihr NICHT kennt!!!

    Ich saß an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, dass ich Doug anrufen musste. Ich fand die Nummer und wählte sie.
    Ein schlecht gelaunter Mensch ging dran und sagte mürrisch: "Hallo?"
    Ich antwortete höflich: "Hier spricht der_Planer, könnte ich bitte mit Martin R... sprechen?"
    Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen, dass jemand so unhöflich sein konnte.

    Ich machte Martin's korrekte Nummer ausfindig und rief ihn an.
    Auf dem Zettel waren zwei Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit ihm beendet hatte, sah ich, dass die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschloss, nochmals da anzurufen.
    Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich "Sie sind ein Arschloch!" und legte auf.
    Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort "Arschloch" und legte sie in meine Schreibtischschublade.
    Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen musste oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an.
    Er nahm ab, ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" und es ging mir gleich viel besser.

    Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummernerkennungssystem ein.
    Das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen.

    Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme "Hallo."
    Ich erfand einen Namen. "Hallo, hier ist Koschinski vom Kundendienst der Telefongesellschaft und ich möchte Sie fragen,
    ob Sie bereits mit unserem Nummernerkennungssystem vertraut sind?“
    Er sagte "Nein!" und ich knallte den Hörer auf. Dann rief ich schnell nochmal an und sagte: "Weil Sie ein Arschloch sind!"

    Einige Wochen später.....

    Ich sah eine ältere Dame die sehr lange brauchte, um aus ihrem Parkplatz in der Stadt herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen. Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt sie raus.

    Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste entgegen der Fahrtrichtung in ihre Parklücke.
    Ich hupte und schrie "Das können Sie nicht machen, ich war zuerst da!"
    Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten. Er ging einfach davon, als ob er mich nicht hörte.
    Ich dachte "Dieser Kerl ist ein Arschloch, es gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt."
    Ich sah, daß er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild "Zu verkaufen" hatte.
    Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich mir einen anderen Parkplatz.

    Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch.
    Ich hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer vom Zettel angerufen und "Sie sind ein Arschloch" gebrüllt hatte.
    (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer gespeichert habe.)

    Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen.
    Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: "Hallo".
    Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?"
    "Ja, der bin ich."
    "Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?"
    "Ja, ich wohne in Köln am Gustav-Heinemann-Ufer. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor."
    Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?"
    "Ich heiße Willi Schmitz."
    "Wann kann ich Sie antreffen, Willi?"
    "Abends bin ich zu Hause."
    "Hören Sie zu, Willi, darf ich Ihnen etwas sagen?"
    "Ja."
    "Willi, Sie sind ein Arschloch!" und ich knallte den Hörer auf.

    Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Willi Schmitz Nummer in meinen Telefonspeicher ein.
    Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen.

    Nach einiger Zeit war es nicht mehr so befriedigend, bei den Arschlöchern anzurufen und aufzulegen.
    Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung:

    Zuerst ließ ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen.
    Der Mann hob ab und sagte freundlich "Hallo."
    Ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" legte aber nicht auf.
    Das Arschloch fragte: "Sind Sie noch dran?"
    Ich sagte: "Ja."
    Er sagte: "Unterlassen Sie Ihre Anrufe."
    Ich sagte: "Nein."
    Er sagte: "Wie heißt Du, Kumpel?"
    Ich sagte: "Willi Schmitz"
    Er sagte: "Wo wohnst Du?"
    "Gustav-Heinemann-Ufer, Köln. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor."
    "Ich komme gleich vorbei, Willi. Du fängst am besten schon an zu beten."
    Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!" und legte auf.

    Dann rief ich Arschloch Nummer 2 an. Er ging ran "Hallo."
    Ich sagte: "Hallo, Du Arschloch!"
    Er sagte: "Wenn ich rauskriege, wer Du bist...."
    "Was dann?"
    "Trete ich Dir in den Arsch."
    "Gut! Ich gebe Dir eine Chance, ich komme gleich bei Dir vorbei, Du Arschloch!" Ich legte auf.

    Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an.
    Ich sagte, ich wohne in Köln, Gustav-Heinemann-Ufer und würde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme.
    Ich stieg in meinen Wagen und fuhr ans Gustav-Heinemann-Ufer, um die ganze Sache zu beobachten.
    Köstlich! Es war eine der schönsten Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden Arschlöcher ausgiebig vermöbelten, bevor die Polizei kam und sie festnahm!!!

    UND ICH FÜHLE MICH GROSSARTIG !!

    Vermutlich liegt das Problem darin, dass die Wände in sehr flachem Winkel miteinander verschnitten sind.
    Man könnte die Ursache beheben, in dem man die Eckverschneidungen löst und die Wände manuell an der Stoßline schneidet.
    Man kann die Wände aber auch verwenden wie sie sind. Bei der Schwelleneingabe muss nur das automatische Anschließen abgeschaltet werden.

    Eine kleine, alte Dame betrat die Hauptfiliale der Chase Manhattan Bank in New York City. Sie hielt eine Papiertüte in ihrer Hand. Dem Schalterbeamten erklärte sie, dass sie die drei Millionen Dollar, die darin seien, auf ein neu zu eröffnendes Konto einzahlen wolle. Aber zuerst wolle sie sich mit dem Präsidenten der Bank treffen, wohl angebracht angesichts der riesigen Summe, um die es gehe.

    Nachdem er einen Blick in die Tüte geworfen und Packen von Tausend-Dollar-Noten gesichtet hatte, die dem Betrag von drei Millionen Dollar entsprechen könnten, rief er im Büro des Präsi­denten an und arrangierte ein Treffen zwischen dem Präsidenten und der alten Dame.

    Die Dame wurde nach oben begleitet und betrat das Büro des Präsidenten.

    Kurze Vorstellung, und dann sagte sie, sie wollte schließlich die Leute erst mal persönlich kennenlernen, mit denen sie Geschäfte mache. Der Präsident seinerseits fragte sie, wie sie zu dieser großen Summe Geldes gekommen sei.

    "War es eine Erbschaft?"

    "Nein", antwortete sie.

    Es entstand eine Minute Pause.
    Er dachte darüber nach, wie sie wohl zu drei Millionen Dollar gekommen sein konnte.

    "Ich wette", sagte sie.

    "Sie wetten?", antwortete der Präsident. „Auf Pferde?"

    "Nein", antwortete sie, "auf Leute".

    Als sie seine Verwirrung bemerkte, erklärte sie, dass sie auf unterschiedliche Dinge mit Leuten wette.

    Plötzlich sagte sie: "Ich wette mit Ihnen 25.000 Dollar, daß Ihre Eier bis morgen um 10 Uhr quadratisch sind." Der Präsident besann sich, dass die Frau wohl einen Dachschaden haben muss und entschloss sich, die Wette anzunehmen. Er würde wohl auf keinen Fall verlieren können. Den Rest des Tages war er sehr vorsichtig. Er beschloss, am Abend zu Hause zu bleiben und keine Gefahr einzugehen. Schließlich standen 25.000 Dollar auf dem Spiel.

    Als er am Morgen aufstand und duschte, prüfte er nach, ob alles in Ordnung war. Er stellte keinen Unterschied zu früher fest - es war wie immer. Er ging zur Arbeit und wartete auf das Eintreffen der alten Dame um 10 Uhr. Er summte, als er von zuhause wegging. Es würde ein toller Tag werden, wie konnte man nur so leicht 25.000 Dollar verdienen?

    Punkt 10 Uhr kam die kleine alte Dame in sein Büro, in Begleitung. Es war ein junger Mann. Als der Präsident fragte, was das soll, erzählte sie ihm, dass er ihr Rechtsanwalt sei und dass sie ihn immer mitnehme, wenn es um hohe Geldbeträge gehe.

    "Also", fragte sie, "jetzt zu unserer Wette".

    "Ich weiß nicht, wie ich es Ihnen erklären kann, aber ich habe keinerlei Veränderungen an mir feststellen können", sagte er, "lediglich bin ich um 25.000 Dollar reicher".

    Die Dame schien das zu akzeptieren, bat jedoch um Nachsicht, dass sie das persönlich überprüfen müsse.

    Der Präsident hielt diese Forderung für angebracht und ließ seine Hosen herunter. Die Dame befahl ihm, sich zu bücken, dann griff sie selber nach den Wertsachen. Tatsächlich, alles war in bester Ordnung. Der Präsident schaute auf und sah, dass ihr Rechtsanwalt käsebleich mit seinem Kopf immer wieder gegen die Wand schlug.

    "Was ist los mit ihm?", fragte der Präsident.

    "Oh", sagte sie, "ich habe mit ihm 100.000 Dollar gewettet, dass ich heute morgen um 10 Uhr an die nackten Eier des Präsidenten der Chase Manhattan Bank grabschen würde".

    Zitat von Kayaker

    After modifying my roof profile...

    Did you only change the 2D roof profile? That's not enough.
    You have to recalculate the roof design, and then recalculate the roof construction.

    Vermutlich hast Du schon zu viele Linien gewählt. Für eine viertelgewendelte Treppe brauchst Du nur 2 Linien: Außenkanten von unten nach oben, ohne Antritt und Austritt.
    Die Eingabe der beiden Linien schließt Du mit MR (MausRechts) ab, dann steht unten in der Hilfszeile, was als nächstes einzugeben ist.
    Später im Treppenmenü wird ein Button nach dem anderen abgearbeitet. Das erklärt sich fast von selbst.

    Wie soll die Dachausmittlung denn aussehen?
    Soll der vordere Anbau in der selben Fläche als Schleppdach mit niedriger Traufe weitergehen? Dann brauchst Du dafür kein weiteres Profil.

    Die Seite 2 wird über Profil1 eingegeben.
    Die Hausseiten 4 und 6 werden (ohne eigenes Profil) beide auf die Seite 2 bezogen. Die Dachneigung wird automatisch übernommen, und die Traufhöhe wird automatisch berechnet. Du brauchst nur noch den richtigen Dachüberstand zu bestimmen.

    (Vorausgesetzt, dass ich Deine Ausmittlung richtig verstanden habe.)

    Es kommt drauf an.
    Wenn ich die automatische Vermaßung nutzen will, und eine Grundrissübersicht brauche, erzeuge ich die Schnitte aus dem DTW.

    Häufig habe ich auch Bauwerke ohne Dachausmittlung, dann gibt es nur Dicam-Schnitte.
    Manchmal benutze ich beides gleichzeitig, d.h. ich erzeuge einen Schnitt im DTW und ergänze ihn durch einen Dicam-Schnitt (mehrere Ablagen deckungsgleich in das selbe Fenster einfügen).