Beiträge von Der_Planer

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    Mit 'Ausnehmung würde ich es zuerst probieren.

    Dicam-Bearbeitungen an Wänden verschwinden, wenn die Wand im Grundriss neuberechnet wird. Wenn eine Betonwand viele Bearbeitungen bekommt, arbeite ich lieber in der Freien Konstruktion mit Hilfsbauteil aus #Beton.
    Damit lässt sich nahezu jede beliebige Form erzeugen.

    Größere Projekte wurden bei mir deutlich schneller, als ich von 1 auf 2GB aufgestockt habe. Das Problem mit derartigen Linien hatte ich noch nicht. Die sehen aus wie falsch verzogene Lagenkonturen!?

    Hast Du beim Bearbeiten der Lagenkonturen darauf geachtet, dass nur die Kontur eingeschaltet war, die geändert werden soll?

    Das Erzeugen neuer Konturen reagiert allergisch auf vorhandene Konturlinien und Eckpunkte. Man kann die neue Kontur zunächst kleiner erzeugen, und durch Schieben der Linien auf jede gewünschte Größe bringen.

    @ Herr Neumann:
    Das sollte besser direkt bei der Eingabe möglich sein!
    Das Programm reagiert hier übervorsichtig.

    Ausschnitt in der Kontur:
    Neue Kontur erzeugen als 'Innenkontur'

    Das kann sinnvoll sein, damit das Aufmaß stimmt, oder dass eine Platte beim Neubelegen sofort geschnitten wird. Oft reicht aber auch die Funktion 6-3-3, mit der man die Platte (nicht die Lagenkontur) ausschneiden kann.

    Wandkonstruktion:
    Zuerst schiebe die Putzträgerkontur auf Maß (3-2)

    Dann erzeuge in der Lage eine weitere Außenkontur in Form der 3S-Platte:
    Wandbearbeitungen - Lagenkontur - Neu (3-1)


    Es geht aber auch anders, indem Du die gesamte Kontur unverändert lässt, und mit 2 verschiedenen Platten belegst. Die Putzträgerplatte positionierst Du am besten mit der Unterkante exakt auf Maß.
    Dann positionierst Du die 3S-Platte (Hinterkante bündig) mit einer oberen Ecke auf den Klickpunkt.

    Warum ist das ein Riesenaufwand?
    Natürlich gehören die Platten auf die Wand. Da hat man gleich die optische Kontrolle, dass alles zusammenpasst, besonders an den Gebäudeecken und Wandstößen.
    Im Plancad passieren dabei zu viele Fehler.

    Ohne HRB-Editor muss man ein paar Lagenkonturen manuell korrigieren, bevor man die Platte erzeugt. Der Aufwand lohnt sich trotzdem. Ist jedenfalls günstiger als eine Wand, die schon im Kran hängt, mit der Kettensäge nachzuschneiden.

    Bei der manuellen Eingabe habe ich meistens auf die Darstellung der genauen Plattenmaße verzichtet. Einfach eine Platte 20x5 m auf die Wand gelegt, die Konturen entstehen automatisch, alle Ränder sitzen perfekt. Die Stöße ergeben sich beim Zusammenbau von alleine.

    Inzwischen habe ich den Editor, da läuft das natürlich mit richtigen Plattenmaßen.

    Zitat von doug

    Hallo Bons,
    das mit der Tiefe umstellen funktioniert nicht, da bekommst Du Fehlermeldungen....

    Das kann ich nicht glauben. Die Geometrie des SS-Fräsers ist an keine feste Tiefe gebunden, warum sollte es durch die Software begrenzt sein?
    Bei weniger Tiefe muss nur die Grundbreite größer eingestellt werden.
    Der Fräserkonus hat 75°. Das entspricht bei 28 mm Tiefe einem Durchmesser von 45...60 mm. Den passenden Mindestdurchmesser kann man für jede Tiefe berechnen: 45+(28-T)*15/28

    Der automatische Konuswinkel passt sich an die Holzbreite an. Bei sehr breiten und flachen Querschnitten werden aber die Grenzwinkel der Maschine überschritten: Bei 30° ist Schluss. Dann muss mit festem Konuswinkel gearbeitet werden. Ich bin nicht sicher, ob der Postprozessor das weiß.

    Im Beispiel habe ich einen SS mit 15 mm Tiefe und 52 mm Breite eingegeben: kein Problem.

    Aktiviere diese Bauteile in Dicam, rufe mit 6-4 die Gebäude-MOS auf, setze den Cursor auf den Namen der MOS, wo die Bauteile hingehören (z.B. 'DICAM: Freie Konstruktion'). Der richtige MOS-Name ist jetzt blau hinterlegt.
    Dann Button: Elemente Hinzufügen
    Jetzt gehören die aktiven Bauteile nicht mehr zur Wand, und in der Wandkonstruktion sollte die Darstellung wieder stimmen.

    Die falsche MOS-Zuordnung entsteht, wenn man in Dicam nicht darauf achtet, welche MOS aktuell ist. Jedes neue Dicam-Bauteil wird der aktuellen MOS zugeordnet. Wenn man die vorher richtig einstellt, spart man das nachträgliche Ändern.

    [Punktsymbol stirnbohrung Header]
    HeaderAuxPicture=

    [Punktsymbol stirnbohrung Var 1]
    VariableFixValue=0
    VariableNumber=V1
    VariableName=Durchmesser
    VariableInitialValue=.024
    VariableUnit=meter

    [Punktsymbol stirnbohrung Var 2]
    VariableFixValue=0
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    VariableUnit=meter

    [Punktsymbol stirnbohrung Machinery 1]
    MachineryAggregat=4101
    MachineryFunktion=1
    MachineryRelationType=0
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    MachineryBezugsende=A

    [Punktsymbol stirnbohrung Machinery 1 AdditionalParam]
    MachineryAdditionalParam_1=V1[meter]
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    [Punktsymbol stirnbohrung Machinery 1 GeometricParam]
    MachineryGeometricParam_1=B[meter]/2
    MachineryGeometricParam_2=0
    MachineryGeometricParam_3=V2[meter]