It's not possible, but I hope it's already on the wishlist.
Beiträge von Der_Planer
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Während der Schnittablage sind (trotz aktivierter Hilfsgeometrie) keine Hilfslinien auf dem Bildschirm zu sehen.
Auf dem Plan kommen sie trotzdem an. Aber eben zu viele. -
Richtig, ich meinte die Dachhautlinien, die nicht zum Schnittbereich gehören.
Dicam Hilfsgeometrie:
Es ist dasselbe Problem wie bei den Dachhautlinien. Auf dem Plan werden nicht nur die 3D-Linien dargestellt, die im Schnittbereich liegen, sondern es werden alle Linien abgelegt. Das führt bei umfangreicher 3D-Hilfsgeometrie dazu, dass die Pläne nicht mehr durchschaubar sind.Im Anhang ist ein kleines Modell mit 3D-Hilfsgeometrie. 2 Schnittbereiche sind bereits angelegt. Auf dem Plan sind beide Schnitte dargestellt. Die Hilfsgeometrie der jeweils anderen Seite sollte nicht auf dem Plan erscheinen.
Diese Art der Hilfsgeometrie und die Notwendigkeit der Darstellung kommt bei mir häufig vor. Das resultiert aus meinen bereits bekannten 3D-Aufmaßen mit dem Theodoliten. Die 3D-Mess-Anwender werden allmählich mehr, und das Dietrich's-Programm könnte seine ohne vorhandene Vorreiterposition in dieser Richtung weiter praxisgerecht ausbauen.
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There are different, but in Dietrich's we have only the normal set.
For single colors, please use the "Freitext" files in Gif folder. (Replace with new colors). -
Ich bin der Meinung, dass das zur Grundausstattung gehören sollte.
Aber ich habe auf die Programmierung keinen Einfluss.
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Hast Du jetzt Hilfspfetten erzeugt, um die Pfosten unter die schrägen Pfetten zu setzen? Das geht genausogut mit Wandpfosten; sogar besser, denn sie stehen gleich in der richtigen Flucht. Das setzt aber voraus, dass Du 'Wand-3D' hast.
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Hallo dollebohrer,
der Kreis der Theodoliten-Aufmesser ist unter den Zimmerleuten sehr klein.
Für 3-4 Anwender wird niemand einen großen Programmieraufwand treiben, und wozu auch? Die Messgeräte sind alle in der Lage, 3D-dxf-Daten zu erzeugen, und die können ohne große Mühe in Dietrich's eingelesen werden.
Die Möglichkeiten im Umgang mit dxf könnten im 3D-Bereich noch ausgebaut werden, das steht schon lange auf der Wunschliste.
Wenn in Dietrich's dxf einmal 3D-Polylinien und Texte verarbeitet werden können, steht einer barrierefreien Nutzung der Messgeräte nichts mehr im Wege.Das Interesse der Fa. Dietrich's schlägt sich nicht allein im Forum nieder.
3 AD-Mitarbeiter haben sich vor Ort an einer Baustelle angesehen, wie man mit dem Theodoliten misst, und sie haben den Werdegang der Daten bis ins Dicam hinein mit Spannung verfolgt. -
Torre:
Die Hausseite 5 ist überflüssig. So wie cjd-holzwurm es gemacht hat, ist es richtig. Die Seite zur Bestimmung der Dachfläche sitzt als kurze Linie ganz in der Ecke. Den Dachüberstand der kurzen Seite musst Du so festlegen, dass mindestens 12 mm Trauflänge entstehen.Die Traufhöhe ist zunächst egal. Lass die Dachausmittlung berechnen, messe die Firsthöhe. Dann korrigiere die Traufhöhe um den Differenzwert.
Dein 'Punkt 5' sollte sich in der Höhe bei passender Dachneigung von alleine ergeben.cjd-holzwurm:
An der rechten Seite hast Du eine 'steigende Traufe', und links ist ein 'schräger Ortgang'. Die Sparrenenden reagieren dort unterschiedlich.
Du kannst in der Dachausmittlung die Linienausführung ändern, dann ist auch ein Sparrenkopf möglich.Die Grenze zwischen den beiden Ausführungen wird bei 45° Abweichung zur Trauflinie gezogen. Wie man im Beispiel sieht, wird bei genau 45° die linke Dachseite anders behandelt als die rechte; es ist eben ein Grenzfall.
Das hat aber keine Bedeutung, weil man die Linienausführung manuell ändern kann.Mit der Freien Dachfläche könnte man auf die kurze Traufkante verzichten. Man braucht die Funktion an diesem Bauwerk aber nicht.
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Übrigens:
Man braucht nicht den Dongel zu entfernen, um das Programm als Demo zu starten.
Im Dietrich's-Menü mit 6-6 (Hilfe - Demoversion) geht's auch. -
Aus der Beschreibung der Dachform werde ich nicht schlau. Ich bin aber überzeugt, dass das mit einfachen Mitteln zu lösen ist.
- waagerechte Dachflächen kennt das Programm nicht, es muss mindestens 0,5° Neigung haben. Ganz flach wäre eine Balkenlage.
- zu jeder Dachfläche gehört eine mindestens 12 mm lange Trauflinie. Damit lassen sich "fast dreieckige" Flächen erzeugen.Welche Fläche ist Dachfläche 5? Welche ist Fläche 3? Die Zahlen 3 und 5 könnten beide zur mittleren Fläche gehören, dann gibt es aber einen Widerspruch mit der Dachneigung? Und was ist mit der übrigen Fläche? in Welche Richtung läuft das Gefälle? Welche Fixpunkte/ Fixlinien/ Neigungsangaben sind maßgebend?
Zu viele offene Fragen für eine "freihändige" Hilfestellung.
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It's not so easy, as you cannot define your own sorting numbers. When you use 1-8-1 in Dicam, the progam creates part numbers by scanning the building.
What you can do, is giving different names to each part. The best would be, to give the correct name, while creating the part, but it's also possible to rename them later (volume info).
While scanning the model, Dicam will check, if it finds eqal parts, they will get the same number. But: Dicam will find more differences as you can see. Different names, processes, material, dimensions or MOS are sorted with different numbers. Maybe you have to compress the resulting list manually.If you forgot the last used name, you find an alphabetical sorted list of names with Dicam 9-7 (filter). The filter only shows the visible (not hidden) parts.
Caution: If you want a list of parts, you have to choose, what kind of part you create. Beams, panels, profiled beams, formed parts or assisting parts are treated differently when making lists or drawings.
With the item number you also define a lot of properties, you find them in the material database.When you give names to the parts, they should not begin with numbers (such as '111/rafter'), because these system numbers are also used for different functions.
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In my last 'metal shape building' I didn't use names or lists. I only made a dxf drawing for CNC, and manually wrote the number of pieces to the plan. -
Inzwischen lese ich die 3D-Daten nicht mehr direkt aus dem Theodoliten. In den meisten Fällen ist es sinnvoll, direkt vor Ort auf dem PDA ein 3D-dxf-Modell zu erzeugen. Ich benutze dafür die Aufmaßsoftware Vitas.
Das dauert an der Baustelle nicht länger, und hat eine ganze Reihe technischer Vorteile. Allerdings auch einen Nachteil: Der PDA ist nicht wetterfest. -
So ist es.
Denselben Link habe ich auch gerade am Cursor hängen...

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Oder der Layer DHPHilfslinen ist im Plancad unsichtbar geschaltet?
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You find RAL grey in 7xxx numbers.
All RAL colour tables which I found in the internet, do not contain RAL 9000.Light grey is RAL 7035.
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Sven:
Technisch ist es doch egal, mit welcher Funktion die latente Öffnung erzeugt wird.
Hast Du ein organisatorisches Problem damit?
Warum gibst Du Außentüren als Fenster ein? -
Bei der Ablage eines Schnittes kommen regelmäßig zu viele Linien auf den Plan.
Beispiel:
Ich wähle im Grundriss (Satteldach) einen Schnittbereich parallel zur Traufe.
Der Schnittbereich soll die gesamte vordere Hälfte des Gebäudes darstellen, also klicke ich die Vordergrenze auf der Trauflinie, und die Hintergrenze auf der Firstlinie an.Problem:
Auf den Plan kommen alle Dachausmittlungslinien, auch alle DFF, Kamine, Gauben, usw. von der Rückseite.
Diese Linien verwirren nur, deshalb lösche ich sie immer.Dasselbe Problem gibt es mit Dicam-Hilfslinien. Die werden auch immer komplett dargestellt und bringen mehr Verwirrung anstatt Hilfe.
Das ist nach meiner Meinung ein Fehler, der korrigiert werden muss.
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Beim Einlesen muss der selbe Vergrößerungsfaktor verwendet werden, den der exportierte Plan als Maßstab hat.
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Die Farbe der Platten lässt sich mit den oben genannten Möglichkeiten automatisieren. Das bedarf natürlich einer Änderung des Bauteilkatalogs.
Ich habe z.B. die OSB-Platten immer in Rot (innen=warm), die DWD-Platten immer in Blau (außen=kalt).Wenn man in Lage1 und Lage-1 die gleichen Platten verwendet, könnte man im Bauteilkatalog eine neue Identnummer anlegen, die ihre eigene Farbe mitbringt.
Die Pflege des Bauteilkatalogs ist nicht schwierig, und erspart eine Menge nachträglicher Änderungen in Dicam.
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Jedes Bauteil hat 2 unabhängige Darstellungsmöglichkeiten: Die Linienfarbe und die Textur.
Die Linienfarbe wird bauteilabhängig oder materialabhängig vergeben, je nach Einstellung in Dicam 1-7-2.
Die Farben "nach Stabart" sind im Programm verankert und können nicht eingestellt werden.
Die Farben "nach Identnummer" stehen im Bauteilkatalog (BDP) und können dort beliebig eingestellt werden.
Die Linienfarben werden in der Einstellung 'OpenGL - gefüllt' für das komplette Bauteil verwendet.
Im Plancad wird ebenfalls diese Farbe für das Bauteil verwendet.Die Darstellung der Textursets steht auch im Bauteilkatalog, und kann dort geändert werden.
Alle Änderungen im Bauteilkatalog wirken sich nur auf neu erzeugte Bauteile aus. Alte Bauteile behalten ihre Eigenschaften, wie sie erzeugt wurden.
In Dicam können alle Bauteile (außer Wand- Decken- und Dachplatten) in Farbe und Textur geändert werden.