Computer sind kleine elektronische Lebewesen, deren Lebenszweck es ist, uns in den Wahnsinn zu treiben. 8O
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Beiträge von Der_Planer
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Hallo schifter,
das hat mitsamt Beschreibung längst keine 1,5 Stunden gedauert.
Versuche es genauso nachzubauen, dann lernst Du ein wenig über Dicam.
Das ist übrigens nur eine von vielen möglichen Methoden.Viel Spaß damit!
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Hallo schifter,
Deine Art zu posten ist etwas abenteuerlich. Du hast versucht, ein Riesenbild als png hochzuladen. Unser Forum ist aber bei Pixelgrößen begrenzt, ich glaube 1024 ist das breiteste Bild was ladbar ist. Dann hast Du in die Trickkiste gegriffen, und eine zip-Datei draus gemacht, allerdings lässt sich ein komprimiertes Bildformat kaum weiter komprimieren.
Mich wundert überhaupt, dass Du eine Datei von mehr als 1MB überhaupt hochladen konntest, denn Anfänger im Forum haben normalerweise nicht so viel Speicherplatz. Du kannst Deinen Anhang übrigens wieder löschen. Ich habe das Bild etwas verkleinert
Bilder, die höchstens 640x480 Pixel haben, werden im Anhang direkt gezeigt (ohne Download-Button).Nun zu Deinem Problem:
Die "Deckel" als Sparren einzugeben, ist zwar möglich, aber bestimmt nicht der übliche Weg. Ich nehme normalerweise in Dicam einen Stahlstab oder ein Hilfsbauteil aus Stahl. Wenn Du im selben Bauwerk auch einen Dachstuhl hast, könnte es organisatorisch etwas kompliziert werden.p.s.: Dies ist schon der 3. Thread zum selben Thema. Übersichtlicher wäre es, wenn Du ein damit zusammenhängendes Problem einfach als "Antwort" an das ursprüngliche Thema hängst.
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eine Fachzeitschrift für ComputerTechnik
http://www.heise-medien.de/presseinfo/bil…06/ct062006.jpg -
Wenn ich 2 Abschnitte mache, ist meistens einer davon schräg, manchmal auch beide

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In 2d hast Du eine Vorarbeit geschaffen, die Du weiter verwenden kannst:
In der Wandkonstruktion kannst Du über Datei-Import die dxf-Datei einlesen und auf einen beliebigen (Fang)Punkt kopieren. Damit wird die Platzierung der Geländerstäbe zum Kinderspiel.
Beim Import musst Du den Faktor auf 50 setzen, so wie der Planmaßstab ist! -
dxf könnte zu groß sein, versuch es mit zip! (dxf lässt sich sehr effektiv packen)
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Ich würde eine NOTEX-Wand anlegen, und alle Stäbe zunächst mit ihrer Achse in der Wandmitte platzieren. sie können schon während der Eingabe in die richtige Position (0/90/180/270°) gedreht werden. Schieben und Schneiden geht auch gut in der Wandkonstruktion. Was dort nicht geht, das geht in Dicam.
Viel Spaß!
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Zitat von schifter
Hallo,
ich möchte gerne in diesen Balkon ein Stahlgeländer einbauen.Stäbe senkrecht? waagerecht? schräg? geschnörkelt? Rundstahl? Flachstahl?
Zitat
Versuch 1: in 2d gezeichnet und mit DXF export und import ins GL geschoben, ist viel mausarbeit und das machen meine Finger nicht mit.
Zeig bitte mal den 2d Entwurf.Zitat
Versuch 2. Wand angelegt und mit Schwelle und Pfosten die Stahlteile eingebaut, ich möchte aber keine Textur, deshalb habe ich die Stäbe aus der Wand kopiert, die Wand danach gelöscht, und was soll ich sagen, die kopierten Stäbe waren auch weg!Das klingt nach Schulungsbedarf, um die Grundstrukturen des Programms zu verstehen: Alle Stäbe, die einer Wand-MOS zugeordnet sind, verschwinden natürlich, sobald die Wand gelöscht wird. Dabei spielt die geometrische Lage der Stäbe keine Rolle, solange sie organisatorisch zur Wand gehören.
Du möchtest keine Textur? Für die Stäbe keine? Oder für die Wand keine?
Im Wandprogramm (Grundriss) kann man die Attribute einer Wand ändern und die Textur auf "NOTEX" setzen. Damit wird der Wandkörper in OpenGL unsichtbar. Über Dicam-Volumeninfo kann man die Textur jedes Körpers ändern. Nur wenn man auf "Notex" (=keine Textur) ändert, sieht man auch nix mehr.Zitat
Wer hat eine Idee für versuch NR.3?
Der Ansatz mit Wandkörpern war gar nicht so verkehrt, weil die erzeugten Körper sofort einen räumlichen Bezug haben.Ich würde es wahrscheinlich komplett in Dicam machen. Als Einstiegsprojekt wäre aber jeder damit überfordert.
ZitatDanke Schifter
Stell ruhig noch ein paar Fragen!

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Vielleicht hat die Länge im BDP eine Auswirkung in Dicam, ich hab's noch nie probiert.
Die Abmessungen braucht man nur einmal einzugeben, danach nie wieder. -
Klufti, Du hast mich nicht verstanden.
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Dann mach es auch in der Deckenkonstruktion.
Die Vorgabemaße stimmen dann automatisch. -
Wo hast Du sie angelegt?
Im Baudatenprogramm?
Oder in der Deckenkonstruktion? -
Ist denn der NHT-Bohrer dran?
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Im Postprozessor lassen sich eine Menge Feinheiten einstellen, mit denen das Dietrich's-Programm optimal mit den Aggregaten der Maschine zusammenarbeitet. Dabei geht es nicht nur um Werkzeugabmessungen, sondern auch um die Verfügbarkeit der Werkzeuge, oder sogar um die Rangfolge, in welcher verschiedene Werkzeuge für dieselbe Bearbeitung eingesetzt werden.
Die grundsätzlichen Einstellungen (Abmessungen und Verfügbarkeit der Aggregate) sollten von Anfang an passen, die Feineinstellungen werden sich aus der Praxis ergeben.
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Du meinst sicher die "Maße" einer Platte! ("Masse" hat etwas mit Gewicht zu tun).
Die Plattenmaße werden nicht über die Stammdaten geregelt.
In der Deckenkonstruktion (auch Wandkonstruktion) kann man Platten anlegen. Die dort definierten Maße werden beim Belegen als Vorgabe verwendet und können bei Bedarf für einzelne Platten angepasst werden.
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Dafür sind meine Infos sehr knapp.
Wenn's unterwegs hakt, einfach nochmal nachfragen!
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Das geht so:
- Bauwerk eingeben
- Mit Dicam 1-8-1 eine Sortierung durchführen
- mit 1-02-3 werden die Maschinendaten abgelegt
- mit 1-02-1 wird der Postprozessor gestartet
- im Postprozessor die Ablage einlesen, eine freie bv-Nummer vergeben und Starten
- die fertige bv-Datei wird im eingestellten Ordner auf der Festplatte gespeichert und kann im Hundegger-EKP betrachtet bzw. bearbeitet werden. -
Die Zeit ist nicht das Entscheidende, wenn man solche Dinge konstruiert.
Wichtig ist, dass man es so hinbekommt, wie es wirklich werden soll.
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Hallo schifter,
mit Dicam lassen sich sehr komplexe Formen erzeugen, wenn man die nötige Übung darin hat. Grundvoraussetzung, damit das Arbeiten Freude macht: Man sollte möglichst alle Werkzeuge kennen.
Die Formen in meinem Bild enthalten keine einzige Maschinenbearbeitung, sondern ausschließlich Volumenoperationen. Körper erzeugen, trennen, vereinen, Hart-Weich-Verschneiden.
Für diese Bauteile reicht die Version "Dicam für Zimmerer".