Beiträge von Der_Planer

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    Hallo Master,

    eigentlich müsstest Du uns jetzt alle beglückwünschen, dass wir alle Deine 5000 gelesen haben. Mach nur weiter so, dann wird's hier wenigstens nicht langweilig! :grinning_squinting_face: :lol: :grinning_squinting_face::) :lol: :band::laola: (o) !!!y! :whistle: :applause: \:D/

    Hallo audi,

    die Logik mit den Konturen hast Du noch nicht verstanden. Durch das Verändern der Konturlinien wird keineswegs der Wandkörper verformt.

    Beim Erzeugen der Wände werden bestimmte Verschneidungsregeln angewendet. Dadurch entsteht die Form des Wandrohkörpers. Gleichzeitig entsteht dabei für jede Lage +7...0...-7 je eine Lagenkontur, die bei einfachen Wandformen alle deckungsgleich sind. Bei Wänden, die an der Ecke auf Gehrung geschnitten sind, laufen alle Lagenkonturen bis an die Gehrungslinie.

    Wenn man in der Wandkonstruktion die Lagenkonturen verändert, bleibt der urprüngliche Wandkörper immer erhalten.
    Die Konturlinien haben im wesentlichen 2 Aufgaben: Sie bilden die Anschlussgrenze für neu erzeugte Konstruktionshölzer oder Wandplatten. Zum anderen ist die Lagenkontur maßgebend für die Aufmaßablage.

    Lagenkonturen haben kein Volumen, sie sind nur Hilfslinien mit den vorgenannten speziellen Funktionen.

    Zitat von Bons

    Also, ich sehe das ganz anders wie Planer ich bin ja auch für Fortschritt

    :-#

    2: Stab eingeben und Stab drehen.

    Zitat

    --------------------------------------------------------------------------------
    Dann noch zu deinem Kippwinkel

    Erzeugt man einen Stab mit Ausrichten dann kann man den Stab selbst mit der rechten Maustaste noch drehen.

    Aber den Kippwinkel den kann man nicht Ausrichten

    Das weiß ich. Wenn ich einen Stab mit Ausrichten erzeugen kann, dann mache ich das auch. Manchmal gibt es aber keinen Klickpunkt zum Ausrichten. Wenn ich aber den Kippwinkel weiß, gebe ich ihn ein. Es ist nur meistens so, dass der Stab in die verkehrte Richtung kippt. Dann sollte entweder eine Alternative angeboten werden, oder ein vernünfitges Hilfsbild an dem man sich zweifelsfrei orientieren kann.

    Hallo Linus,

    das ist 3D nicht möglich. In welche Richtung soll er denn zeigen? Das was geht, gibt es doch schon. Beim "Ausrichten" wird der Körper schon in allen möglichen Lagen nacheinander gezeigt. Ich mag mir garnicht vorstellen, dann noch eine Stabneigung in allen Klickvariationen zu haben. Es gibt im Menü auch einen Kippwinkel um eine Längsachse. aber die nutze ich auch nur in sehr wenigen Fällen, und je nach aktueller Drehrichtung des Modells gebe ich den Kippwinkel garantiert erstmal falsch herum ein.

    Es lässt sich viel übersichtlicher arbeiten, wenn das Eingabemenü nicht überfrachtet ist. Anstatt versehentlich falsch eingegebene Stäbe zu löschen und dann (hoffentlich) richtig neu einzugeben, halte ich die jetzige Methode für ausgereift und anwenderfreundlich. Es gibt genug Werkzeuge, um Stäbe in die richtige Lage zu bringen.

    Deshalb wünsche ich mir statt Eingabeerweiterungen nur 2 kleine Hilfen bei der Positionierung:
    - Bei der Eingabe eines Kippwinkels wäre eine +/- Alternativauswahl nicht schlecht.
    - dasselbe brauche ich für die Befehle "Kopieren um Achse ..." (Beim Drehen um Achse gibt es das schon lange...)

    Hallo Master,

    da gibt es einiges. Du könntest zum Beispiel einen fast unbenutzten Radierer von mir bekommen, denn ich habe mir abgewöhnt, Fehler zu machen. Und die paar, die ich noch mache, klicke ich einfach weg (o) (o)

    Hallo Moobie,

    ich weiß ja nicht, ob Du wenigstens 2d-dxf einlesen kannst. Dann könnte man zur Not zu den Punktnummern auch die Höhenwerte als Texte importieren. Aber richtig effektiv ist die Geschichte erst in 3D.

    Ich könnte Dir eine passende Software empfehlen, aber vom Hörensagen kennst Du die ja schon :roll: :roll: ;)

    Hallo Moobie,

    es stimmt, man muss etwas machen, und zwar 3 Dinge:

    - zwischen Aufmaß und PC-Eingabe darf nicht zu lange Zeit liegen, dann sind die angemessenen Punkte noch gut im Gedächtnis.

    - von jedem Gerätestandort mache ich 2-3 Fotos, um genau festzuhalten, was ich von dort alles sehen konnte. Die Digitalkamera gehört unbedingt mit zum Handwerkszeug.

    - eine Skizze des gesamten Baukörpers braucht man nicht, aber ein Notizblock ist immer dabei. Darauf schreibe ich zu manchen Punktnummern eine kurze Bemerkung oder eine kleine erklärende Detailskizze, in der zu erkennen ist, welche Kante der Messpunkt darstellt. Auch einige markierte Fixpunkte halte ich schriftlich fest. Man braucht sie, um das Gerät umzusetzen. (2 vorhandene Punkte müssen vom neuen Standort angemessen werden, damit das Gerät seine neue Position und Ausrichtung berechnen kann.) Für die allermeisten Punkte braucht man keine Notizen, sie sind im Modell eindeutig. Mit ein bisschen Erfahrung setzt man die Messpunkte vor Ort schon logisch und nachvollziehbar.

    Bei aller High-Tech sollte man auch einen normalen Zollstock dabei haben, um z.B. vorhandene Holzdimensionen oder Schalungsstärken zu messen. Weil das Gerät mit Laser misst, ist es nicht immer möglich, genau eine Kante anzumessen (der halbe Mess-Strahl könnte den Hintergrund treffen und ein falsches Ergebnis erzeugen). Wenn ich ein vorhandenes Holz in seiner genauen Position brauche, messe ich beliebige Punkte auf 2 Flächen (z.B. von unten und auf einer Seitenfläche) und kann es mit dem aufgeschriebenen Querschnitt wieder genau platzieren.