Hallo Master,
eigentlich müsstest Du uns jetzt alle beglückwünschen, dass wir alle Deine 5000 gelesen haben. Mach nur weiter so, dann wird's hier wenigstens nicht langweilig!
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Hallo audi,
die Logik mit den Konturen hast Du noch nicht verstanden. Durch das Verändern der Konturlinien wird keineswegs der Wandkörper verformt.
Beim Erzeugen der Wände werden bestimmte Verschneidungsregeln angewendet. Dadurch entsteht die Form des Wandrohkörpers. Gleichzeitig entsteht dabei für jede Lage +7...0...-7 je eine Lagenkontur, die bei einfachen Wandformen alle deckungsgleich sind. Bei Wänden, die an der Ecke auf Gehrung geschnitten sind, laufen alle Lagenkonturen bis an die Gehrungslinie.
Wenn man in der Wandkonstruktion die Lagenkonturen verändert, bleibt der urprüngliche Wandkörper immer erhalten.
Die Konturlinien haben im wesentlichen 2 Aufgaben: Sie bilden die Anschlussgrenze für neu erzeugte Konstruktionshölzer oder Wandplatten. Zum anderen ist die Lagenkontur maßgebend für die Aufmaßablage.
Lagenkonturen haben kein Volumen, sie sind nur Hilfslinien mit den vorgenannten speziellen Funktionen.
Im Grundriss steht an jedem Fenster eine Nummer, da kann man sich leicht merken, wie weit die Änderungen sind.
Gute Idee :applause: ![]()
Zitat von BonsAlso, ich sehe das ganz anders wie Planer ich bin ja auch für Fortschritt
:-#
ZitatAlles anzeigenIch erzeuge dieses Kopfband mit nur einem Befehl --- Konstanter Querschnitt ---
Dann wähle ich dort --- P->P+Winkel ---Eine kleine Dialogbox geht auf um dort den Winkel (Wert) einzugeben.
Das gleiche haben wir auch im DTW z.b. Sparrenabschnittswinkel ändern mit --- Wert ---Ich gebe 60° ein
Für den Anfangspunkt klicke ich Mittlere Maustaste --- Temp.Punkte ---
Dann Punkt auf Kante --- Abstand 0.60m --- vom Pfostenende oben.Mit dem zweiten Punkt bestimme ich nur die Richtung und die Länge des Stabes
Ich Klicke dazu nur das Pfettenende UK. Pfette oder das Pfostenende am zweiten Pfosten
--- so wie oben auf dem Bild ---Nun wird mein Kopfband erzeugt.
Hallo Planer, und wie viele Befehle brauchst du dazu ???????
2: Stab eingeben und Stab drehen.
Zitat--------------------------------------------------------------------------------
Dann noch zu deinem KippwinkelErzeugt man einen Stab mit Ausrichten dann kann man den Stab selbst mit der rechten Maustaste noch drehen.
Aber den Kippwinkel den kann man nicht Ausrichten
Das weiß ich. Wenn ich einen Stab mit Ausrichten erzeugen kann, dann mache ich das auch. Manchmal gibt es aber keinen Klickpunkt zum Ausrichten. Wenn ich aber den Kippwinkel weiß, gebe ich ihn ein. Es ist nur meistens so, dass der Stab in die verkehrte Richtung kippt. Dann sollte entweder eine Alternative angeboten werden, oder ein vernünfitges Hilfsbild an dem man sich zweifelsfrei orientieren kann.
Für eine Wendeltreppe (z.B. 2x viertelgewendelt) gibt es ein optionales Treppenmodul.
Oder meinst Du eine Spindeltreppe? Die geht am einfachsten in Dicam. Erste Stufe erzeugen, dann mit gewünschter Anzahl in einem festgelegten Winkel mit jeweiligem Höhenversprung um die Z-Achse kopieren. (Das alles ist nur ein Arbeitsschritt!)
Das Problem ist nicht neu. Ich habe es allerdings noch nie gehabt:
http://user.dietrichs.com/index.php?name…pic&p=23341
Dicam DLM has only straight stairs.
If you need more, you can buy an optional staircase modul.
Hallo hoschi,
steckt der Karneval noch in den Knochen?? 8O
You can use any free Dicam beam for this purpose. Using a ceiling is no good idea as the rotation disappears when you recalculate the building.
Hallo Linus,
das ist 3D nicht möglich. In welche Richtung soll er denn zeigen? Das was geht, gibt es doch schon. Beim "Ausrichten" wird der Körper schon in allen möglichen Lagen nacheinander gezeigt. Ich mag mir garnicht vorstellen, dann noch eine Stabneigung in allen Klickvariationen zu haben. Es gibt im Menü auch einen Kippwinkel um eine Längsachse. aber die nutze ich auch nur in sehr wenigen Fällen, und je nach aktueller Drehrichtung des Modells gebe ich den Kippwinkel garantiert erstmal falsch herum ein.
Es lässt sich viel übersichtlicher arbeiten, wenn das Eingabemenü nicht überfrachtet ist. Anstatt versehentlich falsch eingegebene Stäbe zu löschen und dann (hoffentlich) richtig neu einzugeben, halte ich die jetzige Methode für ausgereift und anwenderfreundlich. Es gibt genug Werkzeuge, um Stäbe in die richtige Lage zu bringen.
Deshalb wünsche ich mir statt Eingabeerweiterungen nur 2 kleine Hilfen bei der Positionierung:
- Bei der Eingabe eines Kippwinkels wäre eine +/- Alternativauswahl nicht schlecht.
- dasselbe brauche ich für die Befehle "Kopieren um Achse ..." (Beim Drehen um Achse gibt es das schon lange...)
Hallo Master,
da gibt es einiges. Du könntest zum Beispiel einen fast unbenutzten Radierer von mir bekommen, denn ich habe mir abgewöhnt, Fehler zu machen. Und die paar, die ich noch mache, klicke ich einfach weg (o) (o)
Hallo Sven,
bekommst ein kaltes Kölsch und den uralten Taschenrechner, den ich übernächstes Jahr neu kaufe :lol: :lol:
das ist ein Mittwoch, ja das passt. Kannst kommen!
Bis gleich!
- Punkt auf Pfostenkante, 60 cm von oben
- neuen Stab eingeben (vom Hilfspunkt bis Oberkante Pfosten)
- neuen Stab drehen um X oder Y oder PP
- Anschlussbearbeitungen erzeugen
You have Dicam, haven't you!?
You can change the properties of any part ![]()
Das Gerät wirst Du mit Sicherheit auch auf der Ligna finden.
Hallo Moobie,
ich weiß ja nicht, ob Du wenigstens 2d-dxf einlesen kannst. Dann könnte man zur Not zu den Punktnummern auch die Höhenwerte als Texte importieren. Aber richtig effektiv ist die Geschichte erst in 3D.
Ich könnte Dir eine passende Software empfehlen, aber vom Hörensagen kennst Du die ja schon :roll: :roll: ![]()
Hallo Moobie,
es stimmt, man muss etwas machen, und zwar 3 Dinge:
- zwischen Aufmaß und PC-Eingabe darf nicht zu lange Zeit liegen, dann sind die angemessenen Punkte noch gut im Gedächtnis.
- von jedem Gerätestandort mache ich 2-3 Fotos, um genau festzuhalten, was ich von dort alles sehen konnte. Die Digitalkamera gehört unbedingt mit zum Handwerkszeug.
- eine Skizze des gesamten Baukörpers braucht man nicht, aber ein Notizblock ist immer dabei. Darauf schreibe ich zu manchen Punktnummern eine kurze Bemerkung oder eine kleine erklärende Detailskizze, in der zu erkennen ist, welche Kante der Messpunkt darstellt. Auch einige markierte Fixpunkte halte ich schriftlich fest. Man braucht sie, um das Gerät umzusetzen. (2 vorhandene Punkte müssen vom neuen Standort angemessen werden, damit das Gerät seine neue Position und Ausrichtung berechnen kann.) Für die allermeisten Punkte braucht man keine Notizen, sie sind im Modell eindeutig. Mit ein bisschen Erfahrung setzt man die Messpunkte vor Ort schon logisch und nachvollziehbar.
Bei aller High-Tech sollte man auch einen normalen Zollstock dabei haben, um z.B. vorhandene Holzdimensionen oder Schalungsstärken zu messen. Weil das Gerät mit Laser misst, ist es nicht immer möglich, genau eine Kante anzumessen (der halbe Mess-Strahl könnte den Hintergrund treffen und ein falsches Ergebnis erzeugen). Wenn ich ein vorhandenes Holz in seiner genauen Position brauche, messe ich beliebige Punkte auf 2 Flächen (z.B. von unten und auf einer Seitenfläche) und kann es mit dem aufgeschriebenen Querschnitt wieder genau platzieren.