Beiträge von Der_Planer
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Die Bequemlichkeit ist eine Folge des Forums, nicht des Alters.
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Ich werd meinen nächsten Aldi-Kassenbon mal näher ansehen, ob das mit den 75% so stimmt. Vermutlich läuft das meiste was ich als täglichen Bedarf ansehe beim Minister unter Luxus...
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Ich würde es vor dem Einlesen spiegeln.
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Es gibt 2 Möglichkeiten:
- den gesamten Planinhalt "hart" verschieben. (Achtung: alle Layer einschalten!)
- Beliebig viele zusätzliche freie Koordinatensysteme erzeugen. Ursprung und Ausrichtung sind frei wählbar. -
Das ist das Werk von Menschen.
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Modell so weit wie möglich fertigmachen, und an jemanden senden, der Dicam hat.

Bei sowas würde ich auch den Firstspalt auf Null setzen! -
Mach es mit "Direkte Freie Dachfläche" indem Du in die Perspektive drehst und räumliche Punkte anklickst. Du brauchst dafür keinen Hausgrund!
Du brauchst nur 6 Klickpunkte an der Traufe und 2 Klickpunkte am First. Am schnellsten geht es, wenn man in Dicam an diesen Kanten ein paar Hilfsbauteile platziert.
Während der Ausmittlung trifft man die Punkte leichter, wenn die Dachlagenplatten nicht sichtbar sind.
In Deinem Modell mit Hausgrundriss kannst Du ebenfalls weiterarbeiten, Dort müssen nur die Neigungen der beiden Schrägflächen angepasst werden. Dazu kannst Du in der Perspektive messen Punkt-Linie (Firstpunkt-Trauflinie), und bekommst damit die genaue Dachneigung, die Du 6-stellig eingeben solltest.
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Wenn Du so etwas öfter brauchst, lohnt es sich, den konischen Querschnitt im Bauteilkatalog anzulegen. In der Praxis sind es doch meistens 135°- oder 120°-Ecken, und die Querschnitte sind von 12 bis 16 cm Breite. Wenn man die Bauteile "Gehrungspfosten" nennt, kann man sie in der Holzliste schnell filtern und die Doppellängen manuell zu den Ursprungsquerschnitten zusammenfassen.
Für alle anderen Grundwinkel reicht die Abgratung in Dicam. Die genauen Maße kann man schnell mit ein paar vorbereiteten Hilfslinien ermitteln. Pfostenquerschnitt, Mittelpunkt, Doppellinie mit Sägeblattstärke können als Teilzeichnung abgelegt werden. Du brauchst die Sägelinien nur noch in den richtigen Winkel zu drehen.
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There is an icon bar in the list named: "Bearbeiten" (translate it?)
Switch on this icon bar, then the missing icon should be visible.If not, there may be an error in 8.02 or in the English version?
(I already have 8.03 beta) -
Do you mean the icon behind function 3-8?
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Das kenne ich auch bei KVH nach Liste. Der Lieferant will ausdrücklich keine optimierte Liste, weil nur er weiß, was er schnell liefern kann. Er fasst die Längen zusammen und schreibt die Bauteilnummern drauf. Nach der Bestellung darf der Bau nicht neu sortiert werden!!
Wenn man 13-Meter-Stangen bestellt, ist die Dietrich's-Optimierung gut.
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Üblicherweise macht man die Nummernvergabe (=Sortierung) in Dicam. Danach erst die Pläne.
Dicam folgt bei der Nummerierung eigenen Regeln, eine Übernahme oder Zwangszuweisung vorgegebener Nummern ist nicht möglich. -
Zitat von RedGre
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:lol:
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Es könnte sein, dass der Schlitz schmaler eingegeben wurde als die Dicke des Schlitzgerätes.
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Der Papierbereich kann im Gegensatz zum Modellbereich mehrere Maßstäbe verwalten. Deshalb müssen Plandetails meistens anders skaliert werden als die Hauptzeichnung. Die Sache mit dem Faktor ist ein bisschen Übungssache, und eigentlich immer logisch.
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Zoomen dauert recht lange, gefüllte Farbflächen sind nicht auf dem Plan, Maßketten und Linienschraffuren sind in Einzelelemente aufgelöst, und die plf-Datei ist doppelt so groß wie die eingelesene dxf-Datei.
Es kommt darauf an, welchen Anspruch man an die dxf-Daten stellt. Ich möchte z.B. keine Maßketten, Schraffuren, Legenden usw. im PlanCad importieren. Ich brauche nur die nackte Geometrie der für die Konstruktion wichtigen Kanten. Dementsprechend lösche ich die überflüssigen Elemente vor dem Import aus der Datei. Bei gut strukturierten Plänen ist das meist kein Problem. Wenn aber wie hier nur 2 Layer existieren, wird das Vorsortieren etwas schwieriger. Dann bleibt noch die Auswahl nach Element-Typen (Maßketten, Texte, Schraffuren,...).
Wenn ich die Möglichkeit habe, einen wunschgemäß abgespeckten Plan vom Ersteller zu bekommen, dann habe ich damit keine Arbeit. Ansonsten weiß ich mir zu helfen.Ich bekomme die Unterlagen gerne so, dass ich in einem pdf-Plan alles lesen kann, und die (mageren) dxf-Daten nur zum Abgreifen der Maße oder zum Hinterlegen im Modell verwende.
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- Plan in TurboCad öffnen
- alles sichtbare markieren
- in die Zwischenablage kopieren
- neue Datei anlegen
- Zwischenablage im Modellbereich einfügen
- neuen Plan speichern
- in Plancad oder DHP Modellbereiche importieren -
Ich habe kein Problem, den Plan unverändert in PlanCad einzulesen. Die farbigen Schraffuren kommen nicht mit, deshalb könnte ich trotzdem mit dem Plan arbeiten.
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Manchmal gibt es in Architektenplänen dxf-Elemente, die in Plancad nicht dargestellt werden können. Es gibt z.B. keine Polygonzüge. Wenn der Architekt damit gearbeitet hat, muss man diese Elemente gegebenenfalls erst auflösen.