Beiträge von benjamin_gretsch

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    Nein... das passt schon Matthias... du tritt's mir nicht zu Nahe (ich warte ja noch auf die Schulung ;) )


    Wenn es schon mal geändert wurde... dann hat sich die Sache ja ohnehin erledigt... ich werde die paar Stäbe dann einfach im EKP mit F6 drehen und fertig
    Ich dachte nur... wenn es schon automatisch übers Programm läuft... dann müsste das doch auch gleich funktionieren ;)

    Zitat von Matthias Schwarz

    Ich kann mir auch nicht vorstellen dass Bearbeitungen die auf der einen Seite funktionieren eine Drehung der Stabrichtung für die andere Seite erfordern.


    Doch Matthias (siehe Bild) :grinning_squinting_face:


    Die Beschriftung - mit dem Inkjet - mache ich auf der Seite 'F' und die Stabseite am Anschlag soll ebenfalls die Seite 'F' sein (damit das Stirnblatt - vom Sturzriegel - Bedienerseitig gefräst wird)
    Die Ausblattung ist 40mm tief und ca. 150mm lang... somit kann ich das 'nur' noch mit der UniFräse herstellen... darum dachte ich, dass es sinnvoll wäre, wenn man den Stab 'stürzen' könnte ;)

    Zitat von Der_Planer

    Bei normalen Stäben ist die Laufrichtung doch egal. Sie haben die selbe Geometrie, ob sie auf den Füßen oder auf dem Kopf stehen.


    Naja... in meinem Fall ist das nicht so ganz egal! Im Prinzip schon... aber in diesem speziellen Fall, eben nicht :+:
    Diese Frage stellt sich für mich deshalb, da ich in Verbindung mit einem eigens erstellten Kombielement, gewisse Bearbeitungen auf ein Bauteil übertragen lasse... genauer gesagt geht es dabei um einen Fensterpfosten (616)
    Auf einer Seite funktioniert das Ganze ja auch immer wunderbar... auch auf der K3i... nur auf der anderes Seite (vom Fenster) müsste ich dann jeden Stab im EKP mit F6 drehen, damit alle Bearbeitungen in einem Durchzug hergestellt werden. ;)
    Und darum dachte ich... frag' mal im Forum nach... das müsste doch auch bestimmt automatisch gehen :lol:



    Zitat von Der_Planer

    Bei asymmetrischen Stäben ist es nicht egal, deshalb wird er andersherum eingebaut. Am Beispiel L-Winkel: Bei gleicher Einbauart würde der Schenkel immer nach links oder immer nach rechts zeigen. Gewünscht ist aber, dass er immer zur Öffnung hin, oder von der Öffnung weg zeigt.


    Danke für die Beschreibung... ;)

    Das verstehe ich jetzt nicht, Matthias :roll:


    Ich lese aus dem Beitrag heraus, dass der Fensterpfosten einmal so und einmal so erzeugt wird... also einmal mit Stabanfang oben und einmal mit Stabanfang unten... aber die Stäbe werden ja immer gleich erzeugt... also beide Male mit Stabanfang unten :question_mark::exclamation_mark: Stimmt da etwas nicht, oder... :question_mark:


    Oder weißt Du mir dazu, noch einen Tipp :question_mark:;)

    Das Bauteil, um 180° zu drehen funkt ja soweit wunderbar :+:


    Was mich hier allerdings noch interessieren würde:
    Kann ich im HRB Editor einstellen, dass ich z.B. den Stabanfang und das Stabende vertauschen kann :question_mark:


    Also so... auf der linken Seite (vom Fenster) ist der Stabanfang vom Fensterpfosten unten (=Wandunterseite)... und an der rechten Seite ist der Stabanfang oben (=Wandoberseite)
    Man müsste diesen Stab, praktisch stürzen können... ist so etwas möglich :question_mark:

    Servus,


    hier ein kleiner Auszug aus der Variablenbeschreibung:


    Zitat von 2.1 Variablen in Formeln

    Auflistung: Gilt eine Bedingung nur für das EG, so lautet sie (SWAKT=GF). Soll sie für EG, OG und DG gelten, so lautet die Bedingung (SWAKT={GF~UF~AG}). Die Auflistung wird in geschweifte Klammern gesetzt, Trennzeichen ist die Tilde '~'.



    Was ich mich jetzt frage:
    Funktioniert so eine Auflistung NUR in Verbindung mit den Systemvariablen :question_mark: ... oder kann ich so eine Auflistung auch mit eigenen Variablen machen --> also Anwendervariablen :question_mark:
    Mir kommt nämlich vor, dass bei eigenen Variablen... sobald man eine Auflistung beginnt... die geschweiften Klammern und die Tilde ignoriert wird :roll:




    Kann mir da jemand einen Tipp geben oder wieder auf den richtigen Weg bringen :question_mark: Bitte, danke ;)



    Außerdem würde mich noch interessieren, ob das Forum noch funktioniert...
    :lol:

    Was mich hier noch interessieren würde:


    Was ist denn der eigentliche Hintergedanke dieser Systemvariable :question_mark: ... und warum steht diese im HRB Editor zur Verfügung :question_mark: ... wenn man anscheinend 'nur' den Namen der Wandausführung damit bestimmen kann :roll:


    Das muss doch mit den Bedingungen und dem Formeleditor etwas zu tun haben, oder :question_mark:

    Ich danke dir Rainer, für deine kritischen Worte :+: aber das siehst du viel zu tragisch ;)


    Zum Aufmass:
    Das nimmt keinen Einfluss bzw. schon aber für mich ist das Aufmass nicht relevant (zumindest im Moment)


    Dass, mit dem Anwendungskatalog ist jetzt nicht so, dass dieser 50 Seiten enthält und ich nach einem Inhaltsverzeichnis vorgehen muss
    Ich spreche hier von maximal 3-4 Seiten, welche in Wort und Bild ein wenig zusammengefasst sind, WO und WIE, welcher Name der Ausführung zu wählen ist.
    Außerdem kann man das auch im Texteditor schon ein wenig beschreiben... eine kurze Info habe ich ja schon angefügt


    Im Großen und Ganzen bleibt die Wandausführung ja immer gleich... der Unterschied ist nur, dass ich an einem Projekt so viele unterschiedliche Anschlusssituationen habe, dass ich das alleine mit ein, zwei mehr Attributen und den Bedingungen nicht mehr wegrationalisieren kann :exclamation_mark:


    Nur ein Beispiel... alleine bei den unteren Anschlüssen:
    1. Hier habe ich einen Betonsockel für UG, EG und Garage (Garage deshalb, da hier andere Sockelhöhen gelten)... gut das funktioniert noch mit der Systemvariable 'SWAKT' und 'SWAKTNUM'
    2. Dann brauche ich einen Anschluss auf die Bodenplatte... dieser untereilt sich dann in eine Plattenverkürzung (Putzträgerplatte) und einen bündigen Anschluss
    3. Einen Anschluss auf die Holzdecke (einmal direkt auf die Decke, dann als Geschoßübergang und zu guter Letzt muss ich noch einen Terassenanschluss damit herstellen können)... das wären 3 zusätzliche Attribute
    4. Und noch einen zusätzlichen Anschluss für Aufstockungen (auf Bestandsbauten)... mit extra Montageluft für die Montageschwelle... und auch sonst gelten hier ein paar andere Regeln als bei den zuvor genannten


    Was hier noch dazukommt:
    Bei den Türeinstellungen geht es ja dann weiter... im Brüstungsbereich brauche ich, für jeden oben genannten Anschluss, unterschiedliche Einstellungen... da sich die Lagenkontur der Tür mit der Lagenkontur der Platte überlagern muss... ansonsten kommt das böse Erwachen auf der Weinmann Multifunktionsbrücke :exclamation_mark:
    Das meine ich ernst... bei den Lagenkonturen bei den Türen muss man wirklich vorsichtig sein... das berühmt, berüchtigte 'Wurschtigkeitsgefühl' hat hier nichts zu suchen :exclamation_mark:



    Ich muss mir das noch einmal im Detail anschauen... aber bis jetzt funktioniert es :+: und es ist ja eigentlich auch nicht sonderlich schwierig dies zu handhaben :grinning_squinting_face:

    Zitat von Konsti

    nee ich meine es wurde bei der Schulung nur über Bezugspunkt gesagt. Andere funktionen blieben irgendwie so im Raum :?



    Da gab es doch bestimmt einen Feedbackbogen - zur Schulung - zum Aufüllen, oder :question_mark:


    Da werden dir doch ein paar Worte eingefallen sein... :whistle:

    Ja... da hast du schon Recht... es war auch nur eine 'Spinnerei' oder besser gesagt, ein Gedankengang meinerseits


    Wäre halt hilfreich gewesen ;)


    So, muss ich halt einen Art 'Anwendungskatalog' erstellen... damit meine Kollegen die einzelnen Anschlusssituationen richtig einstellen und belegen können

    Ich dachte, wenn ich einen Link einfügen könnte... dann könnte ich zur jeweiligen Ausführung auf ein Hilfsbild verweisen ;)


    Die Systemvariable 'AUSF' kann ich ja - in Verbindung mit den Bedingungen - auch für verschiedene Anschlusssituationen einsetzen... ohne, dass ich zusätzliche 'untere' und 'obere Anschlüsse' einstellen muss... daher kam mein Gedanke ;)

    Zitat von Der_Planer

    Für die steigende Traufe gibt es verschiedene Möglichkeiten. In der Dachausmittlung, die durch einen Hausgrundriss vorgegeben wird, braucht man zwingend ein kleines Stück waagerechte Traufe, die parallel zur gegenüberliegenden Traufe definiert wird. Zwei Zentimeter Trauflänge reichen schon. Die schräg verlaufende Kante wird als 90°-Fläche (ohne Ausführung!) eingegeben, und dient dazu, die Dachfläche schräg abzuschneiden, und damit die schräge Traufe zu bilden.



    Also... das hat mich jetzt selber noch so sehr interessiert, dass ich das gleich noch ausprobieren musste... und das funktioniert wunderbar ;)


    Auch bei einer Neuberechnung vom Dachtragwerk und der Dachausmittlung bleibt die steigende Traufe erhalten... danke Gottlieb :+:

    Zitat von Der_Planer

    Eine weitere Alternative wäre, beide Dachflächen zunächst in voller Profilbreite einzugeben, und die schräge Traufe mit der Dachgestaltung zu erzeugen.


    Genau so mache ich es im Normalfall... das angehängte Bauwerk vom obigen Post habe ich auch so erstellt ;)




    Zitat von Der_Planer

    Diese Alternative ist jedoch etwas empfindlich bei einer Neuberechnung, und könnte unter Umständen verloren gehen.


    Ja, da hat 'der Planer' Recht... nach einer Neuberechnung muss man die Trauflinie wieder schräg anordnen... aber ist ja keine große Sache



    Den Vorschlag mit der kurzen Traufe, mit ca. 2cm Länge, muss ich selber einmal ausprobieren... hört sich interessant an... danke Gottlieb ;)