, Gregor... sauber gelöst ![]()
Bei der Ausnehmung dachte ich an die Schalungsbretter... dann würde so etwas ja auch machbar sein, oder nicht?
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Bei der Ausnehmung dachte ich an die Schalungsbretter... dann würde so etwas ja auch machbar sein, oder nicht?
Zitat von BonsSchön wäre ... wenn man die Stahlstützen mit Kopf und Fussplatte direkt über die Pfosteneingabe eingeben könnte ... und im Einzelstab Pfette mit Unterkonstruktion und Sparrenpfettenplan sichtbar sind ... so wie es bei den Pfosten auch ist.
Schnelle und einfache Eingabe ... mit Höhenfindung ... und es wird genutzt ...
Ja schon... aber die Stahlstützen habe ich ja nicht nur bei den Pfetten... sondern... dann müsste man die Stützen auch in der Deckenkonstruktion so eingeben können... hier habe ich ja auch verschiedene Unterzüge, wo ich Stützen brauche
Von der Eingabe her, wäre es natürlich praktisch wenn es so ist wie bei der Pfosteneingabe im DTW... ob sich das machen lässt... steht woanders :roll:
Ja das stimmt schon... allerdings habe für die Eingabe und Ablage der Stahlstützen schon einige Varianten ausprobiert... genauso die Eingabe im Modellbereich Stabwerk
Bin aber dann trotzdem bei der Variante im Dicam geblieben weil es von der Ablage her einfach leichter zu handhaben ist
Da fällt mir gerade noch ein:
Noch einfacher wäre es vermutlich mit der Funktion 'Ausnehmung' (3-8-4)... da kannst du dann gleich die Luft rundherum eingeben
Einen Lösungsvorschlag habe ich nicht direkt zu deinem Problem... allerdings gibt es für die Auskehlung ja eine eigene Bearbeitung ![]()
Funktioniert vielleicht so, einfacher... vorausgesetzt, dass DICAM vorhanden ist :roll:
Bin mir nicht ganz sicher... aber ich denke, dass das Teil zur 'freien Konstruktion' gehört... wegen der MOS
Ich mache dazu im DICAM immer eine Ablage aktuelle Darstellung (mit einer Draufsicht) ohne Planvorlage... und dann füge ich die Stütze im Grundriss- und im Sparren/Pfettenplan ein ![]()
Funkt eigentlich wunderbar... ob es noch einfacher geht... weiß ich ehrlich gesagt nicht :roll:
So... kurz mal einen 'Crashkurs' zu den Bohrungen ![]()
Ob ICH mit meiner Vorgehensweise Recht habe, oder DU mit deiner, lassen wir jetzt einfach einmal dahingestellt... das können wir sowieso nicht ausdiskutieren ![]()
Der Stahlbauer würde mir den Träger auf jeden Fall fertigen und liefern... egal welche Datei er bekommt
Es ist nur so, dass es für mich viel weniger Aufwand ist... dem Stahlbauer eine *.sat Datei zu senden... als wenn ich Tagelang bei den Plänen dabeisitze
Diese *.sat Datei erfordert natürlich ein gewisses Maß an Disziplin bei der Eingabe... zumal ja die Teile 1 zu 1 in die CNC vom Stahlbauer übernommen werden... soweit ich weiß, muss dieser lediglich die Ansenkbohrungen (für die Senkkopfschrauben) anpassen
Klar... das Ganze kann man jetzt natürlich wieder umlegen auf die Zeit, welche ich brauche bis ich die Bohrungen eingegeben habe... so fair muss man sein ![]()
Natürlich ist das eine persönliche Ansichtssache... meine Tendenz geht einfach dorthin:
Alles was notwendig, sinnvoll, möglich und eine Arbeitserleichterung, sei es in der Produktion als auch auf der Baustelle, darstellt... gebe ich im Programm ein... und wenn es teilweise nur Bohrungen sind, welche am BSH Träger 20mm tief angesenkt werden (wo dann später die Vollgewindeschraube reinkommen)... auch das wird eingegeben
Weil es einfach eine immense Zeitersparnis und Arbeitserleichterung in der Produktion bedeutet --- z.B. bei Auflagerverstärkungen mit 75 Stk. Vollgewindeschrauben pro Auflager
Und... "ich bin mir keiner Schuld bewusst" :lol: :lol:
Nein, im Großen und Ganzen muss es einfach jeder für sich selbst entscheiden... aber glaub' mir:
Wenn du solche Objektbauten abwickeln musst... und über das ganze Jahr solche Stahlknotenpunkte lösen musst... dann bist du ganz schnell dabei, die Bohrungen und VBM im Modell einzugeben ![]()
Ich sage nur:
Der Architekt oder der Statiker ruft an... und erwähnt das Wort 'Änderung'... da stellen sich bei mir schon die ersten Haare zu Berge :twisted:
Nun kann ich - mit meiner Vorgehensweise - aber noch einigermaßen schnell reagieren... habe ich Beschläge, welche verschoben werden müssen... dann werden an diese Teile die Bearbeitungen angehängt und dann erst verschoben
Anschließend noch neuberechnen... und 90% sind dann mal geschafft.
Klar... so einfach ist es nicht immer... aber ich kann auf solche Dinge einfach schneller und flexibler reagieren... als wenn ich z.B. die Punkte im PlanCAD neu positionieren muss... und dann habe ich wieder eine ganze Lawine an Plänen
Soweit ich mich da richtig erinnere... ist auch Florian noch ein wenig am abklären, warum gewisse Dinge nicht so sind, wie sie sein sollen ![]()
Gerade was den DWG/DXF Import betrifft
Zitat von Konstiwieso macht ihr das so kompliziert?
Das ist nicht kompliziert... ich behaupte mal, dass das ganz 'normal' ist ![]()
Zitat von KonstiMan kann doch die Stahlträger im PlanCAD ablegen und da wo eine Bohrung hin kommt einfach Punkt setzten. Der Schlosser braucht von euch dann nur brauchbare Pläne und keine 3D Projekte mit samt allen Schrauben Muttern und Beilagscheiben.
Vergiss das mit den Punkte setzen!
Die Bohrungen, mit den dazugehörigen Schrauben, Muttern und Beilagen MÜSSEN ins Modell rein... bei jedem Plan, für jedes Detail von solchen komplexen Anschlüssen kann ich mir die Schrauben darstellen und auch entsprechend beschriften lassen... was wiederum bedeutet: ÜBERSICHTLICHKEIT am Plan
Hast du den Anschluss von Rainer gesehen
Da ist nicht mehr viel mit 'Punkte setzen' im Planprogramm... da wirst du nämlich ganz 'wuschi', 'wuschi'... und du hast überhaupt keine Übersicht mehr
Noch dazu möchte ich mir gar nicht ausmalen, wie lange ich dann für die Pläne brauche :roll:
Außerdem bekommt der Stahlbauer von mir eine *.sat Datei (also ein 3D Modell der Bauteile)... welche er dann DIREKT in seine CNC-Maschine übernehmen und bearbeiten lassen kann... und da haben irgendwelche Punkte aus der Hilfsgeometrie nichts mehr verloren
Außerdem... wenn ich Punkte setzen muss... dann kann ich gleich bohren ![]()
Zitat von BEARTragisch ist das nicht , nur halt recht Zeitaufwendig !
Nein... das ist mir schon klar... war ja auch nicht ernst gemeint
Ich weiß schon, was da dahintersteckt... ich kenne das nur zu gut
Zitat von BEARIch war heute wirklich schon am Überlegen ob ich Bei Hundegger mal wegen einer Maschine für denn Stahlbau Anfrage !
Gut... das ändert aber nichts daran, dass du die Bohrungen ja trotzdem eingeben musst ![]()
Ich glaube, dass wir dann 2 Tage Schulung brauchen, in Neubiberg :lol:
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Aber mal ganz ehrlich... das sieht jetzt tragischer aus als es in Wirklichkeit ist ![]()
Ich verstehe, dass das keine Kleinigkeit ist... und wahrscheinlich auch nahezu unmöglich ist das zu ändern
Aber meine Lösung ist dennoch ziemlich aufwendig... und leider ist es so, dass der Stahlbau immer mehr wird (und hier spreche ich vom Stahlbau, welchen der Zimmermann/Konstrukteur mitmachen muss)
Wenn ich jetzt ganz ehrlich bin... wüsste ich auch gar nicht ob sich so ein Anschluss über ein Kombielement machen lässt...
Wahrscheinlich müsste man die Kopfplatte, der Stütze, als Abfragekörper verwenden... und dann... Florian, was sagst du dazu
:lol:
Ich glaub', ich muss wieder auf Schulung nach Neubiberg ![]()
Genau das habe ich mich auch schon mal gefragt :roll:
Ich hab' das bis jetzt immer mit eigens dafür erstellten Beschlägen gemacht... diese hatten die Bohrungen dabei und die Materialliste passt auch wieder
Wenn's aber eine einfache Lösung gibt... würde ich mich anschließen
Zitat von Hase247Linus: mit schrägen Wandecken meine ich nicht den verschnitt mit dem Dach, sondern Wände die nicht rechtwinklig stoßen. Ich weiss noch nicht wie ich das handhaben soll. Kann ich das in den Schichteinstellungen einstellen das zB Rähm/Schwelle schräg geschnitten werden?!
Ja... wie bereits von Linus erwähnt... wenn du den HRB Editor hast, dann kannst du deine Rähme und Schwellen schon schräg schneiden lassen
Dazu brauchst du 'nur' die entsprechenden Einstellungen im HRB Vorlauf zu tätigen
Danke Sven
Ein Anhänger würde bei uns nicht in Frage kommen... zumal wir damit nicht jede Baustelle abdecken und befahren könnten... da das Rangieren mit diesen Anhängern wesentlich komplexer und aufwendiger ist als wenn ich einen Sattelauflieger habe, bei dem ich dann noch jede Achse einzeln bedienen/lenken kann... und das mittels Fernsteuerung
Allerdings kenne ich 3-4 Fertighaushersteller (unter anderem auch Größere), die ihre Wände NUR mit 3-Achs Anhängern auf die Baustelle fahren... in der 3-Achs Zugmaschine befinden sich dann die kürzeren Wände (bis max. 5m Länge) und am Anhänger dann die langen Wandteile (ich glaube, dass die Teile dann max. 11m lang sind --- bin mir aber nicht sicher)
Außerdem werden bei uns alle (möglichen) Wände zu Multiwänden zusammengefasst... wodurch sich dann automatisch wieder Wandlängen bis zu max. 12,5m ergeben... was wieder so viel heißt, wie... Sattelauflieger ![]()
Für den Decken- und Dachelementtransport sieht die Sache etwas einfacher aus:
Dazu haben wir eigene 3 Achs "Standardauflieger" also Plateauauflieger angeschafft... diese sind dann teilweise bis zu 28m ausziehbar... hier werden dann in der Halle die einzelnen Bauvorhaben vorgeladen und dann auf den jeweiligen Baustellen wird nur noch der Auflieger abgestellt und die nächsten Teile werden geholt
Aber ich denke... dass sich da, jeder, so seinen eigenen Ablauf zurechtlegen muss
Wooow... wahnsinn, was man damit alles machen kann ![]()
Rainer, ich danke dir für die toll beschriebene Vorgehensweise / Möglichkeit
Wirklich interessant, was man da so alles hört ![]()
Ok... danke für die ausführliche Beschreibung, Gottlieb ![]()
Das hört sich auf jeden Fall schon einmal interessant an... aber ich seh' schon... das ich da jetzt dran bleiben muss ![]()