Hallo Bons.
Auch von mir herzlichen Glückwunsch für Deine 1500 Post. Und mach immer fleißig weiter so. Obwohl... Ich möchte mal Herr Neumann sehen wie viele graue Haare er schon wegen Dir mehr hat ![]()
planer: Den Kalender will ich haben
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Hallo Bons.
Auch von mir herzlichen Glückwunsch für Deine 1500 Post. Und mach immer fleißig weiter so. Obwohl... Ich möchte mal Herr Neumann sehen wie viele graue Haare er schon wegen Dir mehr hat ![]()
planer: Den Kalender will ich haben
Zitat von Joachim Neumann...Die Zusammenarbeit war...
Hallo Herr Neumann.
Wieso "war" die zusammenarbeit sehr fruchtbar?
Ich hoffe das wird auch so bleiben.
Auch ich bedanke mich bei das gesamte DHP-Team für so ein gutes Programm.
Wenn man an den Programmstand denkt, als ich das erste mal vorm Programm saß und jetzt.
Na dann
und macht weiter so!!
DANKE
Einen habe ich noch. Aber ich glaube das ist kein Witz sonder der pure Ernst. :?
Master: Wo bleibt Deiner???
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Masterplan fürs Alter
Mein Altersruheplan:
Ich hab soeben beschlossen "Ich will nie ins Altersheim!"
Wenn ich einmal in später Zukunft alt und klapprig bin, werde ich bestimmt
nicht ins Altersheim gehen, sondern auf ein Kreuzfahrtschiff. Die Gründe
dafür hat mir unsere Gesundheitsministerin Ulla Schmidt
geliefert: "Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200
EUR pro Tag"!!
Ich habe eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff "Aida" geprüft und muss
für eine Langzeitreise als Rentner oder Rentnerin 135 EUR pro Tag zahlen
(kein Witz!!!). Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 EUR pro Tag übrig.
Die kann ich verwenden für:
1. Trinkgelder: 10 EUR/Tag
2. Ich habe mindestens 10 freie Mahlzeiten, wenn ich in eines
der Bordrestaurants wackele oder mir sogar das Essen
vom Room Service auf das Zimmer, also in die Kabine,
bringen lasse. Das heißt in anderen Worten, ich kann jeden
Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen.
3. Die "Aida" hat drei Swimming Pools, einen Fitneßraum, freie
Benutzung von Waschmaschinen und Trocknern und sogar
jeden Abend Shows.
4. Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife
und Shampoo.
5. Das Personal behandelt mich wie einen Kunden, nicht wie
einen Patienten. Und für 5 EUR Trinkgeld extra pro Tag lesen
mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab.
6. Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen.
7. Fernseher defekt? Glühbirne kaputt? Die Bettmatratze ist zu
hart oder zu weich? Kein Problem, das Personal wechselt es
kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis.
8. Frische Bettwäsche und Handtücher jeden Tag sind
selbstverständlich, und ich muß nicht einmal danach fragen.
9. Wenn ich im Altersheim falle und mir eine Rippe breche, dann
komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen
Krankenkassenreform täglich dick draufzahlen. Auf der
"Aida" bekomme ich für den Rest der Reise eine Suite und
und werde vom Bordarzt kostenlos verarztet.
10. Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende
Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes vom Personal bedrängt
oder gar misshandelt worden wären. Auf Pflegeheime trifft
das nicht im gleichen Umfang zu.
Nun das Beste.
Mit der "Aida" kann ich nach Südamerika, Afrika, Australien, Japan, Asien
.. wohin auch immer ich will. Darum sucht mich in Zukunft nicht in einem
Altersheim, sondern "just call shore to ship". Auf der "Aida" spare ich
jeden Tag 50 EUR und muss nicht einmal mehr für meine Beerdigung ansparen.
Mein letzter Wunsch ist dann nur: werft mich einfach über die Reling.
Das ist nämlich auch kostenlos.
PS. Falls der ein oder andere schlaue Rechner bzw. die eine oder andere
schlaue Rechnerin mit von der Partie sind, besetzen wir einfach den ganzen
Kutter.
Wer fährt mit?
Hallo Herr Neumann.
Schön das mir auch mal einer antwortet.
Bei euch rauchen die Netzteile aber aus einen anderen Grund. ![]()
Hotline: "Welches Problem tritt denn auf?"
Kunde: "Es kommt Rauch aus dem Netzteil meines Computers."
Hotline: "Dann, glaube ich, müssen wir gar nicht lange diskutieren. Sie brauchen ein neues Netzteil."
Kunde: "Nein, das glaube ich nicht."
Hotline: "Doch, doch. Da bin ich mir sicher."
Kunde: "Nein!! Ich muss nur die Startdateien neu konfigurieren."
Hotline: "Glauben Sie mir, das Netzteil ist kaputt und muss ersetzt werden."
Kunde: "Das kann nicht sein! Jemand hat mir gesagt, dass ich nur die Startdateien ändern muss, damit es wieder funktioniert. Und was ich von Ihnen möchte ist, dass Sie mir sagen, welches Kommando ich in die CONFIG.SYS einfügen muss!"
Zehn Minuten später hat sich der Kunde immer noch nicht überreden lassen und ist voll davon überzeugt, dass er recht hat.
Der Techniker ist frustriert und gibt auf!
Hotline: "Nun ja! Entschuldigen Sie bitte, aber normalerweise sagen wir unseren Kunden nicht, dass es einen undokumentierten DOS-Befehl gibt, mit dem Sie das Problem lösen können."
Kunde: "Aha, ich wusste es doch!"
Hotline: "Sie müssen nur das Kommande LOAD NOSMOKE.COM ans Ende Ihrer config.sys stellen. Geben Sie mir Bescheid, ob es funktioniert."
Weitere zehn Minuten später.
Kunde: "Es funktioniert nicht. Das Netzteil raucht immer noch."
Hotline: "Na ja, welche Version von DOS verwenden Sie ?"
Kunde: "MS-DOS 6.22!"
Hotline: "Das ist genau Ihr Problem. Diese Version von DOS besitzt noch kein NOSMOKE.COM. Sie müssen bei Microsoft anrufen und dort nach einem Upgrade fragen. Geben Sie mir bitte dann Bescheid."
Eine Stunde später.
Kunde: "Ich brauche ein neues Netzteil."
Hotline: "Wie kommen Sie plötzlich darauf?"
Kunde: "Naja, ich habe bei Microsoft angerufen und denen gesagt, was Sie mir gesagt haben. Daraufhin haben sie mich nach der Marke und anderen Details des Netzteils gefragt."
Hotline: "Und was haben sie dann gesagt?"
Kunde: "Sie haben mir gesagt, dass mein Netzteil nicht kompatibel zu NOSMOKE.COM ist..."
Hallo Herr Thiele,
ich weiß nicht was genau Sie wollen. Wenn Sie ganz was einfaches wollen, dann gib's auf der Installiations-cd ein Vezeichnis "..Demos\Slideshow" Ist zwar nix eigenes. Aber da wird auch schon was gezeigt.
Hallo zusammen.
Habe ich mir doch fast gedacht. Aber bei uns heißen die Niedersachsendach.
Wieder was gelernt. :lol:
Hallo Herr Neumann.
Da kommen Sie aber spät mit. Hier ist schon lange Winterzeit oO und schon alles umgestellt. Zu lange gefeiert??? ![]()
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Hallo Herr Brunn.
Ist alles bestens so. Ihr habt das da schon im Griff!! :applause: \:D/
Sonst gibs halt
(o)
Haben "die" denn noch nix gelernt?? :whistle:
Aber was solls? Gibs nächstes mal eine Runde
mehr
Hallo Master.
Die hatten auch Feiertag. Haben heute das wohl erst beendet.
Und ich hätte jetzt noch so einen super Bau für den Kalender gehabt
Hallo Franz,
da kommst Du ein wenig zu spät. Aber trotzdem kannst Du deine Bilder ins Forum stellen.
Hallo Holzwurm.
Mal ne blöde Frage am Rande. Was ist ein Eulengiebel??? :oops:
Kannst Du mal ein Bildchen reinsetzen?
Hallo Herrr Krämer.
Wir messen dann die Hausbreite, Länge, Traufpunkt und die Dachneigung, bzw Firsthöhe. Durch die ermittelte Dachfläche bestellen wir die Dachzíegel. Den Bedarf pro qm ist ja bei jeder Dachziegel angegeben.
Hallo Herr Krämer.
Bei einer kompletten Umdeckung geben wir das Dach im DHP ein.
Wenn eine Gaube neu aufgesetzt werden soll dann sowieso.
Die Dachneigung nehmen wir über ein Dreieck an (Waageriss und dann Lot und Waage messen). Zur Kontrolle habe wir aber noch ein Winkelmesser mit.
Das ganze kommt aber auf den Bau an. Wenn wir Baubreite plus Überstand und die Firsthöhe messen können ist das schon genauer. Den Traufpunkt kann man ja über die OK Fußpfette rausbekommen.
Aber wie schon gesagt, kommt es ganz auf den örtlichen Begebenheiten an.
Hallo zusammen.
Was stöhnt ihr alle? Ich glaube wir in Niedersachsen haben die wenigsten. :cry:
Aber was solls? Mit ein gut laufendes Dietrichsprogramm macht die Arbeit doch Spass.
Und zwischendurch gib's
und dann noch ![]()
Hallo Planer.
Wenn Du deine Kinder da runterfahren läßt. Dann naja.
Die Holzachterbahn steht doch in Soltau. Oder???
Hallo Ernst.
Wir müssen auch arbeiten. :cry:
Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte Bohnen aß. Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und irgendwie "lebendige" Wirkung bei ihm.
Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in sie. Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre. "Also zog er einen Schlussstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf.
Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme, weil er laufen müsste.
Als er dann so lief, kam er an ein Cafe, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben dürfte. Also ging er in das Cafe, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.
Als er dann schließlich daheim ankam, fühlte er sich ziemlich sicher. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!" und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten.
Als sie gegangen war, nütze er die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie v erfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch schlimmer.
Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter und immer wieder lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau zurückkam. Sie entschuldigte sich, dass es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem er ihr versichert hatte, dass er nicht gespickt hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!"
Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten.
Nach einem reich erfüllten Leben stand Bill Gates vor der Eingangstür von Petrus. Dieser sagte: „Nun Bill, ich weiß nicht ob ich Dich in den Himmel oder in die Hölle schicken soll. Eigentlich hast du Millionen von Menschen durch die Installation von Computern geholfen. Auf der anderen Seite erfandest du das schreckliche Windows 2000. Ich glaube, ich lasse dich entscheiden wohin du gehen willst, aber um dir eine Meinung bilden zu können, kannst du vorher beide Orte besuchen.“ Alsdann ging Bill in die Hölle, wo er märchenhafte Sandstrände mit toll aussehenden Frauen und wunderschönen Wetter vorfand. Außer sich vor Freude sagte er: „Wenn dies die Hölle ist, wie sieht es dann erst im Himmel aus!“ Der Himmel entpuppte sich als Ort, hoch in den Wolken, in einer warmen, angenehmen Umgebung mit dahinschwebenden, harfespielenden Engeln. Nichtsdestotrotz befand Bill die Hölle als wesentlich verlockender und machte sich auf den Weg. Zwei Wochen später begab sich Petrus in die Hölle um nach Bill zu sehen und fand ihn an eine Wand gefesselt und von bösen Dämonen gepeinigt. „Hier ist es schrecklich“, schrie Bill, „diese Hölle hat nichts mit der zu tun, die ich noch vor kurzem besuchte. Was geschah um Gottes Willen mit dem vorhergehenden Ort?“ Sichtlich erheitert sagte Petrus: „Aber das war doch nur die Demo-Version!“