Beiträge von XYZ

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    Ich habe in der Wand EG0-Wand1 und EG1-Wand1 die Lagenkontur geändert.
    Wenn ich nun im Grundriss die Aufmasswerte für die Wände erzeuge und dann im Baudatenprogramm nachschaue dann ändert sich die Außenwandfläche nicht.


    Vor der Änderung waren es 247, ..... und nach der Änderung auch

    Zitat von doug

    Off topic: Hoffentlich fliegt Dir das Vorholz bei dieser Verbindung nicht weg 8O :


    Hoffentlich nicht.
    Ich kann die Riegel nur von einer Seite her montieren außer Schrauben sehe ich da sonst keine möglichkeit.

    Achso kann man dort Innen und Außen wählen :question_mark:


    Ich habe selber keine Maschine möchte nur wissen wie ..... einstellen muß.


    Wird das im HH Programm eingestellt oder bei Dietrichs übergabe :question_mark:

    Ich möchte einen Pfosten mit einem Riegel verbinden die Schwalbenschwanzverbindung soll dabei sichtbar bleiben.


    Nun wird die rechte Seite vorgefräst die HH Einstellung ist aber so das die rechte Seite zu weit nach rechts vorgefräst wird so das man diese Verbindung nicht sichtbar machen kann.


    Kann man die Maschine so einstellen das die rechte Seite genau am Austrittspunkt vorgefräst wird. :question_mark:

    Ich habe letztens noch mit einem Zimmermann gesprochen der Riesen Ärger mit zu feuchtem Bauholz hatte.


    Er hatte zunächst mal ein Angebot gemacht mit Holz in BSH und KVH
    Alternativ dann mit Bauholz S10 feucht.


    Bauherr wollte Bauholz S10
    Zimmermann dann Angebot unterschreiben lassen.


    Ging dann vor Gericht
    Zimmermann hat verloren trotz Unterschrift weil Bauherr Laie ist.

    Hallo schnipie


    Beides Lebewesen und Lebensmittel natürlich


    Die Tiere sollten nicht mit Giften in Kontakt kommen die könnte man in den Lebensmitteln wiederfinden.



    Und schaut man mal in die Statik dann wird dort mit 18 bis 20 % Holzfeuchte gerechnet.
    Die Querschnitte würden auch noch mit über 30% holzfeucht hingehen soviel Toleranz hat eine Statik.


    Nur wenn das Holz dann man nachtrocknet und sich verdreht ........ wir nachgerechnet und es gibt Probleme wenn der Statiker der Bauherrn gut gesonnen ist.


    Dann kommt, man hätte das Schwundmaß zu den Querschnitten dazurechnen müssen also mit übermaß.

    Nein, so einfach ist es nicht.


    Viele meinen sie könnten feuchtes Bauholz einbauen und dann dort trocknen lassen da es doch einige Zeit dauert bis die Konstruktion geschlossen wird.


    So ist es aber nicht.
    Das Holz muss auf dem Lagerplatz trocknen dann wird es Sortiert und Verzimmert.


    Ist doch auch logisch.
    Wenn das Holz nach dem Richten austrocknen soll dann habe ich doch wieder die Probleme mit meinen Verbindungen.

    Nur was ich noch nicht so ganz verstehe sind die verschiedenen Meinungen hier im Forum
    Der eine so und der andere ...............


    Es ist doch vorgeschrieben das man nur noch Bauholz mit nicht mehr als 20% Holzfeuchte einbauen soll.
    Macht man das nicht dann bekommt man große Probleme mit den Verbindungen
    Anschluss Pfosten Sparren mit Versatz + zwei Seiten BFU Platten aufnageln (siehe Bild).


    Will ich mir gar nicht vorstellen was passiert, wenn bei diesen Querschnitten (22/38 , 20/30 ,18/30) das Holz schwindet und sich verdreht.


    Und wenn man mal annimmt man bekommt diese Querschnitte aus einem Baum geschnitten dann müsste man es noch Trocknen (20%).
    Dann frage ich mich, wie sieht das Holz nach dem Trocknen aus.


    Ich sehe für diese Querschnitte keine andere Möglichkeit als BSH zu verwenden.
    Die Koppelpfetten könnte man aus Bauholz machen aber mit nicht mehr als 20% Holzfeuchte.

    So nun haben wir’s


    Laut Architekt und Statiker wird BSH und KVH ohne Imprägnierung verwendet
    Da die ganze Angelegenheit mit Lebensmittel zu tun hat soll keine Imprägnierung aufgebracht werden.


    Genau in meinem Sinne ;)