Und ich hatte die ganze Zeit die Appel Typ B1 vor Augen...
Aber das Prinzip müsste ja das gleiche sein, nur dass die innere Fläche noch etwas abgesenkt ist.
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Und ich hatte die ganze Zeit die Appel Typ B1 vor Augen...
Aber das Prinzip müsste ja das gleiche sein, nur dass die innere Fläche noch etwas abgesenkt ist.
Ich kann jedes Verzeichnis und jedes Projekt über die Projektverwaltung umbenennen. Habt ihr vielleicht das Projektverzeichnis im Onedrive oder einem anderen Cloud-Verzeichnis? Dann hat die Software, welche die Daten mit der Cloud synchonisiert, die Hand auf den Verzeichnissen.
Ich habe es mit Daten probiert, die nur auf meinem PC am Arbeitsplatz, im Netzlaufwerk oder einem externen Speicher liegen.
Dann und wann hat es auch einfach mal funktioniert, aber in den meisten Fällen geht es nicht.
Hallo zusammen,
ich kann in den meisten Fällen keine Verzeichnisse oder Projekte in der Projektverwaltung umbenennen oder löschen; es erscheint die Meldung, dass die Daten gerade bearbeitet werden. Selbst nach einem Neustart ist hier nichts zu machen. Auch ein gerade erstelltes Verzeichnis kann eine Sekunde später nicht mehr geändert werden. Meine DWGs kopiere ich auch immer in das Projekt, es wird also nichts von einem Dateipfad außerhalb von Dietrich's eingelesen ... Ist dieses Problem jemandem bekannt? (V25.02.2)
solche Fräser gibts doch zur genüge für Gravurarbeiten etc.
aber bei den meisten brauchst du mindestens 18000 bzw. 24000 Umdrehungen damit er funktioniert
und da liegt der Hund begraben....
Mit so einem Fräskopf (+Schablone/Anschlag) haben wir es zuerst auch probiert. Die Handmaschine konnte auf die benötigte Drehzahl eingestellt werden, aber der Materialabtrag war so minimal, dass es ewig gedauert hat, bis man den Kreis fertig hatte. Und da dieser Aufsatz recht filigran war, ist man in Sachen Schubkraft vermutlich recht schnell an der Belastungsgrenze.
Das würde mich auch interessieren. Hier wurde gesagt, dass die meisten das mit einem Fingerfräser machen.
Wir haben die 160mm variante per Hand gefräst und mussten uns den entsprechenden Fräser von einer anderen Zimmerei leihen. Ich hatte direkt bei Simpson gefragt, wo ich so einen Fräser kaufen könnte; die haben mich dann an einen Hersteller verwiesen, aber da wurde mir gesagt, dass die diese Ausführung nicht mehr herstellen.
Der Herr von Simpson meinte noch scherzhaft: "Da verbaut Ihr aber auch echt das seltsamste Produkt, das wir im Sortiment haben."
Der Wunsch besteht schon lange. Wir machen auch fast nur horizontale Elemente beim Hallenbau. Das mit den Stockwerken funktioniert auch nur bedingt. Meist haben wir in einer Wand unterschiedliche Elementbreiten.Elemente.jpg
Okay, bei unterschiedlichen Höhen und Breiten in einer Wand wird es natürlich noch mal komplizierter.
Gerade für die serielle Sanierung wäre der horizontale Stoß auch sinnvoll. Dann könnte man einfach 12m hohe Wände anlegen, ohne sich überhaupt um die Stockwerke zu kümmern (vielleicht abgesehen von der Kellerdecke). Natürlich je nach dem, was man alles im Auftrag hat..
Ich könnte das auch bei fast jedem Projekt gebrauchen.. steht hier vielleicht etwas in Aussicht?
Ich meine, es gibt von Bosch einen Kreuzlinienlaser, den man mit einer App verknüpfen kann und dort die entsprechenden Neigungen direkt einstellen kann.
Der war mit einem grünen Laser auch tagsüber im freien relativ gut sichtbar, soweit ich mich erinnere.
Der PC meiner Frau brauchte eine neue Festplatte. Die alte rödelte für einfache Aufgaben viel zu lange rum, daher hab ich eine drehende Festplatte gegen eine doppelt so große Samsung SSD getauscht. Samsung hat ein ein gutes Migrationsprogramm, mit dem ich alle Daten samt Windows und Programmen auf die SSD übernehmen konnte, die dann auch bootfähig war.
Vielleicht hilft eine ähnliche Prozedur auch hier?
Wäre das nicht der gleiche Vorgang, den ich oben beschrieben hatte?
Das mag theoretisch möglich sein, in der Praxis habe ich jedoch erhebliche Zweifel, dass eine Datenübernahme unter Windows wirklich reibungslos funktioniert.
Ich habe das vor kurzem auf meinem privaten Rechner gemacht und hatte dabei erstaunlicherweise keine Probleme. Ich weiß nicht, wie es bei Apple aussieht aber Windows ist wirklich manchmal sehr beschränkt, was gewisse Funktionen angeht. Ich komme sonst eher aus dem Linux Bereich, wo man in Sachen Festplatten lesen/schreiben so ziemlich alles anstellen kann, was möglich ist.
Generell würde ich es aber nicht zerdenken: mit so einer Verbraucher-Software zum Spiegeln wirst du keinesfalls die Festplatte beschädigen, sofern du dir nicht wirklich Mühe gibst. Und wenn's im Windows dann alles nicht so wirklich rund läuft, kannst du immer noch formatieren.
Alles anzeigenBei solchen Aktionen schleppe ich nur ungern ein altes Windows mit, sondern nutze gleich die aktuelle Version.
Dann installiere ich sämtliche Software neu. Bei der Vielzahl der Programme nimmt das bei mir mehrere Tage in Anspruch, aber die investiere ich gerne.
Danach habe ich ein sauberes System zum Arbeiten.
Notwendig sind natürlich die entsprechenden Installationsdaten samt ihren Freischalt-Codes. Die liegen bei mir separat auf einer Datenfestplatte und natürlich auch in der Datensicherung.
Ich denke, dass es elegantere Lösungen gibt, die ich aber bisher nicht genutzt habe.
Für mich hörte sich die Situation so an, dass hier evlt. Software vorliegt, für die es keine Installationsdaten mehr gibt oder auch keine Lizenzen für eine reguläre Aktivierung (ohne hier jemandem etwas unterstellen zu wollen).
Du könntest theoretisch die gesamte alte Festplatte auf die neue spiegeln. Dann bootet die neue Workstation in Windows 10 und dort solltest du dann die Möglichkeit haben, das System auf Windows 11 zu upgraden, ohne formatieren zu müssen.
Ich bin absolut begeistert von allem, was ich hier so sehe. Die farbige topographische Karte aus Pinpoint war ganz genau das, wonach ich gesucht hatte.
Aber auch alle anderen Methoden haben mich hier sehr weit voran gebracht. Die Punktwolke über und unter der Wand im Wandplan anzuzeigen ist ja nicht nur eine top Zeitersparnis auf der Baustelle, sondern erleichtert auch gewisse Erklärungen gegenüber den Architekten, wenn es ums Unterfüttern und eventuelle Mehrkosten geht.
Mit solchen Daten ist man ja fast schon an dem Punkt, an dem man die Richtschwelle unterseitig als Passstück zum Rohbau fräsen lassen kann ![]()
Benutzt Ihr die Scans ausschließlich für eure eigene AV oder werdet Ihr auch mal damit beauftragt, zB. die Sohle des Rohbauers hinsichtlich Toleranzen zu prüfen?
Vielen Dank auf jeden Fall für das geteilte Wissen!
Hallo zusammen,
ich wurde vom Architekten gefragt, ob ich anhand meiner Punktwolke die Betonsohle hinsichtlich Rohbautoleranzen überprüfen kann. In der Draufsicht war das ganze kein Problem.
Um die Höhen generell über die Fläche zu kontrollieren, bräuchte ich ja eine Art topographische Karte. Ich kann in der seitlichen Ansicht die Streuung vom höchsten zum tiefsten Punkt sehen. Dabei weiß ich natürlich nicht, ob ein Höhenunterschied von zB. 30mm nun innerhalb von 1 oder 10m stattgefunden hat, da die Punkte ja hintereinander liegen.
Hat dazu jemand Erfahrungen oder vielleicht auch andere Software, die dafür genutzt werden könnte?
Das kann mal so und mal so besser sein. Daher halten wir es für richtig, dass sich das Programm den letzten Import-Ort merkt.
Wenn man ein anderes Projekt hat, klickt man unter dem Baum einfach auf den Button "aktuelles Projekt" und schon ist man in seinem aktuellen Projekt.
Alles klar, ich hatte mich nur gefragt, ob das einen anderen Hintergrund haben könnte und ich die Funktion vllt. nicht in der angedachten Weise verwende.
Wenn ich eine DWG importiere, ist immer der Pfad zum letzten Projekt geöffnet, in dem ich eine DWG eingelesen habe. Wäre es nicht besser, wenn man direkt in dem Projekt landet, in dem man gerade arbeitet? Geht vielleicht nur mir so, aber ich stoplere mehrmals täglich über diesen Punkt.
und wo gibts die?????
Als wir auf die neue Abo-Lizenz umgestiegen sind, konnten wir zwei Mail Adressen angeben, über die wir uns da dann einloggen können.
Hat sich bzgl. der Schulung schon etwas neues ergeben? Ich weiß ja nicht, was davon aufwändiger wäre, aber vielleicht könnte das ja auch als Kurs in dem neuen Katalog erstellt werden, statt einer online Schulung.
Mittlerweile hat sich der Stützenfuß auch drei mal geändert und nun ist es einer geworden, der bereits im Bauteilkatalog vorhanden ist.
Es gibt ansonsten Programme (z.B. ifcOpenShell Python), die das ändern der Einheiten beherrschen, hab sowas aber noch nicht genutzt.
Vielleicht werde ich das bei Gelegenheit mal testen, aber meine Python Skills sind bestenfalls als rudimentär zu beschreiben.
Beim Import gibt es keine Skalierung, eine IFC-Datei sollte immer in Originalgröße erstellt sein.
Okay, dann scheint deren IFC-Erstellung evtl. nicht ganz in Ordnung zu sein.
Ich würde die ifc-Datei in bricscad einlesen, dort skalieren und wieder als ifc ausgeben.
Alles klar, dann werde ich das mal versuchen. Meistens kommen wir auch mit einfachen Platzhaltern aus, aber ab und zu muss es dann wirklich das exakte Produkt im Modell sein..
Ich wünsche Dir für Dein Projekt eine Kalkulation, mit der Du gut leben kannst, das Glück einer sauberen Vorplanung ohne viel Klärungsbedarf und am Ende Deinen Erfolg, sowohl fachlich wie auch rechnerisch
Vielen Dank für die ausführliche Meinung. Hier ist auf jeden Fall einiges dabei, was ich in unseren Projekten auch wiederfinde. Vor allem der Aspekt mit dem Schriftverkehr ist mir sehr wichtig.
Insegsamt scheint es ja aber so zu sein, dass selbst mit langer Berufserfahrung nur im gewissen Maße abgeschätzt werden kann, wie lange die AV wirklich dauert, da man zu viele der Variablen einfach nicht kontrollieren kann.
Mir persönlich gefallen die mittleren Objektbauten am besten, bei denen man schon eine Weile mit dem Projekt beschäftigt ist, aber ein Ende dann auch irgendwann wieder in Sicht kommt.
Eine Dokumentation der eigenen Arbeitszeit scheint mir auch eher schwierig, da man zwischendurch immer wieder andere Projekte hat und nicht kontinuierlich X Wochen an einem Bauwerk sitzt.. Sollte dieser Auftrag hier wirklich kommen, werde ich aber gerne mal berichten, was die Menge an Klärungsbedarf betrifft.
ja die Konterlatten meinte ich... zumal wenn Holzweichfaserplatten darunter sind
Hier hätte ich in der AV direkt mit 40mm gerechnet und es auch so in die Freigabepläne eingetragen. Bei den übrigen Unterlagen habe ich das Gefühl, dass die sich stark an den Publikationen vom informationsdienst Holz orientiert haben und zum Glück nicht an jeder Ecke das Rad neu erfinden wollten.