Beiträge von Kurt

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    Das Problem tratt heute während der Arbeit auf (Win7_64bit). Ich habe "Räume" als Aufmaß in das BDP abgelegt und wollte dieses im Ergebnis drucken, dabei ließ sich auf einmal das Baudatenprog. nicht mehr starten. Herr Grön hat sich der Sache via "online-Support" angenommen und hatte dann den "Kaspersky" Virenscanner im Verdacht (in der Programmkontrolle ist Dietrichs ausgeschalten gewesen).
    Herr Grön hat Einiges ausprobiert, in der Zwischenzeit habe ich auf einem anderen System (Win7_32bit) weitergearbeitet ohne Problem. Auf diesem System ist auch Kaspersky installiert, vorhin hab ich das Programm geupdatet und jetzt geht auch hier nichts mehr :cry: , ich kann nichtmal eine Position öffnen.

    Wenn ich bei den Fenstern den Uw & G Wert mit eingebe, wo finde ich diese Werte im Ergebnis wieder?
    @ Bruno wie sieht dein Ergebnis einer ENEV Berechnung aus?

    :grinning_squinting_face: Perfekt, wenn du den First mit einer Maschine abbindest, macht es wirklich Sinn wenn du die "Abgratungsbreite" "A" so einstellst das du oben ca. 1cm noch den vollen Querschnitt hast.
    (wie es RedGre schon schrieb ;) )

    Ich würde der abgegrateten Firstpfette im Dicam mit 3-03-1 eine Längsbearbeitung zuweisen (vielleicht vorher noch mit einem BT die Flächen definieren). ;)

    :light_bulb: Die Bögen treffen sich doch in der Mitte und DA liegt der 1. und der 3. Punkt, also zwischen der oberen und unteren Linie eine Mittellinie einzeichnen und hier liegen die "Bogenscheitelpunkte" ;)

    :? :right_arrow::grinning_squinting_face: Jetzt nachdem ich den virtuellen XP-Mod inkl. Hundeggerprogramme mit Datenübernahme aus DHP-Win7 64bit wirklich perfekt zum Laufen bekommen habe, ist plötzlich auch das PBA Programm bereit direkt unter Win7 zu arbeiten, also HH K2 EKP und HH PBA werden zwar mit Fehlermeldung installiert, aber wenn die Anwendung im dementspechenden Pfad (z.B.: C:/K2 ) ausgeführt wird funktioniert es trotzdem :grinning_squinting_face:

    Danke Linus, den Gedanken hatte ich auch schon und probiere diese "Netzwerkverbindung" so zum Laufen zu bekommen das ich die DHP-Ergebnisse in einem Datenaustauschordner/Laufwerk ablege wo HH PBA gleich drauf zugreifen kann. Ich bastle noch, aber kann jetzt schon sagen, ich hatte es mir einfacher vorgestellt :user:

    Das K2 EKP läuft auf Win7 64bit , hatte aber beim Installieren eine Fehlermeldung gegeben.
    Das PBA Programm V6.... verhält sich aber störisch -> deshalb virtual XP-Mod
    Das Problem ist nur wie bekommt man die DHP-Maschinendaten in den dementsprechenden Ordner der Virtuellen Maschine?

    Ich habe ein kl. Problem mit meinem neuen Rechner Win7-64bit
    hier ist DHP V12 installiert, aber für die HH Maschinenprogramme mußte ich eine virtuelle XP Maschine installieren auf der das PBA und K2 Prog. laufen.
    Ich weiß jetzt überhaupt nicht wie ich die DHP Maschinendaten automatisch in den Virtuellen XP-Modus bekomme.

    Zitat von Nervensäge

    wenn es nicht nochmal 6 Jahre geht. Mir wäre das oder z.Bsp. "Kerven bei Dachplatten" an die PBA übergeben werden wichtiger gewesen ...


    Ja, genau den Gedanken hatte ich auch schon, aber ich hoffe das diese "Neuerungen" in der V12 die Arbeit beschleunigen und unsere Dachplattenkerven kommen bestimmt mit dem nächsten Update ;) .

    Zitat von **Sven**

    ... Ein- u. Austritt des FF war OK, aber die Fasern der Kannte sind eher unschön...


    Wahrscheinlich benutzt du den Standart Riffel-FF von Hundegger. Ich hatte mir mal einen VHM- Glattkantfräser gekauft und bei diesem Fräser sieht das Ergebniss deutlich besser aus wie beim Riffelfräser ;) .

    Dieses Thema (weicht mittlerweile vom Eigendlichen ab) ist schon etwas älter.
    Mir gefällt ein Zitat von John Ruskin 1870:
    „Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften. Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld. Das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.“


    Grundsätzlich glaube ich auch, daß unsere Arbeit mehr Wert ist als sie kostet, wir arbeiten daher auch für unsere Erfolgserlebnisse und die Kunden die dran teilhaben kann man schon fast als Fan bezeichnen :lol:
    Ich denke der Markt ist groß und die natürliche Auslese zwischen Pfennigfuchser und Wertschätzer gab es schon immer, man kann es leider nicht Allen recht machen ,aber versuchen ;) .