Da gibt es keinen Trick.
Ich habe probehalber auch ein Profil eingegeben, kann dieses Problem aber leider nicht rekonstruieren. Bei mir passt das Profils sauber in's Fenster.
Welche Abmessungen hat denn Ihr Profil?
Beiträge von Joachim Neumann
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Im Postprozessor kann man gleich auf dem Hauptbild in der rechten Spalte den Zielpfad einstellen. Dort stellt man das Verzeichnis des K2-EKP ein. Die bvn-Dateien werden dann in dieses Verzeichnis geschrieben und können im EKP direkt geöffnet werden.
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Hallo sowawilh,
beinahe hätte vergessen, hier eine Antwort zu schreiben. Ich habe übrigens in Ihrem Beispiel gesehen, dass Sie an den Ortgangsparren vergessen haben die Schifterschnitte zu entfernen, mit denen sich der Schifter ursprünglich an den Gratsparren geschmiegt hatte. Diese sind aber nach dem Anschluss an die Pfette überflüssig. Da diese Schifterschnitte aber noch innerhalb des Stabes liegen werden sie vom Programm nicht automatisch gelöscht (was auch richtig so ist).
Die Sache ist im Grunde ganz einfach im neuen Tragwerk zu lösen. Wichtig ist, dass man die Pfette etwas länger als notwendig eingibt. Hilfreich dafür ist eine Option, die Sie jetzt gerade noch nicht haben, mit der man die Pfetten auch an Enden länger eingeben kann, die nicht am Ortgang enden. Das bekommen Sie mit der nächsten Version
Sie wählen die Funktion 'Bearbeitungen - Schnitte - Abschnitt' (6-3-1)
Sie wählen den gewünschten Sparren (oder gleich beide parallelen)
In Feld 'In Seitenansicht 1. Stab' die Option 'Punkt-Punkt'
1. Punkt: Mittlere Maustaste, 'Schnittpunkt', Schnittpunkt von OK-Pfette und OK-Sparren anklicken
2. Punkt: Hinteres Ende des Waageriß der Kerve wählen
Oberste Spitze des Sparrens wählen.
Abstand zur Schnittebene: 0.000
Direkt als nächstes die Pfette wählen und das selbe machen. Die Option 'Linie' reicht dort aber und man wählt die Schnittlinie des Sparrens
Perspektive wählen und den Schnittbereich von Sparren und Pfette heranzoomen.
Funktion 'Bearbeiten - Kontrolle - Einzel löschen' (6-1-4)
Mit der Maus an die Schifterfläche des Sparrens fahren. Die schräge Schifterfläche wird magenta-farben dargestellt. Mit der linken Maustaste wählen und schon wird der Schifterschnitt gelöscht. -
Dieser Schalter funktioniert nur bei der alten DOS-Version des Hundegger-EKP für die P10. Alle anderen Hundegger-Programm müssen von Hand gestartet werden.
TIPP:
Wenn man ein ICON auf dem Desktop hat, kann man dafür ein Tastaturkürzel einstellen. Damit kann man das Programm jederzeit mit einem Tastaturbefehl starten. Die Kürzel stellt man folgendermaßen ein:
Maus Rechts auf dem Icon und Funktion 'Eigenschaften' wählen
In das Feld 'Tastenkombination' klicken und eine beliebige Taste auf der Tastatur drücken (z.B. 'K' für K2).
Im Feld wird jetzt die Tastenkombination angezeigt, die man gleichzeitig zum Starten des Programms drücken muss (z.B. Strg - Alt - K)Das DHP-Einzelstabprogramm ist ebenfalls ein DOS-Programm und wird nur noch für 2 Fezer-Maschinen benötigt. Da es ein DOS-Programm ist, lässt es sich unter Windows-XP nicht mehr starten.
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Ich schau' mir die Sache noch einmal an. Wenn nötig, werden wir das natürlich ändern. Wir wollten den Eingabeaufwand und die möglichen Fehlerquellen verringern.
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Hallo doug,
wir halten hier niemanden für blöd, schließlich fängt jeder mal an. Nur, solange wir nicht wissen, was genau das Problem ist, können wir nur raten und verschiedene Ideen äußern.
Jetzt ist alles klar.
Die eine Traufe (Hausseite) bekommt die gewünschte (und bekannte) Traufhöhe. Die andere Traufe (Hausseite) bekommt im Feld 'bezogene Seite' einfach die Hausseitennummer der anderen Hausseite eingetragen. Dann berechnet sich die Traufhöhe von selbst.Eine Funktion, mit der man einfach die Traufe ein Stück heraus zieht, gibt es bei uns auch. Diese Funktion befindet sich zur Zeit noch im klassischen Tragwerk und wird im Laufe des Jahres auch wieder in der neuen Dachausmittlung eingebaut.
Wenn es noch Fragen gibt, nur ruhig weiter fragen.
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Halbe Ziegel kann man schon die ganze Zeit eingeben. Ich glaube auch noch nicht, dass es hier ein Problem gibt. Ich vermute eher ein Mussverständnis.
Der halbe Ziegel muss zwangsläufig immer halb so breit sein wie ein Ganzer, sonst macht das keinen Sinn.
Ich vermute das hier falsche Werte verglichen werden. Wir benötigen die Deckbreite der Ziegel. Die Deckbreite des halben Ziegel ist die Hälfte der Deckbreite eines ganzen Ziegels. Die tatsächliche Breite des halben Ziegels ist natürlich größer als die Hälfte der tatsächlichen Breite eines ganzen Ziegels. (Der Falz wird ja nicht halbiert.) -
Oder in die Perspektive.
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Mit ist jetzt noch nicht ganz klar, was Sie eigentlich machen wollen. Wenn Sie durch Verändern der Hauskonturlinie einen Versprung in der Traufe eingeben, müssen Sie die Traufhöhe entsprechend anpassen, sonst gibt es einen Versatz in der Dachfläche und damit auch im First. Ist es das? Oder könnten wir ein Bild bekommen?
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In München sind zur Zeit keine Schulungen geplant. Die Termine in Kassel finden Sie auf deren Homepage unter 'Kurse':
http://www.bundesfachschule-zimmerhandwerk.de
und außerdem können Sie sich gerne an Ihren zuständigen Außendienstmitarbeiter wenden.
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Wo ist das Problem?
Ich denke in so einem Fall muss man mit den oberen Lattenabständen spielen. Hier kann man nicht einfach, wie an der Traufe, eine Linie verschieben. -
Bitte Laden Sie die folgende Datei herunter und kopieren den Inhalt der ZIP-Datei in Ihr Installationsverzeichnis (z.B. DHP2004). Das Verzeichnis Sysdlm sollte danach im Verzeichnis WINEXE liegen.
Jetzt sollte alles funktionieren. -
Es sollte das gesamte Fenster erzeugt werden. Es scheint so, als ob bei Ihnen einige Dateien fehlen.
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Die leichtere Lösung ist doch schon, wie oben beschrieben, da. Die Optionen 'Wahl' und 'automatisch' machen im Grunde nur in der Perspektive Sinn, dort stellen Sie aber auch kein Problem dar.
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Das kann ich so nicht nachvollziehen.
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Das sollte so sein, wie Sie es beschrieben haben. Wenn man mit 'Linie', 'Fenster' oder 'Kreuzen' markiert, sollten alle Objekte verschoben oder gedreht werden. Bei mir ist das auch so, ich habe es extra ausprobiert.
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Welche Punkte auf Ihrem Bild gemessen werden sollen, kann ich nicht erkennen. Vielleicht hilft es, wenn die Messpunkte in umgekehrter Reihenfolge gewählt werden. Beim ersten Punkt wird der Lotpunkt extra gefragt.
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Im Grunde ist das doch gar nicht so kompliziert.
Wenn man natürlich hier mit der Option 'Wahl' oder 'automatisch' arbeitet, wird es schwieriger. Warum stellen Sie nicht für die Seite der Ausblattung 'oben' ein. Dann wissen Sie genau, dass die zuerst gewählte Pfette immer oben ausgeblattet wird. -
Das geht nicht ohne weiteres. Das ist eine Option der Darstellungs-Schaltung (1-7-1)
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Drehen ist Drehen und erzeugt keine neuen Elemente.
Das wäre eine extra Funktion wie im DICAM (Kopieren im Bogen)