Beiträge von Joachim Neumann

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    Ok, jetzte ist alles klar. Mein Problem war, dass Sie etwas falsche Ausdrücke verwenden. Genau genommen erstellen Sie in DICAM keinen Plan, sondern legen nur eine Planablage ab. Sie erstelen erst im Planprogramm einen Plan und platzieren darauf die Ablage. Statt dessen könnten Sie auch direkt einen Plan erzeugen.
    Ich probiere Ihren Weg mal aus.

    Das ist jetzt schon etwas merkwürdig, wenn der Dongel vom Bauwerk erkannt wird.


    Ich würde das nach einem Rechnerneustart noch einmal probieren. Wenn das nicht funktioniert, stecken Sie die Installations-CD in das Laufwerk, brechen das automatisch gestartete Installationsprogramm gleich wieder ab und starten die Projektverwaltung. Dort klicken Sie auf 'Einstellungen - Dongelinstallation' (5-2). Alle Dialogboxen beenden Sie mit 'Ok'. Danach versuchen Sie bitte noch einmal, das Baudatenprogramm zu starten.

    Hallo doug,


    das lässt sich alles machen.
    Den Traufversprung gibt man direwkt in der Hauskontur ein. Dazu kann man auch nachträglich die betroffene Linie der Hauskontur verändern. Dazu nimmt man die Funktion 'Dachbearbeitung - Linie ersetzen' (3-2) oder Maus Rechts auf der Hauskonturlinie. Später soll es dafür mal noch eine andere Möglichkeit geben.


    Wenn man die Ziegeleinteilung macht, werden auch die Versprünge an der Traufe und die Breite der Dachfläche von Ortgang zu Ortgang berücksichtigt. Wenn die Ziegel mit den eingegebenen Maßen nciht passen, macht das Programm automatisch Vorschläge, wie man die Ortgänge (auch die am Traufversprung) verändern uss, damit sie passen.
    Einfach mal ausprobieren.

    Ok, ich konnte jetzt beide Beispiele nachvollziehen. Ich hatte es am Anfang so verstanden, dass die Pfetten eine unterschiedliche Höhe haben. Jetzt habe ich beide gleich hoch aber in unterschiedlicher Höhe eingegeben.


    Hinweis zu Beispiel 2:
    Wenn Sie wollen, dass die untere Pfette nicht ausgeblattet wird, müssen Sie bei Ihrer Einstellung die untere Pfette zuerst wählen und nicht die obere. (Das hat nichts mit Fehler zu tun)
    Wenn Sie Die 'Seite der Ausblattung in Stab 1' auf 'Wahl' oder gleich auf 'oben' stellen funktioniert das Blatt.

    Natürlich sollte es funktionieren. Ich habe ja auch geschrieben, dass ich es nicht nachvollziehen konnte. Ich habe das mit unterschiedlich hohen Pfetten ausprobiert und es hat funktioniert. (Allerdings war die Ausblattung dann anders als ich eigentlich wollte, da ich normalerweise anders herum arbeite, wie oben beschrieben.)

    Ich habe das schon verstanden und wir haben über dieses Thema auch schon mehrfach nachgedacht. Es verdoppelt sich aber die Anzahl der Layer.


    Wir haben darüber speziell im Zusammenhang mit der Ablage der 'Aktuellen Darstellung' im DICAM nachgedacht. Dort ist es die selbe Problematik. Wir wollten nicht, dass die Liste der Layer explodiert.
    Ich bin auch noch nicht überzeugt, dass alle die lange Layerliste wollen.
    Vielleicht bekommen wir noch mehr Meinungen.

    Hallo Berni,


    das funktioniert trotzdem nicht. Die Bezugsseite arbeitet folgendermaßen:
    - Alle Hausseiten, die parallel zur Bezugsseite verlaufen und in die selbe Richtung laufen, bekommen die selbe Dachneigung wie die Bezugsseite.
    - Alle anderen Hausseiten bekommen 90° Dachneigung.


    So bekäme die Walmfläche 90° Dachneigung und ergibt damit einen Giebel.

    Wenn man die Eingabe in der Perspektive macht, kann man ganz gut sehen, was gemeint ist.
    Das beschriebene Problem kann ich nicht nachvollziehen. Möglicherweise liegt es an Ihrem konkreten Projekt.


    Tip zur Vorgehensweise:
    Wenn Sie schon so genau wissen, welche Pfette wo ausgeblattet werden soll, ist es einfacher, die 'Seite der Ausblattung in Stab 1' fest einzustellen.
    Das selbe gilt im Grunde auch für die Blattiefe. Aie wolen ja offensichtlich einen Stab nicht ausblatten, dafür den anderen vollständig ausblatten. In diesem Fall stellen Sie die Blatttiefe auf 'feste Tiefe' und die 'Tiefe für feste Tiefe' auf 0,000. Sie müssen dann allerdings die Pfetten in der anderen Reihenfolge wählen als Sie es oben beschrieben haben. Dann sparen Sie sich auch die Eingaben in der kleinen Dialogbox.

    Die Liste der Layer wird so viel zu lang und unübersichtlich.
    Woher soll das Programm wissen, das es den Layer B ausschalten soll, nur weil der Anwender den Layer A ausgeschaltet hat. Das geht nicht und ist außerdem völlig unüblich für CAD-Systeme.
    Ich denke, dass es so wie es ist nicht schlecht ist. Man wird nie alle Zufrieden stellen können. Ich habe schon so viele Wünsche zum Thema Layer bekommen und oft sind die Vorstellungen völlig entgegengesetzt.