Beiträge von Der_Planer

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    Nein.

    Die wird beim Anlegen der Position festgelegt. Die Änderung am zgb-Dateinamen verändert nicht deren gepackten Inhalt, und bringt nur Durcheinander in die Organisation.

    Eine vorhandene Pos 002 wird auf Nachfrage von einer ausgepackten Pos 002 überschrieben.
    Deshalb ist es sinnvoll, eine veränderte Datei mit neuer Positionsnummer wieder ins Forum zu stellen. Das macht aber nicht jeder so, also aufpassen!

    Die Nummer einer zgb-Position lässt sich vor dem Entpacken nicht ändern. Wenn Überschreiben nicht sein soll, muss man es so machen:
    - eigene Pos 002 öffnen
    - unter neuer Nummer speichern (mit Speichern_unter...)
    - jetzt kann die alte Pos 002 überschrieben werden, weil sie unter neuer Nummer dupliziert wurde.

    zgb enthält alle Daten, die zu der Position gehören, also weniger, als das ganze Projekt.
    Die zgb-Datei entsteht beim Packen der Position im Projektordner, in dem das Bauwerk angelegt wurde. Sinnvollerweise verwendet man für jedes Bauwerk einen eigenen Ordner.
    Erhält man eine zgb-Datei zurück, kopiert man sie wieder in den Projektordner. Danach gibt es im Dietrich's Menü eine graue Position, die man mit Rechtsklick entpacken kann.

    zgb-Dateien, die als Forenanhang kommen, haben oft hinter dem eigentlichen Dateinamen noch eine Ordnungszahl, die vor dem Weiterarbeiten gelöscht werden muss. Der Dateiname muss immer lauten: xxxxxyyy.zgb
    x steht für die Projektnummer, y für die Positionsnummer.

    Eine Ordnungszahl wird im Forum angehängt, um unterschiedliche Positionen mit gleichem Namen zu unterscheiden: xxxyyyyy_123.zgb

    Bei den Schnittplänen, die aus dem Modell entstehen stimmt das.
    Ich dachte auch an die Pläne, die man mit "Sparrenprofil" erzeugt.
    Dort ergänze ich regelmäßig die 3 genannten Maßketten.

    Für die Wunschliste:

    Maßketten für die Pfetten sollten alle um ein Maß erweitert werden: um den längsten Punkt auf OK Sparren.
    das betrifft das waagerechte, senkrechte und schräge Maß.

    Das ist eine Frage der Gewohnheit.
    Früher im rechnerischen Abbund habe ich alle Maße in eine Kette geschrieben. In den automatischen Schnitten ergänze ich sie jedesmal, wenn sie für den Handabbund sein sollen. Der Zimmerer auf dem Abbundplatz verwendet intuitiv das längste Maß einer Maßkette als Sparrenlänge, ohne jedesmal genau zu schauen, ob das auch wirklich so ist.

    Zum Glück muss ich nicht so oft Pläne für den Handabbund machen.

    Ich hab's verschoben.

    Sparrenmaße werden auch als eigene Maßkette erzeugt.
    Man kann parallele Maßketten addieren: rechtsklicken auf maßgebende Kette, dann beliebig viele Maßketten addieren.

    Zitat von carver

    Übrigens Planer, hast du auch beachtet, dass die Sparreneinteilung irgendwo endet? mir ist leider nicht klar wo und warum. (sieh ganz rechts auf der 2001.zgb)

    Man müsste 2 Projekte gleichzeitig öffnen können :roll:
    Da kann ich jetzt leider nix konkretes zu sagen.

    Wie hast Du die Sparreneinteilung denn erzeugt? Die Möglichkeiten sind vielfältig. Man kann Einzelsparren setzen, oder Felder aufteilen, die durch vorhandene Sparren oder nur durch Klickpunkte definiert werden.

    Zitat von carver

    ...Höhenkoto ok Sparren in der Flucht von vk Schwelle? ist diese manuell zu erstellen? das würde heissen über neues FSK.

    Was ist ein FSK?
    Meinst Du ein FKS (Freies KoordinatenSystem)?

    Ein neues FKS braucht man in einem Plan dann, wenn man 2 Schnitt-Ablagen übereinander in dasselbe Planfenster einfügt.

    Zum Erzeugen einer Höhenkote, zu der auf dem Plan kein Punkt oder Linienende existiert, verwendet man temporäre Punkte während des Befehls.

    Beispiel:
    - Höhenkote setzen
    - MausMitte: Temp. Punkt - Schnittpunkt 2 Linien
    - OK Sparren und VK Schwelle klicken
    - Höhenkote sitzt am gewünschten Ort

    Deine Schnitte haben keine "Tiefe", sondern sie liegen nur an einer Sparrenkante. Lege die Schnitte neu an mit 'Schnittbereich'. Klicke die Sparrenkante für die Schnittrichtung, danach ins Leere, links und rechts neben dem Sparren. Dadurch bekommt der Schnitt eine Tiefe und eine Blickrichtung (je nach Reihenfolge der Klickpunkte). Jetzt werden auch die gewünschten Höhenkoten erzeugt.

    Wenn das gesamte Bauwerk so oft im Speicher bleibt, wie Undo eingestellt ist, dann sollte die Undo-Technik mal in die Programmierung. Reicht es nicht, nur die veränderten Bauteile mehrfach zu behalten?

    Ich hatte bei diesem Bau schon Undo auf Null gesetzt und die Bohrungsviasualisierung rausgenommen. Die Dicam-Datei hatte sich dadurch von 24 auf 11,5 MB verkleinert. Trotzdem lief sie mit 1 GB zu langsam, vielleicht, weil auch noch 2 andere Programme aktiv waren.

    Wie gesagt: Schnee von gestern. :)