Beiträge von Der_Planer

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    Hallo Linus,


    bei der Explosionsdarstellung in Dicam wird jedes aktive Bauteil in seiner derzeitigen Sichtrichtung dargestellt. Warum es diese Darstellung gibt, verstehe ich nicht. Man kann sie nicht als Plan ablegen und nicht zoomen.
    Selbst wenn man den Plan ablegen könnte, würde dieser bei der Montage nur Verwirrung stiften, weil die Bauteile nicht montagegerecht dargestellt sind. Jeder Bau braucht seine individuelle Logistikplanung, das schafft kein Automatismus.

    In vielen anderen Programmen verwende ich hellgrau als Hintergrund, ähnlich wie hier im Forum. Schade, dass das im Konstruktionsprogramm nicht geht.

    Eine ähnliche Idee hatte ich schon einmal geschrieben. Dabei ging es darum, im Holzrahmenbau verschiedene Wand- Decken- und Dachelemente manuell auseinander zu schieben, so dass man in die Anschlüsse hineinsehen kann. Das größte Hindernis sind dabei die automatischen Anschlussbearbeitungen, denn sie verschwinden beim verschieben der Bauteile. Deshalb wiederhole ich noch einmal den Wunsch, alle Bearbeitungen global (oder aller markierten Bauteile) mit einem Mal auflösen zu können.


    Ob eine automatische Explosionszeichnung sinnvoll ist, bezweifle ich, weil sich je nach Sichtrichtung immer einige Bauteile hinter anderen verstecken werden, oder um dies zu vermeiden, Bauteile sehr weit außen dargestellt werden müssten.

    Ich glaube, die Farbregeln habe ich jetzt verstanden.


    Es bleibt noch die Frage nach den verschwundenen Layern aus der Planvorlage. Können Sie das so ändern, dass nach dem Einfügen einer Planvorlage trotzdem alle eigenen Voreinstellungen erhalten bleiben?


    Dazu noch ein Beispiel: Ich verwende meine Planvorlage, und beginne eine Ablage einzufügen, breche den Vorgang mit MR ab, um jetzt eine andere Ablage einzufügen.


    Ergebnis: Alle voreingestellten Layer sind verschwunden!

    Die Position und ein Wandplan sind hier: Projekt 60502


    Die Fragen zu den Layerfarben stehen im Plan.


    Zusätzlich habe ich noch ein Problem mit der Layerschaltung der Planvorlage:
    In meiner Planvorlage habe ich viele Voreinstellungen. Nach dem Einlesen der ersten Ablage gehen alle Einstellungen der nicht verwendeten Layer verloren. Das sollte nicht so sein. Beim Einfügen einer weiteren Ablage (die eventuell mehr Layer hat als die erste) in dasselbe Fenster stehen meine Voreinstellungen nicht mehr zur Verfügung. Das bringt meine Farbwahl durcheinander!

    Das stimmt so nicht Herr Neumann,


    bei der Wandplanablage (Ver 5.05) erhalten fast alle Bauteile die Farbe VonLayer und werden im Plan so dargestellt wie meine Vorlage es bestimmt: braune Wandbauteile werden schwarz, graue Platten werden rot, usw. Es gibt aber auch Ausnahmen, wo die Farbe fest bleibt. Nach welcher Regel wird das bestimmt?


    Zwischenzeitlich habe ich festgestellt, dass die Farbzuordnung auch mit der Darstellung der Laufnummern zusammenhängt. Bei einer Ablage ohne Nummern wurden die meisten Bauteile mit Farbe VonLayer übergeben, nur einige (z.B. Putzträgerplatte in MinusEins) wurden mit eigener fester Farbe abgelegt.
    Als ich dieselbe Wand mit Laufnummern abgelegt hatte, bekamen auch diese Platten die Farbe VonLayer, genau so wie ich es brauche.

    Ich will im Wandplan die Platten der Ebene1 in Rot und in EbeneMinus1 in Blau darstellen. In meiner Planvorlage sind die Layer mit den richtigen Farben eingestellt.


    Problem: Bei der Planablage kommen manche Platten nicht mit der Farbe VonLayer, sondern mit einer fest eingestellten Farbe an.
    Wo kann ich das ändern?

    Hallo audi,


    dafür kenne ich 2 Lösungen:


    1. Gib nur 1 Gesamtwand ein.


    - wenn es nur um die Darstellung geht, kannst du die Belegung der Schichten so eingeben, dass der Treppenhausbereich frei bleibt.
    - wenn das Aufmaß stimmen soll (das wird aus den Schichtkonturen berechnet), dann müssen diese Konturen auch stimmen. Dazu werden die Konturlinien so weit seitlich verschoben, dass sie links vom Treppenhaus passen. Dann müssen rechts vom Treppenhaus manuell neue Konturen erzeugt werden, nach der Belegung passen Aufmaß und Konstruktion.



    2. Gib 3 Wände hintereinander ein.


    - ändere in der mittleren Wand die Konturen der Lage 0 und der Innenschalen, so dass sie links und rechts bis zum Wandende vergrößert werden.
    - verkleinere die entsprechenden Konturen der linken und rechten Wand auf das minimal mögliche Maß (1x1 mm). Löschen der Konturen ist leider nicht möglich (oder doch, Herr Neumann?)
    Die Belegung der Außenschalen kann für jede Wand getrennt erfolgen.
    - Die Bauteile der linken und rechten Wandteile müssen jetzt noch der Gebäude-MOS der Mittelwand zugeordnet werden, damit der Wandplan richtig dargestellt wird.


    Die Wahl der Möglichkeiten hängt von verschiedenen Faktoren ab, nicht zuletzt vom aktuellen Planungsstand, von Wandöffnungen, von der Form der Wände (lassen sich Konturen leicht manuell anpassen, oder nutze ich lieber verschiedene Programmautomatiken?) oder auch von der Anzahl der manuell zu ändernden Schichten.


    @alle HRB-User:
    Wie löst ihr das Problem denn mit dem HRB-Editor?

    Hallo Schorsch,


    ich importiere 2D-dxf meistens im Wandgrundriss. Dazu setze ich in AutoSketch einen Grundriss in die Mitte und verteile die Schnitte und Ansichten fluchtgerecht daneben. So lassen sich Punkte aus dem Modell immer gut gegen die Hilfsgeometrie messen. Wenn nötig, kopiere ich das ganze und ersetze den EG-Grundriss mit dem OG-Grundriss, eventuell noch einmal für die Dachdraufsicht.


    Jede dieser dxf-Dateien importiere ich in ein eigenes Stockwerk, dann sind sie getrennt schaltbar. Wenn die Konstruktion so weit ist, dass ich die dxf nicht mehr brauche, arbeite ich mit einer Kopie des Bauwerks weiter und lösche die Hilfsgeometrie.

    Zitat von Jack

    ....Meine Kugel sagt mir 2:0 für Argentinien....

    Jetzt hat sie endgültig ausgedient; grab ein Loch und versenke sie :lol: :lol: :lol:

    Wenn du keine 9 m langen Hölzer in die Optimierungsliste schreibst, wird auch nicht auf diese Länge optimiert. Wo ist das Problem?