Beiträge von Der_Planer

Diese Seiten wurden speziell für die Benutzer unserer Software installiert, um sich untereinander und mit uns, Informationen, Neuigkeiten, Bilder und Dateien auszutauschen. Egal ob Dietrich's Abbundprogramm oder DC-Statik, hier sind alle Holzbau Profis richtig. Natürlich auch die ohne Holzbausoftware ;)


Wenn Sie selbst aktiv werden wollen, melden Sie sich unverbindlich mit einem Benutzernamen und einem Passwort an. Klicken Sie hierzu auf der linken Seite den Punkt "Benutzerkonto erstellen" an.


Wir wünschen unseren Besuchern einen informativen und angenehmen Aufenthalt bei Dietrich's FIX


Ihr Team Dietrich's Online - Holzbau ist unser Programm

    Um die Rückseiten der Messpunkte auszublenden, ist es notwendig, dass die Normalen zu jedem Punkt gespeichert werden.

    Ich bin nicht sicher, ob PinPoint das macht, dazu müsste ich eine Punktwolke genauer untersuchen.

    Ich habe in PinPoint keine Option gefunden, mit der man an- oder abwählen könnte.

    Beim Export im asc-Format sind diese Werte leicht lesbar, ich meine, da stehen nur die Koordinaten und die Farbinfos.


    Eine E57-Datei muss diese Information nicht zwingend alle enthalten.

    Die XYZ-Koordinaten sind sicher immer dabei, andere Angaben sind optional:

    - RGB-Farben (sind in PinPoint beim Import wählbar)

    - Intensität bzw. Reflexionswerte

    - Zeitstempel

    - Zugehörigkeit zu einem Scan-Standort

    - Bilder und Metadaten

    - Normalenvektoren pro Punkt

    - Un-/Sichtbarkeitsstatus gelöschter Punkte

    - möglicherweise weitere Features


    Zudem ist es fraglich, welches Programm welche Daten davon interpretieren, anzeigen und auswerten kann.

    Ein zweistöckiges Haus mit Flachdach soll erweitert werden.

    Die Dachkante liegt 6,30 m über dem Boden und soll im Anbau in gleicher Höhe geführt werden.

    Mein "normales" Hochstativ reicht, um den Scanner auf 6,5 Meter einzusetzen.

    So knapp über der Dachkante ergibt das keinen aussagekräftigen und flächendeckenden Scan.

    Das Dach hat keinen Wartungszugang, und der Balkon ist überdacht, so dass er als Standort ausfällt.


    GT_2026-07-21_20-40-37.png  pasted-from-clipboard.png

    Hier sitzt der BLK360 nun 8,60 Meter über dem Boden, damit ist der Scan sehr gut gelungen.

    Freistehend klappt das natürlich nicht, das schwankt zu viel, aber mit Anlehnen an die Dachkante ging das prima.

    GT_2026-07-21_19-07-26.png
    Alle wichtigen Maße sind im Scan abgebildet. Die Planung der Architektin und der Zimmerleute wird also schön passen.

    Mit einem Tachymeter hätte ich sowas bei 3 Meter Grenzabstand und reichlicher Bepflanzung nicht hinbekommen.
    Scannen ist inzwischen unersetzlich geworden.

    Ich brauche ja selbst keine Papier-Wandpläne, weil meine Arbeit mit der AV aufhört.

    Ich gebe die Pläne als pdf an meine Kunden weiter, und das allermeiste geht als A3 raus.

    Ein html-Modell erzeuge ich grundsätzlich vom ganzen Gebäude.

    Bei Wänden mache ich das nur, wenn die Geometrie in 2D schwierig erkennbar ist.
    Die Web-Modelle verlinke ich per QR-Code, den ich dann auf die Zeichnung drucke.


    Idee für die Produktion (weiß aber nicht, ob das sinnvoll umsetzbar ist):

    Wandpläne könnten mit einem Beamer auf eine Leinwand oder weiße Hallenwand projiziert werden.

    Das hat den Vorteil, dass man kein separates Gerät mit zur Wand nehmen muss, und trotzdem alle Maße lesen kann.

    Möglicherweise gibt es eine Remote-Bedienung, mit der man im mehrseitigen pdf blättern, zoomen und schieben kann.

    Cambium erlaubt doch (im Gegensatz zu bvn-Dateien) doppelte Bauteilnummern.

    Das geschieht nicht nur durch Feste Nummern, sondern kann auch durch verschiedene andere Sortieroptionen so geschehen.


    Worin liegt denn hier das Problem?

    Eigentlich doch nur darin, dass die Nummern auch in den Laufnummer-Plänen mehrfach vorkommen und bei Bauteilen mit ähnlicher Geometrie zu Verwechslungen führen können.


    Bei allen Bauwerken, die ich selbst konstruiere, lasse ich keine doppelten Nummern zu.

    Aber wenn ein Kunde selbst konstruiert, und ich nur die bvx-Datei mache, belasse ich die doppelten Nummern.

    Er wird schon damit umgehen können, alternativ soll er lernen, wie man doppelte Nummern verhindert.

    Mir ist nicht klar, welche Aufgabe genau ChatGPT erledigen soll?

    Und wie hast Du im Planprogramm die Buchstaben erstellt?

    Sicher nicht aus einzelnen Linien nachgezeichnet??


    Ich habe Programme, in denen ich Buchstaben, Zahlen usw. auflösen kann, so dass am Ende einfache Linien als Outlines übrig bleiben.
    Da muss man nichts manuell nachzeichnen, und das Aussehen der Schriftart bleibt weitgehend erhalten.


    Also bitte nicht so viel Zeit in das Konstruieren eigener Buchstaben stecken!

    Ich habe einen Satz Buchstaben/Zahlen im dxf-Format.

    Sie werden als Outlines dargestellt und können in 2D skaliert und danach in Dicam extrudiert werden.

    Fertige Buchstaben/Zahlen in 3D lassen sich nicht skalieren, daher ist es besser, sie immer für den aktuellen Zweck aufzubereiten.


    Je nach Schriftart und Größe der Zeichen kann es vorkommen, dass die Outlines sehr kurze Linien enthalten, die unterhalb der Schwelle liegen, die von unserem Programm akzeptiert wird. Für kleine Zeichen (z.B. 5-10 mm hoch) ist es ratsam, eckige Schriftarten zu wählen, die beim Auflösen nicht so kurze Linien bilden und dann beim Extrudieren nicht mitspielen.


    Welche Schriftart in welcher Größe brauchst Du denn?

    Es gibt kein Gebäude mit exakt geraden Wänden. Die Berücksichtigung von Toleranzen ist also unumgänglich.

    Auch eine gescannte Punktwolke hat Toleranzen, selbst wenn beim Registrieren nur wenige Millimeter genannt werden, stimmt das nicht immer mit der Praxis überein.

    Die Vorsatzwände kann man also nicht überall dicht an den Bestand setzen. Man sucht im Scan die engste maßgebende Stelle und gibt dann noch mindestens 5-10 mm Luft dazu. An allen übrigen Stellen hat die Wand dann mehr Luft. Diese Luftschicht ist generell unerwünscht und muss gedämmt werden. Die Art der Dämmung und wie man sie dort einbringt, entscheidet mit über die Dicke der Luftschicht.


    Bei einem 35 Meter langen Gebäude haben wir Elemente von ca. 2,70 m Breite und 6,5 Meter Höhe auf Stahlkonsolen gesetzt. Die Breite wurde durch das vorhandene Fensterraster vorgegeben, und in fast allen Räumen gab es Kernlochbohrungen für dezentrale Lüftungen, die im Scan gut erkennbar waren.

    Die Elemente wurden nur auf 2,68 m Breite hergestellt. Sie erhielten einen seitlichen Streifen aus 20 mm Weichfaserplatte, um auf 2,70 m zu kommen.
    Dieser Streifen wurde so verschraubt, dass er bei Bedarf abgenommen und durch einen Streifen in anderer Dicke ersetzt werden kann.

    Zu den Mess-Toleranzen kommen ja immer auch Fertigungs- und Montagetoleranzen, die man auf diese Weise unauffällig und sauber ausgleichen kann.

    Auch wenn man das an den meisten Elementen nicht braucht, hat man doch bei jedem Element die Möglichkeit dazu.

    Und wer denkt, dass die Fenster im Bestand exakt im Raster von 2,70 m sitzen, der hat bei der Montage ein Problem. Das Maß mag im Mittel stimmen, und die Abstände sind in der Vorsatzwand genauer als im Bestand, aber die Fenstergröße muss so bemessen werden, dass alle vorhandenen Rastermaß-Abweichungen aufgefangen werden.

    Mit diesen Einstellungen bekommt man die wahren Ortganglängen auch in die DXF-Datei.

    Wenn ich es richtig verstanden habe, geht es nicht um die Maßtexte/Längenbeschriftungen, sondern um die flächentreue Abbildung aller Dachflächen im dxf-Plan.

    Aus diesem Plan könnten auch die wahren Winkel z.B. zwischen Trauf- und Gratlinie abgegriffen werden.


    Der "Dachhautplan" gibt das nicht her, weil er nur den Grundriss zeigt. Die wahren Kantenlängen und die wahren Winkel der Dachränder zueinander werden hier nicht dargestellt. Das wäre aber für vorkonfektionierte Folien notwendig.



    Mein Vorschlag:

    Erzeuge die Folien als 1mm dicke flächendeckende Platten auf jeder Dachfläche und gib diese als Einzelplattenplan aus.

    Ob die Folie auf Oberkante Sparren oder in einer anderen beliebigen Höhenlage liegt, kannst Du ja selbst festlegen.

    So bekommst Du die genauen Flächenmaße und -pläne ohne jede Nachbearbeitung, und sogar unabhängig von der Einbauhöhenlage immer mit exakten Maßen.

    Wow, das ist jetzt 21 Jahre her.
    Du hast ein Gedächtnis wie ein Elefant :)


    Wir haben damals wirklich viel "geschnitzt" und die Grenzen von Dicam ausgetestet. Das hat Spaß gemacht und wir haben eine Menge dabei gelernt.

    Solche Profile habe ich auch schon mit Kerven "geschnitzt".

    In Dicam habe ich 8-12 Hilfsbauteile so eingegeben, dass sie als Tangenten zur Rundung laufen.

    Mit den Kanten der Hilfsbauteile habe ich die Kerven im schrägen Stab erzeugt, und das sah fertig sehr gut aus.
    Macht etwas Arbeit, ist aber schneller und sauberer als im Handabbund.

    Nee, nachdem ich den Vorschlag gemacht hatte, hab ich nichts mehr von der Sache gehört.

    Scannen und Drucken wäre immer noch eine Option, eine Kombination aus Scannen und Nachmodellieren im CAD wäre vielleicht auch sinnvoll.

    All das lohnt sich eigentlich nur, wenn es so ein Lüfterrad nicht mehr zu kaufen gibt.


    Wenn alle Schaufeln fehlen, müsste man die ebenfalls modellieren. Eine geringfügig andere Form sollte sicher keine Rolle spielen, nur die Begrenzung der Außenmaße wäre dann wichtig, damit es nirgends kollidiert.

    Ich arbeite am 17-Zoll Schenker-Laptop mit FullHD, und dahinter habe ich zwei 27-Zöller ebenfalls FullHD, alles im Querformat.

    Für 99% meiner Anwendungen reicht das. Wenn nicht, stelle ich ein zweites Laptop daneben und bediene 4 Bildschirme über dieselbe Tastatur, wobei auf dem zusätzlichen Laptop seine eigenen Programme laufen.
    Größere Bildschirme sind vielleicht wünschenswert, aber ich hab mich so eingerichtet und komme gut damit klar.

    Es gibt kostenfreie Software zum Registrieren, z.B. CloudCompare.

    Es ist aber schwierig, sich in die Vielfalt der Funktionen einzuarbeiten, und es dauert lange, bis man sich durch die englischen Turorials und viel, viel Üben soweit vorgearbeitet hat, um mit dem Programm und den vielen Plugins einigermaßen klarzukommen. Bei größeren Projekten wird dieses Programm so langsam, dass das Arbeiten hauptsächlich aus Warten besteht.

    Das ist eine Software, die ich gerne für spezielle Zwecke einsetze, aber ganz sicher nicht, um damit Punktwolken von Bauprojekten zu registrieren.


    Ich verwende fast ausschließlich PinPoint, wobei das hauptsächlich auf Leica-Geräte oder E57-Importe abgestimmt ist.

    ReCap und verschiedene ASCII-Formate (ptx, xyz, pts) können auch importiert werden.
    PinPoint arbeitet schnell und übersichtlich, stellt aus Performancegründen nur einen (einstellbaren) Teil der Punktauflösung dar, rechnet jedoch im Hintergrund mit dem kompletten Datensatz. Es ist relativ schnell erlernbar und stellt einen Modeler zur Verfügung, in dem eine ganze Reihe von Auswertungen gemacht werden können.
    Faro-Daten müssten zunächst in ein importierbares Format gewandelt werden.

    Dieses Gerät ist ganz sicher eine lohnende Investition. Ich kenne das Gerät nicht selbst, aber das Datenblatt schaut gut aus. Ich arbeite seit mehr als 3 Jahren mit dem BLK360 von Leica, und seitdem steht mein Tachymeter fast nur noch im Schrank.
    Der X130 ist um einiges leistungsfähiger als mein BLK, was die Reichweite und die Aufnahmegeschwindigkeit betrifft. Das Gewicht ist natürlich auch deutlich höher (5,2 versus 1,0 kg).


    Der Workflow ist mit 3D-Scannern sehr ähnlich, egal welches Fabrikat Du nutzt. Vor Ort nimmst Du den Bestand aus verschiedenen Perspektiven auf, dabei ist eigentlich nur zu beachten, dass der Scanner alle relevanten Flächen einmal "gesehen" hat. Die Einzelscans werden in den PC geladen und dort mit einer passenden Software "registriert". Dieser Begriff bedeutet, dass alle Scans passend zueinander ausgerichtet werden und als Ergebnis den Bestand als zusammenhängendes Punktwolkenmodell darstellen.

    Leica und Faro verwenden dafür unterschiedliche Software (Leica Register oder PinPoint für Leica, Scene und bei Bedarf AsBuiltModeler bei Faro).


    In der Regel folgt noch eine Bereinigung der Punktwolke, z.B. ein Beschnitt auf die Gebäudegröße und das Ausmerzen von störenden Elementen wie Spiegelungen, Personen, Fahrzeuge usw. Danach kann (nicht muss) die Auflösung auf ein praxistaugliches Raster reduziert werden, um die Datenmenge deutlich zu reduzieren. Wenn dabei kleine Details verloren gehen, hat das in den allermeisten Fällen keine Folgen für den weiteren Ablauf. Beispiel: Nach dem Registrieren kann es vorkommen, dass eine Wandfläche, auf der sich mehrere Scans überlappen, eine sehr hohe Punktdichte z.T. von weniger als 1mm Rastermaß besitzt. So viele Punkte belasten die Rechenleistung unnötig. Wenn Wände, Böden, Decken und Konstruktionen ein Raster von 10-20 mm haben, kann man sie genauso gut nachbilden.


    Die finale Punktwolke wird als E57-Datei exportiert, dieses Format hat sich flächendeckend durchgesetzt und kann auch von Dietrich's eingelesen werden. Du brauchst dazu eine Lizenz des Punktwolkenmoduls.
    Das Punktwolkenmodul bietet eine Fülle von Funktionen und Darstellungsmöglichkeiten, die inzwischen gut ausgereift sind und mit denen sich jeder Bestand so genau wie gewünscht nachbilden lässt. Wie das im Einzelnen geht, wird hier sicher nochmal Thema.


    Die Bestandsaufnahme mit dem Scanner spart nicht nur Zeit an der Baustelle, sondern ermöglicht Bestandaufmaße, die mit einem Tachymeter kaum möglich sind.
    Bei Bedarf lassen sich auch Tachymeteraufmaße mit Punktwolken kombinieren, insbesondere, wenn man später die geplante Konstruktion vor Ort abstecken möchte. Genau das kann ein Scanner nämlich nicht, er kann nur Daten aufnehmen, aber nicht projizieren.

    Soweit ich herausfinden konnte, kann man *.3d nur mit cadwork direkt öffnen. Einen Viewer gibt es dafür nicht.

    Man bekommt auf Anfrage eine Test-/Demo-Version von cadwork, die zwei Monate voll funktionsfähig ist.

    Ich würde mir diese Version jedoch nicht installieren, um nur ein Bauwerk zu öffnen und nach wenigen Wochen nicht mehr nutzen zu können.

    Das kann man beim Anlegen eines Stockwerks mit der Option "Übernehmen" machen.

    Ich habe das erst selten gebraucht, weiß daher nicht, was wirklich alles mitkommt.

    Wenn Du das OG bereits angelegt hast, muss das vorher gelöscht werden, um es "mit Übernehmen" neu angelegt wird.

    Das ist natürlich nur sinnvoll, wenn da noch nichts eingegeben wurde.


    Ansonsten gibt es auch andere Möglichkeiten zum Kopieren.

    das *.3d-Format stammt vermutlich aus cadwork und ist eigentlich ein proprietäres Format, das am besten mit dem Urprungsprogramm geöffnet wird.
    Kannst Du mal so eine Datei hochladen? Ich habe eine Auswahl von Programmen und Konvertern und würde gerne probieren, ob ich sowas öffnen kann.