Hallo Jan,
den Mittelpunkt von Kreisen und Bögen findest du über (Mittlere Maustaste) Fangpunkt "Zentrum". Dann sollte die Bemaßung auch kein Problem sein.
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Hallo Jan,
den Mittelpunkt von Kreisen und Bögen findest du über (Mittlere Maustaste) Fangpunkt "Zentrum". Dann sollte die Bemaßung auch kein Problem sein.
Zitat von Matthias Schwarz.... vieleicht einen größeren Abstand, oder eine bessere Übersicht schaffen ....
Guten Morgen Herr Schwarz,
der größere Abstand ist schnell geschaffen, indem die höchste Bewertung vorne steht. Trotzdem wäre es gut, wenn alle Bewertungen positiv benannt werden und die Null verschwindet.
Für jemanden, dem die Punkte etwas bedeuten, ist es erbauender, mit einem Punkt ein kleines Lob zu erhalten, anstatt mit null Punkten einen dicken Tadel einzufangen.
Also: Weg mit dem Nullpunkt, und alle anderen positiv benennen!
Ein nicht bewertetes Bild ist deswegen nicht schlecht. Jedes Bild transportiert eine Idee oder ein Erfolgserlebnis, sonst hätte sich niemand die Mühe gemacht, es hochzuladen.
Wenn man es so macht, gibt es kein Problem mehr, weil keine schlechte Bewertung mehr möglich ist. Auf einen negativen Kommentar kann man reagieren, auf eine schlechte Bewertung nicht.
Meinetwegen kann die Punktebewertung ganz abgeschafft werden, weil die Galerie dadurch anonym wird. Viel interessanter wird es, wenn es dort nur noch Kommentare gibt.
Allein für die Abstimmung im Kalenderwettbewerb sollte es noch Punkte geben, allerdings keine "schlecht" oder "sehr schlechte", sondern nur positive. Dann dürfte es auch keine Miesmacherprobleme mehr geben, weil jeder einzelne Punkt das Ergebnis nur verbessern kann.
Bei Michelin-Sternen funktioniert das schon lange so ![]()
Die beiden genannten Bilder von Bruno waren nicht im Wettbewerb und können deshalb weiter bewertet werden!
Hallo Wolle,
Herr Neumann hatte schon geschrieben, dass der Taschenrechner "in einem Eingabefeld" aufgerufen wird. Später habe ich noch näher erklärt, dass es "in jedem Feld, das eine numerische Eingabe verlangt" so funktioniert.
Jetzt kann ich dir nur noch mit einem Beispiel helfen:
- Zeichne eine Linie.
- Versetze die Linie mit 3-3 um einen Wert. Zum Versetzen öffnet sich ein Fenster mit dem voreingestellten Wert 0,000. Überschreibe 0,000 mit einer anderen Zahl und gib hinter dieser Zahl ein Rechenzeichen und eine weitere Zahl ein.
KLICK?
Hallo Wolle,
normalerweise reagiert der Taschenrechner in jedem Feld, das eine numerische Eingabe verlangt. Ein eventuell schon eingetragener Wert wird dabei als Eingangswert der Berechnung übernommen. Sobald hinter einer Zahl ein Rechenzeichen +-*/ eingegeben wird, öffnet sich das Rechnerfenster. Das Ergebnis wird sofort in das ursprüngliche Eingabefeld übernommen. (Im Beispiel löst das "+"-Zeichen den Rechner aus.)
Kleine Abweichung von der Regel: Je nach Situation löst das Minus-Zeichen den Rechner nicht aus, wenn z.B. ein negativer Eingabewert möglich ist. Dann muss vorher der Cursor hinter die Zahl gesetzt werden.
Wenn PlanCAD im Viewer-Modus verwendet wird, gibt es solche Felder nicht, und deshalb auch keinen Taschenrechner.
Hallo Enrico, hallo Herr Neumann,
ihr lasst ja wirklich keine Ruhe, also lest das, und probiert es:
Ein Foto als Textur zu hinterlegen ist zwar technisch möglich (du kannst z.B. eine wenig gebrauchte Textur durch ein eigenes Foto ersetzen. Den Dateinamen musst du beibehalten, weil dieser in den programminternen Textur-Sets verwendet wird), jedoch wird das Ergebnis immer etwas hinken, weil die Kombination mit dem Modell immer perspektiv-abhängig ist. Es gibt nur einen einzigen Blickpunkt und Blickwinkel aus dem das ganze Bild einigermaßen realistisch aussehen wird.
Für ein optisch besseres Ergebnis brauchst du eine Bildbearbeitungssoftware, mit der du in verschiedenen Ebenen (Layern) arbeiten kannst. Das Geländefoto muss schon so aufgenommen werden, dass das spätere Modell vollständig mit ins Bild passt und eine möglichst interessante Perspektive zeigt. Im Vordergrund sollten keine Bäume stehen, weil das einen großen Retuschieraufwand bedeutet.
Öffne das Hintergrundbild im Fotoprogramm, dann drehe und schiebe das OpenGL-Modell so lange, dass es der Fotoperspektive möglichst genau entspricht. Der Blickwinkel des Modells soll auch dem Kamerablickwinkel entsprechen. Das ist besonders wichtig, wenn es um einen Anbau geht, oder im Foto markante Grenzpunkte getroffen werden sollen. Wenn du nicht sicher bist, mach mehrere ähnliche Ablagen. Um es ganz genau hinzubekommen, klebe auf deinen Bildschirm ein paar Markierungen auf das Foto und versuche dann, das OpenGL-Modell dort hin zu bewegen.
Verwende bei der Ablage eine hohe Auflösung (mindestens 2-3fach).
Im Fotoprogramm benutze das Landschaftsbild als Hintergrund und füge das Modellbild als transparente Auswahl in einer neuen Ebene ein. Das Fotoprogramm sollte unbedingt die Möglichkeit haben, die eingefügte Auswahl nicht nur rechtwinklig dehnen, strecken und drehen zu können, sondern es muss auch jeden Eckpunkt einzeln verziehen können. Damit können kleine Abweichungen der Perspektive ausgeglichen werden.
Wenn das eingefügte Bild richtig vor dem Hintergrund platziert ist, beginnt die Retuschearbeit. Nicht sichtbare Flächen des Modells (z.B. Betondecke) werden "wegradiert". Wenn doch noch Gegenstände im Vordergrund standen, muss auch hier retuschiert werden. Das erfordert etwas Übung und die richtigen Einstellungen des Radierers. Dessen Größe, Form, Deckkraft und Härte lassen sich in einem guten Fotoprogramm einstellen.
Das Ergebnis wird im fotoprogramm-eigenen Format gespeichert, damit es später nochmal in den einzelnen Ebenen bearbeitet werden kann. Beim speichern im jpg-Format gehen die Ebenen-Informationen verloren, aber zum präsentieren ist es ein geeignetes Format.
In der Fotogalerie findest du mehrere Bilder, die ich so oder ähnlich bearbeitet habe.
Ich wünsche dir viel Spaß dabei und zeig uns die Ergebnisse!
Hallo Enrico,
mach dir im Dicam ein neues Bauteil (z.B. 0,10 x 20,00 x 30,00 m) und belege dies mit einer Textur aus dem Ordner "Landschaft". Beachte, dass manche Texturen (z.B. Bäume) nur auf dem Bauteil "Platte" sichtbar werden.
Toll Master, der war gut!
In der Wandkonstruktion kann man vor dem Platten-Belegen über Wandbearbeitung/Linie_schieben die Plattenkonturen für die gewählte(n) Lage(n) verändern. Danach stimmt die Belegung ohne jede Verschiebung, und das Aufmaß ist auch korrekt.
Brückentag!
Da wollen wir mit den Kindern was erleben!
.... Bild gelöscht ....
Meinst du die Einstellung der Strichstärke mit Wert? Die hat doch geklappt. Du hast 0,001500 m eingestellt, und so dick waren die Linien auch (= 1,5 mm).
Hallo janbhoff,
hast du Dachüberstände = Null? Dann verschneidet sich oft nichts. Wenn's trotzdem nicht klappt, stell die Ausmittlung ins Forum. Einer schafft es bestimmt!
Nach meiner Einschätzung wird es diese Box niemals geben, weil es viel zu problematisch ist, 3D-Punkte anzuklicken und daraus eine Fläche zu berechnen. Welche Fläche soll es denn sein? Eine der Hauptansichen dieses räumlichen Polygons? Oder die aktuelle Bildschirmansicht?
Vielleicht gehört die Flächenberechnung wirklich nur dorthin, wo sie jetzt schon ist: im Plancad, allenfalls noch in die 2D-Modellbereiche, aber keinesfalls ins Dicam.
In diesem Menü finde ich eine Flächenberechnung nicht sinnvoll, es wird zu groß und würde den Anforderungen für eine Flächenberechnung nicht genügen. Dafür sollte eine eigene Box eingerichtet werden, mit der man auch Konturen berechnen kann.
Schon wieder hat das Programm meine Freie Konstruktion komplett gelöscht. Inzwischen gehe ich nach fast jeder Sicherung in den Explorer und kopiere die gfk-Datei in einen Extra-Sicherungsordner. Leider habe ich bisher keinen nachvollziehbaren Weg gefunden, um diesen Fehler gewollt zu erzeugen.
Hoffentlich ist die nächste Version stabiler.
@Herr Neumann: Wird die Sicherung mit bak-Dateien kommen?
Skizze nach Augenmaß:
Ich sehe nicht, dass das Dach windschief ist: Hauptdach ist rechteckig, über der rechten geraden Traufe ist ein halber Walm. Den Rundbogen würde ich so aufteilen, dass 5 gleich lange Traufabstände entstehen. Jeder dieser Punkte wird mit dem Anfallspunkt verbunden und fertig ist die Ausmittlung. Um die Schifter (eigentlich Grate) oben nicht so spitz zu bekommen, würde ich in einem geeigneten Abstand (ca. 50 cm vom Firstpunkt) einen Wechsel einziehen, gegen den die Schifter laufen. Der Wechsel erhält oben 5 Abgratungsschnitte. Alle Flächen sind eindeutig dreieckig und nicht windschief.
Die Dachausmittlung ist einfach, indem du die runde Traufe einfach gerade verbindest. Die Schifter würde ich im Planprogramm im Grundriss festlegen und als dxf in Dicam hinterlegen. Der Rest ist Punkte hochloten, Stäbe erzeugen und verschneiden.
Wie bekommst du die Stegplatten auf die Kegelform? Oder wird diese Fläche "fest" eingedeckt?