Beiträge von Der_Planer

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    @ Dietrich's Programmierung:


    Gibt es einen vernünftigen Grund, dass eine Wand länger sein muss als sie dick ist? Das sollte geändert werden!

    Hallo Berni,


    im DTW werden alle Bauteile angezeigt, die im DTW erzeugt werden in Farbe, alle anderen in grau.


    Stäbe, die im Dicam erzeugt wurden, werden ebenfalls in grau angezeigt. Es kann aber vorkommen, dass Dicam-Stäbe nicht in der "Freien Konstruktion" angelegt wurden, sondern in der zufällig letzten aktiven MOS. Wenn man beim erzeugen der Stäbe z.B. die MOS EG_Wand_2 aktiv hat, werden alle neuen Stäbe automatisch dieser MOS zugeordnet.
    Wenn man dann in anderen Modellbereichen die Wände ausfiltert, sind auch diese Stäbe nicht sichtbar (obwohl sie im Dicam erzeugt wurden, und du vielleicht meinst, sie könnten deshalb mit "DICAM-Freie Konstruktion" sichtbar geschaltet werden).


    Die Darstellung im DTW hat noch eine Besonderheit: Im Grundriss werden keine Wandbauteile dargestellt, diese können nur im DTW in der 3D-Darstellung sichtbar geschaltet werden.

    Hallo Berni,


    eine ähnliche Diskussion hatten wir neulich, wo es um Pfetten ging. Da haben wir festgestellt, dass keine Dicam-Hölzer im DTW bearbeitet werden können, weil einfach die flächenbezogenen Eigenschaften im Dicam fehlen.
    Die Bauteile nur darzustellen, sollte wohl möglich sein.

    Hallo tampara,


    es macht mich stutzig, wenn ich lese, "Baudaten Version 1.4.21".
    Von wann ist denn diese Version? Die aktuellen Versionsnummern sind 4.07 oder 4.09


    Passen eventuell die alten Stammdaten nicht mehr zu einer neueren Programmversion? oder umgekehrt?
    Da gab es vor einiger Zeit mal einen "Quantensprung", d.h. neues Baudatenprogramm arbeitet nur noch mit neuem Stammdatenformat.


    Bis das geklärt ist, würde ich den Fehler nicht im Detail suchen.

    Hallo enrico,


    ich habe sowas schonmal gemacht, indem ich die Grundstücksfläche in Dreiecke (mit richtigen Höhenpunkten) aufgeteilt habe und mit Extrudieren/Höhe Geländekörper erzeugt habe.

    stimmt Berni,


    Traufe und First sind waagerecht und im Grundriss nicht parallel, Dachneigungen liegen zwischen 35 und 52°. Die Vorgehensweise ist aber auch bei anderen Vorgaben ganz ähnlich.


    Zeig doch mal deinen Grundriss, dann können wir gezieltere Tipps geben.

    Hallo Berni,


    die Eingabe einer verdrehten Dachfläche ist im Dicam kein Problem, wenn es nur um die Holzeingabe geht. Verdrehte Flächen als Dachlagenplatte darzustellen ist schon etwas schwieriger.


    Grundsätzlich solltest du überlegen, welche Dachkante wirklich waagerecht verlaufen muss. In Beispiel habe ich mich für die Oberkante der Kastenrinne entschieden. Das hat zur Folge. dass die eigentliche Sparrentraufe geneigt verläuft. Der abschließende untere Waageschnitt ist wieder auf gleicher Höhe. Die schräg verlaufende Traufe verschwindet im Kastengesims.


    Zur Konstruktion:
    Du brauchst 2 räumliche Hilfslinien: Traufe (hier: Kastenrinnenkante) und First. Die gleichmäßige Sparreneinteilung geschieht ebenfalls mit Hilfslinien, am besten im Grundriss, denn dort lassen sich Korrekturen am einfachsten machen. Dann lotest du die Hilfspunkte auf First- und Trauflinie und hast damit die Fangpunkte für die Sparreneingabe.

    Ich gönne Herrn Neumann den Urlaub und wünsche gute Erholung, aber ich glaube er ist süchtig nach dem Forum. Wette 10:1 dass er es auch im Urlaub nicht lassen kann (1 Urlaubsgruß in Badehose ist davon ausgenommen) ;)

    Hallo klamsi,


    ich hatte vor kurzem fast das gleiche Problem. Weil es keine befriedigende Änderungs-Lösung mittels Dachausmittlung und Dachtragwerk gab, habe ich die Bauteile im Dicam verschoben und neu verschnitten. Wie ich erkennen kann, hast du das genauso gemacht. Dann habe ich das Bauwerk in eine 2. Position kopiert und dort eine neue Dachausmittlung eingegeben, um saubere Flächenaufmaße zu erhalten. Bei der 2. Dachausmittlung habe ich mit mehreren Hauskonturen gearbeitet; dadurch waren einige nachträgliche Flächenkorrekturen nicht mehr nötig. Alle verbleibenden Stäbe habe ich gelöscht (die meisten waren sowieso schon weg).
    Die Maschinenübergabe habe ich aus der 1. Position gemacht, die Dachflächenpläne aus der 2.


    Später wünschte mein Kunde eine Open-GL-Ansicht des Bauwerks, in der Tragwerk und Dacheindeckung zu sehen ist. Also habe ich alle Stäbe der 1. Position mit 1-1-6 ausgelagert und in die 2. Position wieder eingelagert. Damit war zwar alles wie gewünscht sichtbar, aber alle Stäbe gehören jetzt zur freien Konstruktion und nicht mehr zu den ursprünglichen Dachflächen.


    So habe ich zwar alle benötigten Ergebnisse bekommen, aber der Weg dahin war mühsam und das Ergebnis immer noch nicht zufriedenstellend.


    Mich würde auch interessieren, wie das bei Dietrich's gelöst wird.

    Hallo zusammen,


    "Pillepalle" hat es schon immer drin, hab aber nicht die Grenzen der Funktionsfähigkeit ausgetestet 8O


    Die Funktion ist brauchbar, und vermisst hab ich sie schon öfter, besonders bei Stahlkonstruktionen, die in der Dachneigung abgeknickt verlaufen.


    Matthias Schwarz:
    Vielleicht haben Sie dazu einen Kniff, dass man vielleicht das Endblatt so einstellen kann, dass ein Gehrungsstoß dabei entsteht :question_mark: