Beiträge von Der_Planer

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    Zitat von Linus

    ... Aber eine einfache Bohrung Seitenfläche müsste auch gehen. Wenn der Bezug auf Achse steht kann man über MM und temp. Punke die Mitte vom Steher wählen.

    Wenn man diese Methode wählt, kann man in Dicam die Bauteilachsen einschalten, und hat die Mittelpunkte dann mit 1 Klick. Bohrungen setzen geht damit ziemlich flott. Bei 200 Stück würde ich aber vielleicht auch die Funktion über Kontaktfläche wählen. Es kommt auch ein bisschen darauf an, wie die Bauteile zueinander liegen. Wenn viele hintereinander in der Reihe stehen, und die Bohrungen ebenfalls in einer Flucht liegen, dann geht das im Dicam Drahtgitter sehr schnell.
    Es würde sogar sehr schnell gehen, die Bohrungen über "Kreuzung" zu erstellen, und die überflüssigen gleich wieder zu löschen. Sind nur wenige Klicks, solange die Bearbeitungen in der selben Flucht liegen.

    Wenn das eine Funktion wäre, die man täglich braucht, dann wäre ich durchaus dafür, sie intuitiver zu gestalten. Den Bedarf sehe ich bei dieser Funktion eigentlich nicht. Mir fällt es jedenfalls nicht schwer, ein paar Koordinatenwerte mit oder gegen den Uhrzeigersinn abzuzählen. In Deinem Fall ist das einer der beiden Punkte mit der größten Z-Koordinate.


    In all den Jahren habe ich noch nicht so viele neue Profile eingegeben, dass ich so eine Bequemlichkeit vermisst hätte. Aber bevor ein Programmierer Langeweile bekommt, nur zu!

    Genauso macht's der Architekt. Er zeichnet EINEN Grundriss, und Maurer, Zimmerer, Installateur, Elektriker, Bodenleger und Möbelrücker schalten nur die für sie interessanten Layer ein. Das ist alte und bewährte Technik.


    Aus diesem Grund kannst Du ja beim Import von Plänen die Layer wählen, die überhaupt eingelesen werden sollen. Nimmst Du alle Layer, geht irgendwann der Rechner in die Knie.

    Das was Du mit 2 Plänen machst, kann man auch mit EINEM Plan machen, also die Layer definieren und einschalten, die zu Plan 1 gehören, und danach nur die Layer einschalten, die zu Plan 2 gehören.


    Das ist (auch) der Sinn von Layerschaltungen.

    Zitat von benjamin_gretsch

    ... Mit der Funktion 'Speichern unter'... verschiebe ich ja nur den Plan...

    Stimmt nicht, damit kopierst Du ihn.
    Das mache ich immer so.


    Der ursprüngliche Plan wird zwar im Planprogramm geschlossen, und nur die Kopie bleibt geöffnet, aber Du kannst den originalen Plan selbstverständlich auch wieder öffnen ud bearbeiten.

    Zitat von BEAR

    ...
    Und ich glaube kaum das man für so eine Bodenplatte den Builder überhaupt umstellen muss !
    ...

    Es kommt darauf an, wie man es macht. Wenn man alleine misst, und sich mitten auf eine Bodenplatte stellt, die sinnvollerweise nicht mit Steinpaletten zugestapelt ist, dann braucht man unbedingt Hilfsmittel in Form von stehenden Zielmarken. Man kann mit einem Laser keine Deckenkante messen, solange man mitten drauf steht. Das ist technisch nicht möglich. Entweder man drückt dem Bauherren einen Reflektor in die Hand, und lässt ihn nach Einweisung einmal alle Kanten ablaufen, oder man setzt Zielmarkierungen. Je nach Genauigkeitsanspruch misst man direkte Eckpunkte, oder wie schon beschrieben, nur die Kantenpunkte etwas außerhalb der Ecken.
    Hat man keinen Helfer, dann muss man selbst dafür sorgen, dass an jedem Punkt etwas da ist, wo man GEGEN messen kann. Das geht mit Licht nun mal nicht anders. Es hat keinen Haken wie ein Rollbandmaß. Besitzt man nur eine oder zwei Zielmarken, dann muss man oft laufen. Das braucht zu viel Zeit. Deshalb besorgt man sich vorher genügend solcher Marken, die auch zum Messen geeignet sein müssen. Welche Anforderungen das sind, merkt man, wenn man das oft genug macht.


    Den Idealfall einer aufgeräumten Bodenplatte hatte ich bisher nicht allzu oft. Steinpaletten und sonstiges Material steht in vielen Fällen dort, und das wird auch nicht für den "Herrn" Zimmermann weggeräumt. In dem Fall müsste ich das Gerät manchmal so oft umsetzen, dass es keinen Spaß mehr macht. Deshalb wähle ich dann gerne einen Standort, der außerhalb der Platte liegt. Welche Methode die richtige ist, hängt immer vom individuellen Projekt ab. Messen durch Gerüste ist ein Problem, Messen durch Bäume und Sträucher geht gar nicht, zu spitzes Anzielen von Flächen wird ungenau, und Handwerker, die das Stativ verschieben, könnte ich immer wieder knutschen. Der Untergrund, auf dem das Messgerät steht, muss tragfähig und raumstabil sein. Standorte auf einem Gerüst funktionieren nicht, auch auf lose verlegter Folie, Dachpappe, Bautenschutzmatten und ähnlichem, geht gar nichts. Oft ist sogar ein Standort auf einer Holzbalkenlage ungeeignet, weil die Durchbiegung die Messergebenisse erheblich verfälschen kann. Sogar auf schwimmendem Estrich in einer Wohnung kann der Kompensator manchmal nicht so viel ausgleichen, wie eine Gewichtsverlagerung des Messenden den Untergrund verformt. Einige der Probleme hat man nur mit Stativgeräten, könnte sie aber mit einem Disto 3D lösen, der ist fernbedienbar, und kann auch gerne auf einer Holzbalkenlage oder einer schmalen Mauerkrone stehen.
    Zum Disto S910 gehört ein leichtes Stativ. Das mag zwar bequem zu tragen sein, aber es steht niemals so stabil wie ein Vermessungsstativ. Je nach Untergrund verschiebt man das sogar beim Hantieren mit dem Messgerät, und man müsste vor der Verwendung mal prüfen, ob das Stativ wirklich verwindungssteif ist. Normale Nivellierstative sind das NICHT, und können daher NIEMALS für Winkelmessungen eingesetzt werden.


    Wie ungenau das Messen sogar mit einem Builder sein kann, das merkt man, wenn man mit großen Zielweiten zu tun hat. Ich hatte ein Gebäudeaufmaß von einem Vermesser bekommen, der einige Passpunkte an Nachbargebäuden angebracht hatte, die teilweise Messungen von etwas mehr als 100 Meter erforderten. Er hatte für den Architekten gemessen, und ein Teil seiner Maße waren gut und nützlich für den Holzbau, allerdings in vielen Bereichen nicht detailliert genug. Trotzdem wollte ich sein Aufmaß verwenden und ergänzen. An so einer Schnittstelle bekommt man Zweifel, ob man selber nicht richtig messen kann, oder ob die vorliegenden Koordinaten vielleicht nicht so hundertprozentig stimmen. Das herauszufinden ist keine leichte Aufgabe, und das vermeintliche Ergebnis schwer zu beweisen. Bei einer Beton-Elemente-Halle von 100x60 Meter ist das Vermessen richtige Arbeit, und zeitweise kann man auf einen zweiten Mann dort nicht verzichten.


    Selbst im Wohnhausbereich braucht man manchmal lange Zielweiten. Es geht z.B. um eine Aufstockung oder einen Dachumbau eines Hauses, das in einer Reihe steht, die man nicht rundum messen kann. Die Straßenseite ist kein Problem. Direkt am Haus steht eine Garage, daneben die Nachbargarage, und anschließend wieder ein Haus. Und das auf beiden Seiten. Da bekommt man nicht mal einen kompletten Grundriss gemessen. Von der Straßenseite hat man alle Maße von Außenkante Putz, Fenstern, Gauben, Kamin und den Teil eines oder beider Giebel. Dann zieht man um auf die Gartenseite, und misst die Fenster und Gauben, die man dort findet. Und wie bekommt man die beiden Messungen zusammen?
    Das geht manchmal nur, indem man Passunkte an Häusern jenseits des Gartens misst. Man kann sie nicht markieren, aber es gibt immer ein paar Punkte, die man leicht wiederfindet. Mauerfugen über einem Fenster, einen vergessenen Nagel in einem weiß gestrichenen Pfettenkopf, oder so ähnlich. Kann aber sein, dass solche Punkte 50-70 Meter entfernt sind. Mit dem Builder bedeutet das eine Winkeltoleranz von 2-3 Millimeter. Hin und zurück kann das 5 mm ausmachen, das verkraften die meisten Holzkonstruktionen. Beim Disto S910 sieht das etwas anders aus. Da kommen 50-70 mm zusammen. Nach dem Umsetzen nochmal, dann sitzt das Gerät plötzlich 120 mm neben dem Sollpunkt. Und das Ganze an einem Projekt, das eigentlich nur 8 Meter breit ist.
    Man darf auch nicht von jedem beliebigen Standort neue Passpunkte setzen, denn die Ungenauigkeiten multiplizieren sich bei jedem Umsetzen, das man aneinander hangelt. Nach Möglichkeit soll man den ersten Standort so wählen, dass man von dort ALLE Passpunkte misst, die man für das gesamte Projekt braucht, also so, dass man bei jedem Standortwechsel mindestens 2 Punkte mit ausreichender Genauigkeit wieder anzielen kann.


    Wie gesagt, ich traue dem Disto-Gerät innerhalb seiner Grenzen zu, dass es besser sein kann als ein Bandmaß, aber sie Grenzen wären mir viel zu oft zu eng.

    Es gibt zu viele Projekte, die ich ohne messen zu können nie auf den Bildschirm bekommen hätte. Die folgenden Bilder belegen, warum ich den Disto mit Zoomkamera als "Spielzeug" bezeichne.


    Eine Betondecke mit einigen rechten und einigen schrägen Winkeln, die mit einem Bandmaß nicht so ganz einfach zu erfassen sind. Nach dem Aufmaß wurden die Schwellen für die Montage eingemessen. Die gleichzeitig genommenen Höhen dienten dazu, die Schwellen vor der Montage bereits passgenau zu unterlegen.


    [Blockierte Grafik: http://abbund-cad-service.de/forum/messen_beispiel_01.png]



    Ein bestehendes altes Gebäude ohne rechte Winkel (Altbau/Grenzbebauung) samt Darstellung der anschließenden Gebäudeformen zum Zweck einer Aufstockung und einer genauen Architekturplanung:


    [Blockierte Grafik: http://abbund-cad-service.de/forum/messen_beispiel_02.png]



    Eine Hofanlage, deren Mauerreste unter Denkmalschutz stehen, und in die Neubebauung integriert werden sollen. Kaum rechte Winkel, viele Vorsprünge und Durchbrüche, nicht alles lotrecht:


    [Blockierte Grafik: http://abbund-cad-service.de/forum/messen_beispiel_03.png]



    Die Bodenplatte für einen Waldorfkindergarten. Garantiert nirgends ein rechter Winkel. Außenfundamente für teilweise schräg stehende Rundholzstützen, Holzrahmenbau-Etage auf gemauertem Erdgeschoss, teilweise schräge Einbindung tragender Hölzer in knappe Aussparungen im Sichtbeton:


    [Blockierte Grafik: http://abbund-cad-service.de/forum/messen_beispiel_04.png]



    Dacherneuerung in denkmalgeschütztem Gebäude bei Erhalt der Decken (teilweise erheblich abgesackt) und Sprengwerke, kein rechter Winkel, windschiefe Dachflächen, deren bisherige Form wiederhergestellt werden musste. Das alte Dach war während des Messens noch drauf, nur stellenweise freigelegt.


    [Blockierte Grafik: http://abbund-cad-service.de/forum/messen_beispiel_05.png]



    Bestandsmodell als Architekturgrundlage für eine Dacherneuerung/Umgestaltung eines Stadthauses, dessen Grundmauern dem gebogenen Straßenverlauf folgen. Keine Möglichkeit, von der Gartenseite zu messen, weil man von dort nur die Dachrinne sieht, und keinen Bezug zum Aufmaß der Straßenseite herstellen kann. Rückseitige Dachflächen wurden teilweise von innen, und teilweise von der Dachterrasse aus aufgenommen.


    [Blockierte Grafik: http://abbund-cad-service.de/forum/messen_beispiel_06.png]



    Historische denkmalgeschützte Mühle mit Bruchsteinmauern unterschiedlicher Dicke (auch innerhalb der selben Wand!), wobei der Aufbeton den krummen Wandverläufen folgt.
    Hier hatte sich bereits ein Zimmerer vergeblich versucht, und mit dem Richten angefangen. Weil wesentliche Maße nicht passten, wurde alles Bauholz wieder abmontiert und entsorgt. Die Zwischendecke aus Holzbalken wurde an angedübelten Randbalken befestigt, die entlang unregelmäßiger Bruchsteinwände verlaufen. Verbindungen, in Teilbereichen sichtbar, sauber verzapft, sollten vor Ort passen und nicht nachgearbeitet werden.
    Die Außenkanten der Wände verlaufen nicht gerade, sondern gerundet/leicht abgeknickt, und das umlaufend gleich breite geneigte Stirnbrett, das genau Kante auf Kante auf den Außenwänden liegen muss, gibt den genauen Verlauf der Traufe vor, so dass sich mehrere Dachflächen in ihrem Verlauf in unterschiedlichen Formen verwinden. Passender Maschinenabbund ist Pflicht, Nachbessern vor Ort unmöglich. Mauerkronen laufen nicht überall waagerecht.
    Die Sprengwerksböcke müssen auf der Betondecke genau dort stehen, wo im Keller Betonsäulen gesetzt wurden, die nur genau in der Achse belastet werden dürfen. Hier musste also in 3 Etagen gemessen werden.
    Aufmaß: 1 Mann 1 Tag.


    [Blockierte Grafik: http://abbund-cad-service.de/forum/messen_beispiel_07.png]



    Das ist nur ein kleiner Auszug der interessanten Aufmaßprojekte, bei denen man mit Bandmaß und Lot ratlos davor steht, und auch mit einem Disto nicht wirklich etwas ausrichten kann. Die 30 Punkte im Speicher wären zu schnell verbraucht, und die geforderte Genauigkeit ist nicht erreichbar. Selbst mit dem Theodoliten würde ich die gezeigten Projekte nicht zum Einstieg empfehlen, dazu gehört Erfahrung und ein gut überlegtes Messkonzept. Zu der Zeit als ich den Builder noch nicht hatte, habe ich verschiedene Hilfen mit Lasertechnik verwendet, und oft ein rechtwinkliges Koordinatensystem aus rotem Licht in den Bau gelegt. Über Stichmaße zu diesem System konnte ich auch schon unregelmäßige Grundrisse messen, aber der Aufwand war deutlich höher als mit dem Theodoliten. Nach und nach habe ich verschiedene Hilfswerkzeuge entwickelt, die dazu dienen, schwer erreichbare Punkte messen zu können. Darunter sind auch individuelle Konstruktionen, die ich für ein einziges Projekt erfunden habe, und die dort einige Stunden Zeit eingespart haben.


    Den hier diskutierten Disto könnte ich sicher als Zusatzwerkzeug für kleinere Aufgaben einsetzen, aber bei Zielweiten über ca. 5 Meter, bei denen es nicht nur um Distanz, sondern auch um Winkel geht, würde ich ganz sicher nur genaueres Werkzeug benutzen.

    Ein Tipp für Sven:
    Das Messen einer Betondecke geht schneller, wenn Du das Gerät außerhalb der Decke aufstellen kannst. Du brauchst viel weniger Zielmarken, also auch weniger Laufarbeit. Stecke zwei Zielmarken (meinetwegen auch 3 oder 4) rund um die Betondecke in den Boden. Ich habe dafür einen Satz Sparrennägel mit aufgeschweißten Blechen aus Rispenband, die ich mit kleinen Zielmarken aus Reflexfolie beklebt habe, die man auch aus großer Entfernung genau anzielen kann, weil sie den Messstrahl sehr gut reflektieren. Den sieht man garantiert mit bloßem Auge, egal, wie hell es draußen ist.
    Messe dann alle Kanten der Betondecke von außen an, immer ein paar Zentimeter von den Ecken entfernt. Innen- und Außenecken einer Betondecke sind fast nie genau, da sind immer abgeplatzete Kanten oder unsaubere Innenecken. Eine Handbreite daneben findet man immer eine Fläche, die genauer ist, und die Verbindungslinien lassen sich später sauber verschneiden.


    Die Zielmarken brauchst Du, um das Messgerät umsetzen zu können, und diese Punkte werden so genau wie möglich zur Deckung gebracht. Die Bleche auf meinen Nägeln sind so aufgeschweißt, dass die Zielfläche in der Achse des Nagels liegt, und das Zentrum der Markierung ebenfalls genau in der Achse klebt. Wenn ich den Nagel drehe, bleibt der Messpunkt raumstabil, und ich kann ihn aus jeder Richtung nahzu rechtwinklig anmessen.


    Nachdem Du die Decke aus beiden Standorten eingemessen hast, kannst Du danach die Höhen messen, bei denen wieder die beiden Fixpunkte zum Ausrichten an das Kantenaufmaß dienen.


    Kannst Du mehrere Jobs à 30 Punkte speichern? Wenn nicht, musst Du natürlich einen PC mithaben, um die Daten jedesmal zu speichern.

    Zitat von Matthias Schwarz

    Fragt mal BEAR, der weiß jetzt wie schnell man Bodenplatten aufmessen kann

    Also bitte: Hier die Frage an BEAR.
    Wie schnell kann man Bodenplatten aufmessen?

    Das Ausschalten und/oder Löschen der Layer im Planprogramm macht doch nicht so viel Mühe, wenn Du nur wenige Pläne hast.
    Wenn es viele Pläne sind, erzeuge eine Vorlage, in der die unerwünschten Layer bereits ausgeschaltet sind, dann "wissen" sie es automatisch, dass sie nichts anzeigen sollen.

    You say, your version runs with older windows, so I think, there are no files missing. I guess, that they cannot be unpacked, because the unpack tool (dgz.exe) has got no permission to do it's work. Win 8 has probably more safety barriers than former versions.


    So, please try this:

    Zitat von Der_Planer

    If it still doesn't work, try to give admin rights to DHP\ABB\Language\dgz.exe (rightclick, properties...)

    Maybe, you didn't allow Dietrich's to work with admin rights?
    The first time, you should start the software with rightclick and choose "as administrator".


    Wish you luck with this idea.


    If it still doesn't work, try to give admin rights to DHP\ABB\Language\dgz.exe (rightclick, properties...)

    Ich würde in Dicam einen Filter setzen, der diese Bauteile erstmal alle aktiviert. Ein weiterer Filtervorgang sorgt dafür, dass alle Bauteile einer bestimmten Länge aktiviert werden. Diese Bauteile erhalten in der Volumeninfo eine Änderung der Bezeichnung, so dass die Länge dort ergänzt wird, danach werden sie ausgeblendet, so dass auf dem Bildschirm nur die Teile verbleiben, die noch keine geänderte Bezeichnung haben.
    Der Vorgang wird so oft wiederholt, bis alle Teile eine eindeutige Bezeichnung haben. Das dürfte nach meiner Einschätzung ziemlich überschaubar sein.
    Ob die geänderte Bezeichnung bei einer Neusortierung zu einer separaten Laufnummer führt, kann ich nicht sagen, dann wäre der Listeneintrag einfach. (edit: Hab's gerade probiert, das funktioniert leider nicht.) Wenn das nicht so ist, kann man die Bauteile jetzt nach Bezeichnung filtern, aktivieren, und die Anzahl ermitteln. Das ist zwar alles mit manuellen Eingriffen verbunden, aber man muss keine manuelle Kleinarbeit leisten, bei der eventuell einige Bauteile vergessen geraten können.

    Zitat von benjamin_gretsch

    ... anschließend 'lagere' ich die Datei dann auf das Netzwerk für die Hundegger aus... und alles ist toll ;) :lol:

    Ich sehe keinen Unterschied zu meiner Vorgehensweise, außer in der Reihenfolge.

    Mein EKP hat eine Pfadeinstellung, die mit dem Pfad aus Dietrich's übereinstimmt. In diesem Ordner bleiben die Maschinendaten, bis ich sie kontrolliert/bearbeitet habe. Danach kopiere ich sie in den Baustellenordner.
    Mit einer anderen Einstellung könnte ich nichts anfangen.

    Das bedeutet: Schulnote 6:

    Zitat von Sturmholz

    ... die Darstellungsoptionen als ungenügend...


    Das lese ich als Schulnote 2:

    Zitat von benjamin_gretsch

    ... mit ein paar kleinen Veränderungen ist das Modul (Dachelementierung) ein TOP Werkzeug :+::grinning_squinting_face:


    So unterschiedlich können Bewertungen sein...