aber in der Auslieferung wird das noch nicht funktionieren, oder?
Beiträge von benjamin_gretsch
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wir wurden auch schon einige Male von Stahlbauern nach solchen "NC" Dateien gefragt.
Wie und was diese Daten aber genau machen weiß ich jetzt auch nicht - hat irgendwas mit dem Laserzuschnitt zu tun -
Ich hab das schon oft so gemacht mit den Zapfen.........allerdings war mir die Rundung dabei egal
Also, du bist bestimmt nicht der Einzige der das einsetzt
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Dann übergibst du halt 2mal auf die Maschine mit 2 verschiedenen Einstellungen
Man kann nicht alles haben
Ganz sicher bin ich mir auch nicht........aber ich versuch's mal:
Bei allen Stäben, welche kürzer als das angegebene Maß sind, wird der Zapfen zerlegt
Ich lasse mich aber selber gerne korrigieren, bin lernfähig -
hab ich auch schon mal erwähnt........

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Das mit der Rundung beim Zapfen habe ich überlesen - sollte aber kein Problem sein
Und wenn doch, dann kannst du bei der Maschinenübergabe im Postprozessor unter 'Allgemeine Einstellungen' die 'maximale Stablänge zum Zerlegen vom Zapfen' angeben
Dann kommen auf der Maschine 3 Fälze (so ist es im Cambium zumindest) an
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Gib doch einfach einen Zapfen ein............mit Zapfenloch einseitig offen
Das wäre vermutlich der gleiche Effekt
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Ich hab's damals auch im Dicam gemacht

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ich glaub, dass Du die DXF zipen musst und dann den ZIP-Ordner hochladen

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der Anhang fehlt!
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Ich habs noch nicht versucht......aber im Prinzip brauchst du das Teil ja nur in die Volumenbibliothek (DICAM 1-5-1) ablegen
[Vorher das VBM auf die globalen Koordinaten legen, dann tust du dich beim Einfügen leichter
]
Und im BDP musst halt eine passende Identnummer anlegen
Dann sollte alles passen.....Oder was funktioniert denn bei dir nicht?
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ich würd' eine senkrechte Bohrung auf ein #Hilfsbauteil übertragen -> dieses dann senkrecht stellen (ausrichten) und entsprechend weiterkopieren -> neuberechnen
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im DICAM mit 1-1-7 Auslagern!
Vorsicht nur bei den Laufnummern (in der der ausgelagerten Datei verlieren diese nämlich ihre Zuordnung)
Abhilfe kannst du dir mit der Vergabe von festen Laufnummern schaffen -
so viel ich weiß, nicht
Viele Anwender haben sich selber KE dafür erstellt

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ja, ich bin auch schon gespannt wann da was kommt von HH zu den mehrzeiligen Texten
Unser Inkjet kann - glaube ich - auch 56mm drucken
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Wenn ich hier nur eine Hart-Weichverschneidung mache - dann weiß ich nicht mehr was ich noch umstellen muss, damit ein Bogen im Cambium ankommt...
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Es handelt sich hierbei aber um eine Bohrung
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Vielen Dank an ALLE für die Antworten bis hierher
Zitat von Michael PreißlerAlles anzeigenGrüß dich Benjamin,
ich geh mal auf deine ursprüngliche Frage ein und berichte aus meiner/unserer Perspektive:
Der Softwareübergreifende Datenaustausch mittels ifc funktioniert m.E. zum jetzigen Zeitpunkt schon weitgehend probemlos.
Die Schnittstelle ifc stellt für uns kein großes Problem mehr da. Salop formuliert muss man nur die richtigen Häkchen setzten.
Egal auf welcher Plattform man unterwegs ist.Für das Zusammenführen verwenden wir eine spezielle Software zur BIM-Kollaboration.
Konkret verwenden wir Revizto. Es gibt aber natürlich auch noch viele andere Anbieter von "BIM-Collaboration Tools": Solibri, BIMcollab,...
Diese Programme haben neben dem Import von ifc auch direkte Schnittstellen zur Revit, Allplan, Tekla, Navisworks, Bentley usw.Kernfunktion dieses Programms bei uns ist die Koordination und Abstimmung zwischen den Gewerken auf Basis der importierten Modelle.
Die Software ist cloudbasiert und alle Projektbeteiligten haben einen Account.
Für Probleme können "Issues" gesetzt - mit einer Priorität, einem Status, einer Deadline usw. versehen werden - und an bestimmte Beteiligte addressiert werden.
Diese müssen sich dann untereinander abstimmen, koordinieren und das Problem klären.Zusätzlich ist es bei uns so, dass wir neben Revizto noch Navisworks im Einsatz haben. Dort kann man auch unterschiedlichste Dateiformate zusammenführen.
Der zusätzliche Einsatz von Navisworks liegt daran, dass unser Tool leider keine eigene Kollisionskontrolle besitzt und wir das in Navisworks machen müssen.
D.h. Kollisionen ermitteln wir zwischen Gewerken in Navisworks und schicken diese per BCF oder direktem Import an unser "Collaboration Tool".
Dort werden dann automatisch Issues erzeugt.Desweiteren hat unser Tool ein kleines Dateimanagementsystem integriert.
Zusätzliche Dateien, pdfs usw. werden dort hinterlegt und bilden die Quelle für den Austausch untereinander.
D.h. dort liegen i.d.R. immer die aktuellsten und relevanten Informationen für alle Beteiligten.Ist jetzt nur ein ganz, ganz kurzer Überblick über unsere Interpretation von BIM.
Aber so führen wir unterschiedlichste Modelle in eine Software zusammen.
Hoffe ich konnte dir ein bischen weiterhelfen...michael
wenn ich das richtig verstehe, dann gibt's da bei euch jemanden der diese gesamte Daten (von den betroffenen Gewerken) zusammenfügt und daraus entsteht dann die "(kollisionsfreie) Planung" im BIM-Modell, oder? -
Das seitliche Anschreiben ist ab und zu aber auch nicht so schlecht
Wir rüsten aber erst nach wenn das Teil bei dir problemlos und mit einer annehmbaren Geschwindigkeit läuft

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Nein!
Aber der ist ja nachrüstbar

Beim Holzrahmenbau würde die stirnseitige Beschriftung - für mich zumindest - schon Sinn machen