Beiträge von Matthias Schwarz

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    Hallo Hoschi100


    das hängt damit zusammen, da die Ortgangkannte sich im Bauwerk befindet und nicht die Giebelwand berührt.


    Schieben sie die Ortgangkannte 1 mm auf die Giebelwände oder ändern sie die Stärke der Wand um 1 mm dann sollte es funktionieren.

    Es geht noch einfacher, den Freizapfen verwenden und eine Versenktiefe eingeben.


    Die Konturbearbeitung des Pfosten können sie aus verschiedenen Kombinationen normalen Bearbeitungen wie Ausblattungen , Kerven usw
    erreichen.

    Grundsätzlich sollte das funktionieren.


    Hast du die die schrägen Hölzer auch als Giebelrähm eingegeben. Gehören sie zumindestens auch zum Nummernkreis der Wandhölzer (600er Nummern).
    Probiere es mal ohne "Stirnversatz" (ich denke du meinst Stirnblatt) oder schneide mal das Giebelrähm etwas länger, dass das Stirnblatt nicht mehr am Stabende liegt. So könnte man die Sache einkreisen.


    Ich bin mir nicht sicher, aber diese Situation wurde ab der Version 6.2 oder 6.3 berücksichtigt.

    Ja solange immer die Einheit mitgeführt wird kann es in allen Einstellungen verwendet werden.


    Also auch wenn man in mm arbeitet


    Lässt man jedoch die Einheit fehlen, passt es nur in der verwendeten Einstellung z. B. Meter.

    Ein Mann trifft im Wald eine Fee. Diese sagt, er hätte drei Wünsche frei, doch die Sache hat einen Haken: Alles was er sich wünscht, bekommt auch seine Schwiegermutter und zwar doppelt!
    Also überlegt der Mann und sagt, er hätte gerne einen Ferrari. Schwup - steht ein Ferrari vor ihm und seine Schwiegermutter bekommt zwei. Dann wünscht er sich eine Villa am Meer und Schwup - bekommt er eine, seine Schwiegermutter erhält zwei Villen.
    Voller Missgunst und Neid überlegt der Mann und sagt der Fee schließlich seinen dritten Wunsch: "Ich wünsche mir 40 Grad Fieber!"

    Dass die K-Modelle eine automatische Optimierung der Lage auf der Maschine haben ist klar. Aber wenn das genutzt wird, wäre eben die Information von welcher Seite gebohrt werden soll wieder Schall und Rauch. Gerade auch von dort kam ja der Wunsch, z.B. bei aufgedoppelten Pfetten, oder mit Stahl verstärkten Pfetten immer von der Kontaktfläche aus zu übergeben.


    Was ist denn so schlimm wenn ich 10 Sparren mit der Laufnummer 1 und 8 mit der Laufnummer 2 habe anstelle 18 mit der Nummer 1?


    Wenn es um die Bestellung geht kann man ja immer noch eine Holzliste nach Holzlistennummer machen dort sind sie ja zusammengefasst.

    Hallo zusammen,


    ein Kunde hat bei mir angefragt, ob ich ihm mit einer Auskunft weiter helfen kann. Er sucht in Italien in der Nähe von Bologna und Firenze einen Schraubenhändler bei dem man Bolzen M16 x 240 mm bekommen kann.


    Vielleicht kann ja einer weiterhelfen.

    Zitat von Holly

    Ich habe passtpro von msoft,Shm und HWP/Primus in der engeren Wahl. Wer hat praktische Erfahrungen und Tipps für mich?


    Hallo Holly,
    wir haben zu mehreren Auftragsbearbeitungsprogrammen Schnittstellen.
    Am besten, funktioniert es mit Sage (HWP/Primus), weil es dort auch eine intelligente Weiterverarbeitung gibt. Die Zusammenarbeit mit Sage ist am weitesten fortgeschritten, da auch von Sage eine Zusammenarbeit gewünscht und praktiziert wird.


    Die Programme Primus und HWP arbeiten, was die Schnittstelle angeht, momentan auf etwa gleichem Niveau, wobei ich für die Zukunft in der Verbindung HWP mehr Möglichkeiten sehe, und somit eher dazu raten würde.


    Also aus den Programmen ihrer engeren Wahl, sind sie mit HWP auf der sicheren Seite.

    Nach vielen Jahren sah Gott wieder einmal auf die Erde.


    Die Menschen waren verdorben und gewalttätig und er beschloss, sie zu vernichten, genau so, wie er es vor langer langer Zeit schon einmal getan hatte. Er sprach zu Noah: "Noah, bau mir noch einmal eine Arche aus Zedernholz, so wie damals: 300 Ellen lang, 50 Ellen breit und 30 Ellen hoch. Ich will eine zweite Sintflut über die Erde bringen. Die Menschen haben nichts dazu gelernt. Du aber gehe mit deiner Frau, deinen Söhnen und deren Frauen in die Arche und nimm von allen Tieren zwei mit, je ein Männchen und ein Weibchen. In sechs Monaten werde ich den großen Regen schicken."


    Noah stöhnte auf; musste das denn schon wieder sein? Wieder 40 Tage Regen und 150 unbequeme Tage auf dem Wasser mit all den lästigen Tieren an Bord und ohne Fernsehen! Aber Noah war gehorsam und versprach, alles genau so zu tun, wie Gott ihm aufgetragen hatte.


    Nach sechs Monaten zogen dunkle Wolken auf, und es begann zu regnen.


    Noah sah in seinen Vorgarten und weinte, da war keine Arche. "Noah", rief der Herr, "Noah, wo ist die Arche?"


    Noah blickte zum Himmel und sprach: "Herr, sei mir gnädig" und verstummte.


    Gott fragte abermals: "Wo ist die Arche, Noah?"


    Da trocknete Noah seine Tränen und sprach: "Herr, was hast du mir angetan?


    Als Erstes beantragte ich beim Landkreis eine Baugenehmigung. Die dachten zuerst, ich wollte einen extravaganten Schafstall bauen. Die kamen mit der ausgefallenen Bauform nicht zurecht, denn an einen Schiffbau wollten sie nicht glauben. Auch deine Maßangaben stifteten Verwirrung, weil niemand mehr weiß, wie lang eine Elle ist. Also musste mein Architekt einen neuen Plan entwerfen. Die Baugenehmigung wurde mir zunächst abgelehnt, weil eine Werft in einem Wohngebiet planungsrechtlich unzulässig sei.


    Nachdem ich dann endlich ein passendes Gewerbegrundstück gefunden hatte, gab es nur noch Probleme. Im Moment geht es z. B. um die Frage, ob die Arche feuerhemmende Türen, eine Sprinkleranlage und einen Löschwassertank benötige. Auf einen Hinweis, ich hätte im Ernstfall rundherum genug Löschwasser, glaubten die Beamten, ich wollte mich über sie lustig machen.


    Als ich ihnen erklärte, das Wasser käme noch in großen Mengen, und Zwar viel mehr als ich zum Löschen benötigte, brachte mir das den Besuch eines Arztes vom Landeskrankenhaus ein. Er wollte von mir wissen, was ein Schiffbau auf dem Trockenen, fernab von jedem Gewässer, solle. Die Bezirksregierung teilte mir daraufhin telefonisch mit, ich könnte ja gern ein Schiff bauen, müsste aber selbst zusehen, wie es zum nächsten größeren Fluss käme. Mit dem Bau eines Sperrwerks könnte ich nicht rechnen, nachdem der Ministerpräsident zurückgetreten sei. Dann rief mich noch ein anderer Beamter dieser Behörde an, der mir erklärte, sie seien inzwischen ein kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen und darum wolle er mich darauf hinweisen, dass ich bei der EU in Brüssel eine Werftbeihilfe beantragen könne; allerdings müsste der Antrag achtfach in den drei Amtssprachen eingereicht werden.


    Inzwischen ist beim Verwaltungsgericht ein vorläufiges Rechtsschutzverfahren meines Nachbarn anhängig, der einen Großhandel für Tierfutter betreibt. Der hält das Vorhaben für einen großen Werbegag - mein Schiffbau sei nur darauf angelegt, ihm Kunden abspenstig zu machen. Ich habe ihm schon zwei Mal erklärt, dass ich gar nichts verkaufen wolle. Er hört mir gar nicht zu und das Verwaltungsgericht hat offenbar auch viel Zeit.


    Die Suche nach dem Zedernholz habe ich eingestellt. Libanesische Zedern dürfen nicht mehr eingeführt werden. Als ich deshalb hier im Wald Bauholz beschaffen wollte, wurde mir das Fällen von Bäumen - unter Hinweis auf das Landeswaldgesetz verweigert. Dies schädige den Naturhaushalt und das Klima. Außerdem sollte ich erst eine Ersatzaufforstung nachweisen. Mein Einwand, in Kürze werde es gar keine Natur mehr geben, und das Pflanzen von Bäumen an anderer Stelle sei deshalb völlig sinnlos, brachte mir den zweiten Besuch des Arztes vom Landeskrankenhaus ein.


    Die angeheuerten Zimmerleute versprachen mir schließlich, für das notwendige Holz selbst zu sorgen. Sie wählten jedoch erst einmal einen Betriebsrat. Der wollte mit mir zunächst einen Tarifvertrag für den Holzschiffbau auf dem flachen Lande ohne Wasserkontakt aushandeln. Weil wir uns aber nicht einig wurden, kam es zu einer Urabstimmung und zum Streik. Herr, weißt du eigentlich, was Handwerker heute verlangen? Wie soll ich denn das bezahlen?


    Weil die Zeit drängte, fing ich schon einmal an, Tiere einzusammeln. Am Anfang ging das noch ganz gut, vor allem die beiden Ameisen sind noch immer wohlauf. Aber seit ich zwei Tiger und zwei Schafe von der Notwendigkeit ihres gemeinsamen und friedlichen Aufenthaltes bei mir überzeugt hatte, meldete sich der örtliche Tierschutzverein und rügte die artwidrige Haltung. Und mein Nachbar klagt auch schon wieder, weil er auch die Eröffnung eines Zoos für geschäftsschädigend hält. Herr, ist dir eigentlich klar, dass ich auch nach der Europäischen Tierschutztransportverordnung eine Genehmigung brauche? Ich bin schon auf Seite 22 des Formulars und grüble im Moment darüber, was ich als Transportziel angeben soll.


    Und wusstest du, dass z. B. Geweih tragende Tiere während der Brunftzeit überhaupt nicht transportiert werden dürfen? Und die Hirsche sind ständig am Schnackseln, wie Fürstin Gloria sagen würde, und auch der gemeine Elch und die Ochsen denken an nichts anderes, besonders die südlicheren! Herr, wusstest du das?


    Übrigens, wo hast du eigentlich die Callipepia caliconica - du weißt schon, die Schopfwachteln und den Lethamus Discolor versteckt? Den Schwalbensittich habe ich bisher auch nicht finden können.


    Dir ist natürlich auch bewusst, dass ich die 43 Vorschriften der Binnenmarkt-Tierschutzverordnung bei dem Transport der Kaninchen strikt beachten muss. Meine Rechtsanwälte prüfen gerade, ob diese Vorschriften auch für Hasen gelten.


    Übrigens: wenn du es einrichten könntest, die Arche als fremdflaggiges Schiff zu deklarieren, das sich nur im Bereich des deutschen Küstenmeeres aufhält, bekäme ich die Genehmigung viel einfacher.


    Du könntest dich doch auch einmal für mich bemühen. Ein Umweltschützer von Greenpeace erklärte mir, dass ich Gülle, Jauche, Exkremente und Stallmist nicht im Wasser entsorgen darf. Wie stellst du dir das eigentlich vor? Damals ging es doch auch!



    Vor zwei Wochen hat sich das Oberkommando der Marine bei mir gemeldet und von mir eine Karte der künftig überfluteten Gebiete erbeten. Ich habe ihnen einen blau angemalten Globus geschickt. Und vor zehn Tagen erschien die Steuerfahndung; die haben den Verdacht, ich bereite meine Steuerflucht vor.


    Ich komme so nicht weiter Herr, ich bin verzweifelt! Soll ich nicht doch lieber meinen Rechtsanwalt mit auf die Arche nehmen?"


    Noah fing wieder an zu weinen. Da hörte der Regen auf, der Himmel klarte auf und die Sonne schien wieder. Und es zeigte sich ein wunderschöner Regenbogen. Noah blickte auf und lächelte. "Herr, du wirst die Erde doch nicht zerstören?"


    Da sprach der Herr: "Darum sorge ich mich nicht mehr, das schafft schon eure Verwaltung!"

    Zitat von Linus

    Danke Herr Neumann! ;)
    @ Herr Neumann
    bei den Wänden, die mit einem halben Anfangen, und keine Schwelle haben, wird noch immer ein Ganzer erzeugt. Sollte so nicht sein. Wenn es eine Schwelle gibt wird ein halber erzeugt. Das habe ich aber schon mal gemeldet.


    Auch da streiten sich die Blockbauer,


    Meiner Information nach gibt er keine halben Blockbohlen zu kaufen, sondern die werden aus eine ganzen nachgetrennt.
    Deshalb muss auch eine ganze Bohle erzeugt werden, um sie dann in allen Wänden auf einmal nach zu trennen. So sind alle Maße möglich, und die Info für die Maschine sind auch da.

    Hallo Planer


    wenn es mehrere verschieden unterschiedliche Wandhöhen gibt,
    was im allgemeine ja eher nicht der Fall ist, ist es am besten den Pfosten in der stoßenden Wand einzustellen und am Schluss der gestoßenen zuzuordnen,
    oder das am häufigsten vorkommende einzustellen und den Rest manuell zu machen.
    Oder für die einzelnen Situationen eigene Vorläufe zu machen.


    Alles in allem wird in dieser speziellen Situation die erste Variante die beste und schnellste sein.

    Zitat von Der_Planer

    Hallo audi,


    Außerdem sind alle manuellen Eingaben bei einer Neuberechnung weg; auch das will ich vermeiden.


    Dazu gibt es die Einstellung Bauteile ersetzen "aus HRB"


    Manuell erzeugte Bauteile werden nicht gelöscht, automatisch erzeugte Bauteile können mit der Volumeninfo auf manuell gesetzt werden.


    Lagenkontur neu erzeugen auf "nein" stellen.
    Alle manuellen Veränderungen bleiben vorhanden

    Hallo Planer,


    es lässt sich auch alles in einer Datei regeln, wenn man beachtet, dass es auch 0-Lagen vorkommen dürfen. Wie bei der Dachflächenausführung ist es sinnvoll eine Lage immer gleich zu verwenden. Z.B immer die äußerste Schicht in -7 oder -6 einzubauen. Ebenso können verschiedene Stärken verwendet werden, da auch im HRB-Editor immer die Möglichkeit der Tiefeneingabe besteht.
    z. B.
    Ein Teil der Wand bekommt 60 mm DWD der andere nur 20 mm
    Lage -1 = 20mm (DWD 20 mm)
    Lage -2 = 40 mm (DWD 60 mm vorn bündig)
    usw.


    Durch manuelle Veränderung der Lage -1 und -2 kann dann das gewünschte erreicht werden.


    Oder aber die Wand besteht nur aus Ständer und innere Schichten.
    Die äußere Schichten werden dann mit einer 2. Wand aufgebracht und am Ende der Hauptwand zugeordnet.

    Was hat das mit Murks zu tun?


    es ist eine Möglichkeit eine vernünftige Lösung für das "Murks-Holz" zu haben.


    Ich kenne Kunden die bestellen mit Übermaß (8,5 x 18,5), geben es korrekt mit 8 x 18 ein. Verwenden die Bundseite wie oben beschrieben und lassen es anschließend durch die Hobelmaschine laufen und auf 8 x 18 hobeln.


    Ich finde das ist kein Murks sondern proffesionell.

    Zitat von wutzernst


    Ja, aber da muss man dass Holz vorher auf Mass hobeln.


    Nein das muss man nicht


    Wie schon erwähnt benutzen sie einfach die Funktion 3-05-7 in Dicam.


    Also zur Erklärung:


    Ihr Holz ist nicht maßhaltig. z.B. 7,6 x 17,6 oder wie auch immer.
    Sie geben es mit z.B. 7 x 17 ein. (kleiner eingeben)
    Alle Stäben weisen sie eine Bundseite mit der Einstellung Referenz für die Breite und Referenz für die Höhe auf Achse ein.


    Sie übergeben es an die Maschine. Dort wird dann alle Bearbeitungen von der Achse aus berechnet. So danach einfach auf 7 x 17 Dickehobeln und fertig ist die Sache.


    Nun alle Klarheiten beseitigt? ;););)