zweitens die Aufgabe ist zu leicht...
Da hat wohl jemand eine Wette gemacht? ![]()
These pages have been installed especially for the users of our software to exchange among themselves and with us, information, news, pictures and files. No matter if Dietrich's joinery program or DC-Statik, all wood construction professionals are right here. Of course also those without timber construction software ![]()
If you want to become active yourself, register without obligation with a user name and a password. To do so, click on "Create user account" on the left side.
We wish all our visitors an informative and pleasant stay at Dietrich's FIX.
Your Team Dietrich's Online - Wood construction is our program
zweitens die Aufgabe ist zu leicht...
Da hat wohl jemand eine Wette gemacht? ![]()
mit Laser Torge?
Jup
3D Druck hatte ich auch mal versuchen lassen, gefiel mir aber nicht. Bin doch lieber beim Holz geblieben.
3D Drucker?
Mit der Entwicklung der übergreifenden IFC-Schnittstelle Anfang der 2000er Jahre wurde sinnbildlich ein universeller Sammelcontainer geschaffen. Allerdings gelang es nicht, die Softwarefirmen und die Anwender ausreichend einzubinden. Formal kann jede Software Daten importieren und exportieren, jedoch hat jede Schublade, in die die Informationen gelangen, mehrere Register, und jede Software interpretiert diese anders. Wenn dann die Vertreter bei buildingSMART zu einem Round Table Holzbau eingeladen werden, erscheinen keine Softwarehäuser die sich mit Tragwerksplanung und Architektur beschäftigen. Lediglich die großen Akteure des Holzbaus sind präsent. Positiv zu berichten ist, dass neben Dietrichs auch Cadwork und Sema teilnahmen und viele positive Ergebnisse erzielten, die heute im IFC enthalten sind.
Den Unmut auf die Architekten möchte ich hier nicht weiter anheizen, es wurde schon einiges Wahres gesagt. Die Hochschulen haben das Thema BIM erst in den letzten fünf Jahren ernsthaft aufgegriffen und somit lange verschlafen. Die HOAI sieht BIM nicht einmal vor, was dazu führt, dass viele Architekten glauben, BIM nehme ihnen Aufträge und Geld weg. Da keine Regelung für Koordination und Vergütung im Zusammenhang mit BIM existiert, bleibt das Fachwissen oft mangelhaft.
Auch wir Holzbauer haben in diesem Bereich unsere Defizite. Es fehlt uns an grundlegender Ausbildung in diesem Bereich schon in der Lehre. Wir Holzbauplaner/Konstrukteur, (abwährtend) Arbeitsvorbereiter sind kein anerkannten Ausbildungsberufe, wodurch Kollegen ins Büro kommen, die oft nicht einmal grundlegende Office-Programme bedienen können. Wie soll man dann erwarten, dass sie eine saubere IFC-Datei exportieren? Diejenigen von uns, die im mittleren Alter sind, werden sich vermutlich noch lange mit unsauberer Zuarbeit im Bereich BIM herumschlagen müssen. Doch ich hoffe, dass BIM bis zu meiner Rente kein Buzzword mehr ist, sondern ein Standard geworden ist. Vielleicht werden dann in Deutschland auch digital signierte IFC-Dateien und 3D-Modelle von Behörden verschickt, weil endlich kein Papier für den Stempel mehr benötigt wird...
Moin,
anbei Info zu den Pitzl PowerClamp.
Wir versuchen gerade die dinger wieder zurückzugeben!
Ich sehe das bei Deckenplatten nicht so kritisch und werde sie weiterhin verwenden. Bei Wänden sehe ich das jedoch anders. Es macht keinen Sinn, die Power Clamp mit Netz, Ketten usw. zu sichern, da diese im Notfall das gleiche dynamische Gewicht tragen müssen. Es muss geklärt werden, ob es in diesem Bereich vermehrt zu Unfällen gekommen ist. Fazit ist, dass sich die Power Clamp bewährt hat und, sofern keine Probleme aufgetreten sind, nicht sofort aussortiert werden sollte. Dieser blinde Gehorsam ist einfach problematisch.
Ich kann von einer Handvoll positiver Projekte berichten, bei denen der Datenaustausch zusammen mit der IFC-Datei hervorragend umgesetzt wurde. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir ein Projekt mit einem Investor aus Großbritannien, einem Holzbauplaner in Polen, meiner Rolle auf deutscher Seite für die Fertigung und der abschließenden Montage durch ein französisches Unternehmen in Luxemburg. Das war wirklich herausragend.
Allerdings gibt es nach wie vor Probleme, wie Linus es beschrieben hat, beispielsweise bei den Schrauben hinsichtlich der Farbe. Es ist jedoch grundlegend wichtig geworden, alle Verbindungsmittel darzustellen, da Bauprojekte heutzutage deutlich komplexer sind als noch vor zehn Jahren. Deshalb appelliere ich ständig dafür, dass die Eingabe und Darstellung von Verbindungsmitteln in Dietrichs überarbeitet wird. Die Eingabe dauert unter anderem zu lange. Verbindungsmittel sind ein wesentlicher Bestandteil der Pläne geworden, bedingt durch die erwähnte Komplexität. Zudem ist es notwendig, dass durch die 2D-Ausgabe der Pläne die Kollegen auf der Baustelle in den BIM-Prozess eingebunden werden. Andernfalls sind Begriffe wie digitaler Zwilling, BIM-Experte/Koordinator und BIM-Software überflüssig.
Ich würde gerne noch mal ein paar Worte zum Thema BIM/IFC hier loswerden wollen
Als ich vor etwa acht Jahren meine erste IFC-Datei erhielt und feststellte, dass dadurch bereits ein Drittel meiner Arbeit erledigt war, war ich begeistert von BIM. Inzwischen hat sich meine Begeisterung jedoch stark abgekühlt, wenn nicht gar vollständig erloschen. BIM erscheint mir mittlerweile nur noch als ein Buzzword, denn wir im Holzbau praktizieren diese Arbeitsweise schon seit über 40 Jahren. Ingenieure und Deutschland insgesamt haben das Thema lange verschlafen und es stiefmütterlich behandelt.
BIM wird zunehmend akademisiert, wobei der Kollege auf der Baustelle, der das digitale Modell physisch umsetzen soll, ignoriert wird. Die mangelnde Digitalisierung in der Bundesrepublik bremst den Fortschritt zusätzlich aus. Architekten befürchten nach wie vor finanzielle Einbußen und pochen auf unsinnige Urheberrechte für ein BIM-Modell.
Am Ende werden oft alle anderen Dateiformate verwendet, nur nicht die IFC-Datei. Einige benötigen DXF, weil das Messgerät besser mit 3D-DXF oder einer Punkteliste in XML arbeitet, und Maschinen verlangen BVX, BTL oder andere Formate. Ich weiß, dass dies nicht die eigentliche Aufgabe der IFC ist, aber es zeigt, wie viele verschiedene Formate notwendig sind.
Die IFC-Datei ist zwar sehr hilfreich, aber das ganze Drumherum bleibt eine Katastrophe. Regelmäßig gibt es Ärger wegen der Kosten, da wir Holzbauer oft zwangsläufig die Koordination der Modelle übernehmen müssen, ohne dafür bezahlt zu werden. Von einem AIA-Vertrag und dem abgeleiteten BAP-Vertrag will niemand etwas hören oder unterschreiben.
Dennoch werden wir nicht müde IFC einzufordern und geben nur IFC raus, weil es sonst keinen Wandel gibt.
Ich bin zwar nicht Bruno aber der kostenlose Viewer von BIM Vision ist schon sehr gut für die einfache und schnelle Anwendung. Auch die die kostenpflichtigen Zusatzmodule sind sehr gut. Jedoch verfälscht der Viewer auch manche Ergebnisse da er meiner Meinung nach selber Interpretiert.
Für technische Tiefe kommt nur der FZW Viewer für mich in Frage. Der ist sehr Präzise, aber auch etwas behebig in der Bedineroberfläche. Zu 85 % reicht mir der BIM Vision.
Da hast Du recht, das kann zu ärgernissen führen wenn man es ändern muss. Mein Workflow ist aber das ich wirklich im letzten Schritt die Stoßbretter verschneide. Maschienenbearbeitung erkennen verwende ich hier nicht, da ich für unseren Hauptlieferanten eine IFC-Datei erstellen muss. Bei den anderen schicke ich das Dietrichs Projekt getreu dem Motto "nach mir die Sinnflut"...
Ich gebe die Stoßbretter als Stab ein und lasse diese dann über den Verschneidungssatz mit den Platten verscheiden. Im Verschneidungssatz kann ich die nötige Luft definieren und habe genau die Ausnehmung die ich benötige (siehe Der_Planer ).
Im Grundriss kannst Du unter 7-8-3 Kombielement entlang Wandkante unter "Konstruktion/Pfosten in der Wand" Pfosten eingeben.
Mir wäre eine Tabelle lieber.
Da habe ich mich nicht klar ausgedrückt. Ich hätte gerne beides. Kombieleement und als Tabelle
Ist das etwas wie ihr es euch vorstellt?
Moin Matthias, das würde schon sehr helfen.
Da hab ich wohl etwas zu sehr gepoltert...
Florian Strauss : Vielen Dank für die super Beschreibung. Ich wusste es tatsächlich nicht.
Sven Schulz: Auch Dir Danke. Wie gesagt wusste es nicht.
Es ist von mir schon ein längerer Wunsch das mind. die Ausführungen der Wände, Decken und Dächer per Variable ins PlanCAD kommen, damit man Aufbauten fehlerarmer generieren kann. Jeder der die MPA einmal im Jahr ins Haus bekommt, weiß was ich meine.
Die Bohrungen müssen im Dietrichs aber auch entsprechend Visualsiert sein, ansonsten kommen die nicht mit in die IFC Datei.
...und mit Leertaste und Pfeil kann man die Wand dann spiegeln bzw. drehen.
Wunsch hatte ich schon geäußert vor längerem
Benjamin hat vollkomen recht. Immer zuerst versuchen ob man Punkte mit der Kerve lösen kann, dann erst alles andere.