Nun ja... der Beitrag hier ist von 2005... was machen da schon ein paar Jahre länger warten aus ![]()
Aber spaß bei Seite... was nutzen Neuerungen... wenn das alte und selbst die Neuerungen nicht richtig funktionieren.
Da hat doch keiner spaß mit
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Nun ja... der Beitrag hier ist von 2005... was machen da schon ein paar Jahre länger warten aus ![]()
Aber spaß bei Seite... was nutzen Neuerungen... wenn das alte und selbst die Neuerungen nicht richtig funktionieren.
Da hat doch keiner spaß mit
Wann kommt denn die 3D Flächenermittlung für's Dicam
Ohje.. dann hat sich das Thema Laptop schon erledigt
Bin auch am überlegen in Zukunft mit einem Laptop zu Arbeiten... aber mein PC Spezialist meinte... das wäre zu teuer... für was anständiges mindestens 2000€
Anbei noch einen Kehlsparren... viele Maße dazu sind auch Kontrollmaße... und das hat sich bewährt im Handabbund
Ich hatte das ja schon mal vor langer Zeit angesprochen... alle Maße immer auf OK. Gratsparren (Kehlsparren Schräge Sparren usw.)
oke... danke
Hier mal ein Ausschnitt aus dem Bericht... das ich gelesen hatte und deshalb Sicherheitshalber nachgefragt habe...
Liegt die Decke nachgiebig auf Unterzügen auf,
so ist dies bei der Berechnung der Eigenfrequenz
zu berücksichtigen, indem der Nachweis für das
gesamte Deckensystem einschließlich Unterzügen
geführt wird [Hamm, 2008]
Jetzt bleibt nur noch die Frage ob Unterzüge mit Schwingungsnachweis berechnet werden müssen
ja... kleinste Raumbreite mit der größten Balkenspannweite
und bei vorgefertigten Holzverbunddecken die Elementbreite mit der größten Balkenspannweite... würde wohl alles in den Hilfetext hinein passen
Ja eben... so hatte ich mir das auch gedacht... also sollte es nicht kleinste Deckenbreite sondern kleinste Raumbreite heißen... und im Hilfsbild und in der Erklärung auch dementsprechend mit Estrich dargestellt und beschrieben werden.
Und bevor das nun weiter hinterfragt wird.. da Du es ja selbst so erklärt hast mit dem Raum.
Der Raum hat an der rechten Seite eine schräge Wand. Also die obere Raumbreite hat 6,40 m und die untere Raumbreite ist 8,40 m. Jetzt muss also 6,40 m eingegeben werden und nicht der Mittelwert von 7,40 m oder gar 8,40 Meter.
Hier eine Beispielberechnung... daran kann man sehen was der Wert bei der kleinsten Deckenbreite ausmacht.
Die Spannweite meiner Holzbalkendecke beträgt 4,75m... und allen Deckenbalken haben die gleiche Spannweite auf 12,00m Breite
In der ersten Berechnung gebe ich für die kleinste Deckenbreite 0,00m ein... der Balkenquerschnitt müsste 12/34 werden
In der zweiten Berechnung gebe ich für die kleinste Deckenbreite 1,00m ein... der Balkenquerschnitt müsste 12/30 werden
In der dritten Berechnung gebe ich für die kleinste Deckenbreite 2,00m ein... der Balkenquerschnitt müsste 12/24 werden
mit weiteren eingaben von 3,00 oder 4,00m ändert sich dann nichts mehr... der Querschnitt bleibt auf 12/24
Das sind nun erhebliche unterschiede... welchen Wert gibt man nun ein ?... dazu muss es doch klare vorgaben geben?
Ich habe mal den Querschnitt von "12/24" angenommen... und mit der Estrichdicke gespielt... ab und über einer Estrichdicke von 3,9 cm bleibt es bei diesem Querschnitt.
Dann habe ich mal die Schüttung (Leichte und schwere dazu genommen... und es ändert nichts... dann noch die Schalung dazu... und auch das ändert nichts mehr am Querschnitt.
Und dann habe ich mal ohne Schwingungsnachweis gerechnet... auch dort bekommen ich den gleichen Querschnitt mit 12/24 angezeigt und auch immer wieder die gleiche Ausnutzung von 86,6%
Und was ich noch nicht verstehe... wenn die Deckenbalken alle gleich lang sind... also alle die gleiche Spannweite haben... und ich gebe für die kleinste Deckenbreite 0.00m ein... dann wird der Balkenquerschnitt erheblich größer als wenn ich dort 3 oder 4m eingebe.
Für mich ist das Willkür... kann ich hier eingeben wie ich will damit der günstigste Querschnitt errechnet wird... oder wie stellt man sich das vor.
Kann es nicht doch sein das hier die Raumbreite gemeint ist indem auch der Estrich eingebracht wird... denn der Estrich sowie auch eine Schüttung verbessert doch das Schwingungsverhalten und diese werden eben Raum für Raum eingebracht... und so könnte ich es auch verstehen... ( Kleinste Raumbreite mit der größten Spannweite )
Ansonsten gibt doch jeder in dem Fall ( Deckenbalken alle mit gleicher Spannweite ) einen Wert ein wie er gerade lustig ist... und irgendwie nicht nachvollziehbar ist
Wenn z.b. die Deckenbalken (5,00m lang) auf zwei Unterzügen mit 8.00m läng liegen... und ich berechne die Deckenbalken (5.00m) mit Schwingungsnachweis
muss man dann nicht die Unterzüge (8m länge) nicht auch mit Schwingungsnachweis rechnen... oder ist das bei der Lastübernahme aus den Deckenbalken mit berücksichtigt
Dann habe ich noch eine Frage...
In der Wissensdatenbank steht...
Für Bauteile, die eine Last aus anderen Bauteilen mit Schwingungsnachweis erhalten (Lastübernahme), muss kein weiterer Schwingungsnachweis geführt werden. So muss beispielsweise ein Unterzug unter einer Decke, die mit Schwingungsnachweis bemessen wurde, nicht nochmals ein Schwingungsnachweis geführt werden.
Das hatte ich aber in einem Artikel anders gelesen... dort wurde beschrieben das Unterzüge auch mit einem Schwingungsnachweis berechnet werden müssten.
Ist ja auch irgendwie logisch... wenn der Unterzug zu viel schwingt... Schwingen auch alle Deckenbalken mit die darauf liegen
Vielen Dank Tobias
Dann wäre die anzugebene Deckenbreite mit Estrich immer die Raumbreite... da der Estrich ja von Raum zu Raum eingebracht und getrennt wird
Und bei einem zweifeldträger wählt man dort die Deckenbreiter der längsten Spannweiter
Und in welcher Situation gibt man hier 0.00 ein
Wie geht man damit um, wenn die Deckenbalken alle gleich lang sind... irgendwie verstehe ich das ganze noch nicht... aber wenn man dort einen Wert von 3 oder 4m eingibt dann macht das erheblich was aus im Querschnitt
Ist mit der kleinsten Deckenbreite etwa die Raumbreite für den Estrich gemeint
Ich bleibe auch bei dem Defender und bis jetzt nie Probleme gehabt...
Mit anderen Virenscanner war das nicht immer so...