Beiträge von Kurt

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    Ganz eindeutig scheint es nicht geregelt zu sein. Die Kriterien wären scheinbar das Verhältnis Gesamtmasse - Nutzlast, Fahrgastraumlänge - Laderaumlänge und Erscheinungsbild (nach all diesen Kriterien wären diese Dokas den LKW zuzuordnen).
    https://www.iww.de/asr/archiv/…-kfz-steuer-sparen-f37336
    Die LKW Zulassung bleibt erhalten, aber die Steuer wird als PKW angesetzt.
    Das ist nicht unsere erste DOKA und auch nicht die Einzige. Grundsätzlich dienen diese Transporter natürlich dem Material- &Werkzeugtransport und den 1-4 Arbeitern die natürlich auch auf die Baustelle kommen müssen, von daher wären nach meinem Verständnis diese Transporter eher den LKW zuzuordnen, aber ich lerne auch gern dazu.
    Ich hab den Eindruck hier kann man sich nur falsch entscheiden, bezahlt man, dann kann das als Schuldeingeständnis gewertet werden und wirkt wahrscheinlich Rückwirkend. Die PKW Steuer ist übrigens die Grundlage für die 1%Regel (d.h. Eigennutzung) eventuell auch rückwirkend, das ist ziemlich weitreichend (zwei Steuerberater halten dies für nicht ausgeschlossen). Bis jetzt hat das Finanzamt alle unsere DOKAs richtig als LKW eingestuft, seit Ende 2015 macht das bei uns der Zoll und Der möchte scheinbar ne Goldmedaille für Fleiß oder die stehen mächtig unter Druck.

    Grüßt euch Kameraden,
    wir haben ziemlich kreative & lehrreiche Post bekommen, nähmlich das unser Opel Movano DOKA Transporter jetzt (nach über 10 Jahren) anders besteuert wird und zwar als PKW
    (übrigens Länge Fahrgastraum 2.14m, Ladefläche 3.30m).
    Bedeutet von 210€ auf 449€ erhöht, grundsätzlich stellen sich mir bei dieser Aktion viele viele Fragen.
    Mich interessiert jetzt:
    Wie ist das bei euch?
    DOKAs werden doch nicht generell als PKW versteuert, oder doch?

    Das ist eine Excel - Datei.
    Naja, knapp 9m Spannweite ist auch nicht NICHTS ;) .


    Übrigens einige Stützen sollten eingespannt werden, d.h. mächtige Stahlfüße einbetonieren.

    Von der Firma HILTI hatte ich schon zweimal einen Tachymeter POS 18 probieren dürfen und bin von dieser Technik so sehr überzeugt, daß ich mir jetzt den POS 15 zugelegt habe (inkl. Hilti Software).
    Ich bin quasi noch blutiger Anfänger aber die Aufmassmethode wie von Matthias Schwarz beschrieben erscheint mir (zum jetzigen Zeitpunkt) sinnvoll. Ich benutze ein zweites Stativ mit einer 3-Schichtplatte als Tisch einem Koffer mit Laptop drauf und zeichne direkt mit dem Tachymeter in Dietrichs, mit diesem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Bei unfreundlichem Wetter und vielen "Neustationierungen" habe ich auch über Punkteliste gearbeitet, aber die Nachbearbeitung dieser Punktewolke war "gefühlt" der Hammer, trotzdem war ich schneller als mit Disto + Winkellaser ...
    Eine Große Hilfe war für mich die Funktion "Schnurgerüst" damit kann man Bodenplatten (DXF Lageplan) nach Grenzpunkten einmessen & abstecken, hierzu ist allerdings ein 2. Mann nötig.

    ... und genau das stelle ich mir ziemlich spannend vor wenn s wirklich Alltag ist, aber egal kann ja jeder so machen wie es für ihn passt ;) .


    Wahrscheinlich, könnte es daher kommen weil jeder Dongel was Anderes im Programm freischaltet, Deckenkonstr, Wandkonstr, Dicam, HRB-Editor ....

    Stimmt, das wäre der einzige Nachteil dieser Vorgehensweise.
    :-k ... wie könnte das elegant gelöst werden?
    -alle 3 Programme verweisen auf den selben Projektpfad, somit arbeitet man egal mit welcher Version immer am selben Projekt
    -man könnte die Arbeitsumgebung mit dem Programm abgleichen oder (ich glaube das könnte auch funktionieren) man syncronisiert die Windat- Ordner z.B. mit "Puresync" (kostenlos & zuverlässig) miteinander, das müsste dann sogar automatisch funktionieren (auch wenn s abenteuerlich klingt es wäre ne Möglichkeit ;) )

    Wenn es alltäglich ist, daß zwischen den Dongels gewechselt wird, dann würde ich mir noch 2 15er Programmversionen zusätzlich installieren, also für jeden Dongel ein eigenes Programm (vielleicht gleich im Namen der Verknüpfung einen Hinweis mit einbauen).

    Hallo Hase 247,
    versuch mal die Dachkontur an einer Traufseite ca. 3cm abzusetzen (eine Giebelseite ist dann um 3cm länger als die Andere) und so kannst du auch unterschiedliche Dachüberstände definieren.

    Grüß dich Benjamin,
    die Vorgehensweise wähle ich nach der Geometrie des Baukörpers.
    Die Brettsperrholzplatten haben kein festes Raster wie z.B. OSB Platten, es gibt maximale Plattengrößen und es ist eventuell noch anzuraten die Wandlängen annähernd den vorhandenen Brettlängen zu konfektionieren um den Formatierungsverlust einzugrenzen. Das bedeutet im Ergebnis das ich sehr viele verschiedene Plattengrößen erzeuge und hier habe ich für mich die Erfahrung gemacht das eine große Platte schneller zerhackt ist als viele unterschiedliche einzugeben.
    Auf die Maschinenübergabe hat diese Vorgehensweise keinen Einfluß.

    Die Aussage kommt ursprünglich von mir, ich meinte es wie Nervensäge schrieb ... "Die Plattenlänge = Wandlänge" , Y ist immer die Dicke und wenn die Platten aus dem Katalog gewählt werden passt s ja. PSB lassen sich so ganz einfach setzten.
    Es gibt sogar mehrere zielführende Arbeitsweisen, ich habe versucht Meine etwas zu beschreiben.
    Ich häng einfach mal eine Bauwerksposition an und hoffen damit eventuelle Verwirrung zu entflechten ;)
    ABER ganz klar, es geht auch anders :lol: :+:

    Die Sichtseite wird spätestens bei der Maschinenübergabe festgelegt, dort kann man die Bearbeitungsseite wählen "Vorderseite", "Rückseite", "Voder- und Rück-seite", also ist es Sinnvoll wenn entsprechende Bearbeitungen immer die selbe Bezugsseite haben (bei mir meistens "D")
    Du wirst sowieso eine Freigabezeichnung erhalten wo nochmal Alles ersichtlich ist, wie z.B. Maße, Lagenrichtung, Sichtseite....