Die Schlitzbleche sind alle an einem Einbauteil, das vom Maurer mit einbetoniert wurde, angeschweißt!
Jede Stahlplatte wurde im Vorfeld mit dem PLT geprüft, die aufgenommenen Punkte ins Dicam eingelesen und die einzelnen Balken und Schlitzbleche daran angepasst.
Diese wurden dann wieder als IFC ausgegeben und auf jedem Einbauteil markiert zum Anschweißen.
Der PLT wurde da etliche male umgestellt, war aber kein Problem, auf dieser Baustelle gab es allgemeine Abgleich punkte vom Geometer mit denen alle Lebten bzw. die wir uns noch zusätzlich gemacht haben.
Du brauchst halt immer drei Abgleich punkte (mehr ist immer besser)Prisma, Klebemarken , zur Not tut es auch ein Schraubenkopf beim Nachbar am Balkon.
Der Maurer hat keine einzige Schalung ohne PLT gestellt, die Arbeiten nur damit! .
Punkte auf eine Senkrechtenfläche sind schwierig,
Hierfür gibt es noch kein Prisma,
Hilti wirft dir zwar den Punkt mit dem Laser an die Wand, je steiler du aber mit dem PLT zur Wand stehst, umso länger und damit auch ungenauer wird der Laserpunkt,
Wir machen das eigentlich dann entweder dafür Senkrechte und Waagerechte Linien anzuzeichnen (so sind auch die Schlitzbleche angezeichnet worden)
oder aber indem wir uns Bohrschablonen über die Abbundanlage laufen lassen und diese Kanten einmessen, die dort befestigen und damit Bohren.
Beispiel Baustelle die wir vor einen Monat gestellt haben: CLT Wände Auflager auf Sichtbetonfertigteile und Decken, somit ergeben sich für diese Baustelle 8 verschidene Quoten auf 300m2 Grundfläche
Höhen kannst du ohne Ende haben,
Ist halt dann die Frage wie oft du dich umstellen musst und dafür irgendwelche Abgleich punkte, anbringst.
Du solltest halt darauf achten, dass du entweder schon vorhanden Abgleich punkte von der Baustelle in Einklan bekommst mit deinem Dietrichs Projekt,
oder aber musst du dich beim ersten Mal über Bauachsen Wandkanten aufstellen und prüfen, ob das hinhaut und dir dann Abgleichpunkt erstelle.