Beiträge von Der_Planer

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    Der Anschaffungspreis ist bei einem Drucker fast nebensächlich. Wenn ich sehe, was die Tinte kostet, haut's mich um. Deshalb hab ich mir ein Großtank-Schlauchsystem bestellt. Das kostet mehr als der Drucker, rentiert sich aber spätestens nach dem dritten Patronensatz. Danach sind die laufenden Kosten nur noch lächerlich :grinning_squinting_face:

    Ich war heute im Büromarkt und hab einen Karton Fotopapier 10x15 cm mitgebracht. Mein neuer Canon iP5200 kann darauf randlos drucken, und ich bin beeindruckt von dem guten Druckbild. Die Tintenpunkte sind erst mit der 8-fach Lupe erkennbar. Mit bloßem Auge nicht von einem herkömmlichen Foto zu unterscheiden. Jetzt wollte ich noch mehr wissen und habe ein paar Wassertropfen auf das 1 Stunde alte Bild gegeben. Abgewischt und es sieht aus wie neu. Dann habe ich das Bild ein paar Minuten unter fließendes Wasser gehalten. Das hätte ich von einem Tintenstrahl-Ausdruck nicht erwartet: es ist wasserfest. Erst nach einigen Minuten konnte man an den Rändern fühlen (nicht sehen), dass sie ein wenig gequollen waren. Aber bereits eine viertel Stunde nach dem Abtrocknen waren sie wieder glatt.


    Starke Sache! Das hätte ich vor ein paar Jahren nicht für möglich gehalten.


    Als nächstes prüfe ich die Farbechtheit. Ich drucke das gleiche Bild 2 Mal, lege eines in den Schrank und das andere in die Sonne. Ich bin gespannt auf den Vergleich, wenn der nächste Sommer vorbei ist...

    Die Wand wurde doch wahrscheinlich als eine Wand angelegt, weil es eine Wand werden sollte. Es ist doch kein Problem, in derselben Wand verschiedene Holzstärken zu verwenden. Bei mir bliebe die Wand so wie sie angelegt wurde, nur eben mit unterschiedlich dicken Stäben ausgeführt. Die Platten lassen sich auch in der richtigen Ebene eingeben; sie müssen nicht vorne oder hinten bündig sein, sondern können mit "Wert" aus der Lage heraus verschoben werden.

    Ja, meinen Kunden gebe ich solche Maße auch nie so ungenau an.


    Die wollen immer alles auf 3 Nachkommastellen ;)



    Und dann wird der Bau gemessen:
    10 m mit Schrittmaß
    2,0 m mit dem Rollbandmaß
    25 cm mit dem Zollstock
    und damit es ganz genau wird: 3,257 mm mit der Schieblehre


    8O 8O

    Hallo audi,


    das geht definitiv nicht.
    Die Wandinformationen sind so grundlegend in der Bauwerksdatei verwurzelt, dass eine nachträgliche Änderung der Zuordnung nicht möglich ist.

    Zitat von Berni

    .... In den Verzeichniss C:\DIETRICHS06\DBA\GER die Datei dhpstamm....


    Das stimmt nur bedingt, denn bei der Installation des BDP legt man den Datenpfad der dhpstmm.mdb selber fest.
    Tipp zum Versenden: mach eine zip-Datei daraus, Datenbanken lassen sich sehr effektiv packen!

    Dann wäre das eine Funktion, die ins DTW gehört: 2D-Arbeiten im 3D-Modell, wobei der Bezug zur Eingabeebene erhalten bleibt (egal ob Kehlbalken, Schrägsparren oder steigende Pfette).


    Das wär doch was :roll:

    In der Dicam Vollversion kannst Du die Hilfslinie vorher in die richtige Höhe bringen. Die Funktion TraRotLinie möchte ich nicht gerne erweitert haben, weil sie schon sehr gut funktioniert. Die 3D-Handhabung würde unnötig kompliziert.
    Um den Kehlbalken zu drehen, ist die Funktion "Drehen_um_Z-Achse" am besten geeignet. Hier könnte ich mir eher eine grafische Hilfe vorstellen.