Beiträge von Der_Planer

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    Hallo Klufti,


    der Schluss könnte sich so anhören:


    Die Brücke und des Gartens Bogentor
    sie schmücken dies Gelände
    jetzt trag ich einen Spruch noch vor,
    denn dann ist er zu Ende.


    Gesegnet sei ein jedermann
    (und auch die Jederfrau)
    sobald er in den Garten kann
    denn dann weiß er genau:


    Dem Bauwerk eines Zimmermanns
    dem kann ich immer trauen,
    Denn ich glaub voll und ganz:
    "Die können alles bauen."


    Nun Freunde rieche ich den Duft,
    von gutem leckren Essen.
    Ich stehe hier in schwarzer Kluft
    doch eines hätt ich fast vergessen:


    Mein Dank, er gilt der Bauherrschaft,
    die dieses Fest für uns gemacht,
    Kommt feiert alle mit,
    ich wünsche guten Appetit!

    Na klar Master,


    da mach ich mit:


    Es wurd gemessen und gesägt,
    die Balkenenden abgeschrägt,
    und daraus entstand sogleich
    die Brücke über diesen Teich.


    Der Architekt denkt noch:
    "Ob ich was änder?"
    Erst sah's aus wie ein Loch,
    jetzt steht dort das Geländer.


    Damit hier jeder Zugang findet,
    hat man ein Fundament gegründet.
    Darauf steht wirklich ungelogen
    das Tor mit wundervollem Bogen.


    und natürlich wieder "Rot"


    und weil zum guten Schluss
    ein Ende dieses Reims her muss
    soll nun der nächste Zimmermann
    mal zeigen dass er reimen kann

    Hallo Klufti,


    die Begriffe "Brücke", "Torbogen" und "Garten" kommen in meiner Richtspruchdatei auch nicht vor. Da hilft nur eins: Spitz den Bleistift und opfere eine Mittagspause :)

    Nein Eddi,


    du sollst nicht zu viele Einzelheiten ins Forum stellen. Die kannst du einer Person deines Vertrauens zeigen, und dann die nächsten Schritte beraten. Hier kann auch niemand rechtlichen Rat geben, aber mancher Denkanstoß lenkt in eine Richtung, auf die man selber nicht gekommen wäre. Nimm jeden Beitrag als Idee, ich bin überzeugt, dass es darunter gute gibt.


    Die genannte Summe ist sicher ein gezieltes Vorgehen wert. Mit dem "Gemauschel" besteht ein Vertrag(?) zwischen dem Architekten und dem Bauherrn. Solange dieser von dir nicht bestätigt ist, bist du nicht daran gebunden; also besteht deine Forderung zu Recht.
    Um in diesem angespannten Verhältnis Sachfehler und Formfehler zu vermeiden, schlage ich vor, dass du nach gründlicher Vorbereitung die Unterstützung der Fachleute in Anspruch nehmen solltest.


    Zu deinem ersten Beitrag: google mal nach "Gesetz über die Sicherung der Bauforderungen"

    Um dazu ausführlich Stellung nehmen zu können, müsste man intensiv die Verträge studieren, und auch feststellen, wer welche mündlichen Zusagen gemacht hat, denn auch das sind Verträge. Wenn alles wasserdicht ist, besteht eine gewisse Aussicht auf Erfolg.
    Es ist auch wichtig, um welche Summe es überhaupt geht. Danach richtet sich der Aufwand, den man betreiben darf, um Forderungen einzutreiben. Man kann sich in die Sache auch zu fest verbeißen und große Anstrengungen unternehmen, die sich nicht immer lohnen. Oft ist "unkonventionelles Handeln" wirksamer als ein langwieriger Rechtsstreit.

    Das was ihr haben wollt, gibt es doch schon lange. Sobald ein Sparrenprofil angelegt wird, kommt gleich am Anfang die Frage, ab welcher Höhe die Eingabe erfolgen soll: Gebäude-Null oder Deckenhöhe? Das ist eine lokale Eingabeerleichterung; die daraus resultierenden Höhen fließen wieder global in das Modell ein. Das muss auch so bleiben, weil man eine Dachausmittlung nicht wie eine Decke an ein Geschoss binden kann. Sonst könnte man sich schnell in Widersprüche verwickeln.

    Den Nullpunkt in der Höhe zu verschieben macht dagegen durchaus Sinn. Wenn man auf OK Betondecke mit Null begonnen hat, und den Bau fast fertig hat, merkt man oft, dass die Kommunikation mit den anderen Gewerken einfacher ist, wenn man OKFF=Null aus dem Architektenplan übernehmen könnte.


    Diese globale Verschiebung über alle Gebäudeelemente hinweg muss im Programm einmal auf einen Befehl reduziert werden.

    Wer mehr Nullpunkte braucht, kann sich im Plancad beliebig viele anlegen. Ins Modell gehört nur eine Null. Das ist in allen Bauplänen so üblich und hat sich auch bewährt.

    Hi Holger,


    all textures in the program are used as a set. You cannot create own sets, but you can replace single texture files. You find 10 files in the GIF\Freitext-directory: textur_0...9.bmp. They are made for easily replacing some of them with your own. Be sure to use the same size and filenames, otherwise the set doesn't work correct.


    By using the "free sets" all surfaces will be filled with the same texture.
    You can also change mixed sets containing different textures, but for the beginning please tryout only the free ones!


    Creating an own texture file is much more than just taking a picture with your digicam. A texture file has to be seamless to look perfect when you stitch them together. You will find some workshops in the www to learn more about that, and you need to be experienced using a picture graphic program (for example: PhotoShop or PaintShopPro).

    Hallo Veedi,


    das ist wohl ein Problem, das an der Programmierung liegt. Die Dietrich's Programme lassen sich leider nicht ohne weiteres im Fenstermodus bedienen. Die Arbeitsfläche und der rechte Randbereich sind zu "hart" programmiert und lassen sich nicht vernünftig anpassen :cry:

    Seit Ende der 80er Jahre höre ich nur noch unzufriedene Sägewerker. Alle klagen, wie schwer die Zeiten sind und dass am Holz nichts mehr zu verdienen sei. Auch mein damaliger Chef hat das Sägewerk geschlossen, schon einige Jahre bevor er in Rente ging. Warum haben sie sich die Preise vorschreiben lassen? Warum haben sie zu unerträglichen Bedingungen immer noch Holz geliefert? Der große Knall hat sich schon damals abgezeichnet. Jetzt sind die "Kleinen" kaputt und die "Großen" bestimmen die Preise. Mich wundert es nicht.

    Zitat von charly

    .... hast Du die Bleche in DICAM oder im Bauteilkatalog gemacht?
    Gibt es dafür eine Anleitung?....

    Die Bleche sind im Dicam gemacht. Wenn ich Zeit habe, werde ich sie auch im BDP anlegen.
    Als Grundlage dienten dxf-Daten, die es auf der Herstellerseite (Hoesch) gab. Diese habe ich etwas aufbereitet, und die Bleche daraus extrudiert. Ich habe 9 verschiedene Profile, die mir das passgenaue Konstruieren von Hallenwänden und -dächern erleichtern. Um die Datenmenge nicht unnötig hoch zu treiben, habe ich die Formen etwas vereinfacht, es fehlen hier alle aussteifenden "Sicken", die sind zum maßgerechten Planen nicht nötig. Die erste Welle habe ich jeweils um eine Materialstärke angehoben, damit die Kollisionskontrolle nicht meckert. Der Rest ist Fleißarbeit.


    Anleitung für das BDP:
    lege ein neues Bauteil als Profilstab an. Die Profilkontur muss Punkt für Punkt mit Koordinaten eingegeben werden. Dazu ist es hilfreich, wenn auf dem 2. Monitor der Umriss im CAD dargestellt ist, um den nächsten Punkt daraus abgreifen zu können.
    Viel ausführlicher will ich das nicht erklären, probier es einfach aus!

    Wenn ich vorher weiß, dass ich dxf weitergeben muss, erzeuge ich dieses direkt bei der Ablage (Plan+dxf). Die Dateien sind dann noch nicht in "krummen" Maßstäben verkleinert, allerdings muss ich sie auch mit Faktor 1000 skalieren, um wieder in Meter ablesen zu können, obwohl ich in Meter konstruiere.
    @Dietrich's: Warum ist das so? Diesen Faktor 1000 sollte man rausnehmen!


    Beim Versenden von dxf verzichte ich immer auf Maßketten und Beschriftungen. Die können besser im pdf-Format dargestellt werden. Wenn unbedingt nötig, erhält die dxf-Datei nur ein oder zwei Referenzmaße.


    Es ist zwar möglich, einen Plan, der verschiedene Maßstäbe enthält, nach dxf zu exportieren, das bringt aber niemanden wirklich weiter, weil es kaum ein Programm gibt, das das richtig einlesen kann. Bevor ich dxf importiere, lösche ich dieses "Zeug" ja auch alles raus.

    Zitat von audi

    .... ist es ebenfalls möglich, gleichzeitig mit dicam und konstruktionsprogram zu arbeiten und ob die änderungen direkt sichtbar werden?....

    Ganz klares "Nein", jedenfalls nicht, wenn beide Bildschirme am selben Rechner laufen.


    Bisher ist es nicht möglich, das Konstruktionsprogramm 2x zu öffnen. Es steht zum Konstruieren immer nur ein Modellbereich zur Verfügung.
    Ebenso kann im PlanCad immer nur ein Plan sichtbar sein.


    Alles, was mit 1 Bildschirm möglich war, ist mit 2 Bildschirmen auch möglich. Es steht im Vergleich zu früher nur mehr Bildfläche zur Verfügung. Die Programme können deswegen nicht mehr als vorher.


    Anders funktioniert es mit der Software von MaxiVista (http://www.maxivista.com/de/multi_monitor.htm). Das erfordert immer ein bestehendes Netzwerk aus mindestens 2 Rechnern (es können auch 3 oder 4 sein). Dort hat man die Wahl, ob man die Monitore der anderen Rechner als Zusatz-Bildschirme nutzen will, oder ob man (im Fernsteuermodus) die anderen Rechner bedienen will.
    Auf jedem Rechner können dann die dort installierten Programme laufen, sie werden aber bequem mit nur einer Tastatur und einer Maus bedient.


    Mit dieser Konfiguration lässt sich auch das Konstruktionsprogramm mehrmals gleichzeitig anwenden, sofern auf jedem Rechner auch ein Dongel steckt. Das gleichzeitige Arbeiten am selben Projekt ist allerdings auch damit nicht möglich.