Viele aktuelle Recher haben bereits eine Grafikkarte mit 2 Ausgängen, so etwas kann aber auch nachgerüstet werden. Das Arbeiten mit 2 Bildschirmen hat den Vorteil, dass man ohne ständiges Programm-Umschalten mehr Informationen gleichzeitig sehen kann.
Das Arbeiten mit dem 2. Bildschirm funktioniert so:
Der Bildschirm wird eingesteckt und über die Windows-Anzeige-Einstellungen (oder die Einrichtungsprogramme der Grafikkarte) konfiguriert. Die Auflösung, Farbtiefe und andere Qualitätsmerkmale können separat für beide Bildschirme bestimmt werden. Die räumliche Lage (links, rechts, übereinander usw.) wird durch einfaches grafisches Verschieben im Einrichtungsmenü eingestellt.
Die Arbeitsfläche ist jetzt doppelt so groß; man fährt einfach mit dem Cursor von einem Bildschirm auf den anderen. Jetzt braucht man nur noch ein geöffnetes Programmfenster auf den 2. Monitor zu schieben und kann darin ebenso arbeiten wie bisher, nur eben nicht versteckt hintereinander, sondern sichtbar nebeneinander.
Leider lässt sich das Dietrich's Programm auf demselben Rechner nur einmal starten; daran ändert der 2. Bildschirm auch nichts. Es ist aber ohne weiteres möglich, auf dem ersten zu konstruieren, während auf dem 2. das PlanCad oder das Baudatenprogramm sichtbar ist. Sehr bequem ist es auch, wenn man während des Rechnungschreibens (auf Bildschirm 1) die erforderlichen Infos auf Bildschirm 2 sehen kann (DHP, EKP, Excel, usw.)
Weitere Möglichkeiten mit mehreren Bildschirmen oder vernetzten Rechnern gleichzeitig zu arbeiten habe ich schon einmal beschrieben:
http://user.dietrichs.com/inde…file=viewtopic&t=2085