Beiträge von Der_Planer

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    Viele aktuelle Recher haben bereits eine Grafikkarte mit 2 Ausgängen, so etwas kann aber auch nachgerüstet werden. Das Arbeiten mit 2 Bildschirmen hat den Vorteil, dass man ohne ständiges Programm-Umschalten mehr Informationen gleichzeitig sehen kann.


    Das Arbeiten mit dem 2. Bildschirm funktioniert so:
    Der Bildschirm wird eingesteckt und über die Windows-Anzeige-Einstellungen (oder die Einrichtungsprogramme der Grafikkarte) konfiguriert. Die Auflösung, Farbtiefe und andere Qualitätsmerkmale können separat für beide Bildschirme bestimmt werden. Die räumliche Lage (links, rechts, übereinander usw.) wird durch einfaches grafisches Verschieben im Einrichtungsmenü eingestellt.
    Die Arbeitsfläche ist jetzt doppelt so groß; man fährt einfach mit dem Cursor von einem Bildschirm auf den anderen. Jetzt braucht man nur noch ein geöffnetes Programmfenster auf den 2. Monitor zu schieben und kann darin ebenso arbeiten wie bisher, nur eben nicht versteckt hintereinander, sondern sichtbar nebeneinander.


    Leider lässt sich das Dietrich's Programm auf demselben Rechner nur einmal starten; daran ändert der 2. Bildschirm auch nichts. Es ist aber ohne weiteres möglich, auf dem ersten zu konstruieren, während auf dem 2. das PlanCad oder das Baudatenprogramm sichtbar ist. Sehr bequem ist es auch, wenn man während des Rechnungschreibens (auf Bildschirm 1) die erforderlichen Infos auf Bildschirm 2 sehen kann (DHP, EKP, Excel, usw.)


    Weitere Möglichkeiten mit mehreren Bildschirmen oder vernetzten Rechnern gleichzeitig zu arbeiten habe ich schon einmal beschrieben:
    http://user.dietrichs.com/inde…file=viewtopic&t=2085

    Hallo motocarpenter,


    Sparrennägel brauchst du schon lange nicht mehr zu zählen. Dazu übergibst du im BDP einfach die Holzliste (mit dem Rechtspfeil) an das Aufmaß. Unter "Freie Konstrukftion" findest du eine Auflistung aller Kerven.


    Eine weitere Möglichkeit: Wenn du eine K1 oder K2 ansteuerst, gibt es unter "Listen" den Menüpunkt "Bearbeitungsstatistik", dort stehen alle Maschinenbearbeitung sauber zusammengefasst aufgelistet.

    Zitat von H5N1

    Also ich kenne niemand der im Moment mehr im Fernsehen und in den Nachrichten genannt wird. Ich bin fast auf der ganzen Welt Schlagzeile Nummer 1!

    In den Nachrichten höre ich nix mehr von dir.
    Deswegen kannst du aber ruhig hier weiterposten :)

    Es passt um ein Haar. (Ein Zimmermannshaar ist so dick, wie er den Hammer weit werfen kann)


    Ein guter Giebelsparren sagt man, wenn der Bauherr danebensteht, und ein grob waldkantiger Sparren eingebaut wird.


    Bei DHP liegt die Schwelle auf dem Kniestock, bei uns liegt die Fußpfette auf dem Drempel oder das Fußholz auf dem Trempel.


    Die kleinen Dreiecke, die im Sparren fehlen, heißen: Kerve, Kerbe, Klaue, Sattel


    Dem Doug sein Bello war bei uns der Mottek.


    Das Nageleisen wird auch Kuhfuß genannt.

    Auch ich lese das Handbuch. In manche Kapiteln überfliege ich nur die Überschriften, aber in Programmbereichen die ich nicht so intensiv nutze, entdecke ich beim Lesen immer wieder nützliche Neuigkeiten.
    Auch wer meint, das Programm gut zu kennen, kann aus dem Handbuch garantiert noch mehr lernen.

    Das ist das erste Mal, dass ich das so präzise beschrieben nachlesen kann.
    Ist das auch in den Programm-Hilfe-Texten irgendwo zu finden?
    Oder ist das exclusives DHP-Schulungswissen!?

    Hallo zusammen,


    einen pdf-Plan in dxf zurück zu verwandeln ist von Natur aus keine genaue Sache. Zum einen muss man sehr genau wissen, in welchem Maßstab und eventuellen Verkleinerungsfaktor der pdf-Plan entstanden ist. Zum anderen spielt sich die Genauigkeit auch innerhalb der verwendeten Strichstärke ab, und es scheint zufällig, welche Ecke daraus wieder geradegerechnet wird.


    Ich habe einen pdf-Plan (A1-Format) mit AutoDWG_PDF2DWG konvertiert und das Ergebnis in AutoSketch skaliert. Zunächst habe ich um den Faktor 50 vergrößert, weil das der verwendete Maßstab war. Dann habe ich 2 sehr weit auseinanderliegende Punkte mit dem Originalplan (aus PlanCAD) verglichen und noch einmal um den Faktor 1,04052... nachbessern müssen.


    Die skalierte dxf-Datei habe schließlich in den Originalplan eingefügt (Layer 0) und zur besseren Unterscheidung in cyan eingefärbt.


    Wer das Ergebnis dieser Prozedur genauer ansehen will, kann den rar-gepackten Plan von meiner Homepage herunterladen: http://abbund-cad-service.de/dhp/60503013_plf.rar


    Im Ergebnis ist es ein Plan, aus dem man grob herausmessen kann, der in den Details aber oft bis zu 1,5 cm abweicht.


    Eine Demoversion des Konverters gibt es hier: http://www.autodwg.com/pdf-to-dwg-converter/

    Hallo Wutzi,


    nach welchem Aufmaß kannst du denn abrechnen? Jede Lage hat ihre eigene Fläche, die im Aufmaß erscheint, wenn du in der Ausführung einen Haken unter F setzt.


    Das Gesamtaufmaß eines Deckenelements rechnet sich nach den größten Abmessungen. Die erhältst du, wenn du jede Lage, die als Element vorgefertigt wird als Kernlage (K) definierst. Das Aufmaß ist dann die Fläche, die durch das Übereinanderlegen aller Kernlagenkonturen entsteht.


    @Herr Neumann: So habe ich es bisher verstanden; bitte korrigieren Sie mich, wenn das anders ist.

    Ich kann das jetzt auch nicht so hinbekommen, dass die Höhenkoten so dastehen wie bei dir, Hast du vielleicht alle Elemente im Zeichenfenster in der Höhe verschoben?


    Fakt ist jedenfalls, dass man für jedes Planfenster mehrere eigene Koordinatensysteme anlegen kann. Die Höhenkoten werden immer in dem System erzeugt, im aktuellen Fenster gerade aktiv ist.


    Wenn man den gesamten Inhalt des Fensters mit 7-3 verschiebt, werden die Höhenkoten mitverschoben, ohne sich zu ändern. Der Ursprung bleibt jedoch am alten Platz. Erst wenn man die in der Höhe verschobenen Höhenkoten aktualisiert (MR-Menü), ändern sie ihren Wert.


    Anders ist es, wenn nur der Fensterausschnitt mit 7-4 verschoben wird, dann wandert der Ursprung mit.


    Wenn, wie auf deinem Plan das Legendenfenster innerhalb des Zeichnungsfensters liegt, oder wenn überhaupt 2 Fenster dieselbe Planfläche überdecken, fragt das Programm, sobald in der gemeinsamen Fläche gezeichnet wird, zu welchem Fenster das neue Zeichenelement gehören soll. So ist die Zuordnung der Höhenkoten und aller Zeichenelemente immer eindeutig.