Beiträge von Der_Planer

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    Hallo veedi,


    ich arbeite auch ohne HRB-Editor. Ich benutze keine automatische Wandverschneidung. Jeder Wandrohkörper wird am Ende seiner Lage Null gerade abgeschnitten. Damit haben alle Lagen (-1, 0, 1) der stoßenden Wand schon ihre richtige Länge. An der gestoßenen Wand brauche ich nur die Lage -1 zu korrigieren. Bei mehrschaligem Aufbau wird es natürlich etwas aufwändiger, aber diese Vorgehensweise bringt das Minimum an Lagenänderungen mit sich.


    In der Regel bearbeite ich die Lagenänderung erst unmittelbar vor der Materialbelegung. Das hat den Vorteil, dass meist schon eindeutige Klickpunkte aus der Belegung der Nachbarwände da sind.

    Das DTW reize ich meistens nicht voll aus, weil ich Dicam habe. Deshalb gehen meine Antworten auch oft in diese Richtung.
    Bei den Dicam-Kerven sind Nagelbohrung und Markierungen natürlich auch inklusive.


    Sicher gibt es auch noch mehr Lösungen dafür.

    Hallo Sven,


    dafür gibt es verschiedene Lösungen:


    Du kannst die Pfette im Dachtragwerk erzeugen, dann kommen die Kerven im Sparren automatisch. Im Dicam kannst du die MOS (Material-Organisations-Struktur) für die Pfette ändern, so dass sie nicht mehr zum Dach sondern zur Wand gehört. Dann wird sie auch in den Wandplänen gezeichnet.


    Wenn du zuerst die Wand mit allen Stäben eingeben willst, ist das auch möglich. Ein Wandrähm erzeugt die Kerven nicht automatisch, dafür gibt es eine leistungsfähige Funktion im Dicam. Du wählst einen oder mehrere Stäbe, die die Kerve erzeugen, danach einen oder mehrere Sparren, die die Kerve erhalten. OK drücken, fertig.

    In Kürze habe ich wieder Bedarf an der erweiterten Auflösefunktion. Für Darstellungszwecke und die visuelle Verdeutlichung von Anschlusssituationen mehrerer Fertigelemente muss ich eine Explosionsdarstellung machen. Dazu werden Wand- Decken- und Dachelemente auseinandergeschoben, um das "Innenleben" sehen zu können. Leider gehen dabei wichtige Bearbeitungen verloren. Sparren verlieren ihre Kerven, weil Pfette (=Wandrähm) und Sparrenlage räumlich auseinandergezogen werden. Eckblätter, Kehlbalkenanschlüsse und Elementübergreifende Anschnitte gehen auch verloren. Die von mir geplante Darstellung ist nur mit hohem Aufwand möglich, weil die Auflösung bisher nur im Einzelstabmenü erfolgen kann.


    Eine einfache Lösung wäre doch, wenn ohne jede Auswahlmöglichkeit alle Bearbeitungen des Bauwerks aufgelöst werden können. So eine Radikalkur dürfte doch nicht so aufwändig zu programmieren sein?


    Einer späteren Verfeinerung der Methode (Auflösung aller Bearbeitungen an aktiven Stäben und Einzelauflösung per Mausklick) steht natürlich nichts im Wege.

    Danke an alle, die mich hier mit Glückwünschen überschüttet haben.


    XYZ: Die nächsten 1000 Beiträge werden wahrscheinlich genausolange dauern wie die bisherigen 1000; ich hoffe sie werden auch genauso nützlich sein.


    @Herr Neumann: So ein Lob geht natürlich runter wie Öl :grinning_squinting_face:


    @alle: Die Atmosphäre im Forum ist von Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Fachkompetenz geprägt, bei euch fühle ich mich wohl :)

    Zitat von moobie

    .... könnten ich das so haben wäre echt supper ....

    einfach zu haben: Rechtsklick auf das Avatar, Bild speichern unter... und schon ist es auf der Festplatte.