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Beiträge von Der_Planer
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danke Master, an dem Fragezeichengesicht sieht man sich ja leid, ist doch wahr

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Hallo Bons,
du hast schon so viele Beiträge geschrieben und noch immer das [Blockierte Grafik: http://user.dietrichs.com/images/avatars/gallery/blank.gif].
Wenn's dir gefällt, schenk ich dir ein
[Blockierte Grafik: http://abbund-cad-service.de/bilder/bons.gif] -
Hallo WutzErnst,
anstatt V-Schnitt erzeuge ich dort eine Kerve, die nach dem Auflösen als Endblatt übergeben wird.
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Danke Martin,
die Option Summenbildung ist genau, die ich nicht gefunden hatte. [Blockierte Grafik: http://www.abbund-cad-service.de/smilies/kopfpatsch.gif]
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Hallo zusammen,
die Sägewerksliste formatiere ich so, dass nach jedem Querschnittswechsel eine Leerzeile kommt.
Wie kann ich dort am schnellsten die Zwischensummen für lfdm und cbm einfügen?Gibt es eine gute Voreinstellung dazu, oder gibt es in Word eine Summenfunktion für Spalten?
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Das sieht so aus, als ob die steigenden Pfetten immer am tieferliegenden Ende beschriftet werden, so wie normalerweise alle Hölzer, die in Neigung liegen.
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peinlicher Fehler meinerseits. Die Wand hatte doch 2 Schichten, genau unter Referenzachse. Programm rechnet richtig ab Außenkante Lage.
Bitte um Entschuldigung für die Verwirrung.
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In meinem Projekt liegt die Referenzachse innerhalb der Lage. Wie sieht es denn mit den Lagen aus, die die Referenzachse nicht berühren? Sollte es nicht logischerweise (wie bisher im Handbuch beschrieben) so sein, dass wirklich von Außenkante Lage die Tiefenposition bestimmt wird?
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In den Hilfetexten zur Wandkonstruktion (6.4.5.1 Bauteile-Einstellungen) steht, dass die Tiefenposition auf Außenkante der Lage bezogen ist. Tatsächlich wird aber von der Referenzachse aus gemessen.
Bitte Programm oder Hilfetext korrigieren!
p.s.: Das Projekt enthält noch mehr Fehler in der Wandkonstruktion; hab es an die Hotline geschickt.
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Bei 30 mm Absatzmaß und einer Wechselhöhe von 200 mm ist der maximale Konuswinkel 5°. Das Schwalbenschwanz-Zapfenloch ist dann oben an der Außenfläche 60 mm und an der Innenfläche 75 mm breit. Das bedeutet, dass der Schwalbenschwanz am Wechsel oben auf Null ausläuft und die Verbindung instabil wird.
Deshalb verwende ich den Schwalbenschwanz erst ab einer Holzbreite von 8 cm.
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Trotzdem sollte die Einstellung in den Tragwerkseinstellungen richtig funktionieren. Das ist wohl ein Programmfehler, dass trotz voreingestelltem Bohrer-Durchmesser von 0,000 in der Sparrenkerve eine Bohrung von 0,008 steht.
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so?
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Hallo Enrico,
ob der Maßtext über oder unter der Maßkette steht, ist nicht einstellbar. Du kannst mit Menü 5-3-6 jedoch jeden Maßtext manuell verschieben.
Die Architekturvermaßung findest du unter 5-1 als Grundeinstellung für den ganzen Plan, oder unter 5-6, um nachträglich Maßketten zu ändern. Einzelne Maßketten kannst du auch mit Rechtsklick ändern.
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Wenn die bvn-Datei schon draußen ist, kann immer noch der Maschinenführer den Sparrennagelbohrer in seinen Maschinendaten abmelden. Dann werden die Bohrungen ignoriert.
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Normalerweise habe ich den Undowert auf 10 stehen. Nach der "Riesenproblemfläche" habe ich ihn auf Null gesetzt. Bringt aber nicht wirklich etwas. Die restlichen Flächen dauern immer noch mehrere Minuten (nur jeweils beim 1. Sparren).
Inzwischen habe ich die Tragwerkseingabe abgeschlossen und bearbeite das Projekt im Dicam weiter. -
Flachdachgauben gebe ich oft nicht als Gauben ein, sondern ich trenne einfach das Mittelstück der Hauptdachsparren heraus und verlängere die Kehlbalken bis zum Gaubenrahmen.
Wenn ich diese Stücke im Modellbereich Tragwerk heraustrenne, verschwinden nach dem Neuberechnen die einskizzierten Sparren.
Gehört das auch zu den schon öfters diskutierten "noch unerlaubten Operationen"? Bei Pfettenstößen ist das ja schon länger bekannt. -
Die langsame Geschwindigkeit betrifft leider nicht nur die Änderungen, sondern auch die Eingabe. In diesem Projekt (Mansarddach, 42m lang) dauert die Eingabe des 1. Sparrens auf jeder Fläche sehr lange (hier 9 Minuten). Die übrigen Sparren auf derselben Fläche sind wieder schneller.
Zu Beginn der Wartezeit, kamen ein paar Abfragen bezüglich der Pfettenlängen am Ortgang (warum denn das? Ich bin doch in der Sparreneingabe!).
Das blaue "D" hatte eine Dauerkarte für's Karussell, einige Menüs und Iconleisten hinterließen nur noch weiße Flächen, unter der Windows-Sanduhr musste ich mit der großen Schippe ran. Banges Warten, ob das ganze System abstürzt, und endlich die erlösenden beiden Sparrenkanten ganz in Rot. Spannender kann kein Krimi sein.
Auf zur nächsten Dachfläche.Im Tragwerk werde ich an diesem Bau nicht die kleinste Änderung vornehmen. Gut dass es dafür noch Dicam gibt...
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Hallo veedi,
diese Zapfenverbindungen hatte ich auch schon. Meistens hatte sich dort eine winzige Ungenauigkeit eingeschlichen. Die Zapfenbearbeitung liegt dann in der 5. oder 6. Nachkommastelle neben einem "geraden Maß". Manchmal konnte ich durch manuelle Korrektur des Einzelstabes die Ansicht wieder normalisieren. Klappt aber nicht immer.
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Hallo Berni,
den Grundriss (nach Aufmaß) und die Profile habe ich in diesem Fall zuerst in Autosketch gezeichnet (ist der "Enkel" von Autocad, 2D) und dort als dxf gespeichert. Mit dem Programm arbeite ich schon seit Jahren, und es ist in vielen Funktionen flexibler und nicht ganz so schwerfällig wie Dietrich's PlanCad. Gerade wenn ich noch mit Maßen jonglieren muss, geht es damit am schnellsten, und als Grundlage für die DHP-Planung kann ich dort schnell die genauen Traufhöhen und Überstände und Wechselmaße(!) rausgreifen.