hallo janbhoff,
alte Pläne sind die Dateien *.p98
Schick mir die (gezippte) als PN!
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hallo janbhoff,
alte Pläne sind die Dateien *.p98
Schick mir die (gezippte) als PN!
genau das habe ich eben auch ausprobiert:
alten Plan von 2003 mit Klassik Einzelblatt geöffnet und an pdf-factory (lokaler Drucker) geschickt: erfolgreich!
Von da aus dürfte die Weiterleitung an einen Netzwerkdrucker kein Problem mehr sein,
War das so daneben? Tut mir leid.
Aber wenn ich unbedingt alte Pläne bräuchte, und diese nicht mit dem neuen Stand der Technik kompatibel sind, würde ich das zusammenführen, was schon einmal zusammen war.
Warum denn nicht?
Wäre es denkbar, nur zum Drucken den Programmstand von 2003 parallel zu installieren? Was damals funktionierte, sollte heute auch gehen.
Was sind denn "neue alte Räume"?
:roll: ![]()
Hallo Zimmermann,
in der zip-Datei sind die Listen und die bvn-Datei eines HRB-Projekts von 2003: 63 cbm Bauholz, 4200 lfdm, 1300 Stäbe.
Wände EG
Decke über EG
Wände OG
Decke über OG
Dach
Ich habe damals ein Sortierkonzept entworfen, und es hat gut funktioniert. Ich habe 3-stellige Paketnummern vergeben, die Etagen- und Wandnummer enthalten.
Jedes Holz wird doppelt nummeriert: Stabnummer und Paketnummer.
Jede Nummer kommt im gesamten Bauwerk nur 1x vor. Das heißt, auch Bauteilnummern und Paketnummern haben keine Überschneidungen! Das bedeutet, auch wenn die Nummern in einer anderen Reihenfolge auf dem Holz stehen, kann es keine Verwechslungen geben.
Jeder einzelne Wandplan hat ebenfalls die Paketnummer.
Die Optimierung für die Abbundanlage war nicht so schwierig, weil Außen- und Innenwände sowie Decken andere Holzquerschnitte hatten. Eine Optimierung würde ich heute etagenweise und getrennt nach Außen- und Innenwänden machen.
Mit dem Zukauf fertig gekappter Wandpfosten habe ich mehrfach von schlechten Erfahrungen gehört: Längenunterschiede von ±5mm waren keine Seltenheit, wenn die Stäbe nicht einzeln, sondern als Paket gekappt wurden. Es lohnt sich, die Genauigkeit vorher zu klären!
Zitat von Joachim Neumann.... Wir hatten auch schon mal den Verdacht, dass manchmal etwas beim Speichern schief läuft und hatten entsprechende Tests gemacht. Leider konnten wir nie einen Fehler beim Speichern nachvollziehen.... .
Eine zeitlang hatte ich auch keine Probleme mit dem speichern, aber heute wieder. Zum Glück ist es kein allzu großes Projekt. Hier eine kurze history:
- Programmversion 4.07 vom 12.04.05
- Projekt in Pos 1 bearbeitet
- mit "Speichern unter" als Pos 2 gespeichert. (Diese Pos diente als Grundlage einer Baubesprechung und sollte unverändert den Bautenstand dokumentieren)
- nach der Baubesprechung versehentlich in Pos 2 weitergearbeitet, jedoch nur wenige Änderungen vorgenommen: 2 Hilfsbauteile aus Stahl gelöscht, HEA-160 am Treppenhaus um 29,5 cm verlängert, Unterzug 12/12 am Treppenhaus verschoben.
- um 17h01 Pos 2 gespeichert
- unmittelbar danach "Speichern unter" als Pos 1 (überschrieben)
- mehrere Änderungen an Dach- und Wandbauteilen durchgeführt
- um 18h00 normal gespeichert (Icon blaue Diskette)
- halbe Stunde Pause
- um 18h30 Programm verlassen, Pos 1 gepackt (zgb), damit vorher gepackte Pos 1 überschrieben.
- Dieser Zustand ist in der rar-Datei festgehalten
- Nach dem erneuten Aufruf der Pos 1 fehlen dort die meisten Stahlträger. Alle Bearbeitungen an Hölzern, Platten und Wandkörpern sind erhalten geblieben.
Mir fällt auf, dass die .k00 und .l00-Dateien sich in ihrer Größe nur passend zu meinen Bearbeitungen an Dach- und Wandbauteilen verändert haben. Die .gfk-Datei ist aber deutlich kleiner geworden; eben um die fehlenden Bauteile der freien Konstruktion.
Der Dateiinhalt der 001.gfk lässt nicht darauf schließen, dass die Speicherung abgebrochen wurde, sondern eher, dass das Programm die jetzt fehlenden Bauteile ohne mein Wollen sauber herausgelöscht hat: WARUM?
Ich hoffe, dass diese Fehlerbeschreibung und der beigefügte Datenbestand dabei hilft, den Fehler zu finden.
Hallo Schnipie,
der Kölner Dom und die Pyramiden von Gizeh wurden auch ohne Visualisierung gebaut ![]()
Hallo Schnipie,
sowas suche ich schon lange, und ich habe in der Richtung schon viel probiert. Es gibt aber keine "Standardschnittstelle" für 3D-Accessoirs, die Dietrich's einlesen könnte. Das wäre natürlich toll, aber ich glaube nicht, dass es in absehbarer Zeit sowas gibt. Für hochwertige Visualisierungen gibt es spezielle Programme, und dann müsste man andersrum arbeiten: aus Dietrich's exportieren (in welchem Format auch immer) und z.B. in 3D-Studio einlesen. Und der Lernaufwand für solche Programme ist groß!
Der Schwerpunkt "unserer" Software liegt eben in der Konstruktion, und nicht im "Bilder erzeugen". Und das ist gut so.
Dicam Filtermenü:
Im Feld "Bezeichnung, Stabart" werden alle Einträge alphabetisch sortiert, das ist sehr gut.
Es diente der Übersichtlichkeit, wenn das in den oberen 3 Feldern ("Identnr." usw.) auch so wäre.
Natürlich wird ein Kamin auch ohne Züge erzeugt; was soll da anders sein als mit Zügen?
Zitat von Joachim Neumann... Die dafür passende Ausrichtung des Sparrens zu finden, ist nicht ganz einfach.
Gerade deshalb sollte es programmiert werden. Aber so schwierig ist es auch wieder nicht: Die Sparren verlaufen in der Seitenansicht rechtwinklig zur Gaubenneigung. Der 1. Sparren sitzt am Dachüberstand, der 2. parallel dazu in Flucht der Gaubenwand, alle weiteren gedreht wie beschrieben.
Gerade für den Handabbund hat sich diese Methode seit langem bewährt.
Der Vorschlag von Hansa, die Sparren zu verkanten hat den Nachteil, dass die Sparren nicht lotrecht stehen und damit die Schalungsanschlüsse der Gaubenvorderansicht erschweren.
Hallo Herr Schwarz,
die Vorgehensweise ist wirklich genial einfach!
Das ist reif für "Tipps und Tricks".
auf "Schwarzarbeit" stelle ich nur mein Notebook ein, wenn ich unterwegs mit Akku arbeiten muss. Gibt es einen anderen Grund? Ich finde einen hellen Hintergrund angenehmer.
Dietrichs Programmierung:
noch angenehmer wäre ein Hintergrund in hellgrau. Lässt sich das irgendwie machen?
Das stimmt schon, dass das Planprogramm eine Menge kann. Trotzdem ist das Strecken von Linien eine Grundfunktion, die in keinem CAD fehlen sollte. Das Beispiel mit der Fledermaus kommt zwar nicht täglich vor, aber es zeigt, wie schnell eine Vergatterung fertig sein kann. Die Streckfunktion hat mir aber auch bei leichteren Aufgaben schon oft gefehlt. Für den Anfang wäre es schon gut, wenn man einzelne Endpunkte von Linien verschieben könnte.
Die oben gewünschte Funktion braucht man z.B. um den Rohkörper einer Fledermausgaube zu erzeugen. Die Forderung ist: die Vorderansicht soll kreisbogenförmig sein. Daraus ergibt sich: der Rohkörper muss in der Gaubenneigung ellipsenförmig sein, so dass beim Lotschnitt wieder die Kreisform entsteht.
In diesem Beispiel war die Vergatterung im 2D-CAD mit 3 Mausklicks erledigt: die gesamte Liniengruppe wurde einfach gestreckt, dann als dxf ins Dicam übernommen, extrudiert und in Scheiben geschnitten.
Diese Aktion ist im Plancad kaum auszuführen, weil eine sehr wichtige Zeichenfunktion noch fehlt: das Strecken.
Oft ist es nur eine einzelne Linie, die an einem Endpunkt gestreckt werden muss. Hier ist es eine Gruppe von Linien. Kommt so eine Funktion einmal?
und noch ein kleiner Wunsch:
Nach dem Einfügen einer Planablage hängen nur Ablagenummer und Maßstab am Cursor. Anstatt der Nummer sollte hier auf jeden Fall der Infotext stehen, den ich beim Ablegen eingegeben habe.
Gerade habe ich wieder zwei Pläne, die in 1 Fenster je 16 Ablagen enthalten, und ich muss jeden Text im Planprogramm zum zweiten Mal schreiben [Blockierte Grafik: http://abbund-cad-service.de/smilies/angry2.gif]
Guten Morgen veedi,
du hast da völlig recht, und von alleine geht das mit der Stabilität auch nicht. Aber dies ist eine der wenigen Fragen, die unter das Betriebsgeheimnis fallen, deshalb werde ich keinesfalls das "Handbuch" erweitern. Sonst kann das später nämlich jeder
Nur soviel verrate ich: Es hat mit "Schichten" zu tun [Blockierte Grafik: http://abbund-cad-service.de/smilies/smilie4.gif]
Ich kenne noch einige Dietrich's-User, die noch nie im Forum waren: "Dafür haben wir keine Zeit, wir müssen arbeiten."
Denen sage ich: "Das spart Zeit, weil du viele Sachen schneller verstehst. Und es ist ein gutes Gefühl, unter hilfsbereiten Kollegen zu sein."