Mit den "besseren" Alternativen zum Adobe Reader stehe ich so lange auf Kriegsfuß, bis sie 3d-pdf ordentlich darstellen können.
Probiert es bitte mal aus, das würde mich interessieren, ob man diese Daten mit Nachbau-Viewern drehbar auf den Bildschirm bekommt:
Beiträge von Der_Planer
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Es sind keine Kanten, die man im Editor bearbeitet, sondern Eckpunkte.
Aber das Hervorheben wäre tatsächlich manchmal nützlich. -
Zum Ausrichten der Pfette kannst Du sie in Dicam mit 2-04-4 (Drehen um P1-P2) um eine durch zwei Punkte gewählte Linie drehen, dann die Enden neu abschneiden, und fertig.
Alternativ kannst Du in Dicam während der Stabeingabe einen "Kippwinkel" eingeben, der den Stab sofort um seine Positionierkante dreht.
In der normalen Dachtragwerkseingabe ist ein Verkanten der Pfette nicht ohne Trick machbar. Dazu müsstest Du in der Baudatenbank einen um 15° gedrehten Querschnitt speichern.
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Das ist in Plancad nicht vorgesehen. Die Texte stehen immer so, dass sie von unten oder von rechts gelesen werden können.
Ich brauchte das auch mal unbedingt anders, da hatte ich die Zechnung um einen kleinen Winkel gedreht, und Glück mit den vorgegebenen Grenzwinkeln.
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Ja, das stimmt.
Kommt mein Wunsch trotzdem auf die Liste? -
... wird nicht weggerechnet.
Ich habe ein Pultdach über einer Betondecke eingegeben. Dabei hatte ich versehentlich die Traufhöhe auf Null gelassen, so dass die Betondecke eine schräge Kante an Unterkante Sparren bekommen hat.
Dann habe ich die Traufe wesentlich höher gesetzt, die schräge Kante ist somit nicht mehr erforderlich, aber sie bleibt. Erst als ich das Deckenfeld in der Höhe hin und her geändert hatte, wurde die Kante korrigiert.
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Nimm Dir ein Testprojekt, in dem es egal ist, ob alles kaputt geht, und probiere diese Funktion daran aus.
Du wirst nach wenigen Augenblicken sehen, dass sie logisch und einfach aufgebaut ist, und intuitiv bedienbar ist.Nur watt mer nit kenne dät, is schwer.
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Eine weitere Möglichkeit wäre, im niedrigen Dach an geeigneter Stelle eine Neigungsänderung auf 90° einzugeben.
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Man kann die Beschläge in Dicam schieben und drehen, bevor man die Bearbeitungen berechnet. Das sollte für eine Handvoll Verbindungen kein Problem sein.
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Sind damit auch eigene Texturbilder einzubinden? Und können diese ohne großen Aufwand zusammen mit einer Position versendet werden?
Beispiel: Ich messe ein Gebäude auf, und mache davon Ansichtsfotos, mit denen ich die Fassaden belegen möchte. Weil diese Texturen NUR zu diesem Projekt gehören, wäre es sinnvoll, sie auch nur lokal innerhalb dieses Projekts zu speichern.
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Die gewünschte Darstellung wird in den Textursets gesteuert, auf die der Anwender normalerweise keinen Zugriff hat. Ich habe vor einigen Jahren einige Sets im Texteditor bearbeitet, aber das ist nicht so ganz einfach. Jetzt ist es noch etwas komplizierter, weil dort keine Klarnamen mehr eingetragen sind, um die Übersetzung zu erleichtern. Beim Weitergeben von geplanten Projekten musste ich damals immer auch meine Textursets weitergeben, das war umständlich, aber es funktionierte.
Ich würde mir eine Möglichkeit wünschen, menügesteuert Bauteile mit benutzerdefinierten Texturen belegen zu können, deren Textursets und Bilder automatisch mit dem Projekt gespeichert werden. Wenn es mindestens 2 Dutzend solcher Möglichkeiten gäbe, wäre das eine tolle Gestaltungsmöglichkeit, die ich oft nutzen würde.
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Ich lege meistens einen Schrägsparren (verkantet, parallel zur Traufe) in jede Dachfläche (damit die MOS schonmal stimmt), und verschiebe/kopiere den in Dicam, so oft ich ihn in der Fläche brauche.
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Ich gruppiere die Texte nicht zum Verschieben.
Das geht ganz einfach, wenn man nicht mit Rechtsklick arbeitet. Zuerst die Funktion 6-6 (Texte - Schieben) aufrufen, danach über die üblichen Auswahlfunktionen alle Texte auswählen, die verschoben werden sollen.
Tipp: Der Schiebecursor steht immer auf dem zuletzt einzeln gewählten Text.
An dieser Stelle noch ein Wunsch: Ausgewählte Texte sollten wieder abgewählt werden können. Das gilt genauso auch für alle anderen Zeichnungselemente.
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Oooops, ich hatte nur auf die Uhrzeit geschaut. Dann war die Nachfrage natürlich berechtigt.

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Ganz schön ungeduldig, wenn Du am Feiertag nach einer halben Stunde ohne Antwort schon meckerst.

Zu Deinem Problem: Ich würde den Profilstab in der Baudatenbank spiegeln, und unter einem neuen Namen speichern. Dann hast Du ab sofort die Wahl für beide Versionen.
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Verschieben einer Bearbeitung in der Einzelstabliste hilft fast immer. Bei komplizierten Bauteilen mit verschachtelten Kerven hatten sich bei einem Stab andere Bearbeitungen unsichtbar gemacht, wenn ich eine sichtbar gemacht hatte. Auflösen hat dann geholfen, manchmal auch das Verändern der Präzision. Wenn das alles nicht hilft, kann man versuchen, eine Bearbeitung um ein oder zwei Zehntel-Millimeter zu verschieben.
Bisher habe ich mit diesen Methoden jedes Darstellungsproblem lösen können.
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Zitat von Bons
Ohne Eier sieht der Beitrag aber langweilig aus ... :lol:
Da stimm ich Dir zu. Ich hab mal ein Dicam-Projekt von 2005 ausgegraben... -
Stimmt denn der Maßstab der Zeichnung auf dem Papier genau?
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Wenn die Stäbe korrekt modelliert sind, legst Du sie als Einzelstab-Zeichnung ab. Das funktioniert sogar mit Ansicht aller 4 Seiten, da bleiben keine Fragen offen, schon gar nicht nach irgendwelchen plus-minus-Linien, die vermutlich hier niemand außer Dir kennt. Auch Dein Plan gibt mir keine Auskunft darüber, was es mit den Linien auf sich hat. Ist eigentlich auch egal...