Ja, sowas in der Art. Jedenfalls nicht mit 1000 Klicks per Projekt.
Wenn es in Dicam so geht, dass Du nur die 2 Gruppen (Latten und Platten) darstellst, die Freien Markierungen aufrufst, als erste Gruppe alle Latten und als zweite Gruppe alle Platten wählst, dann ist das sicher ein Gewinn.
Wenn das Modell dabei in der Grundrissperspektive steht, dürfte das recht schnell gehen.
Beiträge von Der_Planer
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Genau das hatte ich schon probiert, also die Plattenrichtung geändert. Trotzdem erzeugen die Pfosten keine Markierungen auf der Platte. Jedenfalls nicht mit der Funktion "Freie Markierungen".
Abgesehen davon, wer macht sich denn den Aufwand, alle diese Markierungen manuell zu erzeugen? Und das an jedem HRB-Bau?
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Vorschlag: Weise den Dachflächen unterschiedliche Ausführungen zu, dann kann man die Summen im Aufmaß gut unterscheiden.
Falls die Ausführungen alle gleich sein müssen, kopiere einfach eine Ausführung und gib ihr einen neuen Namen.Oder nimm die brutale Methode:
Kopiere die gesamte Position, und lösche alle Dachflächen, die nicht im Aufmaß erscheinen sollen. -
Die EKP-Funktion 33-6 stellt die Bauteile zwar hochkant, aber das sagt noch nichts darüber aus, ob die Fräsungen bedienerseitig oder anschlagseitig ausgeführt werden.
Bei der Funktion 33-4 "Bundseite" kann man die Seite definitiv bestimmen. Nur mit der Handhabung der Funktion bin ich nicht vertraut. Vielleicht kann das jemand genauer erklären, der damit schon gearbeitet hat.
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Nochwas: Es gibt an der Maschine die Bearbeitung 33-4, mit der man eine Bundseite definieren kann. Ich habe allerdings keine Erfahrung, was diese Funktion leistet, und inwiefern sie von Dietrichs angesteuert wird.
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Die einfachste Alternative wäre, maßhaltiges Holz einzukaufen. Abweichungen wie Du sie genannt hast, sind doch bei KVH gar nicht zulässig?
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Schau Dir die Stäbe im EKP mal an, da kannst Du schon (an der Farbe des Querschnitts) erkennen, welche Bearbeitungen im Hochformat und welche im Querformat gemacht werden. Die aktuelle Bearbeitung wird am gelb dargestellten Querschnitt ausgeführt.
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Also, soweit ich die Maschinen kenne, muss der Querschnitt so aufgelegt werden, wie er in der Maschinenliste steht. Die Maschine optimiert die Lage danach selbst. Das bedeutet, wenn sie über ein Aggregat verfügt, das die Bearbeitung von unten macht, dann wird das benutzt.
Meines Wissens gibt es keine "harte" Eingabe von Umkantungen, um die Maschine danach zu einer Bearbeitung von einer bestimmten Seite zu zwingen. Eine genaue und sichere Auskunft kann Dir eigentlich nur die Firma Hundegger geben. -
Es gibt eine kleine feine Software namens SnagIt. Damit kann man schon vorher einen beliebigen Bildschirmbereich wählen, den man als Bild einfangen will. Nach dem Einfangen hat man die Möglichkeit, Texte, Linien, Markierungen, Freihandlinien, Pfeile und vieles mehr in das Bild einzufügen, um das Gezeigte hervorzuheben.
Den kleinen Preis (derzeit ca. 44 Euro) hat man durch die Zeitersparnis und tollen Funktionen schnell wieder raus.
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Hast Du schonmal den Knotenschnitt probiert?
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Zitat von Linus
An der Maschine gibt es unter Strg-Alt+O noch die Möglichkeit die Bauteillage zu Beginn für alle Bauteile zu Optimieren.
Die Optimierung nutze ich eigentlich regelmäßig, und ändere danach (wenn es sein muss) die Bauteile, die ich anders gedreht haben will.
Allerdings habe ich keinen Einfluss darauf, ob der Maschinenführer nicht doch nochmal die Datei optimiert.
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Hallo Benjamin,
geh mal in die Dietrich's-Maschineneinstellungen, und verändere die Werte bei den Abmessungen. Die haben Einfluss auf die Bauteillage bei der Übergabe.
Danach darfst Du allerdings im EKP keine Optimierung mehr laufen lassen!
Alternativ kanst Du die Bauteile im EKP auch manuell (F7) drehen, so wie Du sie brauchst. -
Ich hatte es zuerst nicht neu sortiert, sondern mit Anhängen sortiert. Da gab es schon doppelte Nummern im Modell, und die waren auch doppelt geblieben. Dann hatte ich neu sortiert, mit dem Ergebnis, dass die Nummern für die Maschine passten, also keine doppelten Nummern für verschiedene Teile.
Dann habe ich eine Gruppe (ca. 8-10 Stk) der gebohrten Bauteile grafisch kopiert, also die bestehende Testreihe verlängert. Die Bohrungen hatte ich alle in der Einzelbearbeitung um das selbe Maß verschoben, so dass die kopierten Stäbe wieder unterschiedlich zu allen vorhandenen sind.
Dann mit Anhängen sortiert. Ergebnis: Es gab ein paar neue Nummern, aber auch ein paar doppelte, so dass erst die Maschinenübergabe diesen Fehler bemerkte und meldete. Die Neusortierung hat danach funktioniert, der Fehler liegt in der Anhängen-Sortierung. -
Habe ich Dein Problem nicht so ganz verstanden?
Man kann in der Deckenkonstruktion alle Gruppen per Haken an- oder abschalten. -
Hallo danny,
ich bin nicht so sicher, wie Deine Dachausmittlung aussehen soll, aber ich habe mal 2 Varianten mit Neigung und 2 Punkten versucht.
Ich habe 45° Neigung vorgegeben und die beiden gelb markierten Punkte gewählt. Beim linken habe ich den Z-Wert auf -0,30 m gesetzt, und beim rechten auf 0,00 gelassen.
Für die Ausmittlung schlägt das Programm 2 Möglichkeiten vor, um die Richtung der Fallrichtung festzulegen. Beide habe ich probiert, und danach jeweils einen Sparren in die Fläche gelegt. Die Neigung beider Sparren sollte per Definition 45° sein, es sind aber nur 10,48....°
In der 2. Version wurde der Z-Wert vom Programm auf -0,60 m geändert, obwohl 0,00 eingegeben war.Ich muss zugeben, dass ich diese Eingabemöglichkeit noch nie vorher genutzt hatte, aber ich verstehe das Verhalten leider auch nicht.
Vielleicht kannst Du die Fläche mal so ins Modell bringen, wie Du sie brauchst, oder liege ich mit meinen Versuchen schon richtig? Deine Maßangaben sind schwierig zu interpretieren. Ich nehme an, Du vermischst Meter und Millimeter?
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Du machst es aber auch kompliziert.
Dein Gratsparren liegt direkt unter der Ausmittlungskante. Den Schifter hast Du um 14 cm in der Fläche abgesenkt. Warum machst Du die Ausmittlung nicht wie üblich auf Oberkante Sparren? -
Die Kervenfunktion im Dachtragwerk geht natürlich auch. Sie funktioniert im Prinzip genauso.
Was mir in Deinem Modell aufgefallen ist: Der Schwellenkranz liegt nicht auf einer einheitlichen Höhe. Die linke Schwelle hat etwas mehr als 1 mm Differenz. Die Definition der Schwellehöhe über die Lagendicke finde ich hier etwas unglücklich. Ich hätte hier die Höhe aller Schwellen festgesetzt, und lieber bei den Abgratungen keine Fixmaße definiert. Gab es dafür einen Zwang?
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Am einfachsten geht das, wenn Du in Dicam eine Kerve erzeugst, und zwar mit der oberen Hinterkante der Pfette in dem Schifter.
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Das ist eigentlich jedem klar, der eine Software anwendet, die eventuell ins System eingreift.