In Plancad wähle ich 1-7-3 und schalte die Iconleiste namens "Einfügungen" ein. In der Leiste hat das Icon "Status alle Einfügungen" das selbe Bild wie das Icon "Ablage ändern", jedoch der Text stimmt, wenn man mit dem Cursor drüberfährt.
Komischerweise ist in der Standardleiste das richtige Icon für diese Funktion.
Beiträge von Der_Planer
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Nur die Wandbauteile zu schraffieren, halte ich für eine gute Idee, damit erkennt man sofort, was dazu gehört. Alle anderen Bauteile sind nur informativ zum besseren Verständnis, und müssen nicht hervorgehoben werden.
Für Ausnahmen im Einzelfall reicht mir die manuelle Schraffur.
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Diese Möglichkeit gibt es bereits im Forum, aber soweit ich weiß, wird sie nicht viel genutzt, und das kann ich gut verstehen. So etwas kostet Zeit, und schafft einen eigenen Vorteil. Das gibt man nicht einfach her...
apropos: Es wäre gut, wenn Du Deine Texte so schreiben könntest, dass Google sie verständlich übersetzen kann.
Google traduction:
Cette possibilité existe déjà dans le forum, mais pour autant que je sais que ce n'est pas beaucoup utilisé, et je peux le comprendre. Quelque chose comme cela prend du temps, et crée son propre avantage. Cela vous donne pas seulement son ...à propos: Ce serait bien si vous pouviez écrire vos messages afin que Google puisse traduire compréhensible.
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Arbeitsumgebungen sind mir zwar vom Prinzip her bekannt, aber ich habe diese Funktion solange sie besteht noch nie angewendet. Ich hab mal hier und dort etwas damit ausprobiert, und verstehe einigermaßen, wie das funktioniert. Aber ich habe nie begriffen, warum man sowas braucht. In meinem täglichen Umgang mit dem Programm sehe ich einfach keinen Bedarf und keinen Vorteil, den diese Funktion bringt.
Bin ich damit alleine?
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Ok, voici le même pour Dicam V12.
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Oui, cela fonctionne. Pas avec des structures de construction, mais avec des lignes 3d.
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Bonjour,
ich habe die dxf-Datei in SketchUp eingelesen, noch einmal exportiert, und dann in Dicam importiert.
Google Translate:
J'ai lu le fichier DXF dans SketchUp, une fois exporté, puis importé dans Dicam. -
Hallo mj83,
was Du vorhast, ist nicht üblich, aber möglich.
Voraussetzung für Dein Vorhaben ist eine andere Methode, die Stockwerkshöhen festzulegen. Im Moment legst Du vermutlich das EG auf ±0,00 und das OG auf 2,80 m.Lege mal ein Gebäude an, in dem ALLE Stockwerke auf ±0,00 liegen, dann werden die Fensterhöhen so vermaßt, wie Dein Architekt es gerne hätte. Allerdings beginnen die OG-Wände bei der Eingabe dann nicht mehr bei ±0,00, sondern bei +2,80 m. Mit den Decken ist das im Prinzip genauso.
Alternativ könntest Du bei der gewohnten Methode bleiben, und in Dicam einen Schnitt durch das gesamte Gebäude legen. Alle Höhenkoten im Schnitt beziehen sich auf die Nullhöhe.
Es stellt sich auch die Frage, wer denn eigentlich die Rechenarbeit machen soll. Der Architekt hat auch einen Taschenrechner, und kann die Zahlen so kontrollieren, wie sie in Deinem Plan stehen. Der Kunde ist zwar König, und soll bekommen, was er wünscht, aber Du musst zusehen, dass Du mit dem geringsten Aufwand dort hinkommst.
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Das Modell enthält nicht nur 3D Volumen, sondern auch räumliche Flächen (Grundriss Dachausmittlung sowie schräge Dachflächen). Möglicherweise stören diese Elemente in Dicam?
Wenn man es in Sketchup einliest, kann man alles sehen.
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Zusätzlich zu den genannten Gruppen werden z.B. alle Wandbauteile der Lagen -7 bis 7 in die gleichnamigen Gruppen einsortiert. Das ist die Standardeinstellung, die man auch jederzeit ändern kann, aber in den meisten Fällen ist diese Zuordnung auch sinnvoll.
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Die Lösung: setze die Bibliothekselemente nur oben ein, dann brauchst Du unten keine zu löschen.
Wo definierst Du denn den Einsatz dieser Elemente?
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Hallo Stefan,
neben dem, was Dich hier noch an Bildern erwartet, empfehle ich, dort auch mal nachzuschauen. Die Ergebnisse sind sicher ergiebiger.
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Der Link aus dem ersten Beitrag läuft bei mir immer noch ins Leere.
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Zitat von Florian Strauss
... Wenn solche Elemente im DICAM zu sehen sein sollen, müsste man an dieser Stelle eine Wand erzeugen und dort die entsprechenden Elemente in der Wandkonstruktion ... einlesen.
Sowas mache ich gerne mit Architektenschnitten. Dazu lege ich ein Geschoss für Hilfswände an, die ausschließlich dazu dienen, Schnittzeichnungen in Dicam sichtbar zu machen. Meist verwende ich dafür das Stockwerk "UG99", so dass ich alle Schnitte mit einem Haken ein- oder ausschalten kann. Nun erzeuge ich kleine Wände, die nur 2 cm dick, 10 cm hoch und 10 cm lang sind, so stören sie nicht im Modell. In der Wandkonstruktion importiere ich einen Schnitt aus dxf/dwg, und platziere ihn so, dass er in Höhe und Breite zu meinem Modell passt. Auf diese Weise kann man schnell und einfach kontrollieren, ob das Modell mit der ursprünglichen Planung übereinstimmt. Das hat sich insbesondere bei verschachtelten Dachlandschaften mit vielen Versprüngen bewährt.
Beim Verschieben der Hilfswände wandert die Hilfsgeometrie mit, so dass man sie an jede gewünschte Stelle im Bauwerk positionieren kann.
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Die Kugel geht natürlich auch, und sie ist schnell erstellt, aber sie ist auch ziemlich grob. Jedenfalls zu grob für eine große Kuppel.
Mit einem Rotationskörper aus einer 2D-Hilfsgeometrie geht es schon genauer. Bei meinem Bauwerk hatte ich damals allerdings Probleme mit nachträglichen Verschneidungen. Möglicherweise geht das in der aktuellen Version 13 mit der höheren Präzision besser. Deshalb hatte ich überwiegend mit "Kopieren um Achse" gearbeitet. -
Das wäre auch kein großes Problem. Bevor ich die Vollversion hatte, habe ich einfache Hilfsbauteile als Konstuktionskanten genutzt, und diese später einfach gelöscht oder ausgelagert.
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Das sieht doch gut aus!
Bei Geländemodellen mag ich die Dachflächen nicht so gerne, weil man damit keine Null-Grad-Neigungen erzeugen kann, und weil ich sie nachträglich umwandeln muss, damit sie mich im Flächenaufmaß nicht stören.
Alles keine starken Argumente, aber ich mag es eben so.Das Extrudieren ist nicht schwierig. Rufe die Funktion auf, und beginne mit 3 beliebig ausgewählten Punkten, die es schon im Modell gibt. Folge den Menüs und den genauen Anweisungen in der Hilfezeile (ich hoffe, die hast Du nicht ausgeschaltet). Wenn Du das ein paarmal gemacht hast, siehst Du, wie einfach es eigentlich geht.
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Die Punkte messe ich normalerweise vor Ort.
Man kann sie natürlich auch aus einem Fremdaufmaß (z.B. Lageplan?) lesen, und in Dicam nachbilden. Die Hilfsgeometrie bietet dafür viele Möglichkeiten.Welche Angaben liegen Dir denn vor?
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Ich mach da nichts im 2D, sondern alles 3D in Dicam.
Vergatterung? Nee, das ist ja kein Bogen. Ich extrudiere dafür grundsätzlich nur Dreiecke, weil die sich beliebig räumlich anordnen lassen, ohne dass die Fläche windschief wird.Mal vorab: Kannst Du überhaupt extrudieren, oder ist diese Funktion bei Dir grau (nicht freigeschaltet)?