Beiträge von Der_Planer

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    Wenn Du den Kopf oft brauchst, bau Dir ein Punktsymbol.
    Wenn es nur am aktuellen Projekt ein paar Mal vorkommt, kannst Du ein Hilfsbauteil auf das Pfettenende legen, die 3 Bearbeitungen auf das Hilfsbauteil übertragen, und es in der Bibliothek speichern. Leg es auf jedes Pfettenende, neuberechne die Pfette, und fertig ist die Bearbeitung.

    Oh, das ist bitter, wenn solche Programmteile fehlen!
    Ich würde eine kleine Dachfläche anlegen, und die Balken als Kehlbalken eingeben.
    Eine andere Möglichkeit ist, die Hölzer als Pfetten außerhalb einer Dachfläche zu definieren.


    Alternativ könntest Du jemanden beauftragen, der ein komplettes Programm hat.

    Voraussetzung: Du hast schon eine freie Dachfläche.


    so vorgehen:
    - Dachausmittlung in Perspektive drehen
    - Funktion 2-02 (freie Dachfläche)
    - vorhandenes Polygon wählen
    - neue Punkte eingeben (die alten werden geändert)
    Es gibt 6 Methoden, neue Punkte oder Neigungen zu bestimmen.

    Hast recht, Manfred!
    Es kommt darauf an, welche Änderungsmethode man nimmt.
    Mit der Festlegung der Dachfläche durch "beliebige P." geht das.
    Allerdings werden bei Erzeugung einer windschiefen Fläche nicht die vorherigen Dachlagenplatten gelöscht, und das Tragwerk aktualisiert sich gar nicht.


    Damit bleibt die Sinnfrage für diese Aktion.

    Man kann eine freie Dachfläche ändern, aber sie wird dabei nicht windschief.
    An einem fertigen Projekt habe ich eine freie Dachfläche an der Traufe belassen, und zwei Eckpunkte um ein gutes Maß angehoben. Das Grundrisspolygon bleibt erhalten, und alle anderen Dachpunkte ändern ihre Höhe aufgrund der neuen Definition.


    Ergebnis:
    - Die Dachfläche wird geändert (oder neu erzeugt?), jedenfalls behält sie ihre alte GebäudeMOS.
    - Beim Neuberechnen des Tragwerks wandern die Pfetten mit, aber die Sparren bleiben am alten Ort. Insofern ist das Programm nicht konsequent.
    - Grat- und Kehlsparren gehen (natürlich!) verloren.

    Definitiv nicht!
    Ich habe die 2,0 mm bei einer Originalvorlage eingestellt.
    Einige Zahlen werden dadurch so weit nach rechts geschoben, dass sie zwar zusammenhängen, aber einen Zeilensprung erzeugen. Die Tabelle wird dadurch nicht leichter lesbar.


    In anderen Spalten erzeugt diese Verschiebung wieder geteilte Zahlen.


    Muss wohl doch in die Programmierung.

    Ich suche immer noch.


    Mit der geänderten Schrift hat das anscheinend nichts zu tun, denn mit der mitgelieferten Vorlage (z.B. Dietrichs Hochformat mit Logo) habe ich das selbe Problem.


    Wo kann ich die Spaltenbreite einstellen?

    Da würde ich nicht lange suchen. Im Gif-Ordner (Massivbau) gibt es die Textur _mas_004.png. Falls Dir die zu hell ist, kannst Du sie per Bildbearbeitung etwas abdunkeln.

    Vielleicht hängt mein Problem damit zusammen, dass ich für die Listen eine andere Schrift eingestellt habe. In Arial sind Zahlen schlecht lesbar. Die Bögen bei "6" und "9" werden so weit gezogen, dass sie ohne Brille mit der "8" vertauscht werden können.
    Deshalb hatte ich auf Verdana umgestellt, und sehe gerade, dass diese Schrift bei der selben Punktgröße etwas breiter ist als Arial.


    Trotzdem hätte ich gerne die Möglichkeit, diese Schrift zu wählen und die Spaltenbreiten anzupassen.

    Dachbrüche sind dafür schon richtig.
    Du musst nur mit der Traufe des Aufschieblings beginnen, und dann die Neigung des Hauptprofils steiler werden lassen.

    Zitat von Joachim Neumann

    Da die Kerven nicht automatisch angepasst wurden vermute ich, dass es keine Anschlussbearbeitungen mehr waren.

    Ich hatte eine Wand im Grundriss um einen Zentimeter angehoben (Wandhöhe geändert). Die Wandhölzer sind entsprechend mitgewandert. Die Kerven der Wandhölzer auf dem Sparren wurden dabei mitverschoben und standen offen, obwohl die Bearbeitungen nicht aufgelöst wurden, und die $-Zeichen noch in allen Einzelstäben zu sehen waren.

    In Dicam habe ich verschiedene Hölzer mit dem Kerven-Icon an anderen Hölzern angeschlossen, z.B. sitzen breite Wandpfosten auf einem Sparren und sind seitlich mit dem Sparren verblattet. Die Kerve wurde mit einer Sparrenoberkante erzeugt.


    Die Wand musste später um einen Zentimeter nach oben geschoben werden.


    1. Problem:
    Die Kerven stehen jetzt offen, obwohl sie eine Anschlussbearbeitung am Sparren haben, die nicht etwa aufgelöst wurde.


    2. Problem:
    Mit Dicam 3-1-7 (neu verbinden) habe ich versucht, die Kerven nachzuholen, aber leider funktioniert das nicht. Im Gegenteil, die Bearbeitung verschwindet sogar.
    Wozu ist dieser Befehl eigentlich gedacht?

    Zitat von audi

    wie kann ich feststellen ob bearbeitungen dran sind und wie kann ich die sonst löschen brauche keine maschienenbearbeitungen


    hab das ipe schräg aufgeschnitten

    Vermutlich hat Dein Träger Bearbeitungen. Schon beim Erzeugen hat er an jedem Ende einen Winkelschnitt. Das siehst Du, wenn Du MausMitte-Einzelstab und dann den Träger anklickst. Vermutlich hat Dein Träger auch noch einen langen Schrägschnitt. Lösche alle diese Bearbeitungen und ersetze sie durch Volumentrennschnitte (Dicam 2-9), die lediglich die Form des Bauteils beeinflussen, aber keine editierbaren Bearbeitungen am Bauteil hinterlassen. Mach das selbe mit der Stirnplatte. Danach kannst Du die Teile vereinen.


    Es stellt sich allerdings die Frage, warum Du die Teile vereinen willst. Meistens ist es besser, wenn sie separat bleiben. Was spricht denn dagegen?